Apples Quartalszahlen: 50,7 Millionen iPhone-Verkäufe & 52,9 Milliarden US-Dollar Umsatz

Die wichtigsten Zahlen fassen wir für euch folgend zusammen. So viele Geräte hat Apple verkauft.

Tim Cook Keynote

Ab sofort liegen die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2017 vor, das am 1. April 2017 endete. Abermals konnte das Unternehmen aus Cupertino den Umsatz steigern und erzielte 52,9 Milliarden US-Dollar sowie einen Quartalsgewinn von 2,10 US-Dollar pro verwässerte Aktie. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg der Umsatz um 2,3 Milliarden US-Dollar und der Gewinn um 0,2 US-Dollar pro Aktie.


„Wir sind stolz ein starkes März-Quartal bekannt zu geben, mit einem Umsatzwachstum, das durch das Dezember-Quartal beschleunigt wurde, und einer weiterhin starken Nachfrage nach iPhone 7 Plus“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Wir haben äußerst positive Resonanz unserer Kunden auf beide Modelle der neuen iPhone 7 (PRODUCT)RED Special Edition erhalten und sind begeistert über das starke Momentum beim Geschäft mit unseren Services, mit dem höchsten, bisher erzielten Umsatz für ein 13-Wochen-Quartal. Mit Blick nach vorne freuen wir uns nächsten Monat Teilnehmer aus der ganzen Welt auf unserer jährlichen Worldwide Developers Conference in San Jose willkommen zu heißen.“

„Wir haben im März-Quartal einen starken operativen Cash-Flow von 12,5 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet und über 10 Milliarden US-Dollar an unsere Aktionäre zurückgezahlt“, sagt Luca Maestri, CFO von Apple. „Angesichts der Stärke unseres Geschäfts und des Vertrauens in unsere Zukunft, sind wir erfreut eine weitere Erhöhung unseres Kapitalrückzahlungsprogramms um 50 Milliarden US-Dollar anzukündigen.“

Die wichtigsten Zahlen im Vergleich zum Vorjahresquartal:

  • 50,763 Millionen iPhones verkauft – 51,193 Millionen in Q2/16
  • 8,922 Millionen iPads verkauft – 10,251 Millionen in Q2/16
  • 4,199 Millionen Macs verkauft – 4,034 Millionen in Q2/16
  • 7,041 Milliarden US-Dollar mit Services – 5,991 Milliarden in Q2/16
  • 2,873 Milliarden US-Dollar mit anderen Produkten – 2,189 Milliarden US-Dollar in Q2/16

Apple gibt folgende Orientierungshilfe für das dritte Quartal im Geschäftsjahr 2017:

  • Umsatz zwischen 43,5 und 45,5 Milliarden US-Dollar
  • Bruttogewinnspanne zwischen 37,5 und 38,5 Prozent
  • Aufwendungen für das operative Geschäft zwischen 6,6 und 6,7 Milliarden US-Dollar
  • sonstige Erträge/(Aufwendungen) in Höhe von 450 Millionen US-Dollar
  • Steuersatz in Höhe von 25,5 Prozent

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Kommentare 12 Antworten

  1. Angesichts dieser Zahlen könnte Apple als Firma nun noch ein wenig sympathischer werden indem sie ein bisschen mehr Verantwortung für die Menschen in der Produktion ihrer Produkte übernehmen würden und sich der Steuerthematik stellen würden. Apple war immer schon anders, allerdings ist das zurück gegangen. Und wenn 5-6 Milliarden am Ende weniger übrig blieben, wäre das für Apple und deren Aktionären auch kein Katastrophe. Zumindest würde dieses internationale Unternehmen eine Vorreiterrolle einnehmen und Courage zeigen.

    1. Du hast vom Börsengeschäft null Ahnung. Wenn wirklich 5-6 Milliarden weniger rauskommen als die Analysten erwarten, gäbe das einen Kurseinbruch, der Milliardenwerte im hohen zweistelligen Bereich zerstört!

        1. Nein wäre es nicht! Erstens für Apple selber nicht, und zweitens für mich auch nicht, ich bin Apple shareholder! ?

          1. Interessiert keine Sau was du holdest.
            Fakt ist, dass Apple Milliarden $ in nur einem Quartal erwirtschaftet zzgl. zu den zig Milliarden, die man als „Bar“-Reserve hat. Dass ein T.C. (der den Apple-Spirit ohnehin Schicht für Schicht abträgt) sich jetzt hinstellt und über rückläufige iPhone-Absätze jammert ist fast noch schlimmer, als das 5000€ MacBook.
            Das ist definitiv nicht mehr das Apple, für dessen Produkte ich mich mal frohen Mutes entschieden habe.

          2. Und das ist die Erklärung, dass Arbeitsbedingungen weiterhin existieren, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Ich würde gerne sehen, wie du dem Familienvater mit 3 Kindern, der in einer Blechhütte wohnt, erklärst, dass seine Familie so leben muss, damit Milliarden Reserven aufgebaut werden können und Du weiterhin Shareholder sein kannst. Eigentlich eine total absurde Diskussion.

          3. Es ist doch nun mal so: es können nicht alle Menschen auf unserem westlichen Standard leben; wäre dies so , würde der Planet kollabieren. Das ist alleine ökologisch nicht möglich, dafür sind wir zuviele. Klingt hart, ist aber so. Versteh mich nicht falsch, ich hab auch Tesla Aktien und Photovoltaik aufm Dach , bin schon für Umweltschutz. Aber wir sind einfach Zuviel Menschen für unsere Erde…

          4. Hauptsache dir gehts gut und die „anderen“ Millionen, die am „falschen“ Planeten geboren wurden sind dir wurscht! Augen zu und durch Mentalität. Und ja nicht daran rütteln, denn dann könnte das Weltbild aus den Fugen geraten.

  2. Jetzt verstehe ich, warum sie im AppStore die Preise erhöhen mussten – soll ja nicht bei so popeligen Zahlen bleiben ?

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