Apple: Reparierte iPhone 12 werden in umweltfreundlicheren Verpackungen verschickt

Start in dieser Woche

Apple will mehr zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit beitragen: Bereits im April dieses Jahres hatte der Konzern mitgeteilt, dass man seit 2015 den Plastikanteil in den eigenen Verpackungen um 75 Prozent verringert habe. Im Jahr 2021 machte der Plastikanteil bei Apple-Verpackungen lediglich noch 4 Prozent aus.

Wie Apple nun in einer Memo, die MacRumors vorliegt, mitteilt, will man diesen Weg weitergehen. Seit dieser Woche sollen daher alle von Apple verschickten reparierten iPhone 12-Modelle in einem neuen braunen Karton verschickt werden, der zu 100 Prozent plastikfrei ist und aus bleichenfreiem Papier besteht, das vom Forest Stewardship Council zertifiziert wurde.


Bisher hatte Apple reparierte iPhones in einer schlichten weißen Schachtel versendet. Die neue Verpackung soll dazu beitragen, dass Apple das gesetzte Ziel, Kunststoffe aus allen Verpackungen bis zum Jahr 2025 zu entfernen, erreicht. Die neue umweltfreundliche Verpackung wird für iPhone 12-Modelle verwendet, die von Apples Repair Center Depots an Apple Stores, autorisierte Apple Service Provider und/oder an Kunden in den USA und anderen Ländern verschickt werden.

Bisher nicht nicht bekannt, ob Apple den Versand in umweltfreundlichen Verpackungen auch auf alle reparierten iPhone-Modelle ausweiten wird, wenn die Testphase als erfolgreich eingestuft wird. Seit 2020 sind laut Apple bereits alle globalen Aktivitäten CO2-frei, und seit 2018 verwendet man zu 100 Prozent erneuerbare Energien für die eigenen Büros, Geschäfte und Rechenzentren.

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Kommentare 2 Antworten

  1. Was sind denn globale Aktivitäten bei Apple? Und dann schickt mir ein USB-C-Kartenlesegerät von Leipzig nach Köln-Wahn mit dem Flugzeug und, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, weiter nach Düsseldorf. Das ist ja schrecklich umweltfreundlich.

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