Google Home: Sprachgesteuerter Lautsprecher ab 8. August bei Saturn, MediaMarkt & Co.

Nachdem Amazon mit dem Echo und auch Apple mit dem HomePod bereits sprachgesteuerte Lautsprecher auf den Weg gebracht haben, steht auch bei Google die Entwicklung nicht still: Der Google Home steht in den Startlöchern.

Google Home

Bereits im Mai 2016 wurde der Google Home erstmals während der Google I/O 2016-Präsentation einem breiten Publikum vorgestellt. Der WLAN-Lautsprecher mit integriertem Google Assistant hört auf das Kommando „Ok Google“ und nimmt Aufgaben an, beantwortet Fragen und mehr. Neben Informationen zum Wetter, Verkehr, Finanzen, Sport und lokalen Geschäften können so auch Sprachbefehle zum Abspielen von Musik oder Radiosendern, beispielsweise von Spotify, Google Play Musik oder TuneIn erteilt werden.

Darüber hinaus verbindet sich der Google Home mit kompatiblen Smart Home-Geräten wie dem hauseigenen Chromecast und Philips Hue-Lampen, so dass sich Netflix auf dem TV oder ganze Lichtstimmungen zuhause steuern lassen. Gestattet man dem Google Assistant Zugriff auf die jeweiligen benötigten Dienste, sind auch Aussagen zu anstehenden Terminen, Fluginformationen oder zum Arbeitsweg möglich.

Google Home wird in drei Farbvarianten angeboten

Der Google Home-Lautsprecher verfügt über eine sogenannte Far Field-Spracherkennung, um die vom Besitzer gesprochenen Befehle im ganzen Raum verstehen zu können, eine touchbasierte Steuerung, und kann auch als Multiroom-System genutzt werden. Google betont, dass auch die Privatsphäre des Nutzers trotz aktivem Sprachassistenten gewahrt bleibt: So kann die Spracherkennung manuell deaktiviert werden, außerdem gibt das Unternehmen an, keine personenbezogenen Daten zu verkaufen.

Erhältlich ist der Google Home mit insgesamt drei verschiedenen Farben für die Basis: Silbergrau, Kupfer und Schwarz. Die deutschen Kunden werden ab dem 8. August auch hierzulande den Google Home zum Preis von 149 Euro erwerben können. Als Handelspartner dienen unter anderem MediaMarkt, Saturn, Conrad, Cyberport, EP, Otto und MediMax. Weitere Infos zum Google Home finden sich auf der offiziellen Website zum Lautsprecher.

Kommt der Google Home für euch als Lautsprecher in Frage? Habt ihr vielleicht schon einen sprachgesteuerten Speaker zuhause? Wenn ja, welchen? Oder wartet ihr noch auf das Release der Apple HomePods? Wir freuen uns über eure Meinung in den Kommentaren.

Kommentare 8 Antworten

  1. Ich selber nutze seit kurzem den Echo. Ich glaube, dass durch die entstehende Konkurrenz diese Technik im allgemeinen sehr schnell leistungsfähiger wird.

    1. Ich glaube eher, dass sich durch diesen Schrott manche noch wundern werden, wieso sie noch gläserner sind als ohnehin schon. Mir kommt egal von welcher Firma dieses „Smarthome-Gedöns“ erst gar nicht ins Haus.

      1. Stimmt! Ein Gerät mit Mikrofon, das auch noch Dauer-Online ist, ist durchaus gewagt – stell‘ dir vor man wäre so blöd und würde ein solches Gerät auch noch mit sich herumtragen! Das wäre ja wirklich Wahnsinn – gibt’s aber schon, du besitzt vermutlich auch eins: Dein iPhone/Smartphone.

        1. Auf dem Smartphone kann man aber das Reagieren auf Zuruf und das damit verbundene Dauerlauschen abschalten. Das Echodot, Google Home und wie sie alle heißen sind aber so konzipiert, dass sie nur im Dauerlausch-Betrieb sinnvoll nutzbar sind.

  2. Ich konnte, trotz eingefleischter Apple Fan den Test des Echo.Dot nicht widerstehen …. und was soll ich sagen…ich bin absolut begeistert. Hoffe allerdings dass nächstes Jahr der HomePod davon profitiert und noch besser wird….

    1. Das hoffe ich auch. Einfach um die Apple-Umgebung weiter homogen zu halten. Aber da der Homepod nunmal auch Siri vorausgesetzt ist, sehe ich da aktuell schwarz. Da muss ein riesiger Satz gemacht werden, um an Echo bzw. Alexa dran zu kommen.

      Ich nutze zB. Hue zu Hause und versuche diese über Siri anzusprechen. In den seltensten Fällen geschieht dies. Alexa klappt auf Anhieb.

      Siri ist leider fast nicht zu gebrauchen. Leider.

      1. Naja von der sprachdynamik sind beide auf. Siri versteht das was Alexa nicht versteht und anders rum. Aber auf Zuruf klappt es bei Alexa viel besser.

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