Tim Cook mit emotionalem Brief an Mitarbeiter zum 10. Todestag von Steve Jobs Jobs wurde leider nur 56 Jahre alt

Jobs wurde leider nur 56 Jahre alt

Am 5. Oktober 2011 ist Steve Jobs nach langer Krankheit verstorben. Gestern jährte sich der Todestag schon zum 10. Mal und auch wir haben noch einmal an den Apple-Gründer erinnert. Heute möchten wir euch noch die emotionalen Worte von Tim Cook nachreichen. In einem Brief an die Apple-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen schreibt Cook:

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Steve Jobs: Todestag jährt sich zum zehnten Mal Jobs verstarb am 5. Oktober 2011

Jobs verstarb am 5. Oktober 2011

Am heutigen 5. Oktober 2021 ist es genau zehn Jahre her, dass Apple den Tod vom Firmengründer und CEO Steve Jobs mitteilen musste. Der 1955 geborene Jobs wurde nur 56 Jahre alt und verstarb nach langer Krankheit. Aufgrund seiner Krebserkrankung übergab er das Zepter am 24. August 2011 vorzeitig an Tim Cook, der Apple als CEO bis heute führt.

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Kommentar: Der Fluch der Analysten oder warum Apple uns nicht mehr überraschen kann Gedanken zu den letzten Keynotes

Gedanken zu den letzten Keynotes

Als am Dienstagabend in dieser Woche die neueste Apple-Keynote über den Bildschirm flimmerte und Tim Cook gleich zum Start der überraschend kurzen Präsentation erklärte, man wolle sich heute dem iPad und der Apple Watch widmen, gingen wohl nicht nur mir die Gedanken, „Ach? Wirklich?“ durch den Kopf. Nach der etwa einstündigen Vorstellung der Apple Watch Series 6 und den beiden neuen iPad-Modellen blieb auch bei mir etwas Ratlosigkeit zurück. Unter den Reaktionen der Zuschauer gab es so einige, die sich enttäuscht und gelangweilt von Apples Keynote zeigten. Wo ist der Zauber der früheren Präsentationen hin, das berühmte „One more thing“, das Unbedingt-haben-wollen-Gefühl?

Ich habe nach der letzten Keynote nachgedacht und glaube, zumindest für mich den Grund für den fehlenden Enthusiasmus in mehreren Aspekten ausfindig gemacht zu haben. Vergleicht man die aktuellen Keynotes von Tim Cook, Craig Federighi und Co. mit der One-Man-Show eines Steve Jobs, hat sich in der Zwischenzeit viel getan. Spätestens seit der Corona-Pandemie hat das Tempo der Präsentation rasant zugenommen, viele Features von neuen Produkten werden gar nicht mehr erwähnt. Stattdessen gibt es dröhnend laute, schnell geschnittene, auf Hochglanz polierte Produktvideos. Ich vermisse die ruhige Stimme Jonathan „Jony“ Ives, der die sanft durchs Bild ziehenden Detailaufnahmen neuer iPhones oder iPads mit liebevoller Hingabe zu kommentieren schien. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen eine Keynote mehr als zwei Stunden in Anspruch nahm, am Ende sogar noch ein bekannter Musik-Act auf der Bühne war und Steve Jobs wohlmöglich vorher noch sein „One more thing“ ankündigte.

Verantwortlich für diese fehlenden Überraschungsmomente einer Keynote ist meiner Ansicht nach unter anderem die Technologie-Entwicklung, die sich in den letzten Jahren deutlich verlangsamt hat und zumindest derzeit kaum noch nennenswerte echte Innovationen bietet. Das, was aktuell möglich ist, hat es bereits zur Marktreife geschafft. Und so bekommen wir zwar mit jedem neuen iPhone einen schnelleren Prozessor und eine bessere Kamera, aber keine großartigen WOW!-Faktoren mehr geboten. Anderen Herstellern geht es nicht anders: Gerade im Smartphone-Bereich liegen die Flaggschiff-Modelle leistungs- und ausstattungstechnisch sehr nahe beieinander. Es gilt nur noch abzuwägen, mit welchem Betriebssystem man besser zurechtkommt, welches Design man bevorzugt und welche Features man persönlich benötigt.

Die Medienwelt lechzt nach Informationen

Der wichtigste Faktor jedoch, der die aktuellen Apple-Keynotes zu einer langweiligen Hochglanz-Produktshow werden lässt, sind die zahlreichen Analysten, Leaker und selbsternannte Apple-Experten, die schon Wochen oder gar Monate vor einer Keynote mit ersten Prototypen, Spezifikationen und Neuerungen um sich werfen. Personen wie Ming-Chi Kuo, Jon Prosser oder Mark Gurman haben sich mittlerweile einen Namen gemacht und berichten mehr oder weniger wöchentlich über aktuelle Gerüchte. Quellen aus der Zuliefererkette von Apple werden bemüht, Prototypen geschmuggelt oder auch einfach eigene Einschätzungen zum besten gegeben.

Die immer nach Innovationen und bahnbrechenden Neuigkeiten lechzende Medienwelt – und davon können wir von appgefahren uns auch nicht ausnehmen – nimmt diese Mutmaßungen und Leaks nur allzu gerne auf. Man möchte ja schließlich nicht die Katze im Sack kaufen, wenn es dann soweit ist. Das iPhone 12 wird ein neues Design bekommen? Es gibt kein Ladegerät mehr im Lieferumfang? Apple wird sogar vier iPhone 12-Modelle vorstellen? Spannend!

Weniger spannend wird es dann auf der iPhone 12-Keynote zugehen: Hab ichs doch gewusst, sieht ja genauso aus wie auf den Leaks, laaaaangweilig, wo ist die Innovation, Apple? Das Gefühl ist vergleichbar mit einem Weihnachtsgeschenk, das man sich als Kind arg gewünscht hat, aber schon vor Heiligabend wusste, dass es am Abend auf dem Gabentisch liegen wird. Die Vorfreude, die Überraschung, die Begeisterung – sie verschwindet. Natürlich werden auch wir uns beim iPhone 12 wieder wie die kleinen Kinder freuen, die ihr Weihnachtsgeschenk auspacken dürfen. Aber dürfte es nicht doch wieder etwas mehr Überraschung und weniger Informationsflut sein? Manchmal ist Unwissen eben doch von Vorteil – zumindest bei Apple-Keynotes.

Was sagt ihr zu diesem Thema? Wir freuen uns wie immer über eure Kommentare.

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Steve Jobs: Heute wäre der 65. Geburtstag des Apple-Gründers gewesen Wir blicken zurück

Wir blicken zurück

Der frühere Apple-CEO und Gründer des Konzerns aus Cupertino in Kalifornien, Steve Jobs, wurde am 24. Februar 1955 geboren. Heute wäre sein 65. Geburtstag gewesen – doch leider starb Steve Jobs bereits im Jahr 2011 im Alter von 56 Jahren an einer schweren Krebserkrankung. Jobs hatte Apple im Jahr 1976 zusammen mit Steve Wozniak gegründet und stand lange an der Spitze seines Unternehmens. 

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Happy Birthday, iPad: Apples Tablet feiert seinen 10. Geburtstag Genau heute vor 10 Jahren vorgestellt

Genau heute vor 10 Jahren vorgestellt

Könnt ihr euch noch daran erinnern, als Steve Jobs während seines letzten öffentlichen Auftritts am 27. Januar 2010 erstmals das iPad während einer Apple-Keynot vorgestellt hat? Anders als die heutigen Generationen kam die erste Generation des iPads noch mit einem vergleichsweise breiten Displayrand, einer Dicke von 1,3 cm, einem Gewicht von 730 Gramm und einem 9,7-Zoll-Display ohne Retina-Auflösung daher.

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Tim Cook hält Abschlussrede der Uni Stanford: „Seid anders und hinterlasst etwas Würdiges“ Genau 14 Jahre nach Steve Jobs’ Rede

Genau 14 Jahre nach Steve Jobs’ Rede

Erst im letzten Monat hielt Apple-CEO Tim Cook eine Abschlussrede vor Studenten der Tulane University – nun kehrt er an den Ort zurück, an dem sein Vorgänger Steve Jobs vor genau 14 Jahren seine berühmte Rede mit dem Zitat „Don’t waste your time living someone else’s life“. Und natürlich nahm Tim Cook auch direkt Bezug auf die Worte von Steve Jobs, sprach aber auch über digitale Privatsphäre, das Silicon Valley und weitere Themen.

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Kleine Geschenkidee: Apple Store aus Klemmbausteinen Weder von Lego noch von Apple

Weder von Lego noch von Apple

Wie macht man einen Apple-Geek glücklich, der eigentlich schon alles hat? Der sich sogar offizielle Apple-Shirts aus Japan und Amerika importiert? Mein Schwiegervater hat es mit einem kleinen Set aus Klemmbausteinen geschafft. Im Volksmund auch Lego genannt, gibt es mittlerweile zahlreiche chinesische Hersteller, die nach dem Auslaufen des entsprechenden Patents mit Lego kompatible Steine herstellen und passende Sets samt Anleitung anbieten.

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5. Oktober 2018: Siebter Todestag von Apple-Gründer Steve Jobs

Sieben Jahre ist es nun her, dass Apple-Gründer und ehemaliger CEO Steve Jobs seinem Krebsleiden erlag.

Was im April 1976 mit dem Verkauf von Steve Jobs‘ VW-Bus und Steve Wozniaks Hewlett-Packard-Taschenrechner in einer Garage begann, ist heute zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt geworden. Waren es damals große, klobige und für heutige Verhältnisse hoffnungslos überteuerte Personal Computer wie der Apple I und II, fährt Apple heute seine Millionen und Milliarden an Jahresumsatz vermehrt mit den Verkäufen von Unterhaltungselektronik ein – namentlich iPhones und iPads.

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Steve Jobs für die Wand: Bluestein liefert Leinwand und Poster

Die Marke Bluestein dürfte vielen von uns schon ein Begriff sein. Bislang hat man sich aber mit ganz anderen Produkten beschäftigt.

Ende Juli landete eine E-Mail von Bluestein in unserem Postfach. „Wir haben was neues für euch. Zum-An-die-Wand-hängen“, hat man uns versprochen. Etwas mehr als zwei Wochen später lieferte DHL ein XXL-Paket mit einem uns unbekannten Absender – und in unseren Köpfen fing es an zu rattern.

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Steve Jobs im Jahr 2008: „Ich glaube nicht, dass der App Store große Profite generieren wird“

In einem Interview, das Steve Jobs dem Wall Street Journal gab, äußerte sich der mittlerweile verstorbene Apple-CEO auch zum damals neu eingeführten App Store.

Das Interview fand im August 2008, einen Monat nach dem Launch des iOS-App Stores, statt. Schon zu diesem Zeitpunkt war Steve Jobs überrascht vom schnellen Erfolg des App Stores: Bei Apple habe man nicht vermutet, dass dieser „so groß“ werden würde. „Die mobile Branche hat so etwas noch nie zuvor gesehen.“

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Vor 20 Jahren präsentierte Steve Jobs den iMac

Auf diesen Geburtstag müssen wir unbedingt noch hinweisen: Der iMac ist am Sonntag 20 Jahre alt geworden.

Am 6. Mai 1998 leitete Steve Jobs die Wende bei Apple ein. Mit dem neuen iMac präsentierte der Apple-Gründer das erste echte Lifestyle-Produkt aus Cupertino. Einen Computer in einem Design, das man damals nicht für möglich hielt. Und selbst heute erinnere ich mich noch an die Werbeplakate, die damals überall in Deutschland zu sehen waren. Auch wenn ich mit 11 Jahren wohl noch gar nicht so genau wusste, was man mit dieser Kiste alles anfangen kann und was dieses Apple überhaupt ist.

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Die Top-Themen der Woche: App Store, Bonfire & Anker-Kopfhörer

Zum Abschluss der Woche werfen wir einen Blick zurück auf die wichtigsten Themen der vergangenen sieben Jahre.

Auch wenn es nicht der offizielle Geburtstag des App Store ist, war der 6. März 2008 doch ein ganz besonderer Tag. Immerhin hat Steve Jobs auf einem kleinen Special Event rund um die Software-Entwicklung für das iPhone einen ersten Blick auf den App Store zugelassen. Wo wären wir heute, wenn Steve Jobs vor etwas mehr als 10 Jahren nicht diesen genialen Einfall gehabt hätte? Ohne den App Store und die vielen verschiedenen Anwendungen, die man mit einem Fingertipp auf sein iPhone laden kann, wäre die Smartphone-Welt heute wohl nicht so, wie sie ist. Und auch wir würden wohl nicht an unseren Schreibtischen sitzen und euch tagtäglich mit Nachrichten und Informationen aus der Apple-Welt versorgen.

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Vor 10 Jahren hat Steve Jobs den App Store vorgestellt

Am 6. März 2008 hat Steve Jobs den App Store vorgestellt. Spätestens damit begann die Erfolgsgeschichte des iPhones.

Wo wären wir heute, wenn Steve Jobs vor etwas mehr als 10 Jahren nicht diesen genialen Einfall gehabt hätte? Ohne den App Store und die vielen verschiedenen Anwendungen, die man mit einem Fingertipp auf sein iPhone laden kann, wäre die Smartphone-Welt heute wohl nicht so, wie sie ist. Und auch wir würden wohl nicht an unseren Schreibtischen sitzen und euch tagtäglich mit Nachrichten und Informationen aus der Apple-Welt versorgen.

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Acht Jahre nach der iPad-Vorstellung: Ist die Luft langsam raus?

Am 27. Januar 2010 hat Steve Jobs das erste iPad vorgestellt. Grund genug für einen kleinen Kommentar zum Thema.

Ich werde nie vergessen, wie Steve Jobs das iPad am 27. Januar 2010 vorgestellt hat: Ganz entspannt auf einem schwarzen Sofa mitten auf der Bühne. Zwei weitere Sachen haben sich ebenfalls in mein Hirn eingebrannt: Wie zunächst die gesamte Medienwelt über das unnütze Gadget meckerte, nur um einige Wochen später festzustellen, was für ein wunderbares Gerät dort erschaffen wurde. Insbesondere mit dem App Store und den zahlreichen perfekt optimierten Apps hat sich Apple einen riesigen Vorsprung gegenüber Android-Tablets verschafft, der bis heute nicht ganz aufgeholt wurde.

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Vor 10 Jahren vorgestellt: Wie Steve Jobs das MacBook Air präsentierte

Vor zehn Jahren hätte wohl kaum jemand für möglich gehalten, dass ein vollwertiger Computer in einen Briefumschlag passt.

Vor ziemlich genau zehn Jahren, am 15. Januar 2008, hat Steve Jobs auf der MacWorld in San Francisco die Bühne betreten, einen handelsüblichen Briefumschlag im Großformat präsentiert und das MacBook Air heraus gezaubert. Auch zehn Jahre später ist das noch immer noch eine der Präsentationen, die ich mir immer wieder gerne auf YouTube anschaue. Den Mitschnitt findet ihr natürlich auch noch einmal am Ende des Artikels.

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