Heute können wir euch vorab über die neue Apple Music Card informieren.
Apple startet gerade mit der Einführung der neuen Apple Music Card – diese Informationen liegen appgefahren.de exklusiv vor. Demnach wird es zwei neue Gutschein-Karten im Verkauf geben. „Apple Music Card 3 Monate“ und „Apple Music Card 12 Monate“. Genau diese Karten gibt es schon seit geraumer Zeit in den USA, jetzt beginnt auch hierzulande der Verkauf.
Welcher Musikstreaminganbieter ist der beste? Stiftung Warentest hat 11 Anbieter unter die Lupe genommen.
Spotify ist mit über 100 Millionen Nutzern der Marktführer. Apple Music wird immer populärer, obwohl es erst seit 2015 verfügbar ist. Zudem hat Warentest folgende Dienste genauer untersucht: Aldi life Musik, Amazon Prime Music, Deezer, Google Play Musik, Juke Musik, Microsoft Groove, Napster, Qobuz Music und Tidal. Das Ergebnis ist überraschend, denn keiner der Großen konnte sich einen der vorderen Plätze sichern.
Wir starten mit zwei positiven Meldungen aus dem Hause Apple in den Tag. Was haben Tim Cook & Co zu vermelden?
Erst vor rund einer Woche hat Tim Cook im Rahmen der Quartalszahlen der Monate April, Mai und Juni von einem 27-prozentigen Wachstum rund um den App Store berichten dürfen. Das Ende der Fahnenstange ist anscheinend noch nicht erreicht, denn am späten Mittwochabend veröffentlichte der Apple-Boss auf Twitter ein weiteres Statement rund um den App Store.
Mit Spotify und Apple Music gibt es zwei große Konkurrenten im Musik-Streaming-Geschäft. Nun beklagt ersterer Dienst Wettbewerbsverzerrung.
Auch bei uns in der Redaktion kommt nach eingehender Testphase von Apple Music wieder Spotify (App Store-Link) zum Einsatz. Das schwedische Musik-Streaming-Unternehmen klagt nun Apple an, den Wettbewerb für Mitbewerber am Markt zu erschweren, indem ein Update für die Spotify-iOS-Anwendung abgelehnt wurde.
Vor etwas mehr als einer Woche hat Apple während der WWDC-Keynote auch eine überarbeitete Apple Music-App vorgestellt.
Schon nach dem Launch des hauseigenen Musik-Streaming-Dienstes vor über einem Jahr wurde Kritik an Apples Dienst laut – zu unübersichtlich und kompliziert sei die Apple Music-Anwendung. Überladen, verwirrend und mit vielen nur schwer aufzufindenden Funktionen versehen – und damit ein Grund selbst für eingefleischte Apple-Fans, dem Service nach der dreimonatigen kostenlosen Testphase wieder den Rücken zuzuwenden und sich auf Alternativen wie Spotify, Deezer und Co. zu besinnen.
Der Markt der Musikstreaming-Anbieter ist hart umkämpft. Nun meldet sich Spotify zu Wort.
Unbestritten zählt Spotify nach wie vor zu den Platzhirschen der Audio-Streaming-Szene. In einem Interview mit Reuters erklärte Jonathan Forster, Vizepräsident von Spotify und einer der ersten Angestellten des Unternehmens, die Vorteile des Apple Music-Launches für den eigenen Service.
Gerne erklären wir euch, wie ihr an den Studentenrabatt bei Apple Music kommt.
Gestern hat Apple den Studenten-Tarif für Apple Music vorgestellt. Wenn ihr eingeschriebene(r) Studenten/in seid, könnt ihr euch das Einzelabo von Apple Music zum Vorteilspreis von nur 4,99 Euro statt 9,99 Euro sichern. Welche Einstellungen ihr vornehmen müsst, wollen wir anhand einer kurzen Anleitung schildern.
Ab heute können Studenten bei Apple Music sparen. Apple gewährt Studenten 50 Prozent Rabatt.
Erst vor wenigen Tagen hat Bloomberg berichtet, dass eine neue Version von Apple Music zur diesjährigen WWDC im Juni vorgestellt werden soll. Jetzt folgt der erste Paukenschlag. Apple gewährt Studenten 50 Prozent Rabatt auf das Abo bei Apple Music, schreibt Techcrunch.
Sonos-Kunden dürfen sich freuen. Die Einbindung von Apple Music ist in Arbeit.
Doch zuerst eine kleine Randnotiz: Kunden von Beats Music haben es sicherlich schon mitbekommen. Der Musikstreaming-Service schließt heute seine Türen. Nachdem Apple 3 Milliarden US-Dollar für den Dienst bezahlt hat, hat man im diesen Jahr Apple Music veröffentlicht. Alle noch zahlenden Kunden sollten, insofern sie ihre Musik und Playlisten nicht verlieren wollen, noch heute zu Apple Music wechseln.
Am Wochenende konnten wir nur Vermutungen anstellen, nun nennt Tim Cook die Details. Das neue Apple TV steht in den Startlöchern.
Bereits Ende der kommenden Woche sollen wir das neue Apple TV in den Händen halten dürfen. Auf einer Veranstaltung des Wall Street Journals hat Apple-Boss Tim Cook erstmals exakte Datumsangaben rund um den Release des Apple TV der vierten Generation gemacht.
Laut Cook sollen die Vorbestellungen für das neue Apple TV bereits am kommenden Montag, den 26. Oktober 2015, auf der Apple-Webseite entgegen genommen werden. Die Auslieferung der ersten Charge beginnt dann am Ende der Woche, so dass wir die neue Hardware vermutlich am 30. Oktober in den Händen halten werden.
Neue Videos erklären die Funktionalität von Apple Music. Außerdem solltet ihr an eine Kündigung denken, wenn ihr den Dienst nicht mehr nutzen wollt.
Irgendwie konnte ich mich bisher nicht mit Apple Music anfreunden. Als bekennender Spotify-Fan wollte ein Umstieg nicht gelingen, auch wenn die Kosten durch die Familienfreigabe durchaus attraktiver wären. Sicher geht es nicht nur mir so, jetzt hat Apple sieben neue Erklär-Videos in englischer Sprache veröffentlicht, die Apple Music und dessen Funktionen genau erklären.
Am 30. Juni ist Apple Music gestartet. Schon in wenigen Tagen dürften die ersten Probeabos auslaufen.
Als wir Ende Juli eine Umfrage rund um Apple Music gestartet haben, war das Feedback mehr als eindeutig. Nur 18 Prozent der appgefahren-Leser wollen auch in Zukunft für den Musik-Streaming-Dienst von Apple bezahlen. Für uns Grund genug für eine kleine Erinnerung: Wer Apple Music direkt zum Start abonniert hat und aktuell das dreimonatige Probeabo nutzt, sollte in seinem Account nachsehen, ob die Testphase bereits gekündigt ist. Ansonsten wird spätestens in der kommenden Woche zum ersten Mal der fällige Beitrag in Höhe von 9,99 Euro oder 14,99 Euro für das Familien-Paket abgebucht.
Ab morgen gibt es jeden Abend wieder Live-Musik vom Feinsten. Das Apple Music Festival in London startet.
In den vergangenen Jahren noch unter dem Namen iTunes Festival bekannt, steht in diesem Jahr erstmal das Apple Music Festival an. An den Rahmenbedingungen hat sich nicht viel geändert: Karten für die Konzerte gibt es weiterhin nur in Großbritannien, dafür überträgt Apple die Konzerte aber als Live-Stream im Internet.
Auf dem Apple TV ist bereits seit heute der offizielle Kanal für das Apple Music Festival auf dem Homescreen zu finden. Anders sieht es auf dem iPhone und iPad aus: Es wird in diesem Jahr keine separate App für den Live-Stream geben, stattdessen kann man die Live-Streams direkt über die Musik-App auf dem iPhone und iPad oder in iTunes am Mac verfolgen.
Wer Apple Music nach der dreimonatigen Testphase nicht weiter nutzen will, sollte einen wichtigen Punkt beachten.
iTunes-Abos, beispielsweise für Zeitschriften oder bestimmte Premium-Dienste, kann man bereits vor Ablauf kündigen, indem man einfach die automatische Verlängerung deaktiviert. Das Abo läuft dann zu regulären Termin aus und man muss sich keinerlei Gedanken machen. Umso überraschter waren wir, als uns heute Nachmittage eine E-Mail von appgefahren-Leser Frank erreichte, der uns ein interessantes Detail schilderte.
Dafür müssen wir allerdings ein wenig ausholen: Ich bin mir absolut sicher, dass ich bereits in der neuen Musik-App oben links auf das Profil-Icon getippt habe, danach meine Apple-ID habe anzeigen lassen und die Abos verwaltet habe. Dort findet sich nämlich der Schalter, um das Abo für Apple Music nicht automatisch zu verlängern – und genau das habe ich bereits kurz nach dem Start des neuen Musik-Streaming-Dienstes getan.
Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir euch mit Stamp eine Mac-App vorgestellt, die Playlists von Spotify auch in Apple Music integriert. Eine Alternative gibt es mit Applefy.
Applefy ist eine kleine Mac-Anwendung, die ein findiger Entwickler bei GitHub kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Auf der Website zur Anwendung kann unter „Latest binary download“ eine wenige MB große zip-Datei heruntergeladen werden, die dann ganz einfach über das normale Installations-Prozedere in den Programme-Ordner des Macs verschoben werden kann. Auf Deutsch lässt sich Applefy leider noch nicht nutzen.
Bevor ihr allerdings einen Download des kleinen Mac-Tools wagt, solltet ihr euch im klaren darüber sein, dass Applefy einen Premium-Account bei Spotify zur Nutzung voraussetzt. Wer den Musik-Streaming-Dienst bisher nur als kostenloser Hörer verwendet hat, kann Applefy zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider nicht verwenden. Die App erkennt diesen Umstand anhand des Spotify-Logins, mit dem man sich zu Beginn anmelden muss.