Darf nicht fehlen: Teardown und Drop-Test der neuen iPhone-Modelle

Wie sieht es von innen aus?

Gestern haben wir euch schon ein erstes kleines Video in unserem News-Ticker präsentiert, in dem ein iPhone 13 mini in seine Einzelteile zerlegt wurde. Heute lassen wir die absoluten Fachleute zum Zug kommen: Natürlich haben die Kolleginnen und Kollegen von iFixit die neuen iPhone-Modelle ebenfalls schon zerlegt.

Wie genau das geklappt hat, könnt ihr euch noch einmal im Detail ansehen. Dazu hat iFixit ein einstündiges Live-Video auf YouTube geladen, in dem iPhone 13 und iPhone 13 Pro in ihre Einzelteile zerlegt werden. Das finale Teardown mit allen Schritten im Detail und detaillierten Bildern wird es dann in einigen Tagen geben.


Eine andere Sache darf natürlich ebenfalls nicht fehlen, der obligatorische Drop-Test. Und der ist dieses Mal tatsächlich spannend, denn das iPhone 13 Pro Max ist das bisher schwerste iPhone aller Zeiten. Vielleicht hilft euch das ja bei der Entscheidung, ob ihr euer neues iPhone lieber mit oder ohne Schutzhülle verwendet.

Anzeige

Kommentare 5 Antworten

  1. Große Sorgen haben die ersten Gerüchte von verschlüsselten Spannungscontrollern in den neuen Akkus gemacht.

    Noch konnte iFixit dies nicht bestätigen (einfache Warnung beim Wechsel). Sie wollen es aber die nächsten Tage genauer prüfen.

    Sollte so etwas ähnliches kommen, würde es getauschte Akkus praktisch kastrieren und sämtliche Leistungsfähigkeit nehmen (es sei denn man tauscht teuer ausschließlich bei Apple, die dann softwareseitig den digitalen Hacken dran machen).

    Der aktuelle Stand der Serialisierung ist bereits nicht hinnehmbar – aber das würde jeglichen Rahmen sprengen.
    EU braucht unbedingt (idealerweise in Kooperation mit USA) ein verpflichtendes, offenes Reparaturgesetz.

  2. Was hat denn das Gewicht damit zu tun? Jeder Fünftklässler lernt im Physik-Unterricht, dass die Fall-Beschleunigung, und damit das Tempo beim Aufprall auf dem Boden, absolut nichts mit dem Gewicht zu tun. Eine Feder segelt allein aufgrund ihres höheren Luftwiderstandes langsamer zu Boden als ein Kilo Blei.

    1. Die Geschwindigkeit selbst war hier gar nicht gemeint.

      Denn jeder Sechsklässler lernt zusätzlich auch etwas über den nichtrelativistischen Impuls – vereinfacht m*a. 😉

      Die negative Beschleunigung auf dem Boden (die uns letztendlich als einzige interessiert) hat die Masse als Faktor drin.

  3. oh mann, wenn ich schon wieder so dümmliche Drop-Tests sehe 🙈
    wo jeder Sturz anders verläuft, weil das irgendwie aus der Hand fallengelassen wird. Scheinbar gibts noch immer genug Leute die kaputte Geräte sehen wollen, anstatt wirklich aussagekräftige Stabilitätstests 🤦

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de