TomTom jetzt iPad-optimiert und mit Karten-Update

Gestern haben alle TomTom-Apps ein Update erhalten, mit dem das Navi jetzt auch auf dem iPad installiert werden kann.

Ab sofort kann die DACH- (App Store-Link), Westeuropa- (App Store-Link) und Europa-Version (App Store-Link) auch auf dem iPad installiert werden und das zu einem Preis, da es sich nun um Universal-Apps handelt.


Natürlich wurden alle Grafiken und Ansichten an das große Display des iPad angepasst. Falls ihr euer iPad als Navi nutzt, solltet ihr natürlich eine passende Auto-Halterung besitzen. Ebenfalls neu ist das aktualisierte Kartenmaterial, da sich im Schnitt pro Jahr 15 Prozent der Straßen ändern. Ebenso wurde die Oberfläche optimiert, damit man die TomTom-Apps noch schneller und einfacher bedienen kann.

Des Weiteren gibt es ein Hinweis an alle iPhone 3G-Nutzer: Die Version 1.9 ist die letzte Version für das iPhone 3G – wer also ein altes 3G hat und TomTom weiter nutzen möchte, sollte kommende Updates nicht installieren.

Schon in der Vergangenheit haben wir TomTom mit Navigon verglichen (zum Bericht) und beide Apps haben sich nichts geschenkt. Sowohl TomTom als auch Navigon bietet wirklich viele und nützliche Funktionen, für uns hat Navigon die Nase aber hauchdünn vorn: Wer sich bisher für kein Navi entschieden hat, sollte in jedem Fall bis zur nächsten Preisaktion warten – kommt bestimmt.

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Kommentare 41 Antworten

  1. Bin mal gespannt ob Navigon nachzieht und auch ein kostenloses Update anbietet. Es mehren sich ja die Berichte / Gerüchte, dass Navigon kostenpflichtige Kartenupdates anbieten will.

    1. Navigon ist schon vor TomTom eine Universalapp gewesen. Ich denke nicht, dass sich Navigon mit kostenpflichtigen Kartenupdates wie TomTom verschlechtern wird.

  2. Also bei navigon soll ja seit dem letzten Update nix mehr gehen, seit dem letzten Update! Bin ja eigentlich auch navigon-Fan aber tendiere jetzt eher zu Tom-Tom!
    Nutze ein ipad2 und waze als navi da mein altes navigon-navi nicht mehr supportet wird…

    1. Habe mit Navigon telefoniert und dort sind die Probleme unter iOS 5 bekannt. Es ist alles in Arbeit und demnächst kommt ein Update.
      Navigon funktioniert unter iOS 5 allerdings auf meinem iPad 2 einwandfrei.
      Auf meinem 4S hingegen treten bei installiertem Panorama View 3D schwere Grafikfehler auf. Die Navigation funktioniert zwar dennoch, aber damit man auch etwas erkennen kann, sollte man bis zum Update Panorama View 3D in der App. deinstallieren. So läuft Navigon auch auf dem 4S ohne Fehler.

      1. Ich habe das Navigon auf dem 4S allerdings nur mit 2D benutzt, 3D ist installiert, aber ich Hans noch nicht eingeschaltet. Jedenfalls mit 2D Ansicht läuft es einwandfrei und die Routenberechnung ist extrem schnell 1-2 Skunden. Der Hammer.

  3. Ich geb nicht viel auf Gerüchte. Navigon ist einfach besser. Nutze es viel…. Grad mit den Extra’s … Die Routenplanung ist Klasse. Soviel konnte mir mein Tom Tom nicht bieten. Und wenn nicht zu diesem Preis!

    1. Sehe ich genau so. Ich habe sehr viele kostenlose, kostengünstige und hochpreisige Navis auf PDAs, PNAs und Smartphones (natürlich auch iPhones) getestet und muss in allen Punkten sagen: Navigon ist die intuitivste und beste Navisoftware aller Zeiten. Sogar meine 67-jährige Schwiegermutter kommt damit ohne Handbuch klar und fährt seitdem noch mehr und lieber Auto 🙂

  4. Navigon muss dringend nachbessern
    Gestern 400 km Gefahren 1x hängengeblieben im Tunnel ging nicht mehr weiter und 2x war die Sprache plötzlich verschwunden. Unter iOS 4 war alles gut. Ausserdem wurde ein Stau nicht gemeldet in den wir natürlich reingefahren sind erst 15 min später kam die Meldung dazu

      1. Ich kenn den HansHans Staumelder nicht, kann mir aber vorstellen, das dieser prima funktioniert, da durch die vielen Handys viele Daten zusammenkommen. Bei Navigon funktioniert das ganze mehr schlecht als recht. Wie auch da im Vergleich viel weniger Geräte im Umlauf sind

        1. Navigon bezieht seine Verkehrsinfos über die auf Autobahnbrücken installierten zahllosen Kameras, von mobilen Einsatzfahrzeugen von T-Systems (Telekomtochter) und anonymisiert durch das gesamte D2 Handynetz. Ich denke, umfassender kann es nicht sein.

    1. Es gibt viele gute Navilösungen auf dem Markt. Navigon und TomTom stehen dabei aber weit vor der Konkurrenz an der Spitze. Leider würden andere Navi-Apps im direkten Vergleich nicht sehr gut dastehen. Und der evtl. wesentlich günstigere Preis von anderen Navus allein reicht als Kaufargument nicht.

      1. Da bin ich nicht der gleichen Meinung. Ich benutze die Navi von BOSCH und finde diese sehr pfofessionel und gut gelungen. Bisher hat diese mich sicher zum Ziel gebracht und ist noch nie abgestürzt.

    1. Es kommt auf die Navi-App. an. Bei Navigon und TomTom brauchte man noch nie eine Handy-/Internetverbindung, weil das gesamte Kartenmaterial in der App. enthalten ist. Eine Navi-App. wird grundsätzlich nur über das im Handy integrierte GPS-Modul gesteuert. Es gibt aber auch bei Navigon oder TomTom Zusatzfunktionen, die eine Internetverbindung benötigen, wie z.B. Traffic Live.

      Es gibt aber auch andere, meist kostenlose oder -günstige Navi-Apps., die ganz ohne Kartenmaterial aufs iPhone geladen werden. Dort braucht man dann zum Navigieren eine dauernde Internetverbindung. Weil man aber nicht immer eine optimale Internetverbindung hat, kann es sein, dass man bei solchen Navis in Paris, statt in Rom landet (ein wenig übertrieben gesagt).

      Damit man sicher da ankommt, wo man hin wollte, sollte man sich immer für eine Navisoftware inkl. Kartenmaterial entscheiden.

    2. Zum iPad 2: da ist ein GPS-Modul eingebaut. GSM hat nichts mit Navigieren zu tun. Hast du sicher verwechselt. Du brauchst keine Zusatzhardware.
      Ich selbst nutze Navigon auf dem iPad 2 und bin begeistert.

      1. Dein anderes Argument finde ich etwas an den Haaren herbei gezogen. Wieso sollte man mit einem navi, das die Daten aus dem Internet lädt, falsch navigiert werden. Im Gegenteil, bei solchen navis sind die Routen meistens viel aktueller, da man nicht ewigkeiten auf ein Update warten muss.

        1. Ich meinte es so, dass man wegen fehlender Internetverbindung fehlgeleitet werden kann, nicht wegen des Kartenmaterials.
          Das habe ich selbst getestet und hatte auf der A2 auf einer Strecke von ca. 200 KM 6 Verbindungsabbrüche von bis zu 4 Minuten. Kurz vor einer unübersichtlichen Abfahrt ist das sehr ärgerlich.

    1. Lächel… So langsam sollte mich Navigon wirklich bezahlen. Seh ich selbst ja genau so 🙂 Ich bin einfach nur zu 100% von Navigon überzeugt, weil ich bei allen anderen Navilösungen Abstriche in Kauf nehmen musste.
      Es gibt bei diesem Thema die Navigon- und die TomTom-Fraktion. Ich gehöre zur 1., was aber nicht heißen soll, dass alle anderen Navis schlecht sind. Jeder muss für sich entscheiden, worauf er Wert legt und was die optimalste Lösung für ihn ist.

  5. Irgendwie haben die Leute alle keine Ahnung. Ich lese immer nur „dieses ist besser, jenes ist schlechter“ aber nichts konkretes. Manche quatschen von 3D Panoramaview andere ziehen sich am Stauwarnsystem oder am Radarfallenwarner hoch. Hat eigentlich schon jemals irgend jemand bemerkt, dass mit TomTom keine Routenplanung möglich ist. Weiß überhaupt jemand was Routenplanung ist? Ich glaube kaum.
    Auf jedem Fall ist ein Navi, was so etwas grundlegend wichtiges nicht bietet, nicht einmal der Rede Wert.

        1. Wer will denn sowas?
          Für alle, die offenbar nicht wissen was echte Routenplanung bedeutet:
          Man kann beliebig viele Wegpunkte setzen (Wegpunkte wohlgemerkt und nicht Zielpunkte). Die Punkte wählt man durch Eingabe der Orte oder aber auch durch direktes Suchen in der Karte. Dadurch zwingt man das Navi eine Route zu berechnen, die entlang einer genau ausgesuchten Strecke verläuft. Hat man die Route fertig, kann man ihr einen Namen, abspeichern und jederzeit wieder aufrufen. Man kann beliebig viele Routen erstellen, speichern und jederzeit aufrufen. Auf diese Weise kann man im Vorfeld seinen ganzen Urlaub planen und sich Touren entlang der landschaftlich schönsten Strecken speichern.
          Hoffentlich kommt mir jetzt keiner mit dem Quatsch „Na ich kann doch bei meinem Navi einfach schönste Strecke einstellen“. Die meisten haben diese Option, ist aber völliger Schwachsinn.
          So – die einzige Iphone App die das oben beschriebene kann heißt Navigon. Zwar nicht ganz perfekt, aber immerhin. Und das ist in meinen Augen das, was ein vernünftiges Navi ausmacht. Alles andere ist unwichtig bzw. schwachsinnig. Ich habe schon unzählige Foren durchstöbert, alle käsen sich über Dinge wie Poi-Warner oder zusätzliche bekloppte Ansagestimmen aus, aber keiner schein je etwas von anspruchsvoller Routenplanung gehört zu haben.

          1. Naja, Du scheinst mit Deinem Anspruch aber weit weg vom Alltagsgebrauch zu sein. Das ist auch okay…aber dann bitte nicht so von oben herab. Die meisten Nutzer benötigen eine verlässliche Zielführung von A nach B, am besten mit dynamischer Stau-Umfahrung und aktuellen Karten. Darum geht es doch in 9 von 10 Fällen.

      1. Im Prinzip geht das über die Routenplanung bei Navigon auch, allerdings sind das immer Ziele zu denen er navigiert und dann startet automatisch der nächste Abschnitt, was immer ein paar Sekunden dauert. Wenn dann gerade eine Kreuzung kommt, hat man Pech gehabt und muss auf die Navi warten. Ich Wünsche mir da Via Punkte und nicht Zwischenziele.

        1. Ja, ist völlig richtig, nicht perfekt aber halt beser als gar nichts. Die perfekteste Routenplanung gab es mal bei den älteren TomTom Versionen für Windows Mobile. Warum man das aufgegeben hat muß wohl an dem liegen was mein Vorredner schon sagte: die meisten Leute wollen halt nur von A nach B kutschieren und möglichst wenig Mühe aufwenden. Die Hersteller richten sich halt nach dem Bedarf der Masse.

  6. Habe ein Tom Tom Navi welches bis jetzt von einem Bekannten aktualisiertz wurde,möchte es jetzt selber machen, bekomme dann die Meldung das ist nicht ihr Navi.Wie gehe ich vor?

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