Europas größte Spieleentwickler: Apple stellt Gaming-Hotspots vor

Woher stammen eigentlich die Top-Hits im App Store? Apple klärt auf.

Wer hat eigentlich Minecraft entwickelt? Wer steckt hinter dem Spiel Forge of Empires? Apple hat heute im App Store eine neue Story veröffentlicht und stellt dort eben jene Entwickler und Spiele vor, die im App Store Fuß fassen konnten und von Erfolg gekrönt sind.

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Navigon 2.0: Viele sinnvolle Neuerungen für Navi-Apps

Die Navigon-Apps sind ab heute in Version 2.0 erhältlich und wurden mit nützlichen Funktionen ausgestattet.

Ab sofort kann man Navigon 2.0 herunterladen. Für uns deutschsprachige Nutzer sind die Versionen Europa (App Store-Link) und EU 10 (App Store-Link) interessant. Solltet ihr ein automatisches Update durchführen, wundert euch nicht: Die eigentliche App ist nur noch rund 45,5 MB groß.

Das ist auch gleich die erste neue Funktion: MyMaps. Man kann sich alle im Kartenpaket enthaltenen Länder separat und ganz nach Bedarf herunterladen. Das spart vor allem Platz und macht künftige Updates leichter, zuvor hat die Europa-Version ja schon fast 2 GB auf dem iPhone eingenommen, was gerade bei Benutzern von kleineren iPhones für Unmut sorgte.

Download und Verwaltung der einzelnen Pakete sind einfach umgesetzt, direkt nach dem ersten Start wird man auf die neue Funktion aufmerksam gemacht. Nicht mehr benötigte Daten können natürlich auch gelöscht werden.

Ebenfalls neu ist Fresh Maps XL, mit dem Navigon seine Ankündigung wahr macht: Regelmäßige Kartenupdates sind nur noch gegen Gebühr erhältlich (was aber bei den meisten normalen Navis nicht anders ist), sollen dafür aber häufiger zur Verfügung gestellt werden. FreshMaps XL lässt sich für 14,99 Euro freischalten.

Ich habe mich jetzt einige Minuten in der App umgesehen und finde die neue Benutzerführung durchaus gelungen, die neuen Maps-Systeme ebenfalls. Zur Zeit kann man die Europa-Version zum Vorteilspreis von 59,99 Euro laden. Richtig interessant wird das in Kombination mit reduzierten iTunes-Gutscheinen, die es in dieser Woche bei Gravis, Real, Gamestop und ProMarkt gibt.

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Navigon Europa jetzt zum halben Preis

Navigon feiert Geburtstag – und die User feiern mit. Ein Dankeschön gibt es in Form einer dicken Preisreduzierung.

Wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, sollte jetzt nicht lange fackeln. Momentan gibt es den Navigon MobileNavigator Europa zum halben Preis und so günstig wie noch nie zuvor.

Der Normalpreis für das Europa-Komplettpaket liegt eigentlich bei rund 90 Euro. Dafür, dass man damit sein iPhone in ein fast vollwertiges Navigationsgerät verwandelt, eigentlich kein schlechter Preis.

Nun gibt es 50 Prozent Rabatt – mit 44,99 Euro ist die App so günstig wie noch nie zuvor. Und man muss kein Hellseher sein um vorhersehen zu können, dass dieser Preis in Zukunft wohl kaum noch unterboten wird.

Gesenkt werden die Preise bis zum 15. August – auch für beinahe alle Regionalvarianten um bis zu 50 Prozent. In App-Features wie Traffic Live und Panorama View 3D kosten während der vier Tage ebenfalls die Hälfte.

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150 Euro mit kostenlosen City Guides sparen

Auf den deutschen und europäischen Flughäfen herrscht weiterhin Chaos, die nächste Asche-Wolke ist schon im Anmarsch. Wer in einer Großstadt festsitzt, kann sich nun kostenlose Reiseführer laden.

Nicht nur bei der Taxi-Preissuchmaschine Taxameter kann man in diesen Tagen ein paar Euro sparen. Anlässlich des Vulkanausbruchs auf Island und der Asche-Wolke, die quer über Europa fliegt, bietet Lonely Planet seine Städte-Guide nun kostenlos an.

Insgesamt 13 Städte kann man mit den einzelnen Apps entdecken. Im Normalfall kosten die Applikationen stolze 11,99 Euro – es lassen sich also über 150 Euro sparen. Was will man mehr?

Zu den ausgewählten Städten zählen unter anderem London, Paris und Barcelona, aber auch östlichere Metropolen wie Moskau oder Budapest. „Reisende, die an unbekannten Orten festsitzen, brauchen eine Informationsquelle und Vorschläge, wie sie ihre Zeit vertreiben können“, sagt ein Sprecher der Firma.

Zum Funktionsumfang der Applikationen zählen Offline-Karten, ortsbezogene Navigation, hunderte Points of Interesses, Bildergalerien, Favoriten und ausführliche Text-Informationen.

Und hier die Städte im Überblick:

 

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iPad: Europa-Start am 28. April?

Am heutigen Mittag ging der Apple Store für einige Stunden offline, allerdings ohne danach die Preise für die ersehnten iPad-Modelle bekannt zu geben.

Viele User hofften heute bereits über eine Möglichkeit, das iPad offiziell bei Apple vorzubestellen oder zumindest die genauen Euro-Preise zu erfahren. Doch statt weiterer Informationen über das Tablet-Gerät gab es „nur“ ein Upgrade der Macbook Pro Reihe.

Bisher galt der 24. April als möglicher Start für den Verkauf in Deutschland, hieß es doch immer, dass man das iPad in Europa Ende April veröffentlichen möchte. Die neuesten Gerüchte verweisen jedoch auf den 28. April, also den Mittwoch darauf.

Wie ein Leser des Online-Portals macprime erfahren haben will, soll bereits am 27. April ein Werbebanner in der Apple-Abteilung eines Schweizer Media Marktes aufgebaut werden, damit der Verkaufs pünktlich am folgenden Mittwoch beginnen kann. Für die Planung des Aufbaues sei nach seinen Angaben sogar extra ein Apple-Mitarbeiten in die Filiale gekommen.

Foto: Apple

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