Smartphone-Studie von Deloitte: Nur 60% aller Nutzer telefonieren regelmäßig mit dem Handy

Die heutigen Generationen von Smartphones, darunter auch das iPhone, sind zu weit mehr fähig, als nur SMS zu verschicken und zu telefonieren. Eine neue Studie von Deloitte zeigt das Nutzungsverhalten von Smartphone-Besitzern auf.

Deloitte Studie

Wie viele Apps befinden sich eigentlich auf euren iPhones? Und auf welche Art und Weise bestimmen sie euer Leben? Könntet ihr noch ohne sie leben, ohne Facebook, Threema, WhatsApp, Twitter, Instagram, Tinder, Snapchat und Co.? Laut einer Studie des Wirtschafts-Dienstleisters Deloitte werden Smartphones und die darauf installierten Apps immer mehr in den Alltag der Nutzer eingebunden.

Die Studie unter dem Titel „Ständig auf Empfang: Neue Nutzungsmuster bei deutschen Smartphone-Usern“ zeigte unter anderem auf, dass Smartphones durch alle Altersgruppen hindurch von drei Viertel aller Befragten in Deutschland genutzt werden – „ein Plus von satten 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, so die Information auf der Deloitte-Website.

Smartphone-User schauen bis zu 25 Mal pro Tag aufs Display

Wie eine Infografik zur Studie von KaufDa aufzeigt, bestimmen Smart Devices mittlerweile unseren Tagesrhythmus. „Nur ca. 60% aller User benutzen ihr Smartphone dabei regelmäßig zum Telefonieren, die Mehrheit der unter 35-Jährigen schaut aber im Durchschnitt trotzdem bis zu 25 Mal pro Tag aufs Handy“, so die Aussage von KaufDa.

Vor allem Dienstprogramme und Nachrichten-Apps sind es, die auf Smartphones am häufigsten aufgerufen werden, gefolgt von Foto- und Video-Anwendungen und sozialen Netzwerken. „Dabei ist derzeit weniger als die Hälfte bereit dazu, für eine App auch etwas zu zahlen, dennoch lädt sich jeder Vierte mehrmals im Monat neue Apps herunter“, so KaufDa. „Der Durchschnitts-User hat dabei in der Regel zwischen 11 und 20 Apps auf seinem Gerät.“

Weltweit nutzen laut Deloitte-Studie ca. 1,8 Milliarden Menschen mobile Apps für ihren Alltag. Wie viele Anwendungen sind auf eurem iPhone oder iPad installiert – und wie häufig kommen sie zum Einsatz? Wir sind gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema.

Kommentare 16 Antworten

    1. Eben,völlig überbewertet dieses Telefonieren. ? Da sucht man gerade etwas wichtiges im Safari, oder eine Auktion läuft nur noch 2 min und ein ankommender unwichtiger Anruf dominiert viel zu stark. Drückt man den Anrufer weg klingelt es gleich wieder.

      Hier sollte man in iOS 12 endlich nachbessern . (So lange dauert es noch bis die das merken)

  1. Auf dem iPad hatte ich bis vor kurzem noch über 100 Apps.
    Viele davon auch bezahlt. Seit über 3 Jahren nutze ich es allerdings nicht mehr zum Spielen (Großteil der Apps), sondern nur noch zum Streamen und dem sonstigem Kram. Apps runterladen und testen tue ich daher auch nur noch Extrems selten und auch nur, auf Empfehlung von euch ?.

  2. Die meiste der erwähnten Apps kenne ich nicht mal.
    Letzte Zeit genieße ich Hörbücher drauf, ab und zu ein Messengeraustausch mit Freunden in der ganzen Welt, teflonieren wäre unbezahlbar.
    Mal auch ein Spielchen, im Warteraum. Lesen auf 6″ kann man auch überraschend gut. Könnte ich ohne überleben? Nun in erster Linie ist mein Handy dafür da, um Hilfe holen zu können, also müsste ich schreiben – nein.
    Aber das Verhalten, dieses nervöse Zucken in Bus und Bahn, nein, so weit bin ich nicht. Und 25 mal am Tag drauf schauen? Bewahre!

  3. Weit mehr als 100 Apps. Fast ausschließlich gekaufte Apps. Halte nichts von kostenlosen Apps, Design und UI sind meist nix und zudem nervt die Werbung und frisst Akku oder klaut Daten, daher fast nur paid-apps.

  4. Telefonieren tu‘ ich sehr selten. Mein iPhone 6s Plus habe ich zum Fotografieren, Filmen und und Bearbeiten (auf meinen Reisen), Bücher und Podcasts hören, für Messaging und die Arbeit. Spielen? Kaum.

  5. Die für mich guten Apps kaufe ich meistens auch. Wenn Apps nicht ganz so wichtig sind, warte ich auf Angebote. Auf dem iPhone habe ich höchstens 20 Apps. Auf dem iPad sind es schon sehr viel mehr. Das iPad nutze ich meistens zu Hause. Das Ding ersetzt meine Bücher, DVD’s, CD’s, Zeitschriften usw. Mittlerweile benötige ich dank des Pencils nun auch keine Notizzettel mehr.

    1. Bin mit 760 Apps wohl auch eher über dem Durchschnitt ^^

      Viele Kategorien sind bei mir nur „zur Wahl der Lieblingsapp“ vorbereitet. Für die Auswahl selbst nehm ich mir nie die Zeit ?

  6. Das iPhone wird mir vom Arbeitgeber „aufgezwungen“ und benutze es, wenn überhaupt, nur als Hotspot für das iPad. Telefonieren ist ja eh nicht meine Leidenschaft, daher nehme ich es nur zum Aufladen in die Hand.
    Das iPad ist mein Tor zur Welt ?.

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