iPad Air: So fallen die ersten Reviews aus

Die fünfte Generation mit M1 Chip

5 Kommentare zu iPad Air: So fallen die ersten Reviews aus

Wir müssen uns noch ein wenig gedulden, bis unser iPad Air der fünften Generation bei uns eintrifft. Ausgewählte Medienvertreter durften sich das neue Modell bereits ansehen – und wir möchten euch schon einmal mit den ersten Eindrücken versorgen. Was sagen die anderen über das neue Tablet?

The Verge: Viele Leute werden sich fragen, ob sie das Air statt eines 11-Zoll-iPad Pro kaufen sollten, und ich denke, die Entscheidung ist einfach: Kaufen Sie das Air. Man verzichtet auf das ProMotion-Display, Face ID, ein paar Lautsprecher, eine zusätzliche Rückkamera mit LIDAR und die Option für mmWave 5G. Davon würde ich Face ID am meisten vermissen, aber ich glaube nicht, dass es sich lohnt, dafür 200 Dollar auszugeben. (zum Bericht)


iMore: Es ist ziemlich einfach, wenn man es auf den Punkt bringt: Wenn du die beste iPad Leistung zum besten Preis willst, ist das iPad Air 5 das Tablet, das du kaufen solltest. Solange es in deinen Workflow passt und du keine der Profi-Funktionen brauchst, um zurechtzukommen, ist das iPad Air 5 in der Lage, alles zu bewältigen, was du ihm zumutest. (zum Bericht)

Stern.de: Mit dem iPad Air der fünften Generation ist Apple eine rundum gelungene Weiterentwicklung seines Mittelklasse-iPads gelungen – ganz unabhängig vom verbauten M1. Das iPad Air setzt zurecht auf das gelungene Design des Vorgängers und erweitert es mit Center Stage und 5G-Unterstützung um sinnvolle Features. Das iPad Air ist in der Alltagsnutzung ein sehr rund funktionierendes Tablet und dürfte Privatanwendern extrem viel Spaß machen. (zum Bericht)

2022 Apple iPad Air (Wi-Fi, 64 GB) - Space Grau (5. Generation)
  • 10,9" Liquid Retina Display1 mit True Tone, großem P3 Farbraum und Antireflex-Beschichtung
  • Apple M1 Chip mit Neural Engine

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Kommentare 5 Antworten

  1. Für mich persönlich kein Grund vom Vorgänger zu upgraden, da man mittlerweile mmn. die Geräte bis zum Umfallen nutzen kann. Aber ein gelungenes Update und mal wieder Top Preis-Leistung. Apple-Geräte sind wirklich günstiger geworden, wenn man überlegt, was man vor Apple Silicon fürs Geld bekommen hat, und was jetzt.

  2. Hallo, ich habe auf das Update gewartet und bin doch etwas enttäuscht. Warum nur 64GB in der Basisvariante? Dies ist nicht mehr zeitgemäß, lohnt sich aber für Apple. Viele werden zur größeren Speichergröße für einen unverschämten Aufpreis greifen. Bei diesem Aufpreis kann ich auch noch 6 Monate warten und hole ein IPad Pro.
    Momentan verwende ich ein IPad Air2. Dieses wird aus meiner Sicht langsam systematisch kaputt geupdatet.
    Und noch eines. Wenn man die Gewichte zwischen Air und Pro (kleine Größe) vergleicht ist das Air nicht mehr so Air (leicht). Seit 6 Jahren nichts in Apple investiert. Da das große IMac Update wohl ausfällt, bleibt es erstmal bei 0€ von mir für Apple. Viele Grüße an alle.

    1. Ich würde mir an deiner Stelle mal anschauen, was man mit dem USB C so alles anfangen kann. Das war für mich die mega-Neuerung. Habe mir eine 1 TB Samsung dazu geholt, die man einfach super anstöpseln kann. Gerade für Videos etc. echt cool.
      Habe zwar das iPad Pro mit 256 GB aber trotzdem finde ich gerade das einfach einstöpseln so mega cool.
      Ich kann damit sogar den TipToi meiner Tochter befüllen, echt krass (Adapter USBC-USB).

  3. 64GB > 680€ // 256GB > 850€ fürs Air und
    128GB > 880€ fürs Pro
    Apple hat es wieder geschafft, dass man entweder aufs Pro geht oder das teurere der Airs kauft.
    64GB reichen leider nicht aus also muss die Entscheidung getroffen werden…

  4. Will ich Daten auslagern, mache ich das über ein externes Laufwerk oder der Cloud. letzteres ist bei großen Datensätzen oder Mengen nicht immer die beste Wahl. Externe Laufwerke in Form einer SSD muss ich aber wiederum schützen, was bei der Cloud nicht mein Thema ist. Was macht mehr Sinn? Fakt ist, dass man sehr wohl mit 64GB klar kommt, wenn man einen Plan hat.
    Wer heute seine 256GB nicht gemanagement bekommt, der wird morgen mit 1TB und etwas später selbst mit 5TB nicht klarkommen. Ein Messi hat kein Problem mit der Menge, sondern immer nur mit dem Platzangebot.

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