Infestor: Neuer Platformer der League of Evil-Macher

Auch Ravenous Games hat heute ein neues Spiel veröffentlicht: Infestor (App Store-Link).

Infestor steht als 89 Cent günstige Universal-App zum Download bereit und macht schon in den ersten Leveln Spaß. Mit dem Infestor, ein winziges grünes Monster, muss man sich den Weg durch die insgesamt 60 Level bahnen. Alles ist in Retina-optimierter Pixel-Grafik gehalten, so wie man es auch schon von anderen Spielen der Entwicklerschmiede kennt.


Die Level selbst sind im Übergang fließend, so dass man eigentlich in einem riesigen Level spielt. Gesteuert wird das kleine grüne Etwas mit zwei Pfeiltasten, zusätzlich stehen zwei Aktions-Buttons zur Verfügung. Wie bei einem Platformer üblich muss man Abgründe überwinden, Abhänge erklimmen, springen oder schießen. Das besondere an Infestor ist allerdings die Möglichkeit, sich in verschiedene Personen zu verwandeln.

Dazu stellt man sich einfach neben die Person, drückt A und übernimmt die Kontrolle der Person. Je nach Person kann man zum Beispiel schneller laufen und springen, mit anderen kann man sogar eine Waffe abfeuern. Möchte man sich von der Person wieder lösen, genügt ein einfacher Sprung. Die Level an sich sind gut gestaltet und werden nach und nach natürlich immer etwas schwieriger.

Spielt man auf dem iPad ist die Steuerung manchmal etwas kompliziert. Aufgrund des großen Displays sind die Pfeiltasten und die Aktions-Buttons natürlich deutlich weiter entfernt wie auf dem iPhone. Wenn man jetzt zum Beispiel eine Waffe hat, gibt es einen dritten Button, der fast in der Mitte des Displays platziert ist und so unerreichbar wird, außer man legt das iPad auf den Tisch. Hier hätte man in den Optionen dem Nutzer es ermöglichen können, die Buttons selbst anzuordnen.

Durch die iCloud-Anbindung werden die Spielstände auf mehreren Geräten immer synchron gehalten, eine Game Center-Anbindung gibt es natürlich auch. Für 89 Cent gibt es mal wieder einen tollen Pixel-Platformer, der mit neuen Ideen überzeugen kann. Der nachfolgende Trailer (YouTube-Link) lässt einen ersten Eindruck zu.

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