Fox Factory: Neue Kinder-App von Studio Pango erklärt den Kleinen das Programmieren Für kleine Coder ab 7 Jahren geeignet

Für kleine Coder ab 7 Jahren geeignet

Wer kleine Entdecker zuhause hat, die sich für Technik und Informatik interessieren, wird sicher auch schon einmal auf die Idee gekommen sein, ihnen einen Einstieg ins Programmieren zu bieten. Mit der neuen App Fox Factory (App Store-Link) von Studio Pango gibt es ab sofort eine Möglichkeit, Kinder ab einem Alter von sieben Jahren spielerisch an das Coding heranzuführen. 

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Mimo: App zum Programmieren lernen erstrahlt nach Aktualisierung im neuen Design

Wer schon immer einmal in Entwickler-Fußstapfen treten wollte, hat mit der iOS-App Mimo die Gelegenheit dazu.

Mimo (App Store-Link) wurde bei der Entwicklerkonferenz WWDC im Jahr 2017 bereits prominent von Apple beworben und vorgestellt – immerhin ist dem Unternehmen sehr daran gelegen, Menschen für die Entwicklerarbeit zu begeistern. Mittlerweile ist mehr als ein Jahr ins Land gegangen, und Mimo ist immer noch ein fester Bestandteil im deutschen App Store. Die kostenlose Universal-App ist 145 MB groß und lässt sich ab iOS 9.0 auf iPhones und iPads installieren. Eine deutsche Lokalisierung ist leider bisher noch nicht vorhanden, so dass man einigermaßen gute Englischkenntnisse mitbringen sollte, um ein paar Lektionen in Mimo anzugehen.

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Mimo: iOS-App zum Programmieren lernen „on the go“ zählt zu Apples Favoriten der Woche

Wohl auch im Zuge der aktuellen Entwicklerkonferenz WWDC bewirbt Apple derzeit die App Mimo prominent in den wöchentlichen Empfehlungen.

Mimo (App Store-Link) kann grundsätzlich kostenlos auf iPhones und iPads heruntergeladen werden und finanziert sich über ein kostenpflichtiges Premium-Abonnement. Die Universal-App ist 86 MB groß, erfordert iOS 8.0 oder neuer, und lässt sich in englischer Sprache nutzen.

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Swift Playgrounds: Apples Lern-App ist jetzt auch auf Deutsch erhältlich

Weitere positive Nachrichten aus dem Hause Apple. Die im September 2016 gestartete App Swift Playgrounds ist jetzt nicht mehr nur auf Englisch verfügbar.

Apple tut etwas für den Nachwuchs und will Kindern und Jugendlichen, aber auch ambitionierten Erwachsenen die ersten Schritte der Programmierung beibringen. Extra für die hauseigene Sprache Swift gibt es dafür seit dem vergangenen Herbst eine eigenen iPad-Anwendung: Swift Playgrounds (App Store-Link). Die bisher nur auf Englisch verfügbar App ist seit dem heute veröffentlichten Update auf Version 1.2 in fünf weiteren Sprachen erhältlich: vereinfachtes Chinesisch, Japanisch, Französisch, Deutsch & lateinamerikanisches Spanisch.

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Swift Playgrounds von Apple: Programmieren lernen leicht gemacht

Im Zuge der Veröffentlichung von iOS 10 hat Apple die bereits auf der WWDC angekündigte Anwendung Swift Playgrounds in den App Store gebracht.

Dass man mit dem iPad und den passenden Apps programmieren lernen kann, habt ihr in der Vergangenheit schon erfahren. Da wäre zum Beispiel die erst kürzlich erschienene App Mimo oder das wirklich empfehlenswerte Spiel Human Resource Machine. Auch Apple verfolgt mit dem neuen Swift Playgrounds (App Store-Link) einen ähnlich spielerischen Ansatz. Die leider nur für das iPad verfügbare Anwendung kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, mindestens erforderlich ist ein iPad Air der ersten Generation oder ein iPad mini der zweiten Generation.

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Mimo: Interaktive App bietet umfangreichen Einstieg in die Programmierung

Ihr wollt mehr über die Entwicklung von Apps erfahren und selbst in die Entwicklung einsteigen? Dabei kann Mimo eine sehr große Hilfe sein.

In Sachen Programmierung haben wir euch in der Vergangenheit schon einige Tipps gegeben. Wer einen möglichst spielerischen Ansatz sucht, ist mit Human Resource Machine sehr gut bedient. Etwas theoretischer und mit deutlich mehr Text ging es in Swifty zur Sache, eine App aus deutscher Entwicklung, die für 2,99 Euro freigeschaltet werden kann und immerhin mit viereinhalb Sternen bewertet ist. Wer noch mehr Stoff wünscht, sollte einen genauen Blick auf Mimo (App Store-Link) werfen – die sogar vom gleichen Entwickler stammt.

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App Ville: Magazin rund um die App-Entwicklung

Wir haben mal wieder etwas neues für euren Zeitungskiosk – besonders interessant ist das für Nutzer, die schon immer von ihrer eigenen App geträumt haben.

Immer wieder bekommen wir Nachrichten, in denen Nutzer wissen wollen, wie sie ihre eigene App entwickeln können. Eine Antwort auf diese Frage zu liefern fällt uns unglaublich schwer – zumal sich eine wirklich funktionstüchtige und lohnenswerte App nicht einfach mal in fünf Minuten programmieren lässt. Doch selbst wenn man sich mit der Programmiersprache auskennt, hat man noch einen weiten Weg vor sich.

Aufschlussreiche Informationen rund um diesen Weg liefert das neue Magazin App Ville (App Store-Link), das für das iPad verfügbar ist und als kostenloses Abo vertrieben wird. Erhältlich ist das Magazin nur in englischer Sprache, die man als Entwickler aber ohnehin beherrschen sollte.

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Kleines Tool für alle Programmier-Begeisterten: Codify

Ich persönlich bin ja einfach froh, wenn die Appgefahren-App so läuft, wie sie soll – mit dem schwierigen Programm-Code der iOS-Apps habe ich mich noch nie auseinandergesetzt.

Wer jedoch Lust hat, sich mit solchen Coding-Prozessen auseinanderzusetzen, kann jetzt im App Store ein hilfreiches Tool finden, mit dem sich erste kleinere Ergebnisse programmieren lassen. Die App Codify (App Store-Link) ist erst vor einigen Tagen erschienen, vorerst nur für das iPad verfügbar und kostet derzeit 5,99 Euro. Außerdem sollte erwähnt werden, dass momentan noch keine deutsche Sprachversion für Codify existiert, man sollte daher schon rudimentäre Englischkenntnisse aufweisen, um die App nutzen zu können.

Als Programmier-Basis wird die laut Entwickler sehr einfach zu erlernende, und trotzdem schnell zu weitreichenden Ergebnissen führende Programmiersprache Lua verwendet, die sich nicht zu sehr an anspruchsvollen Symbolen orientiert. So lassen sich im Handumdrehen kleine Games oder Simulationen erstellen.

Wer wie ich nun ebenfalls denkt, „Leicht gesagt, aber wie setze ich das Ganze um?“, dem sei erläutert, dass die Entwickler schon knapp 15 verschiedene Beispiele in ihre App integriert haben, deren Codes man sich ansehen, verändern und variieren kann. So findet man kleine Retro-Shooter-Spiele oder auch Gyrosensor-Simulationen, die zeigen, wie sich die Rotation des Devices im Code auswirkt.

Selbstverständlich lassen sich auch ganz eigene Projekte starten, die zunächst benannt werden und dann mit den entsprechenden Programmier-Codes versehen werden müssen. In verschiedenen Reitern lassen sich bestimmte Attribute des zu erstellenden Projekts codieren, ebenfalls ist es möglich, bereits in der App vorhandene Grafiken, Sounds, Touch-Reaktionen und andere Parameter zu nutzen und direkt in den Code zu integrieren.

Das jeweilige Ergebnis kann dann sofort angesehen werden: Mit einem Tipp auf den „Play“-Button am unteren rechten Bildrand kann man seine erstellten Werke gleich ansehen und notfalls noch verändern. Eine Auto-Vervollständigungs-Funktion schlägt während der Erstellung gleich einige Keywords und Funktionen vor.

Obwohl die App nach so kurzer Zeit schon knapp 20 Bewertungen mit einem Durchschnitt von 4,5 Sternen im App Store bekommen hat, bemängeln einige User, dass es bislang nicht möglich ist, die Projekte zu exportieren. Ein weiteres Manko von Codify ist sicherlich, dass derzeit noch keine eigenen Grafiken und Sounds importiert werden können – man ist somit auf das vorgegebene Repertoire der App angewiesen.

Trotzdem empfehlen wir all denen unter euch, die sich immer schon einmal mit der Programmierung einer kleinen Simulation oder eines Spiels auseinandersetzen wollen, diese App: Insbesondere die integrierten Beispiele haben einen schnellen Lerneffekt. Die Profi-Programmierer unter euch werden ob des Umfangs trotzdem nur müde lächeln, aber um einen Einstieg in die Coding-Welt zu bekommen, ist Codify allemal geeignet. Zu guter Letzt haben wir noch ein YouTube-Video eingebettet, bei dem ihr die App in Aktion sehen könnt.

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