Redakteur gesucht: Wir verstärken unser kleines Team

Apps und Gadgets testen

Ihr wollt euch ein wenig Geld dazu verdienen und habt Lust, die neuesten Gadgets und Apps auszuprobieren? Dann hätten wir ein passendes Stellenangebot für euch. Für unseren Blog appgefahren.de suchen wir einen Redakteur oder eine Redakteurin (m/w/d) auf Minijob-Basis oder in Teilzeit.

Das müsst ihr mitbringen: Ihr solltet der deutschen Rechtschreibung mächtig sein und auch englische Texte verstehen können. Ihr nutzt in eurem Alltag Apple-Geräte, insbesondere natürlich ein iPhone. Ihr beschäftigt euch gerne mit Technik und könnt spannende Geschichten schreiben.

Im besten Fall kommt ihr aus dem Ruhrgebiet und könnt auch mal bei uns im Büro in Bochum vorbeischauen. Prinzipiell ist die Arbeit von zuhause aus möglich. Ihr habt schon Erfahrungen mit WordPress gesammelt? Umso besser!

Das bieten wir euch: Einen spannenden Nebenjob in einem jungen und sympathischen Team aus aktuell drei Personen. Flexible Arbeitszeiten unterhalb der Woche und ggf. auch an Wochenenden. Innovative Technik und Gadgets zum Ausprobieren und oftmals auch zum Behalten.

Das müsst ihr tun: Habt ihr Lust auf den Job bei uns? Dann sendet uns jetzt eine kurze Bewerbung und einen Lebenslauf zu. Am besten direkt per Mail an support [at] appgefahren.de.

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Kommentare 27 Antworten

    1. Machen wir gerne. Beispielsweise bei deiner Frage zur Nextbase Dashcam vor ein paar Wochen. Es gibt aber einen Punkt, an dem Diskussionen unnötig sind.

  1. Hey 🙂

    Wann ist denn Einsendeschluss? Und ist ein Wohnort in einer anderen Ecke Deutschlands ein absolutes Ausschlusskriterium? Sonst würde das nämlich passen wie der sprichwörtliche „A… auf dem Nachttopf“…

    Viele Grüße
    Marcel

    1. Hallo Marcel,

      es gibt keinen genauen Einsendeschluss.

      Home Office ist prinzipiell möglich. Es wäre schön, wenn die Person aus der Nähe kommt, ein absolutes Muss ist das allerdings nicht.

      1. In Bochum weiß jede/r dass Dortmund und Gelsenkirchen gemeint sind. Schön dass ihr über den Tellerrand gucken könnt…
        Viel Erfolg bei der Suche

        1. Ich wüsste ehrlicherweise nicht, warum die Sympathie für einen Fußballverein für ein Stellenangebot entscheidend sein sollte. Da kommt es, genau wie übrigens im Bezug auf irgendwelche Zertifikate, auf ganz andere Dinge an.

          1. @fabian: Erzähl doch mal, worauf genau kommt es euch denn an? Sollte eine Stellenausschreibung nicht möglichst klar und transparent formuliert sein? Welche Fähigkeiten soll denn euer Wunschkandidat denn nun genau haben?

  2. Hallo Fabian, ich hatte euch bereits angeschrieben und keine Rückmeldung erhalten. Da ich an der Nordsee wohne, ginge nur Homeoffice. Ich würde mich wirklich sehr freuen, euch im Team zu unterstützen.

    1. Hallo,

      du hast deinen Kommentar über die Anmeldung mit Apple geschrieben, daher kann ich deine E-Mail-Adresse nicht sehen und nach der E-Mail suchen. Falls es keine zu große Mühe macht, bitte noch einmal schicken. Wir sammeln dann in den kommenden 2-3 Wochen alles und melden uns dann bei allen Bewerberinnen und Bewerbern.

  3. @appgefahren: Wie wäre es, wenn ihr die Einhaltung der von Euch gewünschten Deutschkenntnisse durch den Kandidaten nicht nur auf Selbsteinschätzung, sondern auf Nachweisbasis durchführt? Bspw. C2-Zertifikat vom Goethe-Institut oder vergleichbares? Dann besteht wenigstens die Chance, dass die üblichen, weit verbreiteten Schwächen (dass-das, Genitiv-Dativ etc.) nicht so oft auftreten.

    1. Hömma, wat is? Genitiv? Von wo kommst du denn wech? Jedenfalls nich aussem Pott.
      Aber keine Sorge, man gewöhnt sich an allem, selbst am Dativ, ne?

      1. Also der Pott bereichert die Deutsche Sprache in mehrfacher Hinsicht: z.B. würden wir uns ohne gar nicht in der Verlaufsform ausdrücken können: Ich bin am überlegen was für ein Beispiel ich aufschreiben soll…

    1. @tim: Meine Unterstützung hast Du. Ich drücke Dir die Daumen. Wenn Du die Artikel so schreiben würdest, wie Du hier immer kommentierst, wird es nie langweilig. 👍🏻🤣
      Du hast, glaube ich, Deine Signatur vergessen. „Mein Name ist TimR…“

    1. Funktioniert im Großen und Ganzen wie auch Word oder Pages. Wenn du es dort schaffst ein ansehnliches Layout für einen Artikel zu erstellen, wirst du es auch in WordPress.

  4. Oh, coole Sache. Gibt es diese Version auch in ehrenamtlich? Ich bin sehr Kritik fähig, super flexibel, sehr kommunikativ und sehr direkt.

    Mein erster Vorschlag für das Team wäre, alle Produkte die man behalten darf zu verlosen oder noch besser, gemeinnützigen Vereinen oder Hilfe Bedürftigen zu überlassen. Ich finde das fördert die Transparenz der eigenen Wahrnehmung, keinerlei Vorteile vom Produkt zu haben, wie späteres benutzen als Beispiel … alles ist komplett transparent, unabhängig und sollte natürlich auch dementsprechend dokumentiert werden, wie Übergaben, als Beispiel.

    Der erste knallharte, unabhängige, ehrliche Blog, schonungslos offen und transparent der dazu noch Bedürftige beglückt … Appgefahren 2.0, sozusagen … vorbei die Zeit der Happy Hippo Mentalität die Eurer Blog derzeit umgibt, mit Werbetexten, die der Hersteller nicht hätte besser formulieren können.

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