Next für iPad: Einfache Kosten- und Finanzkontrolle mit Export- und iCloud-Funktion

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir euch die App Ausgabenprognose vorgestellt. Nun hat es ein Konkurrent aus dem App Store, Next, auch aufs iPad geschafft.

Die Next-App für iPhone und iPod Touch gibt es schon seit längerer Zeit im deutschen Store. Mit dem gestrigen 20. März gesellt sich nun auch eine Version für die Apple-Tablets hinzu, die gegenwärtig mit 1,79 Euro zu Buche schlägt. Auch die iPhone-Variante (App Store-Link) kann zum gleichen Preis im App Store geladen werden. Next für das iPad (App Store-Link) benötigt auf euren Tablets 9 MB an freiem Speicherplatz und setzt mindestens iOS 7.0 voraus.

Das in einem sehr einfach strukturierten und im übersichtlichen iOS 7-Design gehaltene Next ist eine mobile Kosten- und FInanzverwaltung, die es dem Nutzer erlaubt, die Höhe und Arten seiner Ausgaben einzusehen und zu analysieren. Fragt man sich schon seit geraumer Zeit, wie viel Geld man eigentlich im Jahr für iTunes-Karten oder Bekleidung ausgibt, kann Next eine große Hilfe sein. 

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Megatrends: Informative App für langfristige Planungen und Zukunftsmanagement

Megatrends, was sind das eigentlich? Wer davon noch nie etwas gehört hat, kann sich jetzt umfassend über dieses Thema informieren.

Megatrends werden, unabhängig von schnell auftauchenden und wieder abflauenden kurzfristigen Trends, als zentrale Treiber des globalen Wandels hinsichtlich wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer und kultureller Faktoren charakterisiert. Auch wenn nicht alle Megatrends für alle Unternehmen gleichermaßen relevant sind, geben sie doch eine essentiell wichtige Landkarte der Zukunft ab, anhand derer sich neue Strategien entwickeln lassen.

Die App Megatrends ist seit kurzem auch in einer HD-Version für das iPad (App Store-Link) erschienen, die noch im Juni zum Einführungspreis von 1,79 Euro heruntergeladen werden kann – danach werden laut den Entwicklern von Z_punkt 5,49 Euro fällig. Ebenfalls erhältlich ist eine iPhone-Variante (App Store-Link), die momentan gratis aus dem deutschen App Store bezogen werden kann. Mit etwa 45 MB für die iPad- und 18 MB für die iPhone-App kann man notfalls den Download sogar noch aus dem mobilen Datennetzwerk tätigen.

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Coach’s Eye endlich wieder 89 Cent: Sport analysieren

Auch wenn heute Abend ganz Fußball-Deutschland nach London blickt, soll es auch Leute geben, die aktiv Sport treiben – eine tolle App zur Analyse ist Coach’s Eye.

Wie es der Zufall so will, war Coach’s Eye (App Store-Link) in dieser Woche in unserem iPad-Bereich bereits App des Tages. Zurecht, möchte man sagen, schließlich überzeugt die Sport-App auch die Nutzer im App Store mit guten viereinhalb Sternen. Der Preis ist aber erst heute richtig attraktiv geworden: Statt 4,49 Euro werden nur 89 Cent fällig – so günstig war Coach’s Eye bisher nur direkt nach dem Start im November 2011.

Bei der App handelt es sich um ein Analyse-Tool für Sportler. Die perfekte Sportart ist sicher Golf, bei der man die Bewegung und Schlägerhaltung perfekt aufzeichnen und analysieren kann. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man seine Fehler meist gar nicht selbst bemerkt, bis man sie sieht. Coach’s Eye lässt sich aber natürlich auch für viele andere Sportarten verwenden, neben Golf würden mir auf Anhieb noch Tennis oder Volleyball einfallen.

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Deutsche iPhone-Apps sind deutlich teurer

Eine deutsche App für das iPhone kostet im Schnitt 3,87 Euro, auf dem iPad zahlt man noch mehr.

iPhone-Nutzer sind ziemlich verwöhnt. Wenn es eine App nicht kostenlos gibt, zahlt man meist nur 79 Cent. Natürlich gibt man ab und zu auch etwas mehr für ein bestimmtes Programm aus – doch wie eine Datenbank mit Apps von 1.925 deutschen Entwicklern zeigt, dass der Durchschnittspreis einer kostenpflichtigen deutschen App überraschend hoch ist.

„Als normaler iPhone-Anwender liest man ja immer im App Store, dass die Apps kostenfrei sind oder um die 79 Cents kosten. Sieht man aber auf den von uns errechneten Durchschnittspreis deutscher iPhone-Apps, so liegt er um die vier Euro“, so Klaus-Martin Mayer von Telefon.de nach der Analyse.

„Beim iPad ist der Durchschnitt sogar doppelt so hoch. Das ist eine echte Überraschung. Richtig günstig sind zurzeit nur die Android-Apps. Hier liegt der Durchschnitt bei knapp zwei Euro“, berichtet Mayer weiter. Immerhin: Viele Programme wurden im Dezember vergünstigt angeboten – wohl um neue Nutzer zum Kauf zu verlocken.

  • Durchschnittspreis pro App – iPhone: 3,87 € (Nov: 3,94 €)
  • Durchschnittspreis pro App – iPad: 7,90 € (Nov: 8,70 €)
  • Durchschnittspreis pro App – Android: 2,01 € (Nov: 2,14 €)
  • Durchschnittspreis pro App – Gesamt: 4,80 € (Nov: 4,94 €)

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