Acht Jahre nach der iPad-Vorstellung: Ist die Luft langsam raus?

Am 27. Januar 2010 hat Steve Jobs das erste iPad vorgestellt. Grund genug für einen kleinen Kommentar zum Thema.

Steve Jobs Apple iPad

Ich werde nie vergessen, wie Steve Jobs das iPad am 27. Januar 2010 vorgestellt hat: Ganz entspannt auf einem schwarzen Sofa mitten auf der Bühne. Zwei weitere Sachen haben sich ebenfalls in mein Hirn eingebrannt: Wie zunächst die gesamte Medienwelt über das unnütze Gadget meckerte, nur um einige Wochen später festzustellen, was für ein wunderbares Gerät dort erschaffen wurde. Insbesondere mit dem App Store und den zahlreichen perfekt optimierten Apps hat sich Apple einen riesigen Vorsprung gegenüber Android-Tablets verschafft, der bis heute nicht ganz aufgeholt wurde.

Aber ist die Luft nicht langsam raus? Das iPad ist in den letzten Jahren dünner und schneller geworden, ist größer und kleiner geworden, liefert eine bessere Bildqualität und einen besseren Klang. Echte Revolutionen, wie etwa die Einführung des Retina-Displays, sind in den vergangenen Jahren ausgeblieben.

Bezeichnend ist die Tatsache, dass ich als echter Apple-Junkie in den letzten zwei Jahren kein einziges neues iPad gekauft habe. Das ist besonders aufgrund der Tatsche erstaunlich, dass ich bisher beim ersten, zweiten und dritten iPad, beim iPad Air der ersten und zweiten Generation sowie beim iPad Mini 1 und 2 sowie beim großen 12,9 Zoll iPad Pro aus 2015 zugeschlagen habe.

Auch die „alten“ iPads tun es heute noch wunderbar

Das letztgenannte Geräte begleitet mich tagtäglich zur Arbeit und wird vor allem für Spiele verwendet. Zuhause dient es immer mal wieder als zweiter Bildschirm, insbesondere am Wochenende für Sportübertragungen, die ich am Schreibtisch neben der Arbeit verfolge.

Und auch das iPad Air 2 ist noch im Haushalt beheimatet, es wird vor allem von meiner besseren Hälfte für Serien über unseren Plex Media Server und Netflix sowie für Live-TV mit Zattoo genutzt. Auch wenn die Lautstärke-Buttons hier schon ein wenig klemmen und eine Ecke leicht beschädigt ist, sehe ich keinen Grund, auf ein neues Gerät zu wechseln.

Und auch wenn die neuesten Gerüchte rund um Face ID spannend klingen, vielleicht schafft es Apple ja mit der Gesichtserkennung sogar, mal mehrere Benutzerkonten auf das iPad zu bringen, sehe ich zumindest aktuell keinen Grund für ein neues Tablet aus Cupertino. Bekräftigt werde ich dabei von der Tatsache, dass Apple für das iPad Pro mittlerweile 729 Euro verlangt. Das sind rund 200 Euro mehr als beim ersten iPad…

Kommentare 47 Antworten

  1. Ich verwende aktuell ein iPad air2 und ein iPad Pro10.5. Ich bin mit Beiden sehr zufrieden.Das Air 2 ist vom Preis Leistungs Verhältnis das Beste. Das pro 10.5 ist technisch klasse und hat den größeren Screen. 700 Euro für das Pro sind im Vergleich zum IPhone nicht übertrieben. Ich warte jetzt auf ein dünnes, leichtes Folien IPad.

  2. Die Luft ist nur deswegen raus, weil sich Apple standhaft verweigert. aus dem Tablet einen „richtigen“ Computer zu machen. Zwar hat iOS 11 ein paar Verbesserungen gebracht, vom Nutzen her ist es aber noch weit von der Desktopfähigkeit entfernt. Allein schon die Platzverschwendung auf dem Homescreen ist weiterhin lächerlich. Letztendlich ist das iPad seit seiner Vorstellung immer noch nichts anderes als ein aufgeblähtes iPhone, von Pro kann ohnehin keine Rede sein.
    Schade auch, dass Apple das Mini offenbar in Rente geschickt hat. Es diente mir immer als guter Reisebegleiter, handlich und praktisch, Stadtführer inklusive. Auch zu Hause war mir das Mini wesentlich lieber auf der Couch.

    1. Ich kann dir nur zustimmen die Luft ist tatsächlich nur raus aufgrund der Tatsache das sie sich weigern IOS sich an das Mac OS anzupassen. Der nächste logische schritt von meiner Seite aus wäre nur eine kombination zum MacBook und dann vllt. auch richtung MacBook Pro

        1. „Vernünftige“ Programme (doofe Bezeichnung) sind auf Desktops um ein Vielfaches teurer. Ein Desktop-Programm kann ich nicht so verwenden wie eine App auf einem Tablet. Zwar hat der Hybride Surface auch eine Tablet-Umgebung… aber das wars dann auch schon. ZB gerade im Bildungssektor haben Tablets eine wesentlich besser Rolle im Einsatz als Desktops. Da sind Desktops einfach zu frickelig – auch Macs.
          Ich kann dir daher nicht zustimmen.

          1. Hier muss auch nicht zwanghaft ein macOS kopiert werden. Ich verstehe eure krummen Gedanken nicht ?! So etwas kam Steve Jobs von Anfang an nicht in den Sinn.

          2. Im tatsächlichen „Bildungssektor“, wo die Geräte gebraucht und genutzt werden – aka Uni – sind Surface Pro Modelle das Hauptinstrument schlechthin. Und da sind sämtliche Programme kostenfrei.

            Auch die Bedienung ist extrem angenehm und viel intuitiver als auf einem iPad wo es tausend Umwege braucht bis man etwas zustande bringt.

            Das Einzige, wofür man iPads im Bildungssektor verwenden sieht, ist als einen überbordenden PDF Reader.

            Er ist für nichts außer PDF und Emails zu gebrauchen (und das letztere geht mit Surface Pro immer noch schneller).

  3. Ob die Luft raus ist,kann man nicht mit Sicherheit sagen, aber es ist halt immer das Gleiche. Ich habe das IPad mini 2 auch für drei Jahre genutzt und mir im August letzten Jahres ein großes iPad mit Tastatur und Stift zugelegt. Die Hoffnung das ich es mit iOS 11 als PC Ersatz nutzen kann, hat sich trotzdem zerschlagen. Das IPad müsste mit iOS offener werden. Man sollte auch Zertifikate einfach nutzen können. Wenn es offener wird, dann kann man in dieses Gerät wieder sehr viel Luft reinpumpen.

  4. In unseren Haushalt gibt es ein Mini, ein altes 9.7 und ein 12.9 Pro. Meine Frau rutsch noch auf ihrem Macbook rum, doch ich habe längst alles an Desktop und Mobile-Rechnern au0er Betrieb genommen. Es gibt nichts was ich mit dem iPad nicht auch und oft sogar schneller und vor allem günstiger hinbekomme. Ist die Luft also raus? Nö. Waraum auch? Ich hächle keine Features nach, die es in der Androidenwelt gibt oder die nur besondere Zielgruppen brauchen. Mein größter Wunsch an Apple wäre, den Spruch „fettabweisende Oberfläche“ aus der Featureliste zu verdrängen, weil ich diesen Hinweis als Frechheit empfinde.

    1. Ich empfinde den Spruch „fettabweisende Oberfläche“ nicht nur als Frechheit, sondern auch als diskriminierend allen adipösen Usern gegenüber!

      1. Das mag für dich zutreffen, ich hingegen kenne Leute, welche ihre Produktiven Sachen nur noch mit dem iPad machen. Mein Mac verstaubt auch langsam in der Ecke. Den einzigen Recher, den ich noch regelmäßig nutze, ist meine Windows Spiele Kiste, dafür ist das iPad nicht zu gebrauchen.

  5. Wir haben für die couch ein Mini 1. das ist mitlerweile so langsam beim Safari benutzen, das es kein spaß mehr macht. Wir überlegen ob ein Pro oder Macbook. Allerdings nutzen wir das ipad zu wenig für ein Pro (>700€). Macbook kostet auch >800€, hat aber mehr möglichkeiten. Allerdings haben wir nen iMac. Also werden wir erstmal warten bis was schönes neues kommt. Mit dem iPhoneX display muss man auch nicht mehr aufs Mini wechseln. Für den Garten zum Sky gucken reicht es noch.

  6. Ich gebe zu, auch ich habe anfangs geunkt dass das iPad niemand braucht. Ich habe mich geirrt. Es ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und die Luft ist keineswegs raus. Es schreit halt nur nicht so nach kurzen Ersetzungs-Zyklen wie das iPhone. Im Schnitt gibt es bei mir alle 2 Jahre ein neues iPhone, aber nur alle 4 Jahre ein neues iPad (ich habe jetzt mein 2., und das alte, gejailbreakte iPad 4 ist nebenher immer noch im Betrieb).

  7. Die Luft ist bei mir lange noch nicht raus. Bei mir geht’s erst richtig los.
    Bin von Anfang an dabei und habe mir inzwischen einen Workflow eingerichtet, bei dem ich ein Desktop-OS nicht benötige. Der Mac steht schön brav als Zentrale zu Hause.
    Ich begrüße daher jeden weiteren Schritt zu mehr Funktionalität bzw. Angleichung an macOS.

  8. Oh bitte, was soll man denn noch besser machen, als die Pros?…und außerdem habe ich ebenfalls und ohne das als bedenklich zu empfinden, alle gekauften Devices davor (Ipad/Ipad3/IpadMini2/Ipad2017) noch für die verschiedenen Funktionen in Gebrauch. Noch mehr Luxus ist mE nicht nötig. Aber die Menschen steigen ja zu verschiedenen Zeiten ein.

  9. Ich habe mir tatsächlich erst vor kurzem das IPad Pro 12.9 2017 geholt, für den Uni einsatz bisher vermiss ich nicht den einsatz von Papier, nutze das IPad mit Stift und Tastatur und kann nur Sagen für mich hatt es sich gelohnt, nur wenn ich mir Videos von unserer Uni zum Lernen anschauen möchte hab ich das Problem das dass IPad damit nicht zurecht kommt ansonsten kann ich fast alles machen wofür ich es brauch

    1. Nur sehr schade das ich mir anfang 2016 noch einen sehr teuren Pc zusammen geschraubt hab, nutze ihn im moment gar nicht, der Verstaubt leider unter meinem Bett

      1. Aber wenn ich das video von der website nicht downloaden kann hilft die app doch nicht, oder? Dafür bräuchte ich ne app die alles downloaden kann?

        1. Dann schau Dir mal die App „Filebrowser“ an. die kommt mit nahezu jeder Download Situation zurecht.
          Du mußt nur die entsprechenden Zugänge kennen. Aber da kann Dir sicherlich euer IT Support weiter helfen.

  10. Bei uns werkelt ein pro 10,5“ und ein Air 2 für die Kids.
    Mittlerweile gibt es für fast alles eine App.
    Unser PC wird wahrscheinlich ausgemustert, wenn das so weiter geht.
    Sind voll zufrieden. Da sich die Bedienung nicht grundlegend ändern wird, wird es auch keine großen Sprünge mehr geben.
    Und eine Verschmelzung von Tablet und Computer ist schon ergonomisch gesehen völliger Quatsch.
    Im Büro möchte ich eine Maus und eine richtige Tastatur privat ein Tablet ohne Peripherie.

  11. Die Luft kann gar nicht „raus“ sein. Es ist mehr eine Software-Frage, denn Hardware. Niemand weiß, ws uns noch erwarten wird. AR ist nur eine von den Technologien, die uns noch viele Möglichkeiten eröffnen wird, die nun noch gar nicht absehbar sind. Klar ist wohl heute schon, dass AR am Mac nur sehr eingeschränkt genutzt werden kann.

    Ich selbst habe zwei. Ein 9,5 für die Arbeit und ein 12,5 zum Erstellen von Content. Passen absolut gut zusammen.

  12. Ich besitze ein Air 2 und muss sagen die Luft ist nicht raus. Ich möchte es aus meinem Alltag nichtmehr missen. Zeitung gelesen. Schnell beim Frühstück mal ein YouTube Video oder ne Sportzusammenfassung anschauen. Am Wochenende als Second Screen wenn wieder mal Bayern spielt und Formel 1 läuft, oder wenn Nascar und Formel 1 gleichzeitig laufen.

    Mein Vater benutzt mein altes iPad 4 und kann sich in keinster Weise beschweren.

    Das „Problem“ für Apple ist, dass das iPad Air 2 so gut ist das ich es nicht einsehe mir für viel Geld ein neueres iPad zu kaufen während das alte noch ohne Einschnitte funktioniert.

  13. Ich habe auf dem großen iPad Pro für fast alles einen guten Workflow entwickelt. Das fette Notebook wird nur noch im Ausnahmefall aktiviert. Wie schon andere hier schrieben – die Hardware ist mittlerweile ausgereift. Seitens des OS müßte sich Apple noch etwas mehr Mühe geben. Immerhin sieht man an iOS 11 schon den guten Willen.

  14. Ich habe vor „langer Zeit“ das Air 1 gekauft. Das funktioniert prima, und ich wüsste nicht, wozu ich was anderes brauche. Lediglich das Pro wäre cool, weil schön groß und in Verbindung mit einem Stift geil für Grafikzeug. Aber zu teuer für mich.

    Das iPhone 6 tut auch noch, was es soll.

    Ich empfinde es als grenzwertig, sich ständig neue Geräte kaufen zu müssen.

  15. Die Luft raus? Guter Scherz. Ende vergangenen Jahres gab es bei mir ein neues iPad. Das mittlerweile 5. Gerät. Das vorige habe ich auch noch. Ein kleines. Ein großes. Ich möchte nicht mehr auf ein solches Gerät verzichten.

    Die Luft ist keineswegs raus. Aber schön, mal wieder drüber gesprochen zu haben …

  16. Zu meinem 9.7er-ipad pro hätte ich gerne neben den hier von vielen erwähnten dingen eine telefonfunktion. Mit einem bluetoothknopf im ohr würde ich dann auf das ifon verzichten können.
    Die oberfläche müsste mal gründlich renoviert werden und nicht so halbherzig wie beim letzten mal. Es ist immer noch zuviel platz auf dem bildschirm, der ungenutzt ist.

    Und das ipad mini war mir immer lieber als das 9.7er. Hier bitte und am ifon auch, die möglichkeiten des stiftes erweitern und „pros“ draus machen. Der stift muss ja nicht besenstiel-größe haben und und und…

  17. Mir würde schon reichen wenn man BT Mäuse koppeln könnte. Würde das arbeiten mit Tastaturen ungemein erleichtern.
    Wenn ich mich recht erinnere war Steve Jobs ja immer gegen Stylusse, aber die konnte man seltsamerweise schon Koppeln bevor der Apple eigene Pencil kam.

    Es ist ja nicht so das man das iPad dann nur noch als Monitor nutzen würde, die meiste Nutzung wäre sicherlich noch die per Hand und Finger. Aber wenn ich lange Texte schreibe dann ist eine richtige Tastatur einfach viel angenehmer. Und dann ist es eben einfacher einen Mauscursor zu steuern als immer zu dem iPad langen zu müssen.
    Auch bei der Bildbearbeitung, selbst wen man die Zoomstufen nutzt ist die bedienung mit der Maus immer etwas Präziser als die mit dem Finger. Hier kann zwar der Stylus aushelfen da er etwas schmaler ist, aber im zweifelsfall verdeckt auch so ein Stift die Sicht zum Display.

    Mausbedienung dann könnte der rest so bleiben wie er ist. Beim arbeiten am PC ist mir der Desktop auch eher egal. Ich sitze ja nicht vor dem Desktop um des Desktops willen.

    1. Stimmt. Die Mausunterstützung ist definitiv eine Sache die mich oft immer nich zum PC bringt. Wenn ich mit Tabellen oder Worddokumenten arbeite, brauch ich die. Ohne is doof. Da bringt einem der Stift auch nix.

  18. Mein iPad3, das damalige ‚neue iPad‘ wurde mit dem Update auf iOS8.x (oder war es 9.x?) unbenutzbar. Leider habe ich das zu spät gemerkt und dann gab es keinen Weg zurück. Apple hätte das Update auf dem Gerät nie zulassen dürfen. Für gemütliches Surfen auf dem Sofa oder um mal auf eBay zu stöbern würde das immer noch ausreichen. Aber das OS erwürgt das Gerät quasi. Seitdem fühle ich mich von Apple verarscht und habe wenig Lust auf ein neues iPad Modell. Ein 900€ Gerät sollte durchaus länger als 3 Jahre nutzbar sein. Geht beim
    MacBook Air ja auch…

  19. Moin, also angefangen habe ich mit dem iPhone 5… und es verrichtet noch immer alles was ich brauche noch angemessen gut. Durch iOS 11 bin ich aber jetzt soweit mir ein neueres zu holen. Schauen wir mal was sie diesen September vorstellen werden.

    So und mit iOS 11 habe ich mein iPad Air 1 mit dem iPad Pro 12.9 2017er ersetzt. Da ich auch gleich die 512GB Version genommen habe und Stift sowie Tastatur, verstaubt wie bei vielen hier schon erwähnt der PC. Bin eigentlich voll und ganz zufrieden mit dem iPad und könnte mir auch nicht mehr vorstellen es abzugeben.

  20. Ich benutze tatsächlich noch das iPad 2 ! ?? Es funktioniert noch einwandfrei, aber ich denke es ist langsam an der Zeit mir ein neues zuzulegen, schon alleine wegen der Software. ?

  21. Das iPad ist meine Schatzkiste, ich wollte nicht mehr ohne sein. Damit kann ich alles machen, was mir Spaß macht. Ich habe es immer und überall dabei. Es ist nur leider irgendwie mein Fetisch, ich will immer das neueste haben… Desktop-PC ist seit langem unbenutzt. Ein MacBook habe ich, das wird aber nur als Speicher und gelegentlich für Backups benutzt. ?

  22. @Fabian
    729€ für ein iPad Pro mit dem iPad zu vergleichen … dann doch eher mit dem iPad (5) also 399 bzw. 499. und schon passt es.

    Deine Erwartungshaltung ist gestiegen, ok. Fakt ist jedoch das mit dem iPad 5 der Preis gehalten wurde bzw. gesunken ist wenn man die Inflation über 7 Jahre einbezieht. 399 kostete das iPad Null und jetzt das iPad 5 ebensoviel – bei gleichem Preis – nach sieben Jahren!

    Da ist ein Hammer und völlig marktunüblich. Da ist wohl eher bei dir die Luft raus, bzw. die Sachkenntnis.
    Das Pro ist mit einem einfachen iPad nicht vergleichbar, schon gar nicht via Preis.

    Desweiteren gibt es Benutzerkonten auf den iPads, in Unternehmen und Bildungseinrichtungen ist dies problemlos möglich.

    Das Problem ist wohl eher das Du ein iPad Pro primär zum Spielen verwendest. Als reines Spielgerät ist da die Luft raus. Wobei Selbsthass nicht stimmt, denn was heute auf iPads spielbar ist kann sich mehr als sehen lassen, tatsächlich kommen die Entwickler (bis auf wenige) nicht mit der Leistung der ui des iPads klar – noch immer nicht nach 8 Jahren. Alles Mausklicker.

    100Mhz Technologie steht dem iPad Pro sehr gut, klar das ist natürlich keine Megasensation, ist jedoch nach 10 Jahren bzw. 8 in einem entwickelten Markt mit Saturierungstendenzen völlig normal, dass es keine Sensationen gibt. Und trotzdem wird das iPad bei fallenden Absätzen und sinkender globaler Nachfrage nach Tablets innovativ neu aufgestellt und reüssiert, der Absatz zieht an und nicht nur der Profit.

    Bemerkenswert hier ist wie Apple es dennoch über die Jahre schafft das iPad innovativ weiterzuentwickeln und Nutzer es immer noch als „das iPad“ wahrnehmen. Zudem, die Leistung eines heute gekauften iPads reicht doch locker für 3-5 Jahre. Da kauft man dann halt nur im 2 Jahres-Takt.

    Ein iPad Pro mit einem iPad Air von vor zwei Jahren zu vergleichen und dann zu attestieren das die Luft raus ist … sagt mehr darüber aus was Du damit machst, nämlich offensichtlich nichts außer rumfummeln.

    Wirklich schade, mit dem Pro und den Benutzerkonten steht die Revolution gut vorbereitet in den Regalen. Und Du kriegst nichts davon mit, laut Text.

    ?

  23. @fabian Seit ich vor vielen Jahren beim iPhone 4 Probleme mit dem Homebutton hatte, benutze ich seitdem ausschließlich bei allen iPhones und iPads den AssistiveTouch! Erstens sind alle mechanischen Teile beim Weiterverkauf wie neu, zweitens sind die Funktionen hinter dem „Punkt“ individueller und damit innovativer für mich und drittens, bei täglicher Benutzung ist es nur eine Sache von ein paar Tagen und man kennt die Gerätetasten nicht mehr! Also Tipp, ASSISTIVE TOUCH verwenden?

  24. @fabian Dein Kommentar war diesmal ziemlicher Müll. Schade. Im Büro beziehungsweise in beruflichen Zusammenhängen spielt das iPad immer noch oder gerade jetzt in der Pro-Version eine wichtige Rolle. Ich gebe @Nemius recht mit seiner Argumentation und – mit Verlaub – auch mit seinem Hinweis auf deinen etwas dürftigen Kenntnisstand.

  25. Ich bin jetzt nach langem überlegen wieder in die neueste iPad Generation mit dem iPad Pro 12,9” eingestiegen. Anno 2011 hatte das iPad 2 damals Einzug gehalten und diente mir zuletzt nur noch als YouTube Bildschirm, da sehr langsam und permanente App Abstürze und fehlender iOS Aktualisierungen.
    In Kombination mit Apple Pencil und Good Notes 4 ist es für die Uni der absolute Traum und ich will es nie nie wieder hergeben. Zum Surfen bleibe ich am MacBook Air, genauso wie für längere Office arbeiten, da ich die Tastatur vom MBA einfach liebe.
    Für mich ist die Luft nicht raus, eher im Gegenteil, ich habe eher das Gefühl dass sie für mich jetzt erst wieder richtig drin ist.

  26. Wieso Luft raus? Muss man ständig und immer das neuste Gerät kaufen? Ich nutze mein Mini 4 schon seit über 2 Jahren und werde es weil es leider keine Alternativen gibt nutzen bis es auseinander fällt.

    Es muss nicht jedes Jahr ein neues iPad sein. Muss auch nicht immer neu vorgestellt werden. Da reicht doch ein Zyklus von 2 Jahren auch aus.

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