Ab heute: Apple Music mit 50 Prozent Rabatt für Studenten

Ab heute können Studenten bei Apple Music sparen. Apple gewährt Studenten 50 Prozent Rabatt.

Apple Music

Erst vor wenigen Tagen hat Bloomberg berichtet, dass eine neue Version von Apple Music zur diesjährigen WWDC im Juni vorgestellt werden soll. Jetzt folgt der erste Paukenschlag. Apple gewährt Studenten 50 Prozent Rabatt auf das Abo bei Apple Music, schreibt Techcrunch.

Die monatlichen Kosten belaufen sich dann auf 4,99 Euro statt 9,99 Euro. Auch hier in Deutschland wird die neue Studenten-Option noch im Laufe des Tages freigeschaltet. Die reduzierte Monatsgebühr für Studenten ist für vier Jahre gültig. Sowohl Bestands- als auch Neukunden können die neue Option in der Abo-Verwaltung auswählen.

Apple Music: 50 Prozent Rabatt für Studenten

Wirft man einen Blick auf die Kosten anderer Dienste, musste man schon zum Start von Apple Music feststellen: Günstiger geht es nicht. Mit der Familienfreigabe können bis zu sechs Personen Apple Music nutzen und zahlen insgesamt nur 14,99 Euro, pro Kopf also nur 2,49 Euro. Etwas einfacher geht es nun für Studenten. Der monatliche Preis ist mit 4,99 Euro zwar etwas teurer als der Familienplan, allerdings muss man dann kein Geld an Freunde senden und eine „Familie gründen“.

Spotify, mein geliebter Streamingdienst, kostet 9,99 Euro pro Monat. Schließt man sich mit ingesamt fünf Personen zusammen, zahlt man insgesamt nur noch 30 Euro. Das ist deutlich teurer als bei Apple Music, aber immerhin gibt es bei Spotify den 50 Prozent hohen Studentenrabatt schon etwas länger. Wenn die neue Option verfügbar ist, werden wir euch noch eine Anleitung liefern, wie die Umstellung genau funktioniert. (Sorry für die mehrfachen Push-Mitteilungen, der Server wollte anders als ich..)

Kommentare 41 Antworten

    1. Das wird über die Mail geprüft. Apple wird da mit einem Unternehmen zusammen arbeiten, welches die verifizierten Mail Adressen der Universitäten zur Verfügung stellt.

      1. Ich hoffe es geht auch über Immatrikulationsbescheinigung. Nicht jede Uni stellt Mailadressen zur Verfügung.
        Bei Amazon Prime ging es auch alternativ über die Bescheinigung.

        1. Echt? Welche Uni stellt keine Studenten-E-Mail-Adressen zur Verfügung?
          Es gibt ein paar blöde Organisationen in USA, die Studenten angeblich einen Rabatt auf gewisse Dinge gewähren und überprüfen nur per E-Mail-Adresse, verlangen aber eine Adresse mit edu-TLD. Dies bieten wenige Unis an (und übrigens ist die edu-TLD nicht immer universitär, davon abgesehen, aber ich möchte niemanden dazu ermutigen dies zu probieren 🙂 ).
          Es ist für mich momentan noch nicht nachvollziehbar, dass eine Uni nicht im Forschungsnetzwerk ist. Deshalb bitte ich um Gegenbeispiele.

  1. Doch es geht billiger! Amazon Prime kostet als Student 24€ pro Jahr und hat neben einer einigen weiteren Vorteilen wie Filme auch Musik im Angebot, welche inzwischen auch endlich für sonos verfügbar ist. Das sind also 2€/Monat für mich 🙂

    1. Das Angebot von Prime ist aber sehr klein wenn man es mit Spotify und Apple Music vergleicht. Habs mal ausprobiert, da ich eh Prime habe. Haben glaube ich 1.000.000 Songs, Spotify hat >20 Mio. und Apple Music >30 Mio. Aber meine Freundin benutzt jetzt mein Prime Music, ihr reicht das Angebot und Spotify etc. wäre ihr zu teuer.

      1. @Kuli: das mag ja stimmen, aber Quantität sagt nichts über die Qualität. Apple Music hatte ich die drei Monate getestet und ehrlich gesagt, es hat mich nicht angesprochen. Spotify war dagegen wirklich super mit ihren Empfehlungen, aber aktuell teste ich Prime weil es sich einfach anbot. 🙂 denke ich werd danach wieder zu spotify, weil wie gesagt, die Playlisten waren top, und ich will in der Küche nur Play drücken und gute Musik hören beim kochen.

        @cool: verwechsle nicht die Anschaffungskosten mit laufenden Kosten. Zudem habe ich den sonos ebenfalls günstig bekommen und bin echt super zufrieden mit dem Ding. Sound ist top!

    2. Du vergisst: Einmal pro Monat darf man sich kostenlos ein Buch aus der Amazon-Prime-Bibliothek ausleihen (wenn man einen richtigen Kindle hat).

  2. Okay, das stimmt. Aber Amazon hat „nur“ ca. 1 Million Songs, die anderen über 30 Millionen. Das ist schon ein erheblicher Unterschied.

    1. Es kommt nicht auf die Anzahl der gesamten Bibliothek an, sondern auf die Anzahl der Interpreten, die ein Dienst hat, die meinem Geschmack entsprechen.
      Sicherlich, bei 30 Millionen ist die Wahrscheinlichkeit mehr Treffer zu landen höher als bei 1 Million. Dennoch kann es denk ich mal vorkommen, dass Amazon für manch einen mehr Angebot hat als Apple oder Spotify.

  3. 50% auf Apple Music, da überlege ich zu wechseln. Hab auf so einen Studentenrabatt immer gewartet, weil ich das Angebot bei Apple (spezielle die Playlisten) besser finde als bei Spotify.

    1. Öffne iTunes -> iTunes Store -> Account -> Subscriptions „Manage“ -> Apple Music Membership anklicken und Student auswählen -> glücklich sein

    1. Ich habe zwar unter Abos die Studentenoption, wenn ich jedoch darauf gehe, dann werde ich zur Apple Music Startseite weitergeleitet und nichts passiert. Kann mich dort nirgends verifizieren.

      1. Apple Music schließen, also wirklich komplett beenden. Dann ITunes, Abo und er öffnet Apple Music neu, mit der richtigen Seite, bei der du zur Bestätigung weitergeleitet wirst.

  4. Ihr müsst die Aktualisierung über einen PC oder Mac vornehmen. Für die Einstellung wird eine gültige Studien E-Mail Adresse benötigt. Studentenausweis oder Bescheinigung ist nicht erforderlich!

  5. Da wirst Du wohl unterschiedliche Meinungen bekommen, jeder hat wohl seine eigenen Vorlieben.
    Ich bin bei Spotify geblieben, kein anderer Dienst konnte mich überzeugen.
    Bei Spotify gibt es für mich die besten Playlisten auf die schnelle.
    Ich bleibe bei Spotify ?

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