ForkLift: Datei-Manager in Version 3.5 mit M1-Macs kompatibel

Einige weitere Neuerungen per Update

Wer viel mit dem Mac arbeitet und möglicherweise auch einen Kontakt zu dem einen oder anderen FTP-Server herstellen muss, ist vielleicht schon einmal in Kontakt mit ForkLift gekommen. Der Datei-Manager mit Transfer-Client zählt zu den absoluten Experten auf seinem Gebiet.

Die Entwickler von Binary Nights haben im Herbst des letzten Jahres ein neues Geschäftsmodell für ForkLift angekündigt, das mit Version 4 in den kommenden Monaten Einzug halten soll. Anders als viele Entwickler setzt man auf eine vergünstigte Jahreslizenz von rund 15 USD, in der ein Jahr lang aktuelle Updates erhalten sein werden. Möchte man über diese 12 Monate hinaus weitere Aktualisierungen, wird eine erneute Lizenz-Zahlung von etwa 13 USD fällig. Alternativ kann ForkLift trotzdem ohne weitere Updates verwendet werden – ein fairer Deal.


Ehe es aber soweit ist, haben die Macher des beliebten Datei-Managers nun aber noch ein Update für Version 3 der Mac-App veröffentlicht. Ab sofort liegt ForkLift in Version 3.5 vor und kann auf der Website der Entwickler heruntergeladen werden. Neben einer kostenlosen Testversion steht auch die Vollversion der Anwendung für 29,95 USD bereit. Alternativ können Nutzer der Software-Sammlung SetApp ForkLift in der Auswahl finden.

Optimierungen in der Speicherverwaltung in v3.5

In Version 3.5 von ForkLift haben die Macher der App eine komplette Unterstützung für die neueste Mac-Generation mit Apple Silicon M1-Chips hinzugefügt. Die Universal-Binary ist nun auch mit den neuesten Prozessoren von Apple kompatibel. Darüber hinaus wurde ein aktualisiertes ForkLift-Icon auf den Weg gebracht.

Ebenfalls neu ist eine aktualisierte Google Drive-Implementation. Die Entwickler berichten in ihrem Blog, dass alte Google Drive-Favoriten erneut autorisiert werden müssen. Weiterhin hat man einige Verbesserungen realisiert, darunter eine optimierte Konfliktbehandlung im Multi-Umbenennen-Fenster (Überspringen + Anwenden auf alle wird registriert). Zusätzliche Registerkarten von Arbeitsbereichen öffnen sich in v3.5 darüber hinaus unter Verwendung der (gespeicherten) Standard-Ansichtseinstellungen der Listenansicht. Verbesserungen gibt es auch bei der Speicherverwaltung: ForkLift sollte deutlich weniger Speicher als bisher verbrauchen. Last but not least haben die Entwickler auch einige Bugs behoben, so dass die App insgesamt besser laufen sollte.

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Kommentare 2 Antworten

  1. Na, ja. Ich nutze Forklift jeden Tag seit Version 2 und wäre jederzeit bereit auch ein Abo zu zahlen. Die App hat auch schon die letzten Monate problemlos auf dem M1-Mac funktioniert. Ggf via Rosetta, aber das war dann kein Problem.

  2. Könnt ihr nochmal nen Artikel mit aktuellen Finder Alternativen machen? Vor allem hinsichtlich Funktionsumfang und Einsatzbereich.

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