Ulysses: Text-Editor demnächst in Version 17 & 50 Prozent Rabatt für Neukunden

Update kommt am 19. August

Das Schreibprogramm Ulysses (iOS/Mac) kennt ihr aus unserer Berichterstattung. Nun haben uns die Entwickler informiert, dass in Kürze ein Update auf Version 17 kommen wird. Gleichzeitig gibt es noch bis zum 15. August 50 Prozent Rabatt auf das Jahresabo. Neukunden zahlen statt 39,99 Euro nur 19,99 Euro.

Am 19. August wird dann Version 17 zum Download freigegeben. Das Update wird allen Bestandskunden kostenfrei zur Verfügung gestellt und beinhaltet folgende Neuerungen.

  • Schlagwortverwaltung: Die aus der Mac-Version bekannte Funktion wird auch auf iPhone und iPad zugänglich gemacht. Schlagwörter können bearbeitet oder gelöscht werden, ebenso lässt sich die Farbe anpassen oder mehrere Wörter miteinander verschmelzen. Neu, auch auf dem Mac, ist außerdem die Möglichkeit, vielgenutzte Schlagwörter als Favoriten zu markieren, um in der gesamten App schnell auf sie zugreifen zu können.
  • Vier neue Exportstile: Ulysses erlaubt Texte in wenigen Schritten als schön gestaltete PDF- oder DOCX-Dokumente zu exportieren. Für diesen Zweck wurden in der neuen Version vier neue Exportstile hinzugefügt. Business eignet sich, um Berichte und Strategiepapiere zu gestalten. Academica wurde für den universitären Kontext konzipiert, zum Beispiel für Vorlesungsnotizen. Review kann für die Textüberarbeitung auf Papier verwendet werden; der Stil bildet Kommentare und Löschungen ab und verfügt über eine breiten Rand für handschriftliche Notizen. Manuscript orientiert sich an den US-Layout-Standards für Manuskripte, die bei Verlagen eingereicht werden.
  • iPad-Vollbildmodus: Der Modus wurde überarbeitet und zeigt nun 100 Prozent Text und keinerlei Symbolleisten mehr an. Die Seitenleisten kann man kurz über den Text schieben, sollte man mit einer externen Tastatur arbeiten, kann der Vollbildmosud mit dem Shortcuts Control-F geöffnet und geschlossen werden.

Der Text-Editor Ulysses ist für iPhone, iPad und Mac verfügbar. Die initiale Download ist kostenfrei, Vollzugriff gibt es nur mit einem kostenpflichtigen Abonnement, das noch kurzzeitig günstiger angeboten wird.


‎Ulysses
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Preis: Kostenlos+

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Kommentare 20 Antworten

    1. Haha. Mit Dir hab ich es heute 😁
      Man sollte das ganze mal relativieren. Ulysses ist mit Sicherheit kein Programm, welches für den Wald-und-Wiesen User geschrieben wurde. Das Programm hat einen ziemlich eingegrenzten Nutzerkreis. Für die, die Ulysses in den Arbeitsablauf eingebaut haben, ist es ein Seegen. Es kann ja eben nicht nur ein paar Notizen festhalten. Damit schreibt man Puplikationen, Romane, Blogbeiträge und die Feinheiten werden auch meist nur den Nutzer bewusst. Ich gehe jetzt mal nicht auf die Feinheiten ein. 40 Euro pro Jahr sind natürlich sehr mächtig, aber wenn der Arbeitsalltag damit erheblich erleichtern wird, dann ist das durchaus lohnenswert das zu berappen. Diejenigen, die ziemlich leicht auf Notes, Bear etc. abwandern können, haben die Kern-Features wohl auch nicht so genutzt, wie man es nutzen kann. Und es gibt natürlich Alternativen wie Scrivener, iAWriter und Co. Aber die kosten auch. Ulysses hat halt auf das ungeliebte Abomodell umgestiegen. Gut, dafür gibt es Gründe, einige mögen das generell nicht wahrhaben. Ich unterscheide einfach ob es ne Wald-und-Wiesen App ist, wo man z.B. 2-5 Euro pro Jahr haben will, um sich ne Weltuhr anzeigen zu lassen oder ob mir eine App wirklich und täglich den Alltag massiv erleichtert und mir auch Stabilität und Sicherheit gibt. Ich möchte auch hier erwähnen, dass ich für meine Arbeitnotizen bei Bear gelandet bin (welches günstiger ist). Der Preis war aber nicht dafür ausschlaggebend, sondern wieviel Features einer App 1:1 zu meinem Alltag passen. Bei mehreren Notizen, Meeting-Vorbereitungen, Protokolle am Tag hat Bear schlicht besser gepasst, als eine Schreib- und Publikations-App. 20 Euro würde ich persönlich übrigens als tatsächlich passend empfinden, würde aber auch die 40 Euro zahlen. Daher ist das Angebot eigentlich super. Also, wenn man etwas in der Richtung sucht, dann zuschlagen. Übrigens gibt es eventuell maximal 2-3 Apps, die eine Berechtigung für solche Preise erheben dürfen/können. Man muss einfach unterscheiden über welche Apps und Anwendungsfälle man bei Apps diskutiert. Grüße STR

  1. 20€ im Jahr wirkt auf den ersten Blick extrem Günstig wenn man PDF Expert mit 50€ daneben stellt.
    Ist Euer Stundenlohn geringer als bei Readdle?

      1. Geht es Dir dabei um das Prinzip oder um den entstehenden Mehrpreis? Bestandskunden bekommen doch soweit ich das gelesen habe einen Rabatt beim Abo. Manchmal verstehe ich auch nicht warum man immer auf den Einmalkauf rumreitet. Wenn man mal solche Programme anschaut wie Parallels oder VM Ware, dann bezahlt man auch einmalig und man bekommt bei einer neuen Version ein „Upgrade“-Preis. Hier schimpft sich das Modell „Abo“, aber im Prinzip ist es das gleiche. Man bezahlt für ein weiteres Jahr weniger. Und Parallels und VM Ware pflegen auch nicht dauerhaft rückwirkend die alte Versionen und sind meist auch nicht dauerhaft fehlerfrei weiter nutzbar. Zudem bekommt man für das Ulysses Abo beide Versionen (iOS und MacOS). Früher musste man es für ca. 70 Euro kaufen. Ich bin mir garnicht so sicher, ob man am Ende tatsächlich soo viel mehr Geld bezahlen muss. Ich halte für professionelle Programme das Abo Modell garnicht mal als so verkehrt, wenn man es entsprechend umsetzt. Zum Beispiel könnte man das erste Jahr die angesprochenen normalen 40 Euro verlangen und als Verlängerung für neue Features und OS Pflege dann 20 Euro wie bei einem Upgrade Preis. Ich möchte nicht pauschal Abomodelle gut heißen, aber hier sehe ich es garnicht so kritisch, weil es schlicht von normalen SW Käufen nicht so weit weg ist.

        1. Nein, Abo und Upgrade ist eben nicht das gleiche. Beim Upgrade muss der Entwickler liefern damit ich Lust darauf bekomme, es zu erwerben. Beim
          Abo habe ich zu bezahlen. Wenn es ohnehin das gleiche ist, warum dann Abo?

          1. Zumal die Entwickler von Ulysses beim Wechsel den Mund recht voll genommen haben und eben nicht geliefert hat. Ist das zufällig ein Jahr her?

          2. Gut. Das ist dann ein valides persönliches Argument. Wenn man mit der Leistung der Entwicklerschmiede nicht zufrieden ist, dann sieht das anders aus. Und es ist auch berechtigt dies in der Öffentlichkeit kund zu tun, um mögliche Anwender darauf hinzuweisen (wenn möglich dann sachlich im Allgemeinen). Den Preis und das Abo für Ulysses, wenn es den beruflichen Alltag extrem vereinfacht, empfinde ich wie jetzt schon mehrfach erwähnt aber noch immer nicht so tragisch. Mag natürlich sein, dass der Rabatt dazu dient, Leute auf das Schiff zu ziehen, da man nach Alternativen umschaut. Aber da sind wir dann wieder beim Wettbewerb 😉. Das regelt sich von allein. Grüße

          3. Ich bin wahrlich kein Vertreter von Abos, hab selbst sogar nur 2 laufen, weil ich es oft nicht einsehe, aber man stellt die Abos manchmal einfach in ein falsches Licht und argumentiert grundsätzlich nur einseitig. Meine Gleichsetzung bezog sich auf den Preis, aber funktional gibt es natürlich Unterschiede. Stell Dir mal vor, Du kaufst ein App im Juli. Der Entwickler veröffentlicht im September eine Version 2, die voll mit der neuen iOS, MacOS und iPadOS kompatibel ist. Die alte Version wird nicht angepasst, da ein Upgrade fällig wird oder vl. noch angepasst, aber nicht mehr richtig gepflegt. Der Entwickler macht ein Upgrade Angebot zum Umstieg. Nahezu alle würden dann hier genauso auf die Barikaden gehen. Der Entwickler selbst hat extremen Aufwand, wenn er mehrere Versionen pflegen und am Laufen halten muss. Wenn er das nun mit einem Abo abbildet, dann muss er eine Version pflegen, die ziemlich wahrscheinlich besser, stabiler Und zukunftsorientiertester ist. Daher kann das Abo auch dem Nutzer in Summe guttun. Und man sollte nicht glaube, dass man einmal gekauftes ewig zur Nutzung im AppStore findet. Und man hat auch kein Anspruch, dass einmal gekauftes mit allen iOS Versionen gehen muss. Egal was hinter den Aboversprechen steht, allein ein neue Displayvariante anzupassen und neue iOS Versionen zu unterstützen ist schon Aufwand. Reicht Dir etwas die Überzeugung schon aus, dass die alte Version nicht mehr drei Monate später mit iOS 13 geht? So kann man auch sichergehen und auch erwarten, dass die Apps zum iOS Release weiterlaufen. Die Thematik ist schon uralt im AppStore und würde früher auch schon nicht gelöst. Apps sind verschwunden oder wurden auf Eis gelegt. Das Abo, so eklig das manche finden werden, hat zumindest teilweise das Problem gelöst. Problematisch ist eine eventuelle Geldgier dahinter, aber nicht das Abo selbst. Das hat auch Vorteile!

    1. Ich werde leider nicht informiert, dass ich eine Antwort erhalten habe. 🙁
      Umso mehr, dass der User-Stamm eingeschränkt ist, ist das ein Indiz meiner Vermutung. Es fällt aber auf, dass deutsche/deutschsprachige Entwickler sich gerne überschätzen, was die Preisgestaltung angeht. Abgesehen davon gibt es bessere Alternativen als Ulysses. Mir fällt da Notebooks von Alfons Schmid ein, der 40€ für sein hervorragendes gerade geupdatetes Programm aufruft. Das Besondere bei Notebooks ist für mich, dass er Texte aus dem Netz inkl. Formatierung 1:1 übernimmt. Ich kenne Kein anderes Programm, dass das kann. iOS-Versionen gibt es ebenfalls. Granate…vielleicht ein Tipp für dich!?

      1. Ich finde, dass zu viele Menschen das Kernproblem der Abo-Seuche verkennen. Du ebenfalls? Es geht mir z.B. gar nicht um die Kosten, sonder die Masse. Nehmen wir an, ALLE deine Apps gäbe es nur noch als Abo…jetzt klarer? 🙂

        1. Also ich bekomme ne Nachricht über eine Antwort 🙂
          Ich habe oben ja erwähnt, dass es nur ganz wenige Apps geben kann/wird pro Person, die so wichtig sind, dass sie einen hohen Abo Preis rechtfertigen. Das sind aus meiner Sicht Apps, die den professionellen Workflow unterstützen und vereinfachen. Bei Ulysses liegt der Schwerpunkt neben dem Schreiben vor allem auch darin, die Texte entsprechend in einem perfekten Format zu exportieren/veröffentlichen. Beim Schreiben gibt es zig Möglichkeiten die Darstellung ins Detail anzupassen, die Texte für die Publikation vorzubereiten etc. Für das „Verteilen“ gibt es Werkzeuge, das Geschriebene exakt so zu veröffentlichen, wie man es braucht. Einmal eingerichtet, kann man einfach schreiben und auf Knopfdruck erhalten was man braucht. Es gibt natürlich geniale andere Apps und „Notebooks“ gehört auch dazu. Aber außer dass man einen Text schreibt unterscheiden sich die meisten Programme in wesentlichen Punkten und das ist auch gut so. So lernen die App Hersteller untereinander und trotzdem unterscheiden sie sich. Und ob man das eine oder das andere Programm dann nimmt, hängt davon ab was man schlussendlich beruflich oder privat macht, was besser zu einem selbst passt. „Notebooks“ scheint für Dich besser zu passen, wie am Ende auch „Bear“ für mich besser gepasst hat. Das heißt aber nicht, dass ein Preis einer App eine Referenz für alle anderen Apps ist. Es kommt doch auf die Spezial-Features einer App an. Ich hab auch erwähnt, dass 20 Euro pro Jahr passender wäre, aber die 40 Euro sind für solche Spezialprogramme bei entsprechender Nutzung durchaus ok. Ob die deutschen Entwickler sich da übernehmen regelt schlicht der Wettbewerb. Wenn alle Apps am Ende nur noch Abos anbieten würden, dann wird ein generelles Umdenken stattfinden. Man wird sich wieder darauf besinnen nur das zu nutzen was einen Mehrwert bietet. Das konsolidiert am Ende die App Vielfalt. Manchmal ist das auch ein Seegen. Man muss nicht alles haben. Es wird bei mir zumindest trotzdem nur bei wenigen Apps bleiben, die einen hohen Abopreis rechtfertigen. Und es ist auch nie verkehrt Alternativen zu suchen. Ich verkenne das Problem nicht, versuche nur darzustellen, dass ich nicht alle Abos über einen Kamm schere. Es gibt auch genug Beispiele der Einmal-Kauf Programme, die ständig bei Updates nach Geld betteln. Und das ist auch nicht hilfreich. Am Ende ist es egal ob es ein Abo, ein Einmalkauf oder ein Upgrade-Preis ist, solange es zur Erleichterung beiträgt und die Gesamtkosten nicht ausufern. Bei Ulysses war der Einmalkauf schon extrem hoch, wenn man MacOS und iOS gekauft hat. Wenn man nun bei diesem Angebot einsteigt, dann zahlt man 20 Euro für ein Gesamtpaket für ein Jahr. Was ist daran schlecht? Legt man das auf drei-vier Jahre um (so viel hat früher der Einmalkauf gekostet), dann ist das noch immer günstiger als früher, und drei Jahre sind eine lange Zeit. Man sollte schlicht jeden Fall einzeln bewerten und nicht bei Abos gleich das Programm verteufeln. Abos sind nicht von Grund auf schlecht. Nur der Missbrauch ist schlecht, wie bei allem im Leben. Und ob das in diesem Fall jetzt als geldgierig bezeichnet werden kann, muss jeder selbst entscheiden.

          1. Korrektur: Man müsste natürlich im zweiten Jahr 40 Euro bezahlen, also würde man etwa 2,5 und nicht 3,5 Jahre heranziehen müssen. Aber auch das ist ne lange Zeit. Es gibt auch Apps wie Camera+, die haben nach eine Zeit neue Apps veröffentlicht, als Version 2 und schlagen auch wieder zu. Man muss es einfach individuell betrachten.

          2. Komisch, wo meine Antworten einsortiert werden. Vermutlich aber mein Fehler. Also siehe bitte unter dem Beitrag von Cpx3. Danke. 🙂

        1. Danke für deine Sachlichkeit und Darstellung deiner Sichtweise. Grundsätzlich teile ich alles, was du sagst zu 100%.
          Da ich Abonnent von SetApp (Huch, ein Abo-Dienst! :-)) bin, kann ich Ulysses nutzen bis mir jedes Wort aus den Ohren rauskommt. Bis vor wenigen Wochen gab es den von mir heiß geliebten Darkmode in Notebooks nicht, der aber jetzt nachgereicht wurde. Zwischenzeitlich habe ich mit Ulysses gearbeitet und sogar Kontakt zum Support aufgenommen. Was soll ich sagen – die Hilfe blieb aus. Warum? Sie verdienen nichts an mir. – reine Spekulation, aber sicher nah dran. Deutsche Arroganz gepaart mit dem Wüstensand der mangelnden Kundenorientierung. Richtig, der Markt wird es regulieren. Fakt ist aber auch, ohne Not reduziere ich keinen Abo-Preis, wenn das Baby von selbst laufen kann.

      2. Eben ja nicht. Du stellst das Abo ins falsche Licht.

        Die meisten Apps benötigen noch nie ein Abo!!

        Schauen sie sich alle alltäglichen Apps an Video Player, File Explorer, PDF App, allgemeine Notizen App usw…
        Alle diese Apps gibt es in Abo unter iOS, die aber überhaupt von den Features her und Qualität her, nicht mal Wert sind. Es gibt auf Windows oder Android gleichwertige Apps die sogar mehr Funktionen und Updates erhalten und brauchen keine Abos. Einige sind sogar Open Source Apps.

        Bei iOS wird immer so getan hier wären die meisten Apps sehr weit vorne. Nein!! Nur einige Apps wie Pro Apps, die aber für den Verbraucher irrelevant sind. Auf dem Mac macht man sowas mit Upgrade und fertig.

        Du hättest lieber sagen sollen für professionelle Apps könnte ein Abo sinnvoll sein. Aber alles andere ist Abzocke. Beschäftigten sie sich mehr mit Android apps vs iOS Apps im Alltag. Sie werden erkennen viele iOS Apps nutzen sehr viele Open Source Frameworks und verpacken nur mit ihrer eigener UI drauf, ein paar OS abhängige Funktionen die Apple bereitstellt. Mehr nicht. Dann aber dafür ein Abo zu etablieren ist nichts weiter als Abzocke.

        Das Problem liegt aber auch in der iOS Community. Die unterstützen sehr wenige Apps von unabhängige Entwickler und Apple ist auch selber daran schuld. Ihr Markenanteil ist so niedrig, dass es sich kaum lohnt für diese Plattform zu entwickeln.

        1. In meinem Post steht eindeutig, dass das Problem nicht das Abomodell ist, sondern die Geldgier dahinter. Das Abomodell an sich kann dafür nichts. Würde man es entsprechend anwenden, hat es auch Vorteile. Alles andere muss der Wettbewerb regeln, indem wir Kunden von den Programmen Abstand nehmen, bei denen wir der Meinung sind, dass dies nicht dem Programm würdig ist. Daher sehe ich zu all meinen Aussagen keinen Widerspruch zu Ihrem Post. Ich bin der Meinung, dass für Ulysses es durchaus angebracht sein kann, da viele über Ulysses direkt schrieben und veröffentlichen. Über die Höhe des Betrags muss der Kunde entscheiden. Und Ulysses ist z.B. nativ für MacOS, iOS und iPadOS geschrieben. Ich wehre mich nur dagegen, dass man alle Abos grundlegend schlecht redet. Das ist alles. Und ein Freund von Abos bin ich auch nicht. Schönen Abend. STR

        2. Naja solange Apple nicht mehr genug Geräte verkauft wie früher und die Familienfreigabe entfällt werden immer mehr Abo-Fälle auftauchen.

          Mieten anstatt kaufen finde ich gut! Da kann jeder entscheiden wie viel Wert ein App ist!

  2. Für mich ganz klar eine der besten Apps, die es zum Schreiben gibt. Ich habe das Abo abgeschlossen (und 20 Euro finde ich nun wirklich ein Schnäppchen) und es nicht bereut. Dafür nutze ich die App einfach zu oft. Vor allem die Synchronisation von Handy- und Mac-Version ist toll. Zu Hause arbeite ich richtig an den Texten, aber auf dem Handy kann ich unterwegs mal schnell ein paar Notizen machen und das an der richtigen Stelle im Skript. Da alle Texte in einer Bibliothek verwaltet werden, habe ich ALLE Texte ÜBERALL dabei. Das hat schon viele Vorteile! Kein Speichern, alles wird automatisch synchronisiert. Perfekt!

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