App Ville: Magazin rund um die App-Entwicklung

Wir haben mal wieder etwas neues für euren Zeitungskiosk – besonders interessant ist das für Nutzer, die schon immer von ihrer eigenen App geträumt haben.

Immer wieder bekommen wir Nachrichten, in denen Nutzer wissen wollen, wie sie ihre eigene App entwickeln können. Eine Antwort auf diese Frage zu liefern fällt uns unglaublich schwer – zumal sich eine wirklich funktionstüchtige und lohnenswerte App nicht einfach mal in fünf Minuten programmieren lässt. Doch selbst wenn man sich mit der Programmiersprache auskennt, hat man noch einen weiten Weg vor sich.

Aufschlussreiche Informationen rund um diesen Weg liefert das neue Magazin App Ville (App Store-Link), das für das iPad verfügbar ist und als kostenloses Abo vertrieben wird. Erhältlich ist das Magazin nur in englischer Sprache, die man als Entwickler aber ohnehin beherrschen sollte.

In der ersten Ausgabe kümmert sich die Redaktion bereits um einige spannende Themen, wie etwa das Design eines Icons und die Aufmachung der App Store-Beschreibung. Besonders das Icon spielt dabei einige wichtige Rolle – hier hat man sich die 50 umsatzstärksten Apps genauer angesehen und versucht herauszufinden, wie genau sie gestaltet wurden. So hat man beispielsweise festgestellt, dass 52 Prozent der erfolgreichsten App keine Buchstaben, sondern nur ein Logo enthalten.

Die erste Ausgabe umfasst zwar nur 15 Seiten, trotzdem ist App Ville aber auf jeden Fall ein Blick wert. Immerhin ist das Angebot kostenlos und lässt sich hoffentlich bald auch auf dem iPhone abrufen.

Kommentare 6 Antworten

    1. Ganz einfach: Es zeigt, dass es nicht unbedingt wichtig ist Buchstaben im Symbol zu haben.

      Übrigens: Kommas können Leben retten wie „Wir essen Opa!“. 😉

      Und „eine“ wird nicht groß geschrieben, weil es kein Substantiv, sondern ein Attribut und auch ein Füllwort ist.

  1. Hallo,
    Habe mir auch gerade die App. Herunter geladen. Beim Laden wird man gefragt ob man ein Abo haben möchte. Ich habe einfach mal auf nein geklickt.
    Meine Email Adresse wollte ich auch nicht preisgeben.
    Ich habe aber vom Apple Störe den Hinweis erhalten das ich ein Abo gemacht hätte. Das finde ich merkwürdig.
    Beim näheren Lesen fällt schon auf das auch massiv Werbung für ein Tool bzw. Eine Entwicklungsumgebung desjenigen gemacht wird der dann auch zufälliger Weise als Profi interviewt wird.
    Tut mir leid, da ist mir offenkundige Werbung lieber!

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