Quartalszahlen: Apples „Services“ weiterhin auf dem Vormarsch

Immer mehr Umsatz

Tim Cook lobte das Juniquartal und rückte dabei noch einmal die Rekordumsätze im Bereich Services in den Fokus. Während die iPhone-Umsätze stagnieren und leicht zurückgehen, kann die Service-Sparte von Quartal zu Quartal und von Jahr zu Jahr mehr Umsätze erwirtschaften.

Die sogenannten „Services“, also die Umsätze via iTunes, App Store, iCloud, Apple Music und Co., haben Ende letzten Jahres erstmals die 10 Milliarden US-Dollar Marke geknackt. Seither geht es weiter bergauf. In Q1 2019 konnte man 10,9 Milliarden US-Dollar einnehmen, in Q2 2019 waren es 11,45 Milliarden US-Dollar, im dritten fiskalischen Quartal steigerte man sich auf 11,46 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte man sogar 13 Prozent mehr erwirtschaften.

Apple zählt nun mehr als 420 Millionen Kunden, die für die Services bezahlen. Zudem sagte Tim Cook, dass man auf dem besten Weg ist das Ziel zu erreichen, bis 2020 14 Milliarden US-Dollar an Serviceumsätzen pro Quartal zu erwirtschaften.

Und das klingt schlüssig: Mit Apple News+, Apple Arcade, Apple TV+ und der neuen Apple Card stehen zahlreiche neue Services in den Startlöchern.

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