Neues von Just Mobile: AluBase, ein 20%-Gutschein & der Xtand Go-Vorfall

Kategorie , - von Mel am 17. Nov '12 um 14:05 Uhr

Nicht nur bei Apple gab es in der letzten Zeit so einige Produktneuheiten, auch die Hersteller für Zubehör haben sich nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht.

Dazu zählt auch das in Berlin ansässige Unternehmen Just Mobile, von dem wir bereits in der Vergangenheit so einiges an Zubehör für iPhone, iPad und Mac vorgestellt haben. Die Designer im Hause sind wie viele andere Zubehör-Producer derzeit vollauf damit beschäftigt, passende Produkte für den neuen Lightning-Adapter zu entwerfen und auf den Produktionsweg zu bringen.

Um diese Zeit zu überbrücken, hat Just Mobile vor kurzem eine andere Produktdivision bedient, und einiges an nützlichem Zubehör für das MacBook und den iMac herausgebracht. Eines dieser Gadgets ist das neue AluBase, ein schlichter, aber stabiler Ständer aus einem hochwertigen Aluminium-Kunststoff-Mix für den Schreibtisch.

Denn wer kennt das nicht? Am eigenen Arbeitsplatz ist chronisch zu wenig Platz – und wenn dann auch noch das MacBook irgendwo abgelegt werden und mit den passenden Kabeln an einen externen Monitor angeschlossen werden muss, ist das Chaos vorprogrammiert. Just Mobile hat sich diesem Problem angenommen und mit dem AluBase eine Möglichkeit geschaffen, das eigene MacBook hochkant – und damit immens platzsparend – auf dem Schreibtisch zu platzieren.

Mit relativ kompakten Maßen von 12,7 x 9,1 x 5,9 cm und einem Gewicht von 375 g benötigt das AluBase kaum mehr Platz auf dem Schreibtisch als das hochkant aufgestellte MacBook selbst. Auf der Unterseite befindet sich zudem eine graue gummierte Oberfläche, die das AluBase samt Gerät sehr sicher auf dem Schreibtisch hält. Mitgeliefert werden zwei verschiedene weiße Kunststoff-Inlays, die entweder das MacBook Pro, oder in der schmaleren Variante das MacBook Air bzw. das MacBook Pro Retina aufnehmen können. Zum Wechseln der Inlays ist entweder ein Schlitz-Schraubenzieher oder eine dünne Münze (z.B. 5 Cent-Stück) erforderlich, um die zwei Schrauben auf der Unterseite zu lösen.

Das Alubase ist, wie man es qualitativ von Just Mobile gewohnt ist, sehr hochwertig verarbeitet. Die Kunststoff-Inlays passen perfekt in die Halterung aus gebürstetem Aluminium. Durch das Eigengewicht und das rutschfeste Gummi auf der Unterseite steht das MacBook stabil auf dem Schreibtisch – nichts wackelt, und alle Anschlüsse sind weiterhin zugänglich. Einzig der Geruch des Gummis ist etwas gewöhnungsbedürftig und riecht stark nach Chemie - aber da das Gummi auf dem Schreibtisch aufliegt, sollte das kein großes Problem darstellen. Nicht vergessen sollte man auch, dass sich das MacBook bei hoher Rechenleistung im zugeklappten Zustand nicht so gut abkühlt: Hier gilt es, Vorsicht walten zu lassen.

Selbstverständlich hat dieses hübsch designte kleine Gadget auch seinen Preis. Auf der Website von Just Mobile ist das AluBase derzeit zum Preis von 49,95 Euro erhältlich, bei Amazon zahlt man im günstigsten Fall 45,73 Euro (Amazon-Link). Bei beiden Angeboten kommt noch eine entsprechende Versandkostenpauschale hinzu.

Um den Appgefahren-Nutzern jedoch die Vorweihnachtszeit etwas zu versüßen, hat man uns einen Gutscheincode zur Verfügung gestellt, mit dem sich bei jeder Bestellung über die Website des Unternehmens 20 Prozent sparen lässt. Gebt den Code „appgefahren-201211“ dazu einfach während des Bestellvorgangs ein, dann wird der Betrag abschließend automatisch angepasst. Der Gutscheincode kann bis zum 31.12.2012 verwendet werden und eignet sich damit auch noch für nachweihnachtliches Shopping.

Zu guter Letzt wollen wir aber auch eine unerfreuliche Nachricht bezüglich Just Mobile nicht unerwähnt lassen. Vor kurzem wurde auch die Xtand Go-Autohalterung für das iPhone 5 optimiert, und dazu ein zusätzliches Bracket mit auf den Weg gebracht. Auch wir hatten vor, euch das neue Exemplar vorzustellen, stellten aber beim Einsetzen des iPhone 5 in die Halterung mit großem Erschrecken fest, dass das Bracket Kratzer auf dem Alurahmen verursachte. Diese ließen sich mit viel Polieren zum Glück mehr oder weniger unsichtbar machen.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, euch das neue Xtand Go nicht vorzustellen, möchten aber gerne wissen, ob ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt. In unserem Fall konnten wir mit etwas Schmirgelpapier die innenliegenden Kanten glätten, so dass sich das Xtand Go nun wirklich gefahrlos mit dem zugegeben empfindlichen iPhone 5 nutzen lässt. Haben wir nur ein Montagsprodukt erwischt, oder seid ihr auch von diesem Problem betroffen? In den Kommentaren freuen wir uns über eure Beiträge.

Kommentare20 Antworten

  1. Dagobert sagt:

    Dunkler 5er?

    Habe ein Weißes seit 25.9. und bislang keinen einzigen Kratzer (war laut Apple-Gerüchte-Seite wegen einer defekten Maschine, was zwar nur ca. 3% der Geräte betraf, aber bei mehr als 5 Mio Geräten ist die Zahl betroffener Geräte natürlich nicht gering.).

    Ratschlag: Redet darüber mit dem Support und verdeutlicht es, dass dieser Umstand unerträglich ist. Geräte zwar teuer, aber Support sehr freundlich und kulant.

    [Antwort]

    iKostas antwortet:

    Nicht böse sein aber lies den Artikel nochmal.
    Die meinen was anderes

    [Antwort]

    Dagobert antwortet:

    Was meinen sie?

    Der Artikel selbst stellt eine Notebookhalterung vor, aber die letzten 2 Absätze besprechen ein Problem mit Xstand Go. Und das betrifft ein schwarzes iPhone 5.
    Was verstehe ich nach deiner Meinung falsch?

    [Antwort]

    Mel antwortet:

    Ich frage mich gerade, wo du aus dem Artikel herausgelesen hast, dass ich ein schwarzes iPhone 5 habe.
    Es geht hier um einen Kratzer in meinem weißen iPhone 5, der sich auf dem silbernen Alurahmen abzeichnete, als ich das Xtand Go-Bracket anlegte.
    Das hat mit dem Apple-Support an sich rein gar nichts zu tun.

    Dagobert antwortet:

    Das mit dem schwarzen iPhone habe ich wohl gedacht, weil es früher viele schwarze iPhones gab, die zerkratzten, weil bei der Produktion das Eloxierte zu schwach erzeugt wurde.
    Aber dennoch ist es egal, ob man vom Schaden eines Schwarzen oder Weißen berichtet. Wenn du es vertraglich hast, ist es relativ leicht den Betreiber & Verkäufer zu überzeugen das beschädigte Gerät auszutauschen (relativ deshalb, weil man juristische Kenntnisse braucht).

    Aber da du extra firmierst, dass du es besser weißt, dann ok. Erfreu dich am verkratzten Gerät und lass dir nicht helfen.
    ;>=

    “Errare humanum est.” hast du nie gelernt, oder?

    Dagobert antwortet:

    Ach, im OP hatte ich gefragt, ob ihr ein schwarzes meintet. IHR solltet doch wissen, dass das schwarze iPhone eigentlich nicht schwarz, sondern dunkel. Also habe ich im zweiten Beitrag aus Versehen angenommen, dass ein dunkles iPhone den Kratzer hatte. Dass dieser kleine Fehler als pure blödsinnige Erfindung ausgelegt wird, ist nicht gerade nett.

    Mel antwortet:

    Tut mir sehr leid, aber ich kann deinen Ausführungen nicht ganz folgen.

    Ich habe lediglich firmiert, dass ein weißes iPhone 5 in meinem Besitz verweilt, bei dem die entsprechenden Kratzer nicht durch ordinäre Nutzung, sondern durch die Anwendung eines Zubehörteils verursacht wurden.

    Da auch Apple als Produzent der Geräte selbst von “Schwarz/Graphit” spricht (ich verweise diesbezüglich gerne auf die entsprechende Website: http://store.apple.com/de/browse/home/shop_iphone/family/iphone5), war aus deiner ersten Frage nicht direkt zu schlussfolgern, worauf du hinaus willst.

    Und da wir schon beim Lateinischen angelangt sind: Nihil humani a me alienum puto.

    Dagobert antwortet:

    Ich sagte lediglich nur, dass es offenbar Apples Schuld ist, wenn das Metall so derart schnell zerkratzt. Der Apple Support war mir gegenüber in der Regel sehr freundlich und sehr kulant, weshalb man es versuchen sollte mit denen zu sprechen. Mehr als eine Absage kann nicht passieren. Aber ich wusste nicht, dass du davor so große Angst hast und daher nach dem Motto “Angriff ist die beste Verteidigung.” reagierst. Das traf mich schon, da meine Intention das genaue Gegenteil von Negativem sein sollte.
    Vermutlich wäre es auch möglich zumindest ein Schadensersatz vom Zubehörhersteller zu verlangen, wenn man wie vorgeschrieben das Zubehör verwendet hat.
    Da ich dich nicht kenne und nicht dabei war, kann ich nicht einschätzen, ob man etwas grobmotorisch versucht hatte dies zu verwenden.
    Aber selbst das kann man juristisch oft erklären, warum dies so sein musste.

    Deine versuchte Erklärung für das angeblich gezwungene Unverständnis deinerseits funktioniert offenbar nicht. Auf deiner(!) angegebenen Seite steht nichts von “Schwarz & Graphit” beim weißen Modell, sondern “Weiß & Silber” (wäre verwunderlich, da mein 5er nichts von Graphit oder Schwarz – wie es Apple angibt – hat).
    Oder meintest du das Bleistiftgrau? Durch Schimmern im Licht erscheint es hellgrau, aber wenn man damit zeichnet, stellt es sehr dunkles grau (also graphit) dar. Den Effekt sieht man auch auf Papier, wenn man eine Stelle sehr sehr oft mit Bleistift überzeichnet. Dann hat diese Fläche so viel Graphit, dass die Fläche je nach Lage und Betrachtungswinkel schimmert.
    (Ich habe vor dem Unfall sehr viel gezeichnet, aber jetzt noch nicht, da mein rechter Arm zerbrochen war und ich nun rechts recht grobmotorisch bin.)
    Aber auch dies akzeptiere ich ohne Probleme, wenn man sich (wieder :) ) irrt.

    Zum lateinischen Satz (Du liebst Latein?):
    Das war nur ein geläufiger Satz. Latein ist bei mir schon lange her …
    Quare nihil humani a te alienum putas?

    Bvdk [Mobile] antwortet:

    Troll Troll

    Mel antwortet:

    Ich gebs auf. Diskussion beendet.

  2. nicnoname sagt:

    Lässt sich das macbook auch zugeklappt mit einem monitor verbinden ???

    [Antwort]

    Mel antwortet:

    Ja, natürlich.
    Dazu brauchst du nur den entsprechenden Adapter, den du vor dem Hochfahren des MacBooks anschließt.
    Wenn das MacBook komplett hochgefahren ist, kannst dus zuklappen, dann wird das Bild auf den externen Monitor übertragen.
    Sonst würde es ja solche Produkte wie das AluBase gar nicht geben. ;-)

    [Antwort]

    nicnoname antwortet:

    Also der adapter mit dem man das macbook normalerweise auch mit dem monitor verbindet

    [Antwort]

    Mel antwortet:

    Ja, je nachdem, welchen Anschluss dein Monitor hat. Z.B. ein MiniDisplayport auf HDMI-Adapter.
    Eventuell musst du in den Systemeinstellungen unter “Monitor” noch etwas einstellen, damit das Signal auf dem externen Monitor ausgegeben wird. Es sollte aber in jedem Fall funktionieren – ich arbeite tagtäglich mit externem Monitor und zugeklapptem MacBook. :-)

    nicnoname antwortet:

    Ok danke
    1 wüsste ich noch gerne.
    Kann man den monitor auch als zweiten bildschirm verwenden ???
    Also so dass man auf dem macbook was anderes sieht als auf dem monitor

    Fabian antwortet:

    Ja, das kannst du in OS X alles frei einstellen.

    nicnoname antwortet:

    Wo genau in den einstellungen ?
    Sry das ich so viel frage :D

    Fabian antwortet:

    Wenn der zweite Monitor angeschlossen ist, in den Systemeinstellungen unter Monitore. Etwas Eigeninitiative darf es ruhig sein ;)

    nicnoname antwortet:

    Danke
    Ich frag nur weil ich den monitor boch nicht habe und in den nächsten tagen kaufe

  3. nicnoname sagt:

    Hat jemand erfahrungen damit ???
    Fällt es leicht um ???

    [Antwort]

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