Phantombild: Kriminal-Arbeit auf dem iPad

Phantombild ist bereits Ende Juli erschienen, gestern wurden wir mit einer Pressemitteilung auf die App aufmerksam gemacht.

Phantombild: Kriminal-Arbeit auf dem iPadEin eigenes Phantombild mit dem iPad erstellen? Für mich klang das wirklich spannend, also habe ich mir Phantombild (App Store-Link) gestern Abend auf mein iPad geladen und bereits ein wenig herumgespielt. In dem 0,1 MB großen Download habe ich Potential gesehen, ob es für 79 Cent auch genug Potential gibt, will ich euch verraten.

Nach dem ersten Start müssen zunächst die einzelnen Gesichtselemente geladen werden, derzeit sind das 40 an der Zahl. Man startet dann mit einem vorgegebenen Gesicht und kann es nach Lust und Laune verändern, zwischendurch gibt es immer wieder kleine Popups mit wertvollen Hinweisen. So lernt man schnell, wie man einzelne Elemente markiert, verschiebt, rotiert oder in der Größe anpasst.

Doch schon nach nicht einmal fünf Minuten verschwand jeglicher Spaß. Die App bietet einfach zu wenig Möglichkeiten, ein vernünftiges Phantombild zu erstellen. Sechs verschiedene Frisuren sind einfach viel zu wenig, lange Haare oder Frauengesichter sucht man sogar vergeblich. Für ein halbwegs passendes Phantombild sind die derzeitigen 40 Elemente einfach viel zu wenig.

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Snapseed: Mac-Version aktualisiert & zum halben Preis

Auf dem iPhone und iPad ist Snapseed ein echter Erfolg, auch die Mac-Version kann sich sehen lassen.

Snapseed: Mac-Version aktualisiert & zum halben PreisEs gibt mal wieder Neuigkeiten aus der Mac-Ecke. Das Bildbearbeitungs-Programm Snapseed (Mac Store-Link) ist aktuell nicht nur zum halben Preis zu haben, sondern wurde auch mit einem Update auf Version 1.2 versehen. Doch bevor wir dazu kommen, eben die Fakten: Der Preis purzelt von 15,99 Euro auf 7,99 Euro und erreicht damit den bisherigen Tiefpunkt. Mit einer Bewertung von viereinhalb Sternen zeigen sich die Nutzer zudem sehr zufrieden.

Unter anderem wurde eine Undo-Funktion hinzugefügt, mit der man angewandte Filter einfach widerrufen kann. Praktisch ist auch die Größenanpassung, falls ein Bild nicht in der höchsten Auflösung exportiert werden soll. Mit den neuen benutzerdefinierten Voreinstellungen kann man beliebte Einstellungen mit Snapseed jetzt noch schneller auf Fotos anwenden, außerdem kann man Bilder direkt aus der Mac-App heraus auf Twitter teilen.

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Glaze: Kunstfilter-Sammlung mit hoher Auflösung

Mittlerweile wird kaum noch der eigene Mac oder PC angeworfen, wenn es darum geht, Fotos zu bearbeiten. Schließlich gibt es genügend Apps für iPhone und Co.

Glaze: Kunstfilter-Sammlung mit hoher AuflösungGlaze: Kunstfilter-Sammlung mit hoher AuflösungGlaze: Kunstfilter-Sammlung mit hoher AuflösungGlaze: Kunstfilter-Sammlung mit hoher Auflösung

Eine weitere, und nebenbei sehr gelungene, wollen wir euch heute vorstellen. Glaze (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann seit dem 27. Juli aus dem deutschen App Store bezogen werden. Dank kleiner 6,9 MB kann man das Programm in englischer Sprache auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden – dafür werden derzeit 2,39 Euro fällig.

Mit Glaze lassen sich, wie das mit einem Farbkleks versehene App-Icon schon andeutet, sehr ansprechende Kunstwerke aus euren Fotos herstellen. Dazu stehen ganze 25 verschiedene Filter bereit, die sich für die unterschiedlichsten Motive eignen. Die Entwickler der App halten so unter anderem Effekte für Landschaftsbilder, Porträts oder Nahaufnahmen bereit. Letztendlich kann jedoch jeder Filter für jedes beliebige Foto verwendet werden.

Das tolle an Glaze ist, dass man mehrere Effekte mischen kann – so lassen sich noch kräftigere Veränderungen erzielen. Dazu gibt es einen eigenen Menübildschirm, in dem sich die angewandten Filterkombinationen zusammenfassen und auch für einen späteren Gebrauch speichern lassen.

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Flock: Fotos ganz einfach mit Freunden teilen

Fotos mit Freunden teilen – das kann ganz einfach funktioniert. Zum Beispiel mit dem neuen Flock.

Flock: Fotos ganz einfach mit Freunden teilenFlock (App Store-Link) ist eine Gratis-App der Entwickler von Bump. Die iPhone-Applikation ist vor einigen Tagen erschienen und soll es ermöglichen, Fotoalben ganz einfach mit Freunden zu teilen. Das haben wir uns natürlich genauer angesehen.

Nach der Installation muss man sich zunächst registrieren. Das funktioniert leider nur über Facebook, womit ein Großteil der Nutzer entweder direkt heraus fällt oder seine Freunde nicht einladen kann, weil eben die nicht bei Facebook sind. Eine Alternative gibt es nicht. Wer ohnehin Facebook besitzt, wird den zusätzlichen Komfort aber zu schätzen wissen.

Anhand der Geo-Daten in den Fotos und den eigenen Freunden wird nämlich automatisch erkannt, welche Fotos für den Austausch mit ihnen in Frage kommen. Positiv: Man verliert zu keiner Zeit die Kontrolle über die Bilder, die man selbst in das Album lädt – schließlich soll ja auch nicht jeder Schnappschuss verteilt werden.

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TouchRetouch: Was kann der Chart-Stürmer?

Einige haben TouchRetouch sicherlich schon auf Platz 1 der meistverkauften iPhone-Apps entdeckt. Doch lohnt sich der Download wirklich?

TouchRetouch: Was kann der Chart-Stürmer?Anscheinend wurde TouchRetouch (App Store-Link) bei Galileo getestet und es gab einen Schub an Downloads, bis es die App auf Platz 1 geschafft hat. Auch wir wollten wissen, ob sich die Investition von 79 Cent lohnt. Wirft man einen Blick auf die aktuellen Bewertungen, fallen diese sehr durchwachsen aus.

Der Download der 11 MB ist schnell hinter sich gebracht und man wird von einem deutschen Startbildschirm begrüßt. Hier kann man sich zwei Tutorial-Videos ansehen, die auf Youtube abgelegt wurden. Danach beginnt man mit der Bearbeitung. Dazu wählt man das entsprechende Bild aus oder nimmt gleich ein neues auf.

Im Bearbeitungs-Modus stehen dann verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, um störende Objekte, Menschen oder andere Gegenstände einfach zu retuschieren. Zur Verfügung steht das Lasso-Werkzeug, mit dem man um das Objekt herumfahren kann, um es dann auswählen zu können, man kann aber auch Gebrauch des Pinsels machen. Damit Ränder genau erfasst werden können, wird zusätzlich eine Lupe eingeblendet. Ist das Objekt komplett rot markiert, kann man den Prozess starten, nach wenigen Augenblicken bekommt man das Ergebnis angezeigt.

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Pholium: iPad-App zur Fotoalben-Erstellung derzeit gratis zu haben

Sommerzeit bedeutet auch gleichzeitig Urlaubszeit. Wäre es da nicht schön, wenn man schon vor der Rückkehr ins traute Heim passende Urlaubsalben für die Daheimgebliebenen parat hätte?

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Mit der derzeit kostenlos downloadbaren iPad-App Pholium (App Store-Link) kann man diesem Ziel ein Stück weit näher kommen. Sonst muss für die 7 MB große App in englischer Sprache zwischen 3,99 und 7,99 Euro bezahlt werden.

Mit Pholium lassen sich auf dem iPad verschiedene eBook-artige Fotoalben erstellen, ansehen und auch mit Freunden teilen. Zu Beginn wird man mit Funktionen am unteren Bildrand noch mehr oder weniger erschlagen, aber mit Hilfe eines kleinen Tutorials bekommt man die wichtigsten Optionen erklärt.

Die anzulegenden Fotoalben können beliebig viele Seiten beinhalten – wichtig ist nur, dass auf eine Doppelseite nicht mehr als vier Fotos passen. Anders als bei vergleichbaren Fotoalben-Apps wird bei Pholium sehr viel Wert auf eine eigenständig anpassbare Präsentation gelegt. So müssen die Fotos vor dem Einfügen selbst in eine Galerie geladen werden, in der sie dann auch noch einzeln bearbeitet werden können. Aus der Galerie sucht man sich dann die Bilder aus und drapiert sie auf den Seiten des Albums. Dort sind dann auch Bildunterschriften in verschiedenen Schriftarten und Größen sowie eine freie Platzierung und Drehung der Fotos möglich.

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StillShot heute gratis: Einzelne Bilder aus Videos extrahieren

Heute bekomme ich wirklich das Gefühl, dass im App Store so einiges verschenkt wird. Jetzt ist auch StillShot an der Reihe.

StillShot heute gratis: Einzelne Bilder aus Videos extrahierenAuch bei StillShot (App Store-Link) könnt ihr heute 79 Cent sparen. Die am 13. Mai 2012 veröffentlichte iPhone-Applikation hat mittlerweile schon zwei Updates erhalten und kann jetzt zum ersten Mal kostenlos geladen werden. Es handelt sich zwar um keine App, die man jeden Tag benötigt, einen Platz in eurem Foto-Ordner hat sie aber trotzdem verdient.

Mit StillShot kann man schnell und einfach einzelne Fotos aus einem zuvor aufgenommenen Video extrahieren. Das ist beispielsweise besonders praktisch, wenn man einen bestimmten Moment als einzelnes Bild bei Facebook & Co hochladen oder als Nachricht verschicken möchte. Natürlich kann man das Foto auch einfach nur in seiner Bibliothek abspeichern.

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Stilla: Gyroskopische Foto-App nun mit höherer Auflösung

Mit der Stilla-App für iPhone und iPod Touch lassen sich wirklich ungewöhnliche, überraschende Effekte erzielen.

Stilla: Gyroskopische Foto-App nun mit höherer AuflösungSchon vor einiger Zeit berichteten wir über die Veröffentlichung der nur 1,2 MB großen App, die für 1,59 Euro im deutschen App Store erhältlich ist. Mit Stilla (App Store-Link) ist es möglich, gyroskopische 3D-Effekte zu erschaffen: Innerhalb der App fotografiert man nach Möglichkeit ein und dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Hat man diesen Schritt beendet, erstellt Stilla aus den vorhandenen Fotos ein Gebilde aus verschiedenen Perspektiven, bei denen die Bilder teils übereinander- oder nebeneinander gelagert werden.

Nachdem wohl nicht nur wir, sondern auch andere Nutzer die doch sehr geringe Auflösung von 720×480 Pixeln der fertigen Bilder kritisiert haben, haben die Entwickler nun ein Update heraus gebracht, welches diesen Umstand behebt. Neben der weiterhin nur mit Anmeldung möglichen Option, die Werke als 3D-Ansichten auf dem eigenen Webportal der App zu speichern, konnten nun auch ausgewählte Ansichten auf meinem iPhone 4 mit 1.530×2.048 Pixeln gesichert werden.

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Barcode: Schnelle Erkennungs-App der ProCamera-Macher

Die Macher von ProCamera bieten die Barcode-Lese-Funktion ihrer Kamera-App jetzt auch als eigenständiges Programm an.

Barcode: Schnelle Erkennungs-App der ProCamera-MacherWer noch auf der Suche nach einem guten Barcode-Reader ist oder keine Lust hat, jedes Mal in ProCamera die Einstellungen zu ändern, sollte sich die 79 Cent teure Neuerscheinung Barcode (App Store-Link) ansehen. Es handelt sich um ein absolut schlichtes Programm ohne Einstellungen und Menüs, stattdessen konzentriert man sich auf das Wesentliche.

Die 4,6 MB große Applikation ist schnell Einsatzbereit und zeigt vor allem bei QR-Codes ihr ganzes Können. So werden die Codes nicht einfach nur erkannt, sondern auch richtig verarbeitet. Ist beispielsweise eine VCard hinterlegt, kann man den Kontakt automatisch in sein Adressbuch übernehmen. Analog funktioniert das gleiche mit SMS, Mails oder Terminen, die ebenfalls in einem QR-Code gespeichert werden können.

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Fotopedia China: Auf Entdeckungstour mit iPhone & iPad

Die Fotopedia-Apps finde ich ja wirklich genial. Nun gibt es mit China eine neue Ausgabe.

Fotopedia China: Auf Entdeckungstour mit iPhone & iPadAuch wenn zum Ansehen der wirklich tollen Fotografien eine Internetverbindung benötigt wird, lohnt sich ein Blick auf Fotopedia China (App Store-Link) auf jeden Fall. Die Universal-App mit zahlreichen tollen Fotografien kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden.

Man begibt sich quasi auf eine digitale Entdeckungsreise durch das Reich der Mitte und erkundet dabei nicht nur die Metropolen Peking und Shanghai, sondern auch die großartige Natur des riesigen Landes.

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Fotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellen

Fotos sind schon lange digital. Die schönsten Schnappschüsse kann man selbst mit dem iPhone problemlos „entwickeln“ lassen.

Fotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellenFotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellenFotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellenFotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellen

Eine App, die genau das kann, ist Fotomailo (App Store-Link). Wir haben uns die rund 10 MB große iPhone-Applikation bereits vor einigen Monaten angesehen und eine erste Testbestellung gewagt. Leider waren wir von der Bildqualität enttäuscht. Mittlerweile haben die Entwickler reagiert und Verbesserungen versprochen – also haben wir der App eine zweite Chance gegeben.

Bevor wir zu den eigentlichen Funktionen kommen, wollen wir die Guided Tour erwähnen, die man direkt im Hauptmenü erreichen kann. Hier klären die Anbieter von Fotomailo alle wichtigen Fragen, man springt also nicht gleich ins kalte Wasser.

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FX Photo Studio: Reduziertes Mac-Tool zur Fotobearbeitung

Wer mit wenigen Klicks seine Fotos aufbessern möchte, ohne gleich Photoshop starten zu müssen, bekommt mit der Mac-App FX Photo Studio eine gute Alternative geboten.

FX Photo Studio: Reduziertes Mac-Tool zur FotobearbeitungFX Photo Studio (App Store-Link) ist jetzt schon seit Mitte Mai im Mac-App Store verfügbar und wurde immer zwischen 4,99 und 15,99 Euro angeboten. Jetzt ist der Preis erstmals auf 3,99 Euro gesenkt worden, das somit beste Angebot bisher.

Insgesamt stehen dem Nutzer über 170 Fotoeffekte und -filter zur Verfügung, um die eigenen Fotos mit nur wenigen Handgriffen zu etwas Besonderem zu machen. Hinzu kommen weitere 20 Rahmen, die man um das Bild legen kann. Die komplett individuell anpassbare Oberfläche erlaubt es, jeden Effekt in einer Vorschau zu betrachten, originale und bearbeitet Fotos zu vergleichen, Favoriten zu kennzeichnen und sogar Kombinationen von Effekten zu speichern.

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The Glif fürs iPhone: Stativ-Halterung für unter 10 Euro

The Glif war eines der ersten richtig bekannten Kickstarter-Projekte. Mittlerweile hat das Produkt zahlreiche Nachahmer gefunden.

The Glif fürs iPhone: Stativ-Halterung für unter 10 EuroWir empfehlen euch natürlich den Kauf des Originals. Aber halt, ihr wisst gar nicht, was The Glif überhaupt ist? Es handelt sich um einen kleinen Adapter, mit dem man sein iPhone nicht nur an einem herkömmlichen Foto-Stativ befestigen, sondern auch in verschiedenen Winkeln aufstellen kann.

Als wir The Glif im Sommer 2011 ausführlicher unter die Lupe genommen haben, musste man für das kleine Teil noch stolze 17 Euro bezahlen. Mittlerweile ist der Preis stark gesunken, derzeit zahlt man nur 9,18 Euro (Amazon-Link), der Versand ist kostenfrei. Update: Mittlerweile ist der Preis auf rund 11 Euro gestiegen.

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Apples Gratis-App der Woche: Diptic

Auch in dieser Woche bietet Apple eine ausgewählte App kostenlos an: Diptic.

Apples Gratis-App der Woche: DipticEigentlich bin ich ja fest davon ausgegangen, dass TapDragonDrop als Gratis-App der Woche angeboten wird. In diesem Fall will ich mich natürlich nicht beschweren, dass ich daneben lag. Stattdessen gibt es die Universal-App Diptic (App Store-Link) zum Nulltarif, übrigens erst zum zweiten Mal seit der Veröffentlichung vor rund zwei Jahren. Sparen kann man immerhin 79 Cent.

Mit Diptic kann man ganz einfach Collagen mit seinen Fotos erstellen. Dazu benutzt man eines von 52 Templates, in das ein bis fünf Bilder passen. Die einzelnen Rahmen kann man dabei verschieben, um die Größen der einzelnen Bilder anzupassen.

Man kann zwar keine eigenen Designs erstellen, dafür ist die Handhabung aber auch richtig einfach – viel falsch machen kann man in Diptic nicht. Zusätzlich gibt es noch 14 Filter, mit denen man seine Bilder weiter aufhübschen kann.

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The Photographer‘s Ephemeris: Nützliches Tool für Fotografen

Ephe… Ephemeri…. was? Was kompliziert klingt, ist eigentlich eine sehr logische Angelegenheit.

The Photographer‘s Ephemeris: Nützliches Tool für FotografenThe Photographer‘s Ephemeris: Nützliches Tool für FotografenThe Photographer‘s Ephemeris: Nützliches Tool für FotografenThe Photographer‘s Ephemeris: Nützliches Tool für Fotografen

Mit Ephemeriden werden Tabellen bezeichnet, die die Positionen von sich bewegenden astronomischen Objekten in konstanten Zeitabschnitten enthält. Mit anderen Worten: Man kann so die genaue Position von Sonne, Mond, Planeten, Kometen und Fixsternen bestimmen. Insbesondere für Fotografen sind diese Informationen sehr hilfreich, da sie beispielsweise oft auf Sonnenauf- oder Untergänge angewiesen sind.

Mit der Universal-App The Photographer‘s Ephemeris (App Store-Link) kann man seit einiger Zeit auch mobil auf diese Daten zugreifen. Schon die Desktop-Variante der App erfreut sich seit langer Zeit großer Beliebtheit bei Fotografen. Die App für iPhone, iPod Touch und iPad kann für 6,99 Euro auf euer iDevice geladen werden, und benötigt dabei 19,4 MB eures Speicherplatzes.

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