Code Conference 2022: Cook, Ive und Powell Jobs erinnern sich an Steve Jobs Sein Einfluss auf Kultur, Technologie und mehr

Sein Einfluss auf Kultur, Technologie und mehr

Apples CEO Tim Cook, Apples früherer Designchef Jonathan „Jony“ Ive und die Witwe von Steve Jobs sowie Gründerin von Emerson Collective, Laurene Powell Jobs, haben während eines Panels der Code Conference 2022 über den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs gesprochen und dabei über seinen Einfluss auf die Technologiewelt und Kultur philosophiert (via MacRumors).

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Steve Jobs erhält „Medal of Freedom“: Tim Cook ehrt früheren Apple-CEO Größte zivile Auszeichnung in den USA

Größte zivile Auszeichnung in den USA

Die sogenannte „Presidential Medal of Freedom“ wird alljährlich vom US-Präsidenten an wichtige Persönlichkeiten verliehen. Sie gilt als die höchste zivile Ehre der USA, die laut Presse-Statement der aktuellen Regierung von Joe Biden „an Personen verliehen [wird], die einen beispielhaften Beitrag zum Wohlstand, zu den Werten oder zur Sicherheit der Vereinigten Staaten, zum Weltfrieden oder zu anderen bedeutenden gesellschaftlichen, öffentlichen oder privaten Bestrebungen geleistet haben“. Sie ist in etwa vergleichbar mit dem Bundesverdienstkreuz in Deutschland.

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iPhone: Steve Jobs wollte von Anfang an keinen SIM-Karten-Slot Neue Infos von Tony Fadell

Neue Infos von Tony Fadell

Der frühere Apple-Manager Tony Fadell, oft auch als „Vater des iPods“ bezeichnet, hat vor kurzem eine Biografie „Build: An Unorthodox Guide to Making Things Worth Making“ (Amazon-Link) herausgegeben, in der sich auch viele Hintergrund-Stories und Insider-Infos zu seiner Zeit bei Apple finden. Nun wurde Fadell von der Journalistin Joanna Stern während eines Events im Computer History Museum interviewt. Im Zuge des Gesprächs gab es auch einige spannende Infos zur ersten iPhone-Generation und den Wünschen von Steve Jobs.

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Neue Auktion: Seltene Visitenkarte von Steve Jobs unter dem Hammer Aus dem Jahr 1978 oder 1979

Aus dem Jahr 1978 oder 1979

In den frühen Jahren von Apple war die Bezeichnung von Steve Jobs „Vice President of Operations“. Dies lässt sich anhand einer Visitenkarte erkennen, die schon bald in einer Auktion käuflich zu erwerben sein wird. Wer also über genügend finanzielle Mittel verfügt, kann sich ein kleines Stück Apple-Geschichte nach Hause holen.

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iPhone: Vor 15 Jahren stellte Steve Jobs die erste Generation vor Präsentation am 9. Januar 2007

Präsentation am 9. Januar 2007

Gestern war der 9. Januar 2022, was gleichzeitig auch den mittlerweile 15. Geburtstag des iPhones bedeutet. Am 9. Januar 2007 stand der damalige Apple-CEO Steve Jobs während der Macworld Conference & Expo in San Francisco auf der Bühne und präsentierte der Welt erstmals einen Blick auf die erste Generation des iPhones.

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Tim Cook mit emotionalem Brief an Mitarbeiter zum 10. Todestag von Steve Jobs Jobs wurde leider nur 56 Jahre alt

Jobs wurde leider nur 56 Jahre alt

Am 5. Oktober 2011 ist Steve Jobs nach langer Krankheit verstorben. Gestern jährte sich der Todestag schon zum 10. Mal und auch wir haben noch einmal an den Apple-Gründer erinnert. Heute möchten wir euch noch die emotionalen Worte von Tim Cook nachreichen. In einem Brief an die Apple-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen schreibt Cook:

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Steve Jobs: Todestag jährt sich zum zehnten Mal Jobs verstarb am 5. Oktober 2011

Jobs verstarb am 5. Oktober 2011

Am heutigen 5. Oktober 2021 ist es genau zehn Jahre her, dass Apple den Tod vom Firmengründer und CEO Steve Jobs mitteilen musste. Der 1955 geborene Jobs wurde nur 56 Jahre alt und verstarb nach langer Krankheit. Aufgrund seiner Krebserkrankung übergab er das Zepter am 24. August 2011 vorzeitig an Tim Cook, der Apple als CEO bis heute führt.

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Kommentar: Der Fluch der Analysten oder warum Apple uns nicht mehr überraschen kann Gedanken zu den letzten Keynotes

Gedanken zu den letzten Keynotes

Als am Dienstagabend in dieser Woche die neueste Apple-Keynote über den Bildschirm flimmerte und Tim Cook gleich zum Start der überraschend kurzen Präsentation erklärte, man wolle sich heute dem iPad und der Apple Watch widmen, gingen wohl nicht nur mir die Gedanken, „Ach? Wirklich?“ durch den Kopf. Nach der etwa einstündigen Vorstellung der Apple Watch Series 6 und den beiden neuen iPad-Modellen blieb auch bei mir etwas Ratlosigkeit zurück. Unter den Reaktionen der Zuschauer gab es so einige, die sich enttäuscht und gelangweilt von Apples Keynote zeigten. Wo ist der Zauber der früheren Präsentationen hin, das berühmte „One more thing“, das Unbedingt-haben-wollen-Gefühl?

Ich habe nach der letzten Keynote nachgedacht und glaube, zumindest für mich den Grund für den fehlenden Enthusiasmus in mehreren Aspekten ausfindig gemacht zu haben. Vergleicht man die aktuellen Keynotes von Tim Cook, Craig Federighi und Co. mit der One-Man-Show eines Steve Jobs, hat sich in der Zwischenzeit viel getan. Spätestens seit der Corona-Pandemie hat das Tempo der Präsentation rasant zugenommen, viele Features von neuen Produkten werden gar nicht mehr erwähnt. Stattdessen gibt es dröhnend laute, schnell geschnittene, auf Hochglanz polierte Produktvideos. Ich vermisse die ruhige Stimme Jonathan „Jony“ Ives, der die sanft durchs Bild ziehenden Detailaufnahmen neuer iPhones oder iPads mit liebevoller Hingabe zu kommentieren schien. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen eine Keynote mehr als zwei Stunden in Anspruch nahm, am Ende sogar noch ein bekannter Musik-Act auf der Bühne war und Steve Jobs wohlmöglich vorher noch sein „One more thing“ ankündigte.

Verantwortlich für diese fehlenden Überraschungsmomente einer Keynote ist meiner Ansicht nach unter anderem die Technologie-Entwicklung, die sich in den letzten Jahren deutlich verlangsamt hat und zumindest derzeit kaum noch nennenswerte echte Innovationen bietet. Das, was aktuell möglich ist, hat es bereits zur Marktreife geschafft. Und so bekommen wir zwar mit jedem neuen iPhone einen schnelleren Prozessor und eine bessere Kamera, aber keine großartigen WOW!-Faktoren mehr geboten. Anderen Herstellern geht es nicht anders: Gerade im Smartphone-Bereich liegen die Flaggschiff-Modelle leistungs- und ausstattungstechnisch sehr nahe beieinander. Es gilt nur noch abzuwägen, mit welchem Betriebssystem man besser zurechtkommt, welches Design man bevorzugt und welche Features man persönlich benötigt.

Die Medienwelt lechzt nach Informationen

Der wichtigste Faktor jedoch, der die aktuellen Apple-Keynotes zu einer langweiligen Hochglanz-Produktshow werden lässt, sind die zahlreichen Analysten, Leaker und selbsternannte Apple-Experten, die schon Wochen oder gar Monate vor einer Keynote mit ersten Prototypen, Spezifikationen und Neuerungen um sich werfen. Personen wie Ming-Chi Kuo, Jon Prosser oder Mark Gurman haben sich mittlerweile einen Namen gemacht und berichten mehr oder weniger wöchentlich über aktuelle Gerüchte. Quellen aus der Zuliefererkette von Apple werden bemüht, Prototypen geschmuggelt oder auch einfach eigene Einschätzungen zum besten gegeben.

Die immer nach Innovationen und bahnbrechenden Neuigkeiten lechzende Medienwelt – und davon können wir von appgefahren uns auch nicht ausnehmen – nimmt diese Mutmaßungen und Leaks nur allzu gerne auf. Man möchte ja schließlich nicht die Katze im Sack kaufen, wenn es dann soweit ist. Das iPhone 12 wird ein neues Design bekommen? Es gibt kein Ladegerät mehr im Lieferumfang? Apple wird sogar vier iPhone 12-Modelle vorstellen? Spannend!

Weniger spannend wird es dann auf der iPhone 12-Keynote zugehen: Hab ichs doch gewusst, sieht ja genauso aus wie auf den Leaks, laaaaangweilig, wo ist die Innovation, Apple? Das Gefühl ist vergleichbar mit einem Weihnachtsgeschenk, das man sich als Kind arg gewünscht hat, aber schon vor Heiligabend wusste, dass es am Abend auf dem Gabentisch liegen wird. Die Vorfreude, die Überraschung, die Begeisterung – sie verschwindet. Natürlich werden auch wir uns beim iPhone 12 wieder wie die kleinen Kinder freuen, die ihr Weihnachtsgeschenk auspacken dürfen. Aber dürfte es nicht doch wieder etwas mehr Überraschung und weniger Informationsflut sein? Manchmal ist Unwissen eben doch von Vorteil – zumindest bei Apple-Keynotes.

Was sagt ihr zu diesem Thema? Wir freuen uns wie immer über eure Kommentare.

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Steve Jobs: Heute wäre der 65. Geburtstag des Apple-Gründers gewesen Wir blicken zurück

Wir blicken zurück

Der frühere Apple-CEO und Gründer des Konzerns aus Cupertino in Kalifornien, Steve Jobs, wurde am 24. Februar 1955 geboren. Heute wäre sein 65. Geburtstag gewesen – doch leider starb Steve Jobs bereits im Jahr 2011 im Alter von 56 Jahren an einer schweren Krebserkrankung. Jobs hatte Apple im Jahr 1976 zusammen mit Steve Wozniak gegründet und stand lange an der Spitze seines Unternehmens. 

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Happy Birthday, iPad: Apples Tablet feiert seinen 10. Geburtstag Genau heute vor 10 Jahren vorgestellt

Genau heute vor 10 Jahren vorgestellt

Könnt ihr euch noch daran erinnern, als Steve Jobs während seines letzten öffentlichen Auftritts am 27. Januar 2010 erstmals das iPad während einer Apple-Keynot vorgestellt hat? Anders als die heutigen Generationen kam die erste Generation des iPads noch mit einem vergleichsweise breiten Displayrand, einer Dicke von 1,3 cm, einem Gewicht von 730 Gramm und einem 9,7-Zoll-Display ohne Retina-Auflösung daher.

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Tim Cook hält Abschlussrede der Uni Stanford: „Seid anders und hinterlasst etwas Würdiges“ Genau 14 Jahre nach Steve Jobs’ Rede

Genau 14 Jahre nach Steve Jobs’ Rede

Erst im letzten Monat hielt Apple-CEO Tim Cook eine Abschlussrede vor Studenten der Tulane University – nun kehrt er an den Ort zurück, an dem sein Vorgänger Steve Jobs vor genau 14 Jahren seine berühmte Rede mit dem Zitat „Don’t waste your time living someone else’s life“. Und natürlich nahm Tim Cook auch direkt Bezug auf die Worte von Steve Jobs, sprach aber auch über digitale Privatsphäre, das Silicon Valley und weitere Themen.

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Kleine Geschenkidee: Apple Store aus Klemmbausteinen Weder von Lego noch von Apple

Weder von Lego noch von Apple

Wie macht man einen Apple-Geek glücklich, der eigentlich schon alles hat? Der sich sogar offizielle Apple-Shirts aus Japan und Amerika importiert? Mein Schwiegervater hat es mit einem kleinen Set aus Klemmbausteinen geschafft. Im Volksmund auch Lego genannt, gibt es mittlerweile zahlreiche chinesische Hersteller, die nach dem Auslaufen des entsprechenden Patents mit Lego kompatible Steine herstellen und passende Sets samt Anleitung anbieten.

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5. Oktober 2018: Siebter Todestag von Apple-Gründer Steve Jobs

Sieben Jahre ist es nun her, dass Apple-Gründer und ehemaliger CEO Steve Jobs seinem Krebsleiden erlag.

Was im April 1976 mit dem Verkauf von Steve Jobs‘ VW-Bus und Steve Wozniaks Hewlett-Packard-Taschenrechner in einer Garage begann, ist heute zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt geworden. Waren es damals große, klobige und für heutige Verhältnisse hoffnungslos überteuerte Personal Computer wie der Apple I und II, fährt Apple heute seine Millionen und Milliarden an Jahresumsatz vermehrt mit den Verkäufen von Unterhaltungselektronik ein – namentlich iPhones und iPads.

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Steve Jobs für die Wand: Bluestein liefert Leinwand und Poster

Die Marke Bluestein dürfte vielen von uns schon ein Begriff sein. Bislang hat man sich aber mit ganz anderen Produkten beschäftigt.

Ende Juli landete eine E-Mail von Bluestein in unserem Postfach. „Wir haben was neues für euch. Zum-An-die-Wand-hängen“, hat man uns versprochen. Etwas mehr als zwei Wochen später lieferte DHL ein XXL-Paket mit einem uns unbekannten Absender – und in unseren Köpfen fing es an zu rattern.

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Steve Jobs im Jahr 2008: „Ich glaube nicht, dass der App Store große Profite generieren wird“

In einem Interview, das Steve Jobs dem Wall Street Journal gab, äußerte sich der mittlerweile verstorbene Apple-CEO auch zum damals neu eingeführten App Store.

Das Interview fand im August 2008, einen Monat nach dem Launch des iOS-App Stores, statt. Schon zu diesem Zeitpunkt war Steve Jobs überrascht vom schnellen Erfolg des App Stores: Bei Apple habe man nicht vermutet, dass dieser „so groß“ werden würde. „Die mobile Branche hat so etwas noch nie zuvor gesehen.“

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