Surfshark: VPN-Anbieter mit neuer iOS-App

Neues Update ist da

 

Vor gut einem Monat habe ich euch Surfshark genauer vorgestellt. Der VPN-Anbieter hat bei mir einen sehr guten Dienst gemacht, alle detaillierten Infos gibt es im verlinkten Erfahrungsbericht.

Und nun gibt es Neuigkeiten zur iOS-App (App Store-Link). Das Update auf Version 2.0 ist eine Komplettüberarbeitung. Die Entwickler präsentierten ein modernes Design und eine bessere Bedienung. Die Menüelemente sind wieder am unteren Displayrand zu finden. Die Aufmachung ist gelungen, mit nur wenigen Klicks hat man sich mit einem Server verbunden. Des Weiteren kann man ab sofort zwischen IKEv2, OpenVPN/UDP und OpenVPN/TCP wählen.

50 Server-Standorte weltweit

Surfshark bietet 50 Standorte weltweit, die komplette List findet ihr in meinem Testbericht. Die Geschwindigkeit ist wirklich schnell, hier heben sich die kostenpflichtigen von den kostenlosen Diensten ab. Die Geräteanzahl ist unbegrenzt, außerdem bietet Surfshark einige Extras.

Die neue iOS-App ist 92,9 MB groß und für iPhone und iPad verfügbar. Surfshark kostet 2,13 pro Monat, wenn man sich für das 3-Jahres-Abo entscheidet. Alle drei Jahre werden dann 76,68 Euro fällig.

Bestes Premium-VPN - Surfshark
Bestes Premium-VPN - Surfshark
Entwickler: Surfshark
Preis: Kostenlos+

Kommentare 11 Antworten

  1. gerade installiert..49€ für zwei Jahre. Erster Eindruck sehr gut, einrichtung auf allen Geräten einfach. Geschwindigkeitseinschränkungen könnte ich noch nicht feststellen.Bei Fire TV funktioniert es nicht mit Prime!

  2. Und wer sagt mir, daß der Anbieten nicht den gesamten Traffic mitprotokolliert und somit Zugriff auf sämtliche Paßworte etc. hat?

    1. Die Anbieter selbst. Wie im ausführlichen Bericht geschrieben: „Des Weiteren betonen die Anbieter, dass sie keinerlei Daten speichern oder Logs tracken.“

      1. „Des Weiteren betonen die Anbieter, dass sie keinerlei Daten speichern oder Logs tranken.“

        Würde ich als Anbieter auch so sagen, wer das glaubt muss schon sehr blauäugig sein.

    2. @Markus und @Freddy: Richtig. Der Anbieter „sagt“ es. Bzw. „betont“ es. Falls Du @Markus aber eigentlich fragen wolltest „wer GARANTIERT mir, dass der Anbieter…“, lautet die Antwort darauf: niemand!
      Insofern: Passwörter und vertrauliche Inhalte jeglicher Natur niemals über unverschlüsselte Protokolle übertragen, egal ob mit oder ohne VPN. Der VPN-Anbieter schützt Dich gegen alle anderen, aber gegen den VPN-Anbieter musst Du Dich selbst schützen.

    1. @Rolf: Eigentlich hast du Recht. Warum sie es dennoch tun: sie wissen, dass sie in einem Merr von Sigi Sorglos-Typen, die bereitwillig jedem ihre Privatsphäre für einen Kugelschreiber hinterherwerfen, untergehen 😉

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