MoneyMoney: Meine liebste Banking-App entwickelt sich weiter

Neues Logo, neue Partner

MoneyMoney ist und bleibt für mich die beste Banking-App auf dem Mac. Es ist etwas schade, dass es keine zugehörige iOS-App gibt, aber mir persönlich ist das gar nicht so wichtig, da man ohnehin die Apps der eigenen Banken nutzen muss, zum Beispiel zur Authentifizierung. Möglicherweise tut sich was bei MoneyMoney, denn ab sofort betreibt Micheal Haller, der Gründer der App, diese nicht mehr alleine, sondern hat sich neue Partner ins Boot geholt. Um genau zu sein hat get.de ein Mehrheitsbeteiligung an MoneyMoney übernommen. Wichtig: MoneyMoney wurde nicht verkauft, der Gründer ist weiterhin mit von der Partie.

Die Gründe für die Unterstützung liegen auf der Hand. Eine Banking-App ist komplex und um allen regulatorischen Anforderungen zu genügen, wird mehr Manpower benötigt. „MoneyMoney und get.de – das passt einfach perfekt! Wir sind selbst langjährige Nutzer und begeistert von der App. Gemeinsam mit Michael und unserem Team wollen wir MoneyMoney auf das nächste Level bringen. Unser Motto bei get.de ist ‘From Founders to Founders – und genau das leben wir auch mit dieser Partnerschaft!“, sagt Robin Tschöpe, Unternehmer und Investor bei get.de.


Neues Logo und neue Webseite

Im Zuge der Fusionierung hat MoneyMoney ein neues, modernes Logo erhalten und gleichzeitig auch eine neue Webseite. Diese zeigt sich deutlich moderner und rückt MoneyMoney ins richtige Licht. Ein etwas modernerer Look würde der MoneyMoney-App auch nicht schaden.

Es bleibt abzuwarten, was mit „aufs nächste Level bringen“ gemeint ist. Bisher finanziert sich die Banking-App über einen Einmalkauf. Ob das auch zukünftig so bleibt, wissen wir nicht. Da ich die App selbst fast täglich nutze und einen Blick auf die Entwicklung werfe, werde ich stets über die Neuerungen berichten.

Ich hoffe, dass MoneyMoney durch die neuen Partner einen Schritt nach vorne macht.

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Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 9 Antworten

  1. Der nächste Level ist die monatliche Monetarisierung.

    Nichts ist umsonst und kostenfrei auf Dauer, meinen die Macher hinter dem Gesamtprojekt MoneyMoney. Wir werden sehen…
    Übrigens Banking-App. „Finanzblick“, ein Ableger der Buhl-Data, ist kostenlos. Komplett kostenlos 🤷‍♂️💰Nutze ich selbst seit Jahren und arbeitet ausgezeichnet mit Elster und dem deutschen Finanzamt zusammen.
    Hatte ich schon erwähnt, dass es kostenlos ist?

    1. Es ist sicher nicht so, dass der Preis einer App etwas über ihre Qualität aussagt. Gerade im Software-Bereich gibt es sehr (!) viele Freiwillige die kostenfreie, hervorragende (Open-Source) Programme programmieren.
      Und da muss auch keiner Mitleid mit den Entwicklern haben, die machen das nämlich sehr gerne

        1. So ganz unrecht hat er nicht, der Preis sagt wenig über die Qualität der Software aus. Entweder mal will Qualität abliefern oder man will Quantität abliefern.

  2. Habt Ihr da keine Bedenken, all Eure sensiblen Finanzdaten einem externen Anbieter zur Verfügung zu stellen? Der App und damit dem Anbieter gegenüber seid ihr doch damit völlig offengelegt.

    Wie erfolgt den der Datenabgleich? Muss man da seine Zugangsdaten zum Onlinebanking hinterlegen?

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