Real Racing 2 HD: Update verbessert Grafik

Das 7,99 Euro teure Real Racing 2 HD hat eine Woche nach dem Release ein erstes Update erhalten – das Resultat seht ihr in unserem Youtube-Video.

Nicht nur wir, sondern wahrscheinlich auch viele andere iPad-Besitzer, die sich Real Racing 2 HD aus dem App Store geladen haben, waren enttäuscht: Auf dem iPad der ersten Generation war vom Glanz der App Store-Screenshots nicht mehr viel zu sehen – stattdessen bekam man einen Pixelbrei präsentiert.

Mit dem Update auf die Version 1.01 haben die Macher von Firemint ordentlich an der iPad-Grafik geschraubt, die Verbesserungen sind erheblich. Leider haben wir es nicht mehr geschafft, euch ein paar Video-Mitschnitte der ersten Version festzuhalten, der grafische Fortschritt kann sich allerdings sehen lassen.

Auch den Augen macht Real Racing 2 HD jetzt richtig Spaß. Wer an Autos und Motorsport interessiert ist, darf gerne einen Blick in den App Store wagen. Vom Preis sollte man sich nicht abschrecken lassen – und keine schnellen Angebote erwarten: Firemint gehört zu den Firmen, die ihre Preise lange Zeit konstant halten.

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Plattensammler Nomis: Verbessert und reduziert

Vor einiger Zeit haben wir Nomis für das iPhone getestet. Nun gibt es ein erstes Update.

Nomis hilft dabei seine Lieblingskünstler im Blick zu behalten und informiert über neue Platten und Alben. In Version 1.0 konnte uns Nomis allerdings nicht ganz überzeugen, denn es fehlte zum Beispiel eine Option, um die vielen Interpreten zu verwalten. Gerade bei großen Musikbibliotheken fand man so in Nomis Künstler wieder, für die man sich eigentlich gar nicht interessiert.

Vor wenigen Tagen haben die Entwickler die Version 1.1 veröffentlicht, die einen verbesserten Interpretenmanager mit sich bringt. Nun können Interpreten blockiert werden, damit sie nicht mehr in der Übersicht auftauchen. Natürlich können nun auch einzelne Künstler hinzugefügt werden, von denen man eventuell noch keine Musik auf seinem iPhone hat.

Was uns besonders freut: Die Entwickler feiern den Release des Updates gleich mit einer Preissenkung. Noch bis Sonntagabend kann Nomis für 79 Cent statt 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Gerade für musikbegeisterte lohnt sich für den kleinen Preis ein Blick auf das neue Nomis.

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Apples iMovie jetzt als Universal-App verfügbar

Wie von Apple angekündigt ist iMovie jetzt auch für das iPad verfügbar. Allerdings mit ein paar Tücken.

Auf der letzten Keynote hat Apple sein Videoschnittprogramm iMovie ausführlich vorgestellt und gezeigt, dass man auch mit dem iPad halbwegs professionell arbeiten kann. Auch wenn es die 3,99 Euro teure App nicht so positiv überrascht hat wie die ebenfalls angekündigte Neuerscheinung GarageBand, wollen wir euch kurz darauf aufmerksam machen.

So neu ist iMovie ja auch gar nicht, schließlich ist es schon seit dem Marktstart des iPhone 4 erhältlich. Praktischerweise hat Apple ein Update als Universal-App eingespielt, bisherige Besitzer der App können sie also auch auf dem iPad 2 einsetzen. iPhone 4-Nutzer profitieren schon jetzt von 50 neue Soundeffekten, drei neuen Designvorlagen und vielen anderen Möglichkeiten.

Wie sich die App auf dem iPad 2 schlägt, können wir euch noch nicht verraten. Und auf dem iPad, das ja noch gänzlich ohne Kamera auskommen muss, lässt sich iMovie nur über Umwege installieren. Dazu wird das iPhone Konfigurationprogramm (Windows/Mac) benötigt, das wir eigentlich schon in den Tiefen unserer Festplatte vergessen hatten.

Wie wir herausgefunden haben, kann ein in iTunes heruntergeladenes iMovie in dem kleinen Tool hinzugefügt werden und von dort an ein angeschlossenes iPad der ersten Generation installiert werden. Dauer keine fünf Minuten, wirklich praktisch.

Welchen Sinn das ganze macht, müssen wir allerdings erst noch sehen. Schließlich ist das erste iPad deutlich langsamer als sein Nachfolger und verfügt über keine Kameras. Videos können so also nur über die Bibliothek geladen und müssen vorher per iTunes vom iPhone oder einer anderen Kamera übertragen werden. Eventuell können Videos auch über Apps wie Photo Sync auf das iPad geschoben werden – was bei der Dateigröße aber zumindest einige Zeit in Anspruch nehmen sollte.

Ebenfalls erhältlich ist ab sofort GarageBand, leider nicht für das iPhone, dafür aber ganz offiziell für das iPad 1 & 2. Wir werden die App im Laufe des Tages noch in einem Video vorstellen.

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Angry Bids Seasons erhält weiteres Update

Angry Birds Fans können sich wieder freuen – es gibt 15 brandneue Level!

Die App Angry Birds Seasons wird zu bestimmten Anlässen regelmäßig aktualisiert. Der heutige Grund ist der anstehende irische Nationalfeiertag St. Patrick’s Day und genauso heißt auch die Erweiterung: „The St. Patrick’s Day Edition“.

Wie schon kurz erwähnt gibt es 15 neue Level, die alle samt in grüner Farbe gestaltet wurden. Zudem haben die Entwickler zwei weitere goldene Eier versteckt und weitere kleinere Überraschungen.

Wer Angry Birds Seasons schon sein Eigen nennen kann, kann das Update kostenlos beziehen. Wer sich das Spiel anschaffen möchte muss für die iPhone-Version 79 Cent zahlen und für die iPad-Variante 1,59 Euro.

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Apple gibt iOS 4.3 zum Download frei

Der angekündigte Termin war eigentlich der 11. März, doch iOS 4.3 steht ab sofort zum Download bereit.

Warum Apple das neue Betriebssystem früher als geplant veröffentlicht ist ein Rätsel. Auch durch die Zeitverschiebung ist es nicht zu erklären. Wer die Keynote verfolgt hat, wird die neuen Funktionen schon kennen.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick: Der mobile Browser Safari hat eine neue Engine bekommen, die jetzt doppelt so schnell arbeiten soll als die bisherige. Dadurch sollen die meisten Webseiten schneller geladen werden können. Auch iCab Mobile und alle anderen Browser (mit Ausnahme von Opera Mini) setzen auf die Safari-Engine und können somit auch vom Update profitieren.

Zudem können alle iPhone 4 Besitzer die “Personal Hotspot”-Funktion nutzen, die wir gleich noch genauer Beleuchten werden. Mit dem neuen Fature HomeSharing kann man ab sofort die eigene iTunes-Bibliothek auf sein iOS-Gerät streamen.

iOS 4.3 kann über iTunes geladen und installiert werden. Allerdings kann das Update nicht mehr auf dem iPhone 3G oder älter installiert werden. Habt ihr das Upgrade schon durchgeführt?

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Die erste Videopuzzle-App für iPhone und iPod Touch

Man denkt eigentlich schon, dass es für alles eine App gibt, doch dann kommt immer wieder was neues in den Store, was es bisher noch nicht gegeben hat.

Die App VideoPuzzle! steht zu ihrem Namen und macht genau das, was sie schon vermuten lässt. In der App selbst findet man derzeit allerdings nur fünf schon vorhandene Video-Puzzles. Hier kann man zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Um so schwerer es ist, desto kleiner werden die Puzzlestücke.

Anfangs bekommt man für wenige Sekunden das richtige Video angezeigt und danach kann man sich ans Werk machen und das Video wieder richtig zusammenzusetzen. Dabei schiebt man die einzelnen Stücke einfach mit dem Finger an die richtige Stelle oder tippt doppelt auf eines drauf, um es horizontal zu spiegeln.

Es gibt zwar nur fünf integrierte Videos, doch das beste Feature haben wir noch nicht genannt. Man kann sich kinderleicht eigene Video-Puzzles in Echtzeit erstellen. Dazu wählt man einfach den „Kamera-Modus“ aus, richtetet die Kamera auf ein Objekt aus und danach kann man direkt anfangen das Bild wieder zusammenzusetzen. Außerdem ist es möglich, Fotos und Videos aus der eigenen Mediathek zu verwenden.

Für 79 Cent sicher eine gute Idee, besonders der Kamera-Modus konnte im Kurz-Test überzeugen.

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medpex Apotheke: Immer weiter verbessert

Vor einigen Wochen haben wir euch schon auf eine Versandapotheke für das iPhone aufmerksam gemacht. Nun wollen wir das Thema noch einmal aufgreifen.

Wir finden es sehr löblich, dass sich die Beteiligten hinter der medpex Apotheke nach unserem Test ihrer App im Januar nicht lumpen ließen und die mobile Apotheke weiter verbessert haben. Zwei Mal wurde die App seit unserer Berichterstattung schon verbessert.

Mit dem Update auf Version 1.25 hat sich auch optisch einiges getan: Die App ist jetzt vollkommen für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, es sind keine verpixelten Grafiken mehr vorhanden.

Und auch in Sachen Zahlungsmethoden hat sich einiges getan. Wer jetzt mal eben ein paar Medikamente bestellen möchte, kann seine Bestellung jetzt auch per Paypal bezahlen – das dürfte den meisten Nutzern ja besonders zusagen.

Abgesehen von der Tatsache, dass man sich weiterhin einen Account auf der Webseite erstellen muss, um etwas mit der App zu bestellen, können wir sagen: Ein Blick in MedPex schadet nicht – immerhin kann man die App kostenlos auf das iPhone laden.

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Air Video-Update: Vorboten von iOS 4.3

Im App Store tauchen die ersten Vorboten von iOS 4.3 auf. Einige Entwickler waren bereits fleißig.

Ob sich die Entwickler der Universal-App Air Video über das anstehende iOS-Update freuen oder nicht – das wissen wir leider nicht genau. Auf der einen Seite können sie ihrer App eine neue Funktion spendieren, dafür gibt es allerdings auch neue Konkurrenz.

Mit iOS 4.3, das am Freitag für iPhone, iPod Touch iPad bereitsteht, verbessert Apple die AirPlay-Unterstützung. Das kommt auch der beliebten App Air Video zu Gute, mit der man auf einem Rechner abgelegte Videos auf sein iGerät übertragen kann.

Mit AirPlay geht es noch einen Schritt weiter: Vom iPhone oder iPad können die Videodaten gleich weitergereicht werden, zum Beispiel an einen angeschlossenen Fernseher. So kann man sich zum Beispiel ein Media Center im Wohnzimmer sparen.

Konkurrenz bekommt Air Video aber direkt von Apple, schließlich wird mit iOS 4.3 das so genannte iTunes Home Sharing ermöglicht. Damit wird man Musik, Filme und TV-Sendungen aus der eigenen Mediathek über ein lokales Netzwerk (Air Video kann auch über das Internet laufen) übertragen. Am Wochenende werden wir mal schauen, welche Lösung die bessere Alternative ist: Das 2,39 Euro teure Air Video oder die kostenlose Apple-Lösung.

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HandyEtat: Kostenkontrolle für iPhone und iPad

Nicht jeder iPhone- und iPad-Besitzer hat einen Vertrag mit Flatrate. Mit HandyEtat hat man seine Kosten immer im Blick.

Die App HandyEtat (1,59 Euro) hat vor wenigen Wochen ein großes Update erhalten und ist jetzt auch für das iPad optimiert. Natürlich bleiben die alten Funktionen alle bestehen und man kann mit wenigen Einstellungen seinen Vertrag (nur T-Mobile) in der App verankern.

In einer übersichtlichen Auflistung bekommt man verbrauchte Minuten, SMS und MMS angezeigt. Wenn eine Rechnung vorhanden ist, werden weitere Details angezeigt. Außerdem kann man nach dem Update noch mehr Diagramme erstellen. Das kann für die Zukunft helfen: Denn wenn man sein Telefonverhalten genau kennt, kann man nach Ablauf der Vertragslaufzeit eventuell in einen günstigeren Tarif wechseln.

Einigen fragen sich sicher jetzt, warum man HandyEtat auf dem iPad nutzen sollte? Einfache Antwort: Da es das iPad auch in der 3G Variante gibt und die meisten Flatrates auf ein bestimmtes monatliches Volumen begrenzt sind – so kann man im Blick behalten, wie viel Daten man verbraucht hat. Wer eine reine Flatrate hat, benötigt eine solche Funktion natürlich nicht unbedingt. Um die Sicherheit zu gewährleisten kann man zudem den Zugang mit einem Passwort versehen.

HandyEtat ist kein Produkt der Telekom, allerdings werden nur Verträge des rosa Riesen unterstütz. Zuletzt wollen wir noch kurz auf die eigene App der Telekom „Kundencenter“ eingehen. Dort lässt sich zwar der Verbrauch anzeigen, doch insgesamt macht die App einen schlechten Eindruck. Die durchschnittliche Wertung liegt bei 2,5 von 5 Sternen.

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iOS 4.3: JavaScript-Performance verdoppelt

Auf der letztwöchigen Keynote wurde nicht nur iOS 4.3 angekündigt, sondern auch eine überarbeitete JavaScript-Engine.

Einige Tage vor dem Release des iPad 2 in den USA gibt es schon die ersten Testergebnisse mit der neuen Version des Apple-Betriebssystem, das ja schon seit einigen Tagen für Entwickler bereit steht und von deutschen Nutzern ab dem 11. März heruntergeladen werden kann.

Auf der englischen Webseite Jeftek gibt es nun erste Testergebnisse, welche die Verbesserungen der neuen Version zeigen – auch im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Google-Lager.

Durchgeführt wurden die Tests mit dem Sunspider-Test, hier wird lediglich JavaScript ausgeführt – also Textbausteine, die sich oft auf komplexen Webseiten wiederfinden.

Gemeinsam mit dem Motorola Xoom, das mit Android 3.0 arbeitet, meisterte das iPad 2 die JavaScript-Aufgabe am Schnellsten: Nach rund zwei Millisekunden waren die Daten verarbeitet. Erstaunlich: Das iPhone 4 arbeitet mit dem neuen Betriebssystem mehr als doppelt so schnell wie unter iOS 4.2.

Aber welche Folgen haben solche Testergebnisse für den Nutzer? Webseiten bestehen natürlich nicht ausschließlich aus JavaScript. Trotzdem kann davon ausgegangen werden, dass sich das Surfen im Internet subjektiv schneller anfühlen wird. Wie viel der Anwender davon mitbekommt, werden wir wohl alle am kommenden Freitag erfahren können…

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Pro und Contra: Update-Ausschluss für alte iPhones

Am kommenden Freitag erscheint iOS 4.3 – doch nicht alle iPhone-Benutzer werden das neue Betriebssystem installieren können, denn es ist nur mit iPhone 3GS und 4 kompatibel.

Pro: Altlasten loswerden
iPhone Classic oder iPhone 3G sind schon lange nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Und auch vom iPhone 3GS zum iPhone 4 hat es einen großen Sprung gegeben, seit der Einführung des iPhones sind nun mehrere Jahre vergangen. Keine Frage: Auch die älteren Modelle sind noch nett anzusehen, aber sehr schwach auf der Brust.

So ist es kein Wunder, dass Apple sich mit dem iOS 4.3 auf die neuesten beiden Generationen konzentriert, die ja ohnehin am weitesten verbreitet sein dürften. Und wir erinnern uns: Selbst ohne Multitasking lief iOS 4 auf dem alten iPhone 3G ja schon nicht mehr rund.

Natürlich wird es immer wieder Leute geben, die sich beschweren, dass ihre Modelle keine Beachtung mehr finden. Aber hier muss auch ganz klar gesagt werden: Nirgends steht geschrieben, dass man beim Kauf eines iPhone ein lebenslanges Recht auf Updates bekommt.

Ganz im Gegenteil: Man kann sogar froh sein, dass man bei Apple überhaupt etwas bekommt. Viele andere Smartphone-Hersteller lassen die alten Modelle gleich komplett fallen, wenn neue Handys auf den Markt kommen. Für das iPhone gibt es mindestens zwei oder drei Updates mit neuen Funktionen. Ganz krass ist es bei Android: Hier gibt es wohl gefühlte zehn OS-Versionen, die von den verschiedenen Anbietern eingesetzt werden.

Contra: Alte iPhone-Modelle bleiben auf der Strecke
Nicht jeder freut sich auf iOS 4.3, da wie schon oben erwähnt das Betriebssystem nur auf iPhone 3GS und iPhone 4 installiert werden kann. Wer noch ein iPhone 3G oder älter besitzt, muss auf die Neuerungen verzichten, doch der Nachteil kann sich auch als Vorteil herausstellen. Die Entwicklung der Hardware von iPhone 3G zu 3GS war zwar nicht allzu groß, doch die Anforderungen für iOS 4.3 sind einfach zu hoch.

Wenn man das iOS auf einem 3G installieren könnte, hätte man sicher keinen Spaß mehr das iPhone zu bedienen, da es nur noch langsamer wird, als es eh schon ist. Eigentlich gibt es nicht wirklich viele Argumente, warum die Entscheidung schlecht ist. Wir als iPhone und iPad Nutzer können mehr als zufrieden sein, dass wir überhaupt Updates geboten bekommen.

Alle alten iPhone-Besitzer müssen sich damit anfreunden, dass sie „nur“ das alte System nutzen können, doch damit werden sie auch eindeutig besser fahren. Die Unterschiede von iPhone 3G zu iPhone 4 sind einfach viel zu hoch. Wer beide Geräte kennt, weiß worin die Unterschiede liegen. Interessant wäre auch zu wissen, ob es unter den Lesern noch Personen gibt die ein iPhone Classic oder iPhone 3G besitzen. Wie ist eure Meinung zum Update-Ausschluss?

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VZ-Netzwerke jetzt auch mit Gutscheinen

Facebook ist in aller Munde. Aber nicht vergessen: Es gibt auch noch die deutschen VZ-Netzwerke.

VZ – das deutsche Facebook, eine Plattform für Schüler, Studenten und alle anderen. Die kostenlose iPhone-App des sozialen Netzwerks hat nun ein Update erhalten, auch hier halten nun persönliche und ortsbezogene Gutscheine Einzug.

Ort, Geschlecht und Alter wollen die Entwickler für die Anzeige der Gutscheine erfahren, natürlich nur für die Personalisierung der Angebote und nicht zur Weitergabe an Dritte. So sollte es natürlich sein.

Zum Start der neuen Funktion ist das Ergebnis allerdings ernüchternd. In einer doch schon größeren Stadt wie Bochum werden gerade einmal zwei Gutscheine gefunden: Sparen kann man 1,70 Euro für Schuhe beim Bowling-Spielen und 10 Euro für die nächste HU/AU bei Pit-Stop. Nicht gerade das Gelbe vom Ei.

Weiterhin vermisst wird eine Möglichkeit Fotos direkt in der App hochzuladen oder aktiv am Buschfunk teilzunehmen. Alles in allem ist die App unserer Meinung nach nur mittelmäßig, dafür aber immerhin kostenlos und besser bedienbar als die Webseite.

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Unser Liebling: Lufthansa Magazin noch besser

Wir wollen mal wieder über unser Lieblings-Magazin auf dem iPad berichten: Das Lufthansa Magazin.

Zunächst müssen wir ein dickes Lob an die Entwickler des Lufthansa Magazins aussprechen: Hier scheint man sich wirklich mit dem App Store und den abgegebenen Bewertungen zu befassen. Ein großer Wunsch der Nutzer war es, alte und gelesene Magazine löschen zu können. Mit dem Update auf Version 2.0 ist das nun möglich.

Das Lufthansa Magazin kann kostenlos auf das iPad geladen werden und ist in der Basis-Version nur noch 7 MB groß. Die monatlichen Ausgaben wiegen ungefähr 100 MB und sind wirklich schnell heruntergeladen: Nur knapp 30 Sekunden vergingen, bis wir eine Ausgabe lesen können – auch hier können sich andere Firmen gerne eine Scheibe abschneiden.

Perfekt an das iPad angepasst bietet das Magazin auch im März spannende Themen. Neben dem Reiseziel Hong Kong gibt es ein Spezial mit Schauspieler Daniel Brühl und weitere Technik-Berichte über den Riesenvogel A380 – sogar ein kleines Quiz wurde eingebaut.

Auch wenn man kein Vielflieger ist: Das Lufthansa Magazin sollte man sich auf jeden Fall einmal angesehen haben. Wir finden: Erst dann wird man sehen, das andere Magazin-Apps noch sehr viel Luft nach oben haben.

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Nochmal Infinity Blade: Update, aber kein Multiplayer

Erst gestern haben wir über die Preisreduzierung von Infinity Blade berichtet. Heute müssen wir noch einmal ran.

Seit Ende Dezember haben die Käufer von Infinity Blade auf das nächste Update warten müssen, gestern Abend war es dann soweit. Die Version 1.2 ist im App Store erhältlich, doch das scheinbar wichtigste fehlt erneut: Der Multiplayer-Modus.

Immerhin: Die Entwickler haben sich trotzdem nicht lumpen lassen und mehr als zehn neue Gegner hinzugefügt, die euch vielleicht dazu bringen, den über 500 MB großen Brocken wieder auf eurem iPhone oder iPad zu installieren.

Die zehn neuen Gegner mussten ja auch überall untergebracht werden, dafür hat man einen neuen Weg hinzugefügt. In Infinity Blade könnt ihr jetzt auch ein die Gewölbe des Grauens hinabsteigen und das düsterste Geheimnis des Gottkönigs entdecken – wir werden uns heute Nachmittag mal auf den Weg machen.

Ganz nebenbei gibt es noch weiteren neuen Content, darunter 30 brandneue magische Ringe, Schwerter, Schilder und so weiter und sofort. Wir finden: Eine nette Einstimmung auf das bald erscheinende Multiplayer-Update, das hoffentlich keine zweieinhalb Monate auf sich warten lässt.

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Mahjong Mountain erhält großes Update

Die jetzige App Mahjong Mountain wurde einem 3D-Update unterzogen, das am 15. März erscheinen wird.

Das Spiel baut wie schon in der 2D Version zuvor auf einem klassischen chinesischen Spielprinzip auf, bei dem es Ziel ist, Spielsteinpaare zu finden und aufzulösen. Verschiedene Lege- und Stapelungsformen geben dabei den Schwierigkeitsgrad an.

Das bald erhältliche 3D Mahjong Mountain soll durch eine verbesserte Spielführung und ein neues 3D Design bestechen. Sah man bisher aus der Vogelperspektive auf die Spielsteine hinab, soll es nun durch die 3D-Erweiterung möglich sein, aus allen möglichen Winkeln die Spielsteine zu betrachten und anzuklicken. So können auch Steine entdeckt werden, die sich teils im Schatten eines anderen versteckten.

Mahjong Mountain 3D ist ab dem 15. März im App Store für 1,59 Euro erhältlich. Besonders interessant wird es jetzt: Zum Release sind die ersten 1.000 Downloads kostenlos und bereits bestehende Versionen der Vollversion von Mahjong Mountain (derzeit 79 Cent) können kostenlos auf das neue 3D Mahjong Mountain aktualisiert werden – hier muss man also wirklich schnell sein.

Wir werden euch am 15. nochmals daran erinnern, aber ihr könnt euch auch gerne eine Erinnerung schreiben, damit ihr das kostenlose Angebot nicht verpasst. Falls wir die Gratis-Aktion rechtzeitig entdecken, stehen die Chancen jedenfalls nicht schlecht: Preisänderungen geschehen nicht sofort – die Apple-Server reagieren in ungefähr 30 Minuten auf Anpassungen.

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