One More Thing: Tim Cook präsentiert die Apple WATCH

Apple hat schon lange im Hinterkämmerchen daran gearbeitet. und stellt nun die Apple WATCH vor.

One More Thing: Tim Cook präsentiert die Apple WATCH

Damit gerechnet haben wir nicht mehr, doch Tim Cook hat soeben die neue Apple WATCH präsentiert. Die Apple WATCH ist dafür ausgelegt, um sportliche Aktivitäten zu tracken und kommt in zwei Größen daher.

Ein wesentliches Element ist die seitlich angebrachte Krone, ein kleines Rädchen, mit dem man Zoomen oder Scrollen kann – über ein Antippen gelangt man wieder zurück zum Homecreen. Über Sensoren auf der Rückseite kann die Uhr am Handgelenk verschiedenen Daten abgreifen. Möchte man die Uhrzeit ablesen und hebt die Hand, wird das Display automatisch aktiviert. Der Homescreen besteht übrigens aus kleinen Mini-Icons, die auf dem Display verteilt sind.

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Apple Pay: Apple stellt eigenes Bezahlsystem vor

Die Gerüchte um bargeldloses Zahlen mit dem iPhone bewahrheiten sich: Sobeben präsentierte Apple auf der Keynote ein eigenes Zahlungssystem namens Apple Pay.

Apple Pay: Apple stellt eigenes Bezahlsystem vorDieser komplett neue Service soll die bargeldlose Zahlung deutlich vereinfachen, da keinerlei Kreditkarten mehr aus der Tasche gekramt werden müssen. Apple Pay ist ein komplett neu entwickelter Zahlungsprozess, der auf einem NFC-Chip im neuen iPhone 6 beruht. Die Vorgehensweise ist dabei so einfach wie genial: Das Gerät wird einfach an einen Sensor, beispielsweise im Kassenbereich eines Geschäftes, gehalten, der Touch ID-Button betätigt, und die Zahlung ist abgewickelt.

Die Zahlungsinformationen werden verschlüsselt, sicher auf dem iPhone gespeichert und interagieren zudem mit der Apple-eigenen Passbook-App. Es kann beispielsweise direkt die Kreditkarte zur Zahlung verwendet werden, die auch schon die iTunes-Einkäufe des Nutzers erledigt. Andere Kreditkarten können abfotografiert und komplikationsfrei in Passbook hinzugefügt werden.

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Apple stellt iPhone 6 und iPhone 6 Plus vor

Im Flint Center hat Apple so eben das neue iPhone 6 vorgestellt. Wie erwartet hat der Konzern aus Cupertino ein 4,7 und ein 5,5 Zoll großes iPhone 6 präsentiert.

Apple stellt iPhone 6 und iPhone 6 Plus vor

Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus sehen exakt so aus, wie sie in der Gerüchteküche gehandelt wurden. Designtechnisch ist das Display leicht über die Seiten gelegt und so ein wenig abgerundet. Das iPhone 6 wird aus anodisierten Aluminium und Edelstahl gefertigt und verfügt über ein neues Retina HD-Display. Die Auflösung für das iPhone 6 ist 1334 x 750 Pixel (326ppi), die Auflösung für das iPhone 6 Plus liegt bei 1920 x 1080 Pixel, was einer Pixeldichte von 401 ppi entspricht. In beiden iPhones werkelt ab sofort der neue A8-Chip von Apple.

Das iPhone 6 ist 6,8 Millimeter dünn, die Plus-Version ist mit 7,1 Millimeter etwas dicker, aber immer noch dünner als das iPhone 5s. Auf dem iPhone 6 Plus wird es zudem eine optimierte Ansicht und Ein-Hand-Steuerung geben. Zudem gibt es eine angepasste Tastatur mit weiteren Tasten für Kopieren oder Einfügen, auch kann das iPhone 6 Plus den Homescreen im Querformat darstellen. Durch den Apple A8-Chip wurde die Performance um 25 Prozent gesteigert, auch die Grafikleistung steigert sich um 50 Prozent.

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appgefahren News-Ticker am 9. September (9 News)

Alles was heute sonst noch so passiert, findet ihr in unserem News-Ticker.


+++ 18:05 Uhr – Keynote: Livestream für Windows-Nutzer +++

Wer unter Windows auch den Livestream zum iPhone-Event verfolgen möchte, kopiert einfach diesen Link ( http://devimages.apple.com/iphone/samples/bipbop/gear1/prog_index.m3u8 )  in den VLC-Player unter „Medium öffnen“.


+++ 18:04 Uhr – Vorfreude: Live-Blog von Apple +++

Ein kleiner Live-Blog von Apple ist unter www.apple.com/live zu erreichen. Dort gibt es ein paar Impressionen mit Tweets und Bildern.

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DB Navigator für iPad bekommt neues iOS 7-Design

Apple hat soeben das Update des DB Navigator für iPad freigegeben.

DB Navigator für iPad bekommt neues iOS 7-DesignRund fünf Monate nach dem Redesign der iPhone-App des DB Navigators hat auch die iPad-Version ein Layout-Update erhalten. Der optimierte DB Navigator für iPad (App Store-Link) liegt ab sofort in Version 11.30 zum Download bereit und erfordert 23,4 MB freien Speicherplatz.

Das neue Design wurde von der iPhone-Version adaptiert, an der eigentlichen Struktur hat sich natürlich nichts getan. Alle Schaltflächen, Buttons und Icons sind natürlich ebenfalls für iOS 7 optimiert. Natürlich muss man sich anfangs erst einmal an die neuen Eindrücke gewöhnen, danach sollte einer reibungslosen Nutzung aber nichts im Wege stehen.

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Wohin?-Entwickler im Interview: Günstiger als ein Bier in der Kneipe

In der letzten Woche ist die Umgebungssuche Wohin? neu aufgelegt worden. Wir haben uns mit dem Entwickler über sein Projekt unterhalten.

Wohin?-Entwickler im Interview: Günstiger als ein Bier in der Kneipe Wohin?-Entwickler im Interview: Günstiger als ein Bier in der Kneipe Wohin?-Entwickler im Interview: Günstiger als ein Bier in der Kneipe Wohin?-Entwickler im Interview: Günstiger als ein Bier in der Kneipe

Wie zufrieden seid ihr mit dem Start des neuen Wohin?
Ortwin Gentz: In Deutschland haben wir einen super Start hingelegt mit Platz 7 in den Top 100 – und das vom Stand weg. International ist der Start etwas holprig verlaufen, weil Apple unser 7.0.1 Update mit lokalisierten Beschreibungstexten und Screenshots trotz Approval noch zwei Tage schmoren ließ, bis es im App Store verfügbar war. Dadurch konnte die App nicht richtig gefunden werden. Der Fehler ist mittlerweile korrigiert und wir sehen auch im Ausland eine anziehende Nachfrage.

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SensorLog: Gratis-App liest Sensordaten von iPhone & iPad aus

Mit der kostenlosen App SensorLog können alle iOS-Sensordaten übersichtlich angezeigt werden.

SensorLog: Gratis-App liest Sensordaten von iPhone & iPad ausDie von Bernd Thomas entwickelte Applikation SensorLog (App Store-Link) steht als kostenloser Download für iPhone und iPad bereit. Der Download ist kostenlos, integriert aber kleine Werbebanner am unteren Bildschirmrand, die für einmalig 3,59 Euro deaktiviert werden können. Für die Installation werden rund 10 MB freier Speicherplatz und mindestens iOS 7.1 oder neuer benötigt.

In iPhone und iPad sind eine Vielzahl an Sensoren verbaut. So wird beispielsweise in vielen Spiele die Links-Rechts-Bewegungen über das Neigen gesteuert, das von Sensoren erkannt wird, auch der M7-Coprozessor verfügt über Sensoren, die die getätigten Schritte zählen und speichern. All diese Daten lassen sich mit SensorLog visualisieren.

Es gibt verschiedene Anzeigen beziehungsweise Sensoren, die am oberen Displayand abgekürzt sind. Unter anderem zeigt SensorLog den Breiten- und Längengrad, Höhe, Geschwindigkeit oder auch die horizontale und vertikale Genauigkeit an. Weiterhin werden die Rohdaten des Beschleunigungssensor mit den Achsen x, y und z angezeigt, auch die schon angesprocheneren Daten des Gyroskop werden in den drei Ebenen visualisiert.

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Super Monkey Ball Bounce: Schade.

Eine wirklich tolle Spielidee fällt mal wieder dem Freemium-Konzept zum Opfer. Wir stellen euch Super Monkey Ball Bounce trotzdem vor.

Super Monkey Ball Bounce: Schade.Wo sich die Entwickler von Super Monkey Ball Bounce (App Store-Link) etwas abgeguckt haben, wird schon bei der ersten Runde klar: Peggle. Das ist weiter nicht schlimm, immerhin konnte das von PopCap entwickelte Spiel schon seit jeher überzeugen. Der große Unterschied: Als Peggle 2009 im App Store erschienen ist, hat noch niemand an In-App-Käufe, Werbung und Facebook-Integration gedacht. All das ist im neuen Super Monkey Ball Bounce natürlich zu finden.

Entwickelt wurde das Spiel von Sega und steht seit letzter Woche zum Download bereit. Die Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden und ist rund 100 MB groß. In Sachen Hardware muss man mindestens ein iPad 2 oder iPhone 4s mitbringen – dafür wird man aber auch mit einer wirklich kunterbunten Grafik und tollen Effekten belohnt.

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Undercover nur 22 Euro: Digitaler Diebstahlschutz für MacBooks

Mit dem reduzierten Undercover könnt ihr einen gestohlenen Mac ausfindig machen.

Undercover nur 22 Euro: Digitaler Diebstahlschutz für MacBooksMit Undercover (zum Angebot) gibt es heute eine reduzierte Mac-App, die es erleichtern soll, einen verlorengegangenen oder gestohlenen Mac wiederzufinden. Dabei agiert die Applikation als Spion, der auf der Suche nach dem Dieb behilflich ist. Die Vollversion kann aktuell für nur umgerechnet 22 Euro erworben werden – bisher zahlte man bis zu 50 Euro. Bezahlt wird mit PayPal oder Kreditkarte über die vertrauenswürdige Webseite StackSocial.

Bei der Installation nistet sich Undercover tief im System ein und kann ohne weiteres nicht gefunden oder deinstalliert werden. Solange man im Besitz des Macs ist, passiert weiter nichts – die Applikation läuft seelenruhig im Hintergrund. Ernst wird es erst, wenn man den Mac im Kontrollzentrum des Herstellers als gestohlen markiert.

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Timeless als Gratis-Download: Mehrere Countdowns & Stoppuhr in einer App

Mit Timeless könnt ihr auf dem iPhone mehrere Timer gleichzeitig starten.

Timeless als Gratis-Download: Mehrere Countdowns & Stoppuhr in einer AppApple liefert in der Uhr-App einen einfachen Timer mit. Hier könnt ihr eine Zeit einstellen, danach meldet sich das iPhone zu Wort. Doch was, wenn man mehrere Timer gleichzeitig starten möchte? Das funktioniert mit der aktuell kostenlosen Applikation Timeless (App Store-Link). Der Download ist 12,3 MB groß und erfordert mindestens iOS 7.

Wenn ihr beispielsweise in der Küche am Werkeln seid und der Kuchenteig im Ofen noch 20 Minuten backen muss, die Gelatine im Kochtopf aber lediglich 10 Minuten, kann Timeless hlefen. Genau für solche Szenarios ist die Applikation optimiert. Durch einfaches Rechts-Links-Wischen könnt ihr zwischen beliebig vielen Timern switchen und diese mit individuell eingestellten Zeiten starten – es ist sogar möglich die Werte sekundengenau einzustellen.

Jeder Timer kann mit einem Namen betitelt, auch kann jeder Timer mit einem anderen Ton zur Erinnerung gewählt werden. Kippt man das iPhone ins Querformat, könnt ihr entweder alle Timer auf einem Blick sehen oder seht einen Timer in vergrößerter Ansicht – das kommt je auf Ausrichtung des Geräts an.

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Pencil by FiftyThree: Zeichen-Stift fällt deutlich im Preis

Wer auf der Suche nach einem guten Zeichen-Stift ist, sollte sich den reduzierten Pencil by FiftyThree ansehen.

Pencil by FiftyThree: Zeichen-Stift fällt deutlich im PreisDer Pencil by FiftyThree (Graphit/Walnuss) ist ein Eingabestift mit besonderen Funktionen, der ab sofort bei Amazon vergünstigt gekauft werden kann. Für die dunkle Graphit-Version zahlt ihr nur noch 49,90 Euro statt 59,90 Euro, die Echtolz-Variante ist von 75 Euro auf 59,90 Euro gefallen. Beide Stifte sind mit Amazon-Prime bestellbar.

Im Inneren steckt eine Menge Technologie: Der Pencil by FiftyThree wird per Bluetooth 4.0 mit dem iPad verbunden und über einen Button in Paper by FiftyThree (App Store-Link) gekoppelt – netter Nebeneffekt: Alle Premium-Features in der App werden freigeschaltet. Dank der direkten Verbindung ergeben sich weitere Vorteile: Unter anderem kann man sein Handgballen bequem auf dem iPad-Display ablegen, ohne dass es zu Fehleingaben kommt.

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Boom!

Spinnen die von appgefahren jetzt komplett? Nein, wir blicken nur auf Keynotes mit Steve Jobs zurück.

Boom!

Für uns wird das heute der spannendste Abend des Jahres. Das lassen wir uns auch nicht von den vielen Fotos und Videos rund um das iPhone 6 vermiesen, die in den letzten Tagen und Wochen im Netz aufgetaucht sind. Noch sind es allerdings knapp 12 Stunden bis zur Keynote, viel zu lang.

Wir nutzen die Gelegenheit, einen Blick auf die vergangenen Keynotes zu werfen. Bis 2010 war Steve Jobs ein fester Bestandteil – und mit ihm das Wort „Boom!“. Im folgenden Video könnt ihr alle seine „Booms“ von 1992 bis 2010 am Stück sehen. Die meisten auf einer Präsentation gab es 2003 auf der WWDC (37 Stück), die meisten innerhalb von einer Minute bei der Demo von OS X Tiger (7 Stück).

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WhatsApp Messenger bekommt neue Töne, Archiv-Funktion und sendet Slo-Mo Videos

Apple hat soeben ein neues Update des WhatsApp Messenger freigegeben. Wir haben alle Neuerungen.

WhatsApp Messenger bekommt neue Töne, Archiv-Funktion und sendet Slo-Mo Videos

Der WhatsApp Messenger (App Store-Link), der weiterhin der beliebteste Messenger ist, hat gerade ein Update auf Version 2.11.9 bekommen und bringt wirklich praktische Funktionen und eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich.

Ab sofort lassen sich Chats und Gruppen archivieren, so dass der Verlauf weiterhin verfügbar ist, aber nicht mehr in der aktiven Chat-Liste auftaucht. Weiterhin können jetzt auch Slo-Mo Videos gesendet werden (nur iPhone 5s), auch lassen sich diese vor dem Versand kürzen.

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