PureVPN: Upgrade auf 20 Gbit/s sorgt für ultraschnelle Verbindungen

Doppelte Geschwindigkeit an ausgewählten Standorten

Anzeige. Ihr seid auf der Suche nach einem schnellen VPN Anbieter? Dann werft doch einen Blick auf PureVPN. Vor wenigen Tagen wurde der Service optimiert und ein Server-Upgrade durchgeführt. An den Standorten London, Manchester und Washington gibt es jetzt Server die 20 Gbit/s schnell sind.

An vielen Standorten hat man schon zuvor bis zu 10 Gbit/s angeboten, nun kann man also doppelt so schnell unterwegs sein. Das sind natürlich tolle Zahlen, allerdings ist man auf die Geschwindigkeit des eigenen Anschlusses angewiesen. Hier im Büro schaffen wir 90 Mbps im Download und 46 Mbps im Upload. Über den Server in den drei oben genannten Städten surfen wir mit gleicher Geschwindigkeit. Folgende Speedtests habe ich zudem durchgeführt:


  • Frankreich: 81 Mbps down, 46 Mbps up
  • Indien: 80 Mbps down, 45 Mbps up
  • Neuseeland: 68 Mbps down, 38 Mbps up
  • Vereinigte Arabische Emirate: 34 Mpbs down, 45 Mbps up
  • Japan: 83 Mbps down, 25 Mbps up

Gleichzeitig hat PureVPN die Infrastruktur verbessert und virtuelle Server mit physische Server ersetzt. Obwohl virtuelle Server ihre Vorteile haben, bieten sie im Vergleich zu tatsächlichen physischen Servern keine besseren Geschwindigkeiten. Insgesamt gibt es bei PureVPN 98,7 Prozent physische Server. Und aktuell testet das PureVPN-Team sogar schon Server mit bis zu 40 Gbit/s.

PureVPN ist für alle gängigen Plattformen verfügbar und lässt sich einfach bedienen. Mit seinem Login meldet man sich einfach an und kann dann aus der Länderliste den entsprechenden Standort wählen. Zudem gibt es auch „beliebte Webseiten“. Hier gibt es einen optimierten Zugang für Netflix US, Amazon Prime US, BBC iPlayer, Hulu, HBO und mehr.

Insgesamt gibt es weltweit 96 Standorte in 78 Ländern. In Nordamerika gibt es über 1700 Server, in Europa sind es mehr als 2700 Server, in Asien rund 550, in Afrika 90 und in Südamerika 144. Der Sitz des Unternehmens befindet sich übrigens in Hong Kong.

Zu den Funktionen zählen eine 256-Bit-Verschlüsselung, Portweiterleitung, Internet Kill Switch, DDoS-Schutz, Maskierung von IP-Adressen, dedizierte Streaming-Server und mehr. Gleichzeitig verfolgt PureVPN eine strikte No-Log-Richtlinie und speichert keine Browser-Aktivitäten, keine Protokolle, keine IPs und keine Verläufe.  Euren Login könnt ihr dabei auf 10 Geräten gleichzeitig verwenden. Alle Details lassen sich hier nachlesen. 

Ab 2,08 Euro pro Monat

PureVPN könnt ihr 7 Tage kostenlos testen. Der 2-Jahres-Plan bietet danach das beste Preis-Leistungsverhältnis und kostet nur 2,59 Euro statt 9,60 Euro pro Monat. Bezahlen könnt ihr einfach mit Apple Pay, Kreditkarte oder PayPal, wobei ihr einmal 62,20 Euro für 2 Jahre bezahlt.

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Entwickler: PureVPN
Preis: Kostenlos+

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Kommentare 6 Antworten

  1. Die angeführten Bandbreitenwerte sind auffällig gering. Standard für VPN-basierte Zugänge ist heutzutage 200 – 250 Mbps beim download. Da die angegebenen Werte beziehen sich auf einen Anschluss > 100Mbps? Der Mac stellt nicht wieder einmal unbegründet nur eine 100 Mbps-Verbindung zum Router her?

  2. Meine Erfahrungen mit PureVPN sind leider schlecht. Die Bandbreite ist schlecht, ständige Verbindungsabbrüche auf AndroidTV, Steaming von Amazon Prime funktioniert nicht und deren Angebote sind Rip-Offs. So ist z.B. die Lifetime Lizenz nach 5 Jahren abgelaufen (obwohl auch eine etwas günstigere 5 Jahreslizenz angeboten wurde).
    Finger weg von PureVPN, es gibt bessere.

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