AutoStitch Panorama, einer meiner Favoriten, wurde gestern auf Version 5.0 aktualisiert.
Auch wenn es in den letzten Wochen mit Dermandar und 360 Panorama viel Konkurrenz gab, die teilweise kostenlos angeboten wurde, bin ich AutoStitch Panorama (App Store-Link) treu geblieben. Aus meiner Sicht habe ich mit der 1,59 Euro teuren iPhone-App immer die besten Ergebnisse erzielt. In Version 5.0 gibt es einen Haufen neuer Funktionen, die die Panorama-App wieder etwas weiter verbessern.
Richtig klasse finde ich den neuen StitchGuide-Modus. Das Programm erkennt automatisch wohin man die Kamera nach dem vorherigen Bild ausgerichtet hat und zeigt an, wenn man den perfekten Bildausschnitt für das nächste Foto gewählt hat. Hierzu wird allerdings mindestens ein iPhone 4 benötigt. Es ist sogar möglich, das zuletzt hinzugefügte Bild zu löschen, falls man keinen guten Schuss gesetzt hat.
Wer wirklich umfangreiche StopMotion-Filme erstellen will, findet in iStopMotion ein gelungenes Tool für Apple-Geräte.
Am Mittwoch wurde iStopMotion 3 (Mac Store-Link) für den Mac veröffentlicht. Das 40,3 MB große Tool kann für 23,99 Euro geladen werden und sollte im Normalfall mit allen Macs laufen, die auch auf den Mac App Store zugreifen können. Zusätzlich gibt es eine Kamera-App für iPhone und iPad, die kostenlos geladen werden kann.
Neben der Unterstützung von Apples neuen Sicherheitsmaßnahmen, wie Sandboxing und DeveloperID werden ab sofort auch Apples Retina-Displays in der neuen MacBook-Generation vollständig unterstützt. Außerdem wird die Kompatibilität mit Mountain Lion und Final Cut Pro X sichergestellt.
Wer bereits den Vorgänger besitzt, braucht dieses Update im Normalfall nicht – große neue Features gibt es nicht. Im Mittelpunkt steht natürlich weiterhin die Möglichkeit, auf vielen Einzelbildern interessante Animationen und Zeitrafferaufnahmen zu erstellen.
ProCamera, eine der besten Kamera-Apps für das iPhone, gibt es jetzt auch in einer angepassten Version für das iPad.
Bis vor einiger Zeit habe ich mich ja gefragt, wer mit dem iPad überhaupt Fotos schießt. Als ich für ein Wochenende in London war, habe ich aber sogar Menschen gesehen, die den Buckingham Palace mit ihrem iPad abgelichtet haben. Es scheint also eine Zielgruppe zu geben – und genau die wollen die Entwickler von Cocologics mit ProCamera HD (App Store-Link) erreichen.
Derzeit ist die 8,7 MB große Applikation für 2,39 Euro zu haben, später soll der Preis auf 3,99 Euro steigen. Wir empfehlen die Nutzung wenn überhaupt auf dem neuesten iPad, denn nur dort erzielt man eine halbwegs brauchbare Qualität.
Richtig interessant ist ProCamera HD aufgrund der Steuerleiste, die sogar zum Patent angemeldet wurde. Sie lässt sich frei mit dem Finger auf dem iPad-Bildschirm platzieren und hilft dabei, neue Fotos und Videos aufzunehmen. Alle wichtigen Knöpfe der App sind so immer sofort erreichbar, ganz egal, ob der Anwender Rechts- oder Linkshänder ist.
The Last Shot bietet zwar nur eine wesentliche Funktion, bei Social-Media-Fans dürfte das aber gut ankommen.
Wenn man ein Bild auf Facebook, Twitter oder einer anderen Plattform hochlädt, handelt es sich meistens um den letzten Schnappschuss. Vor allem wenn man mehrere Netzwerke nutzt, kann das schon ein paar Momente dauern. Schneller geht es mit The Last Shoot (App Store-Link), das bereits seit einigen Wochen als 79 Cent teure Universal-App verfügbar ist.
Die App lädt automatisch das neuste Bild, man kann aber auch auf ein Foto seiner Wahl zugreifen, und lädt es dann mit einem Fingerklick auf die gewünschten Netzwerke hoch. Zur Auswahl stehen neben den bekannten Diensten auch Flickr, Tumblr und die Dropbox, auch per Mail lassen sich Fotos automatisch versenden.
Wer gerne mit seinen Fotos herumspielt, sollte einen genaueren Blick auf Photo Slice werfen.
Photo Slice (iPhone/iPad) wird schon seit einigen Tagen kostenlos angeboten. Ich weiß nicht, wie lange das Angebot noch gilt, ihr solltet euch aber lieber beeilen. Mit rund 30 MB sollte man das sonst 79 Cent teure Programm aber wohl lieber im WLAN laden, um das mobile Datenvolumen nicht so sehr zu belasten.
Mit PhotoSlice kann man seine eigenen Bilder durch die Aufteilung in mehrere kleine Bilder optisch betonen. Dazu stehen vier verschiedene Wege bereit, unter anderem kann man sich automatisch für ein bereits vorhandenes Template entschieden, und sein Bild einfach dort hinein laden.
Richtig kreativ werden kann man im freien Modus. Hier kann man die gewünschten Bildausschnitte einfach selbst markieren und danach nach Lust und Laune auf dem Bildschirm ausrichten. Zusätzlich gibt es verschieden Rahmen, Sticker, Hintergründe und Filter-Effekte, damit wirklich jedes Bild zum Unikat ist.
Das amerikanische Magazin Road & Track hat Ende Juli eine Foto-Applikation für das iPad veröffentlicht.
Diese App sollte die Herzen der Auto-Liebhaber höher schlagen lassen: Road & Track Best Photos (App Store-Link) vereint fast 200 Fotografien verschiedenster Autos und Boliden in nur einer iPad-Applikation. 1,59 Euro muss man für den Spaß bezahlen, dafür bekommt man ein 214 MB großes Werk, das auch ohne Internetverbindung angeschaut werden kann.
Die Auswahl der Fotos ist dabei wirklich beeindruckend. Unter anderem haben wir schon Hans-Joachim Stuck in einem BMW 3.0 CSL auf der Nordschleife entdeckt, auch Bilder vom legendären Silberpfeil oder Supersportwagen wie dem Hennessey Genom GT mit 1.200 Pferdestärken sind in der App zu finden.
Pixelmator, die Photoshop-Alternative aus dem Mac App Store, wurde heute aktualisiert.
Ich gehe stark davon aus, dass im Kreis der appgefahren-Nutzer nur die wenigsten wirklich zwingend auf Photoshop zurückgreifen müssen. Und der Teil, der Photoshop nicht legal nutzt, sollte ebenfalls nicht unerheblich sein. Eine wirklich gute und vor allem bezahlbare Alternative ist Pixelmator (Mac Store-Link), das für 11,99 Euro geladen werden kann.
Seit heute steht Version 2.1 zum Download bereit, die ich mir vorhin schon kurz angesehen habe. Die Neuerungen sind durchaus beachtenswert, allen voran sicherlich der Retina-Support für das neue MacBook Pro und – vermutlich noch wichtiger – iCloud-Support. Letzterer ist besonders dann praktisch, wenn man an mehreren Rechnern gleichzeitig arbeitet und immer auf die selben Bilddateien und Projekte zurückgreifen möchte.
Erinnert ihr euch noch an Diptic, Apples ehemalige Gratis-App der Woche? Die Entwickler haben jetzt eine weitere App veröffentlicht.
Layover (App Store-Link) ist am Dienstag als Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht worden. Die nur 79 Cent teure App ist ein einfaches Werkzeug, um mehrere Bilder miteinander verschmelzen zu lassen. Neben verschiedenen Werkzeugen stehen dazu insgesamt fünf Ebenen bereit.
Zunächst einmal muss man natürlich mindestens zwei Bilder aus dem eigenen Foto-Album auswählen oder direkt knipsen. Danach kann es mit der Bearbeitung losgehen, die sich normalerweise auf das freistellen von einzelnen Objekten konzentriert. Dazu radiert man einfach ungewünschte Bildausschnitte mit dem Finger aus und macht so die darunter liegende Ebene sichtbar.
Phantombild ist bereits Ende Juli erschienen, gestern wurden wir mit einer Pressemitteilung auf die App aufmerksam gemacht.
Ein eigenes Phantombild mit dem iPad erstellen? Für mich klang das wirklich spannend, also habe ich mir Phantombild (App Store-Link) gestern Abend auf mein iPad geladen und bereits ein wenig herumgespielt. In dem 0,1 MB großen Download habe ich Potential gesehen, ob es für 79 Cent auch genug Potential gibt, will ich euch verraten.
Nach dem ersten Start müssen zunächst die einzelnen Gesichtselemente geladen werden, derzeit sind das 40 an der Zahl. Man startet dann mit einem vorgegebenen Gesicht und kann es nach Lust und Laune verändern, zwischendurch gibt es immer wieder kleine Popups mit wertvollen Hinweisen. So lernt man schnell, wie man einzelne Elemente markiert, verschiebt, rotiert oder in der Größe anpasst.
Doch schon nach nicht einmal fünf Minuten verschwand jeglicher Spaß. Die App bietet einfach zu wenig Möglichkeiten, ein vernünftiges Phantombild zu erstellen. Sechs verschiedene Frisuren sind einfach viel zu wenig, lange Haare oder Frauengesichter sucht man sogar vergeblich. Für ein halbwegs passendes Phantombild sind die derzeitigen 40 Elemente einfach viel zu wenig.
Auf dem iPhone und iPad ist Snapseed ein echter Erfolg, auch die Mac-Version kann sich sehen lassen.
Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus der Mac-Ecke. Das Bildbearbeitungs-Programm Snapseed (Mac Store-Link) ist aktuell nicht nur zum halben Preis zu haben, sondern wurde auch mit einem Update auf Version 1.2 versehen. Doch bevor wir dazu kommen, eben die Fakten: Der Preis purzelt von 15,99 Euro auf 7,99 Euro und erreicht damit den bisherigen Tiefpunkt. Mit einer Bewertung von viereinhalb Sternen zeigen sich die Nutzer zudem sehr zufrieden.
Unter anderem wurde eine Undo-Funktion hinzugefügt, mit der man angewandte Filter einfach widerrufen kann. Praktisch ist auch die Größenanpassung, falls ein Bild nicht in der höchsten Auflösung exportiert werden soll. Mit den neuen benutzerdefinierten Voreinstellungen kann man beliebte Einstellungen mit Snapseed jetzt noch schneller auf Fotos anwenden, außerdem kann man Bilder direkt aus der Mac-App heraus auf Twitter teilen.
Mittlerweile wird kaum noch der eigene Mac oder PC angeworfen, wenn es darum geht, Fotos zu bearbeiten. Schließlich gibt es genügend Apps für iPhone und Co.
Eine weitere, und nebenbei sehr gelungene, wollen wir euch heute vorstellen. Glaze (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann seit dem 27. Juli aus dem deutschen App Store bezogen werden. Dank kleiner 6,9 MB kann man das Programm in englischer Sprache auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden – dafür werden derzeit 2,39 Euro fällig.
Mit Glaze lassen sich, wie das mit einem Farbkleks versehene App-Icon schon andeutet, sehr ansprechende Kunstwerke aus euren Fotos herstellen. Dazu stehen ganze 25 verschiedene Filter bereit, die sich für die unterschiedlichsten Motive eignen. Die Entwickler der App halten so unter anderem Effekte für Landschaftsbilder, Porträts oder Nahaufnahmen bereit. Letztendlich kann jedoch jeder Filter für jedes beliebige Foto verwendet werden.
Das tolle an Glaze ist, dass man mehrere Effekte mischen kann – so lassen sich noch kräftigere Veränderungen erzielen. Dazu gibt es einen eigenen Menübildschirm, in dem sich die angewandten Filterkombinationen zusammenfassen und auch für einen späteren Gebrauch speichern lassen.
Fotos mit Freunden teilen – das kann ganz einfach funktioniert. Zum Beispiel mit dem neuen Flock.
Flock (App Store-Link) ist eine Gratis-App der Entwickler von Bump. Die iPhone-Applikation ist vor einigen Tagen erschienen und soll es ermöglichen, Fotoalben ganz einfach mit Freunden zu teilen. Das haben wir uns natürlich genauer angesehen.
Nach der Installation muss man sich zunächst registrieren. Das funktioniert leider nur über Facebook, womit ein Großteil der Nutzer entweder direkt heraus fällt oder seine Freunde nicht einladen kann, weil eben die nicht bei Facebook sind. Eine Alternative gibt es nicht. Wer ohnehin Facebook besitzt, wird den zusätzlichen Komfort aber zu schätzen wissen.
Anhand der Geo-Daten in den Fotos und den eigenen Freunden wird nämlich automatisch erkannt, welche Fotos für den Austausch mit ihnen in Frage kommen. Positiv: Man verliert zu keiner Zeit die Kontrolle über die Bilder, die man selbst in das Album lädt – schließlich soll ja auch nicht jeder Schnappschuss verteilt werden.
Einige haben TouchRetouch sicherlich schon auf Platz 1 der meistverkauften iPhone-Apps entdeckt. Doch lohnt sich der Download wirklich?
Anscheinend wurde TouchRetouch (App Store-Link) bei Galileo getestet und es gab einen Schub an Downloads, bis es die App auf Platz 1 geschafft hat. Auch wir wollten wissen, ob sich die Investition von 79 Cent lohnt. Wirft man einen Blick auf die aktuellen Bewertungen, fallen diese sehr durchwachsen aus.
Der Download der 11 MB ist schnell hinter sich gebracht und man wird von einem deutschen Startbildschirm begrüßt. Hier kann man sich zwei Tutorial-Videos ansehen, die auf Youtube abgelegt wurden. Danach beginnt man mit der Bearbeitung. Dazu wählt man das entsprechende Bild aus oder nimmt gleich ein neues auf.
Im Bearbeitungs-Modus stehen dann verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, um störende Objekte, Menschen oder andere Gegenstände einfach zu retuschieren. Zur Verfügung steht das Lasso-Werkzeug, mit dem man um das Objekt herumfahren kann, um es dann auswählen zu können, man kann aber auch Gebrauch des Pinsels machen. Damit Ränder genau erfasst werden können, wird zusätzlich eine Lupe eingeblendet. Ist das Objekt komplett rot markiert, kann man den Prozess starten, nach wenigen Augenblicken bekommt man das Ergebnis angezeigt.
Sommerzeit bedeutet auch gleichzeitig Urlaubszeit. Wäre es da nicht schön, wenn man schon vor der Rückkehr ins traute Heim passende Urlaubsalben für die Daheimgebliebenen parat hätte?
Mit der derzeit kostenlos downloadbaren iPad-App Pholium (App Store-Link) kann man diesem Ziel ein Stück weit näher kommen. Sonst muss für die 7 MB große App in englischer Sprache zwischen 3,99 und 7,99 Euro bezahlt werden.
Mit Pholium lassen sich auf dem iPad verschiedene eBook-artige Fotoalben erstellen, ansehen und auch mit Freunden teilen. Zu Beginn wird man mit Funktionen am unteren Bildrand noch mehr oder weniger erschlagen, aber mit Hilfe eines kleinen Tutorials bekommt man die wichtigsten Optionen erklärt.
Die anzulegenden Fotoalben können beliebig viele Seiten beinhalten – wichtig ist nur, dass auf eine Doppelseite nicht mehr als vier Fotos passen. Anders als bei vergleichbaren Fotoalben-Apps wird bei Pholium sehr viel Wert auf eine eigenständig anpassbare Präsentation gelegt. So müssen die Fotos vor dem Einfügen selbst in eine Galerie geladen werden, in der sie dann auch noch einzeln bearbeitet werden können. Aus der Galerie sucht man sich dann die Bilder aus und drapiert sie auf den Seiten des Albums. Dort sind dann auch Bildunterschriften in verschiedenen Schriftarten und Größen sowie eine freie Platzierung und Drehung der Fotos möglich.
Heute bekomme ich wirklich das Gefühl, dass im App Store so einiges verschenkt wird. Jetzt ist auch StillShot an der Reihe.
Auch bei StillShot (App Store-Link) könnt ihr heute 79 Cent sparen. Die am 13. Mai 2012 veröffentlichte iPhone-Applikation hat mittlerweile schon zwei Updates erhalten und kann jetzt zum ersten Mal kostenlos geladen werden. Es handelt sich zwar um keine App, die man jeden Tag benötigt, einen Platz in eurem Foto-Ordner hat sie aber trotzdem verdient.
Mit StillShot kann man schnell und einfach einzelne Fotos aus einem zuvor aufgenommenen Video extrahieren. Das ist beispielsweise besonders praktisch, wenn man einen bestimmten Moment als einzelnes Bild bei Facebook & Co hochladen oder als Nachricht verschicken möchte. Natürlich kann man das Foto auch einfach nur in seiner Bibliothek abspeichern.