Twitter: Testlauf für Edge-to-Edge-Design & Fleets eingestellt

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Wir kennen das Design bereits von Instagram, nun soll es wohlmöglich auch bei Twitter (App Store-Link) Einzug halten: Ein Edge-to-Edge-Layout, das sich über die ganze Breite des Displays zieht und vor allem bei eingebundenen Bildern und Grafiken mehr Raum für selbige bietet.

Dies fand die Twitter-Nutzerin Jane Manchun Wong heraus, die in der Vergangenheit bereits einige Features und Änderungen aufgedeckt hatte, an denen Twitter gerade arbeitete. Das von ihr entdeckte Twitter-Design weist keine Ränder mehr an den Seiten auf und erinnert daher stark an das auf Fotos und Videos fokussierte Netzwerk Instagram. Die Änderung befindet sich offenbar noch in einem Testlauf.


In dieser Woche wurde von Seiten Twitters zudem bekanntgegeben, dass man das hauseigene Format „Fleets“ im August dieses Jahres einstampfen werde. Die Funktion, die sich als Leiste am oberen Bildschirmrand der Twitter-App bemerkbar machte, war ähnlich angelegt wie Story-Features in Instagram, Facebook und Co., fand aber offenbar keine so große Zustimmung unter den Nutzern und Nutzerinnen des Kurznachrichten-Netzwerks.

In einer Umfrage von Twitter-Product Lead Kayvon Beykpour bei Twitter wurde hingegen gefragt, ob man für die Option, Tweets einige Minuten nach dem Absenden editieren zu können, das neue Twitter Blue-Abo abschließen würde. Offenbar sondiert man gerade, welche neuen Features man den Usern und Userinnen anbieten möchte.

Wie findet ihr das neue Twitter-Layout? Könnte es euch gefallen? Würdet ihr für eine Bearbeitungs-Funktion von Tweets das Twitter-Abo abschließen? Wir sind gespannt auf eure Kommentare.

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Kommentare 1 Antwort

  1. „Twitter Blue“! Für 2,99 US-$ à Monat.
    Verkehrte Welt!?
    Layout hin oder her, ebenso Funktionsprinzip – Adds kosten doch bereits oder wird kommen.
    Fazit: Angenommen ich wäre so ein Typ wie Dan Bilzerian, mit irgendwelchen Themen – warum nicht seine. Da gaffen sich nun Millionen einen ab, was Nutzungsdauer und Zugriffszahlen zum gewaltigen Profit des Unternehmens führt. Oh, ich habe mich verschrieben, super meine eigene Korrektur kostet!? Lesezeichen? Geht auch anders! Soll dann heißen ‚abgestuftes Abo-Modell für ein weniger überladenes Premium-Abo für das obere Ende der Produktpalette‘; vielleicht mag ich es überladen und wieviel Not an geistigen BWL-Dünnschiss, wohl mit Doktorarbeit, muss die überkommen haben? Sicherlich auch eine Folge von interner Berufs-Hospitalisierung. Schön wär’s – es stellt eine absonderliche, widerliche Geldgeilheit dar! (Die Einkünfte aus Werbeanzeigen seien im letzten Quartal um 23 Prozent zurückgegangen; s. Minikama). Wenn ich freiwillig was poste, on oder off, www oder real; und man will zu hören … wenn dann überhaupt einem ein Verdienst zu steht, dann in erster Linie mir! Der Autor, der Urheber?! Hier kackt der Teufel nicht nur auf den größten Haufen, sondern fängt gleichzeitig Fliegen mit den Beinen! Dem Jack Dorsey haben’se doch ins Hirn geschissen, oder der Neid gegenüber anderer CEO‘s. Das ist absolut widerlich und unsozial – für meine Meinung muss ich zahlen? Was ein Glück das ich kein rechter bin. Und das ist furchtbar traurig, wer was wohin entwickelt sehen will – aber sicherlich zu deren Gunsten – denn ich denke auch das wird kommen und Praxis werden. Das ist kein Fortschritt! Last but not least: dann müssen wir uns auch um das schwierige Demokratieverständnis sorgen machen: wer darf zu welchen Preis. Und wie die Nummer in die Hose gehen kann haben wir alle in der jüngsten Geschichte gesehen: Trump und Brexit. Um ein weiteres mal stellt sich mir die Frage: wird das www ein Fluch oder Segen für die Menschheit sein. Wenn das Praxis wird, kündige ich meine Anschlüsse und schmeiß mein iPhone, Tablet, Laptop und PC in den See. Ich bin schockiert – Zäsur! Und doch lassen wir immer wieder alles mit und machen. Warum nur?
    Und Danke für Euren Artikel, das hatte ich noch gar nicht auf den Schirm.

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