Kostenloser Knobelspaß mit SafeKracka

Wer auf Rätsel und Knobelspaß steht und das Internet oder Geschichtsbücher gerne nach einzelnen Informationen durchsucht, sollte sich die früher 1,59 Euro und nun kostenlose Applikation SafeKracka anschauen.

Ganze 30 Tresore warten auf ihren Aufbruch, bekannt ist jedoch lediglich der Name des Besitzers. Da man jedoch weiß, dass berühmte Persönlichkeiten gerne auf Codenummer mit einem persönlichen Bezug zurückgreifen, wie etwa Geburtsjahre oder Hausnummer.

So knackt man den Tresor von Christoph Kolumbus beispielsweise mit der Kombination 1492 – dort hatte er Nordamerika entdeckt. Steven Spielberg vertraut bei seinem Safe auf den Sicherheitsschlüssel 1941 – in dem gleichnamigen Film war er Regisseur.

Zum großen Teil sind die Herausforderungen in SafeKracka wirklich hoch, ohne Wikipedia und das Internet ist man schnell aufgeschmissen. Ausprobieren lohnt sich in jedem Fall.

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Olympia für die Hosentasche

Die Olympischen Winterspiele in Vancouver stehen kurz bevor. Selbstverständlich muss man auch auf dem iPhone nicht auf das sportliche Großereignis verzichten – es gibt zahlreiche Applikationen, um das Geschehen in Kanada zu verfolgen. Eine von ihnen ist Vancouver 2010 Winter Games Premium.

Trotz englischer Beschreibung im App Store ist die Applikation selbst in Deutsch (oder vier anderen Sprachen) gehalten und nur für begrenzte Zeit stark reduziert für 2,39 Euro erhältlich. Für den immer noch recht happigen Preis bekommt der Benutzer jede Menge und teilweise exklusive Features präsentiert.

Angefangen bei Push-Benachrichtigungen, Live-Resultaten und einem stets aktuell gehaltenen Medaillenspiegel werden natürlich die letzten und besten Nachrichten von den Olympischen Spielen präsentiert.

Für das Auge werden neben Photogalerien auch ein umfangreicher Video-Bereich geboten. Selbst ein Blick in die Geschichte bleibt nicht außen vor – historische Fakten und Daten sind in Vancouver 2010 Winter Games Premium von 1924 bis 2006 aufgearbeitet worden.

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Denken und Malen zum Vorteilspreis

Eine Woche lange ist der beliebte Rätsel- und Mal-Spaß Crayon Physics Deluxe im App Store reduziert. Statt 2,99 Euro kostet die Vier-Sterne-App bis zum kommenden Mittwochabend nur 79 Cent.

Insgesamt stehen dem Spieler in Crayon Physics Deluxe 54 spannende und immer anspruchsvoller werdende Level zur Auswahl, noch dazu gibt es einen Level-Editor, in dem eigene Welten kreiert und mit Freunden getauscht werden können.

Das Spielprinzip ist, wie bei so vielen iPhone-Apps, schnell erklärt – der rote Ball muss irgendwie zum gelben Stern gebracht werden. Mit dem Finger kann man den Ball teilweise schubsen oder man malt mit dem Finger die wildesten Objekte.

Später wird es sogar nötig, kleine runde Kreise als Anker einzubauen, an denen andere Objekte aufgehangen werden können. Weiß man nicht weiter, kann man den Bildschirm durch Auseinanderziehen der Finger vergrößern, das Bild mit zwei Fingern verschieben oder den Level durch Schütteln des iPhones neustarten.

Wir sprechen jedenfalls eine absolute Kaufempfehlung aus – zum App Store geht es hier.

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Mit FileViewer Dateien auf dem iPhone verwalten

Das iPhone ist zum ständigen Begleiter geworden. Da man nicht immer einen Laptop dabei hat, muss das iPhone her halten. Mit dem Programm FileViewer kann man seine Dateien mit seinem Laptop abgleichen und diese auf dem iPhone verwalten.

Die App unterstütz verschiedene Dateitypen – von einfachen Textdokumenten, über PDF-Dokumente bis hin zu Office Dateien. Um Dateien aufs iPhone zu übertragen muss dieses mit einem WiFi Netzwerk verbunden sein. FileViewer selbst bietet jeweils eine Anleitung für die Verbindung zwischen Mac & iPhone und zwischen Windows-PC & iPhone an.

Wenn man sich mit der App verbunden hat kann man dort seine eigenen Ordner anlegen und diese am PC verwalten. Eine weitere Funktion ist das Versenden der Dateien via Email. Durch einen einfachen Klick auf das Dateisymbol erscheint die Email-Maske und man muss nur noch den Empfänger eintragen (ggf. auch weiteren Text).

Solche Art von Programmen gibt es schon sehr viele im App Store aber FileViewer ist für limitierte Zeit kostenlos. Also nicht lange warten sondern zugreifen!

Zusatz: Eine ähnliche, sehr bekannte App ist Air Sharing. Diese wurde reduziert und kostet nun 2,39€ (vorher 4,39€)

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Verrückte und affige Mini-Spiele

Verrückte Mini-Spiele sind genau dein Ding? Dann solltest du dir die für kurze Zeit kostenlose App A Monkey Party ansehen.

Der sonst 0,79 Euro teure Titel bietet vier verschiedene Mini-Spiele in lustiger, bunter Grafik und ziemlich abgefahrener Musik. Im Einzelspieler-Modus tritt man gegen drei Computer-Gegner an, die richtig auf Zack sind. Um sie zu schlagen, ist ein wenig Übung erforderlich.

Wer lieber gegen seine Freunde antritt, kann dies im Multiplayer-Modus tun. Unterstützt wird dabei die Verbindung über ein W-Lan-Netzwerk oder Bluetooth. Wem du Musik von A Monkey Party zu gewöhnungsbedürftig ist, steht die in das Spiel integrierte iPod-Mediathek offen.

Die vier Spiele unterscheiden sich in ihrer Steuerung grundlegend und bieten Abwechslung. In „Shoot the Cowboys“ muss man ein Fadenkreuz bewegen und im richtigen Moment abdrücken, in „Prison Break“ müssen Affen eingefangen werden. „The Spaceman“ fordert einen festen Griff und schnelles Schütteln, bei „Acrobatics“ ist Balance gefragt.

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Kostenlose Safari-Alternative

Eigentlich kann man mit dem mitgelieferten Safari-Browser zufrieden sein. Wer dennoch eine Alternative ausprobieren möchte, sollte nun einen Blick auf den kurzzeitig kostenlosen iDroid Mini Browser werfen.

Der eigentlich 1,79 Euro teure Browser wird als innovativ und speziell für die Bedürfnisse des iPhones und der Multi-Touch-Oberfläche entwickelt. Inspiriert wurden die Entwickler neben Safari auch vom Android Browser und dem Opera Mini.

Im Gegensatz zu Safari stechen auf den ersten Blick einige Features ins Auge. So wird bei der Adresseingabe auf URL-Vorschläge von Google zurückgegriffen, um Zeit zu sparen. Leider wird momentan noch die normale Tastatur verwendet, womit die Eingabe von Punkten oder Domainendungen etwas komplizierter ist.

Ein echter Vollbildmodus wird dem User im Querformat geboten. Dreht man das iPhone, verschwinden sämtliche Menüs und Buttons, womit man die gewählte Webseite in voller Pracht genießen kann.

Auch das Tabbed-Browsing unterscheidet sich grundlegend von Safari. Alle geöffneten Tabs werden im unteren Bereich der App angezeigt und sind mit nur einem Klick erreichbar. Hält man den Finger für einen kleinen Moment auf einem anderen Tab, wird in iDroid außerdem eine kleine Vorschau angezeigt.

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Kugeln sortieren mit Adubble

Adubble ist kein neues Spiel im App Store. Erstmals ist dieses am 05. Dezember 2009 erschienen. Die Entwickler haben das Spiel nun überarbeitet und ein Update bei Apple eingereicht. Die Aufgabe besteht darin, aus mindestens 3 „Bläschen“ eine Gruppe zu bilden.

Das Spiel steht heute, und zwar nur heute, allen Nutzern im App Store zum kostenlosen Download bereit. Adubble bietet bis zu 60 verschiedene Schwierigkeitsgrade an und der Spieler kann sich durch 7 Arten von Sonderfällen spielen. Mit dem Update kam auch das Feature OpenFeint. Mit diesem Tool kann man seine Rekorde mit Freunden und Personen aus der ganzen Welt teilen.

Das eigentliche Spiel besteht darin, eine Gruppe von „Bläschen“ zu bilden damit diese vom Bildschirm verschwinden. Durch horizontales und vertikales Verschieben kann man natürlich auch größere Gruppen bilden, und somit auch mehr Punkte absahnen. Ein Level gilt als abgeschlossen, wenn man eine Mindestanzahl an Kombinationen erreicht hat.

Ein weitere Funktion lässt durch Schütteln des iPhone/iPod den Hintergrund wechseln. Mit diesem Spiel kann man sich ein wenig Langeweile vertreiben oder aber auch die Zeit in Bus und Bahn überbrücken.

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Musik mit Freunden teilen

Seit Facebook, MeinVZ und Co ist man heutzutage ständig in Kontakt zu Freunden, Bekannten und der ganzen Welt. Mit dem kurzzeitig kostenlosen Social Player kann man nun auch seine Musik teilen.

Eigentlich ist Social Player nichts anderes als ein stinknormaler Musikspieler – zu etwas Besonderem macht ihn erst die Funktion, das aktuelle Lied per Fingertipp mit Freunden zu teilen.

Die Oberfläche der App orientiert sich stark an Facebook, wohin man seine aktuellen Musikgenüsse auch verschickt und auf der Pinnwand hinterlässt. Social Player übernimmt die gesamte Arbeit und fügt sogar einen Link zum iTunes-Store ein, damit Freunde sich gleich eine Vorschau der Musik anhören können. Alternativ können die Informationen auch per E-Mail verschickt werden.

Der Social Player arbeitet nahtlos mit dem eigentlichen iPod-Player zusammen. Wenn man Musik im Standardplayer hört, kann man ganz die Applikation wechseln, seine Musik teilen und zum iPod zurückkehren. Innerhalb der App selbst muss man auf die Steuerung der Musik allerdings auch nicht verzichten.

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Ohne Taschenrechner zum Mathe-Ass

Wer seine Mitmenschen gerne beeindruckt und nicht unbedingt auf einen Taschenrechner zurückgreifen will, sollte sich die nun reduzierte App Mathemagics ansehen.

Für kurze Zeit ist Mathemagics – Mental Math Tricks für nur 79 Cent (sonst 1,59 Euro) erhältlich. Zwar ist das Programm gänzlich in Englisch gehalten, sollte aber mit grundlegenden Kenntnissen der Sprache gut zu verstehen sein.

In kleinen Übungen wird simpel und einfach erklärt, wie man – auf den ersten Blick – schwere Aufgaben im Handumdrehen und ganz ohne Taschenrechner lösen kann.  Ein Leichtes ist es beispielsweise Zahlen zwischen 50 und 59 zu quadrieren. Einfach die hintere Stelle zu 25 addieren, schon ist die erste Hälfte der Lösung geschafft. Schnell noch die hintere Ziffer quadrieren, die Lösung hinter den ersten Teil setzen und schon hat man das Ergebnis.

Das Repertoire von Mathemagics umfasst eine Vielzahl anderer Rechenarten, zum Beispiel das Quadrieren von Zahlen die mit Fünf enden, Multiplizieren mit Neun, Summe aus geraden oder ungeraden Zahlen bilden. Insgesamt werden 20 verschiedene Rechentricks geboten, die außerdem in kleinen Trainingseinheiten abgefragt werden können.

Für die nicht so großen Mathematik-Fanatiker wird zudem eine kostenlose Lite-Version angeboten, in der das Programm getestet werden kann.

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Pearl Harbor war gestern

Mit über 355 Bewertungen der aktuellen Version und dreieinhalb Sternen gehört iBomber zu den überdurchschnittlichen Spielen aus dem App Store. Nun ist der Arcade-Shooter für kurze Zeit kostenlos erhältlich.

In zwölf Missionen schlüpft man in die Rolle eines Bomberpiloten und schwirrt im Jahr 1943 über dem Pazifischen Ozean umher, die Augen immer nach unten auf potenzielle Ziele gerichtet, den Finger am Auslöser.

Das Spiel ist schnell erklärt: mit Bewegungen steuert man sein Flugzeug über die Gegner und löst mit einem Knopfdruck die Bomben, welche ihr Ziel hoffentlich nicht  verfehlen. Der Feind macht dir das Leben allerdings nicht leicht und erwidert das Feuer.

Schon in der ersten Mission landet man direkt in der Action. Der Hersteller Cobra Mobile verspricht neben einem facettenreichen Spielerlebnis auch Updates mit neuen Missionen und weiteren Features.

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Grüner Daumen für lau

Während draußen der Schnee rieselt und es bitterkalt ist bietet No Monkeys das bunte Puzzlespiel Green Fingers für kurze Zeit kostenlos im App Store an.

In dem mit drei Sternen bewerteten Spiel muss man Erde, Wasser, Sonne und andere Dinge richtig auf fünf verschiedene Blumentöpfe verteilen, damit es wächst und gedeiht.

Bis zu 250 Bonuspunkte bekommt man, wenn man direkt hintereinander alle fünf Blumentöpfe erfolgreich bepflanzt hat. Seine persönlichen Höchststände kann man nach Spielabschluss natürlich mit Freunden teilen, integriert sind momentan Facebook, Twitter und OpenFeint.

Gerade in den höheren Leveln kann schnell ein wildes Durcheinander entstehen, wenn man damit beschäftigt ist, die Blumentöpfe richtig zu sortieren, während von oben immer wieder neue Gegenstände herunterfallen.

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Amüsantes Zirkus-Nilpferd

Für kurze Zeit ist nun das Spiel Hippo High Dive kostenlos im App Store erhältlich. Das Spielprinzip ist dabei einfach zu verstehen und innerhalb von wenigen Minuten verinnerlicht. Schnell fallen viele Gemeinsamkeiten zum beliebten Doodle Jump auf – allerdings geht es diesmal in die andere Richtung.

Angefangen bei einer simplen Höhe von 50 Metern muss ein Nilpferd durch eine ansteigende Anzahl von brennenden Ringen gesteuert und am Ende in einem kleinen Fass mit Wasser versenkt werden.

Schon nach einigen Leveln wird das Niveau des kurzweiligen Spiels enorm erhöht, was zum Teil auch an der sensiblen und gewöhnungsbedürftigen Steuerung liegen mag. Berührt man einen Ring, wird ein halbes Leben abgezogen, verpasst man einen Ring, wird ein virtuelles Nilpferd abgezogen.

Hat man das in einer Arena stehende Fass sicher erreicht, kann es im nächsten – bildlich hübsch gemalten – Level weitergehen. Zwischendurch hat man außerdem die Möglichkeit, seinen Highscore im Internet mit Freunden zu teilen.

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