Im Test: Fotobuch in 2 Minuten erstellen

Ein Fotobuch direkt über das iPhone zu ordern ist sicherlich sehr bequem. Wir sehen uns die Applikation „Fotobuch – in 2 Minuten erstellt“ (App Store-Link) einmal genauer an.

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Die Universal-App für iPhone und iPad ist am 7. September im App Store erschienen und kann natürlich kostenlos installiert wird. Wie der Titel schon andeutet, wirbt die App mit einer schnellen Erstellung des Fotobuchs.

Beim ersten Start der App muss man den Zugriff auf die Ortungsdienste aktivieren, damit man auf Fotos aus der Bibliothek zugreifen kann. Danach wählt man die Fotos aus, die später gedruckt werden sollen und wählt ein Titelbild sowie eine Überschrift aus. Natürlich ist das Layout für ein Fotobuch sehr entscheidend, hier kann man aus fünf vorgefertigten Designs wählen, wobei am unteren Rand eine kleine Vorschau der Seiten angezeigt wird.

Die App macht sich ans Werk und erstellt die einzelnen Seite des Fotobuchs, die man in Echtzeit mit ansehen kann. Hier gibt es über 1.000 verschiedene Möglichkeiten der Anordnung – vorerst werden die ausgewählten Bilder automatisch angeordnet. Als Nutzer kann man jedoch die einzelnen Bilder neu anordnen, wobei sich das Layout automatisch ändert – je nach Anzahl der Bilder auf einer einzelnen Seite.

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visolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichten

Im Januar 2011 hatten wir euch auf visolu aufmerksam gemacht, jetzt gibt es seit wenigen Tagen eine komplett neue App in Version 2.0.

visolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichtenvisolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichtenvisolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichtenvisolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichten

Die Universal-App aus dem Hause pixolution wird zum Start kostenlos angeboten, das Angebot gilt nur noch dieses Wochenende. Mit visolu2 (App Store-Link) kann man seine Fotos aus der Bibliothek nicht nur als Mosaik anzeigen lassen, sondern auch nach ähnlichen Bildern suchen.

Dazu bekommt man zum Start der 7,1 MB großen App ein Tutorial geboten, was zwar nur in englischer Sprache vorhanden ist, jedoch sind so gut wie alle Funktionen selbsterklärend. Danach wählt man entweder ein Foto-Album oder aber auch gleich mehrere aus, die dann als Mosaik-Bild auf dem Display dargestellt werden. In Version zwei sind jetzt auch 3D-Ansichten hinzugekommen, wobei mir die Weltkugel wirklich sehr gut gefällt.

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Booster!: Kostenlose Foto-App mit Echtzeit-Änderungen

Booster! wird ab sofort kostenlos zum Download angeboten.

Booster!: Kostenlose Foto-App mit Echtzeit-ÄnderungenAchtung: Die App ist nur mit dem iPhone 4 und iPhone 4S kompatibel! Die nur für das iPhone konzipierte App kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro und kann nur für kurze Zeit kostenlos erworben werden. Mit Booster! ist es möglich, die Bilderaufnahme in Echtzeit zu verändern.

Booster! (App Store-Link) startet die Kamera, wo der Nutzer verschiedene Effekte aktivieren, aber auch Filter-Einstellungen vornehmen kann, die in Echtzeit geändert und angezeigt werden. Unter anderem gibt es acht ausgewählte Filter, wie zum Beispiel Sepia, Schwarz/Weiß oder X-Ray.

Außerdem lässt sich die Farbkurve individuell einstellen, aber auch Helligkeit, Kontrast und Sättigung können den eigenen Vorlieben angepasst werden. Hinzu gesellt sich ein Vignette-Effekt, in dem sich der Radius und die Intensität einstellen lassen.

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ProCamera: Tolle Foto-App jetzt wieder für 79 Cent

ProCamera wird mal wieder reduziert angeboten. Da es sich mittlerweile um den „Markführer“ handelt, gibt es von uns noch einen kleinen Artikel.

ProCamera: Tolle Foto-App jetzt wieder für 79 CentWer öfters mit seinem iPhone Fotos knipst und noch mehr aus den Schnappschüssen herausholen will, sollte unbedingt einen Blick auf ProCamera (App Store-Link) geworfen haben. Ebenso solltet ihr den Kauf in Erwägung ziehen, wenn ihr derzeit noch ein altes iPhone mit einer schlechten Kamera nutzt und demnächst auf das neue iPhone umsteigen wollt. Ob ProCamera dann nämlich noch im Angebot ist, wissen wir nicht – sonst zahlt man 2,39 Euro.

Im App Store kommt ProCamera auf vier Sterne. Wir würden mindestens noch einen halben Stern mehr geben, denn die App hält wirklich, was sie verspricht und wird immer wieder durch Updates verbessert und erweitert. Leider gibt es einige Nutzer, die entweder nicht richtig gelesen haben oder bei denen mehrfach Geld abgebucht wurde – aber dafür kann ProCamera ja nichts.

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Vintique: Unzählige Filter und Effekte für Retro-Foto-Fans

Von wirklich gut gemachten Vintage-Foto-Apps kann ich persönlich ja nicht genug bekommen.

Vintique: Unzählige Filter und Effekte für Retro-Foto-FansUmso besser, dass der App Store immer neue Veröffentlichungen bereit hält, was dieses spezielle Thema betrifft. Die am 30. August auf Version 1.3 aktualisierte Universal-App Vintique (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad kann derzeit für kleine 79 Cent heruntergeladen werden, und beansprucht 44,7 MB des Speicherplatzes eures iDevices.

Zwar ist Vintique nur in englischer Sprache verfügbar, aber die wenigen sprachlichen Formulierungen sollte man auch mit Fremdsprachenkenntnissen aus der Schule bewältigen können. Zur Bearbeitung kann entweder direkt ein Foto geschossen, aber auch ein bereits vorhandenes aus der Camera Roll in die App importiert werden.

Im Hauptmenü von Vintique lässt sich auch gleich die Auflösung der zu bearbeitenden Fotos einstellen, dabei stehen zwei unterschiedliche Größen zur Verfügung. Für Bilder, die nur per Mail verschickt oder in sozialen Netzwerken hochgeladen werden sollen, empfiehlt sich die 612×612-Pixel-Variante. Für höhere Ziele gibt es noch eine Möglichkeit, die bearbeiteten Fotos mit einer 1224×1224-Auflösung zu speichern. Auch das ist nicht die Welt, aber sollte zumindest für kleine Ausdrucke reichen.

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Capture One 6 Express: Fotobearbeitung für Mac und Windows gratis laden

Beim Schnäppchenfuchs, einer meiner liebsten Schnäppchen-Webseiten, habe ich eben ein nettes Angebot entdeckt.

Capture One 6 Express: Fotobearbeitung für Mac und Windows gratis ladenDerzeit kann man eine sonst mindestens 69 Euro teure Fotobearbeitung für Mac und Windows kostenlos herunterladen und mit einem Lizenzschlüssel freischalten. Capture One 6 Express heißt das ganze und war mir bisher unbekannt, macht aber einen guten Eindruck. Ihr könnt euch die Software auf dieser Webseite herunterladen und dann auf FotoHits.de einen kostenlosen Lizenzschlüssel anfordern, der nach rund einer Viertelstunde in eurem Mail-Postfach landen sollte.

„Capture One Express bietet die wesentlichen, einfach anzuwendenen Fotobearbeitungstools in einem leistungsstarken Paket, um die ultimative Bildqualität aus Ihren RAW-Dateien zu erreichen. Capture One Express nutzt den gleichen state-of-the-art Bildprozessor und das gleiche Interface wie Capture One Pro“, heißt es in der Beschreibung der Entwickler.

Ob das Programm wirklich 69 Euro wert ist, kann ich bisher noch nicht sagen, ich finde den Preis aber schon extrem – gerade wenn man es mit Snapseed aus dem Mac App Store vergleicht, allerdings gibt es dort auch deutlich weniger Möglichkeiten. Ich werde Capture One 6 Express aber auf jeden Fall eine Chance geben, schließlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul.

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ClonErase im Test: Foto-App entfernt oder klont Objekte aus euren Bildern

Da steht man toll positioniert vor einer Sehenswürdigkeit, will gerade auf den Auslöser drücken, und dann das: Irgendwelche Menschen huschen durchs Bild, oder stellen sich dreisterweise davor, ohne auch nur den Anschein zu erwecken, in den nächsten Stunden wieder weg zu gehen.

ClonErase im Test: Foto-App entfernt oder klont Objekte aus euren BildernClonErase im Test: Foto-App entfernt oder klont Objekte aus euren BildernClonErase im Test: Foto-App entfernt oder klont Objekte aus euren BildernClonErase im Test: Foto-App entfernt oder klont Objekte aus euren Bildern

Was nun? Nicht immer hat man die Zeit zu warten, bis der Bildausschnitt von allen überflüssigen Objekten bereinigt ist – an einigen belebten Touristenattraktionen ist es sogar so gut wie unmöglich. Auf der anderen Seite wäre es manchmal toll, bestimmte Dinge in einem einzigen Bild zu vereinen, beispielsweise verschiedene Positionen einer einzigen Person.

Für solche Fälle gibt es jetzt die am 14. August erschienene App ClonErase (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch (nur 4. Generation), die für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Selbst unterwegs kann man das nur 3,2 MB große Helferlein noch gut laden – einer spontanen Anwendung beim nächsten Ausflug steht damit nichts entgegen. Unser Test soll zeigen, ob die App hält, was sie verspricht.

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AutoStitch Panorama: Großes Update für meinen Favoriten

AutoStitch Panorama, einer meiner Favoriten, wurde gestern auf Version 5.0 aktualisiert.

AutoStitch Panorama: Großes Update für meinen FavoritenAuch wenn es in den letzten Wochen mit Dermandar und 360 Panorama viel Konkurrenz gab, die teilweise kostenlos angeboten wurde, bin ich AutoStitch Panorama (App Store-Link) treu geblieben. Aus meiner Sicht habe ich mit der 1,59 Euro teuren iPhone-App immer die besten Ergebnisse erzielt. In Version 5.0 gibt es einen Haufen neuer Funktionen, die die Panorama-App wieder etwas weiter verbessern.

Richtig klasse finde ich den neuen StitchGuide-Modus. Das Programm erkennt automatisch wohin man die Kamera nach dem vorherigen Bild ausgerichtet hat und zeigt an, wenn man den perfekten Bildausschnitt für das nächste Foto gewählt hat. Hierzu wird allerdings mindestens ein iPhone 4 benötigt. Es ist sogar möglich, das zuletzt hinzugefügte Bild zu löschen, falls man keinen guten Schuss gesetzt hat.

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iStopMotion: Version 3 für Mac erschienen

Wer wirklich umfangreiche StopMotion-Filme erstellen will, findet in iStopMotion ein gelungenes Tool für Apple-Geräte.

iStopMotion: Version 3 für Mac erschienenAm Mittwoch wurde iStopMotion 3 (Mac Store-Link) für den Mac veröffentlicht. Das 40,3 MB große Tool kann für 23,99 Euro geladen werden und sollte im Normalfall mit allen Macs laufen, die auch auf den Mac App Store zugreifen können. Zusätzlich gibt es eine Kamera-App für iPhone und iPad, die kostenlos geladen werden kann.

Neben der Unterstützung von Apples neuen Sicherheitsmaßnahmen, wie Sandboxing und DeveloperID werden ab sofort auch Apples Retina-Displays in der neuen MacBook-Generation vollständig unterstützt. Außerdem wird die Kompatibilität mit Mountain Lion und Final Cut Pro X sichergestellt.

Wer bereits den Vorgänger besitzt, braucht dieses Update im Normalfall nicht – große neue Features gibt es nicht. Im Mittelpunkt steht natürlich weiterhin die Möglichkeit, auf vielen Einzelbildern interessante Animationen und Zeitrafferaufnahmen zu erstellen.

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ProCamera HD: Kamera-App jetzt für das iPad erhältlich

ProCamera, eine der besten Kamera-Apps für das iPhone, gibt es jetzt auch in einer angepassten Version für das iPad.

ProCamera HD: Kamera-App jetzt für das iPad erhältlichBis vor einiger Zeit habe ich mich ja gefragt, wer mit dem iPad überhaupt Fotos schießt. Als ich für ein Wochenende in London war, habe ich aber sogar Menschen gesehen, die den Buckingham Palace mit ihrem iPad abgelichtet haben. Es scheint also eine Zielgruppe zu geben – und genau die wollen die Entwickler von Cocologics mit ProCamera HD (App Store-Link) erreichen.

Derzeit ist die 8,7 MB große Applikation für 2,39 Euro zu haben, später soll der Preis auf 3,99 Euro steigen. Wir empfehlen die Nutzung wenn überhaupt auf dem neuesten iPad, denn nur dort erzielt man eine halbwegs brauchbare Qualität.

Richtig interessant ist ProCamera HD aufgrund der Steuerleiste, die sogar zum Patent angemeldet wurde. Sie lässt sich frei mit dem Finger auf dem iPad-Bildschirm platzieren und hilft dabei, neue Fotos und Videos aufzunehmen. Alle wichtigen Knöpfe der App sind so immer sofort erreichbar, ganz egal, ob der Anwender Rechts- oder Linkshänder ist.

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The Last Shot: Bilder mit einem Klick auf mehreren Netzwerken verteilen

The Last Shot bietet zwar nur eine wesentliche Funktion, bei Social-Media-Fans dürfte das aber gut ankommen.

The Last Shot: Bilder mit einem Klick auf mehreren Netzwerken verteilenWenn man ein Bild auf Facebook, Twitter oder einer anderen Plattform hochlädt, handelt es sich meistens um den letzten Schnappschuss. Vor allem wenn man mehrere Netzwerke nutzt, kann das schon ein paar Momente dauern. Schneller geht es mit The Last Shoot (App Store-Link), das bereits seit einigen Wochen als 79 Cent teure Universal-App verfügbar ist.

Die App lädt automatisch das neuste Bild, man kann aber auch auf ein Foto seiner Wahl zugreifen, und lädt es dann mit einem Fingerklick auf die gewünschten Netzwerke hoch. Zur Auswahl stehen neben den bekannten Diensten auch Flickr, Tumblr und die Dropbox, auch per Mail lassen sich Fotos automatisch versenden.

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Photo Slice: Eindrucksvolle Foto-App noch kurze Zeit kostenlos

Wer gerne mit seinen Fotos herumspielt, sollte einen genaueren Blick auf Photo Slice werfen.

Photo Slice: Eindrucksvolle Foto-App noch kurze Zeit kostenlosPhoto Slice (iPhone/iPad) wird schon seit einigen Tagen kostenlos angeboten. Ich weiß nicht, wie lange das Angebot noch gilt, ihr solltet euch aber lieber beeilen. Mit rund 30 MB sollte man das sonst 79 Cent teure Programm aber wohl lieber im WLAN laden, um das mobile Datenvolumen nicht so sehr zu belasten.

Mit PhotoSlice kann man seine eigenen Bilder durch die Aufteilung in mehrere kleine Bilder optisch betonen. Dazu stehen vier verschiedene Wege bereit, unter anderem kann man sich automatisch für ein bereits vorhandenes Template entschieden, und sein Bild einfach dort hinein laden.

Richtig kreativ werden kann man im freien Modus. Hier kann man die gewünschten Bildausschnitte einfach selbst markieren und danach nach Lust und Laune auf dem Bildschirm ausrichten. Zusätzlich gibt es verschieden Rahmen, Sticker, Hintergründe und Filter-Effekte, damit wirklich jedes Bild zum Unikat ist.

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Road & Track: Spektakuläre Fotos für Auto-Liebhaber

Das amerikanische Magazin Road & Track hat Ende Juli eine Foto-Applikation für das iPad veröffentlicht.

Road & Track: Spektakuläre Fotos für Auto-LiebhaberDiese App sollte die Herzen der Auto-Liebhaber höher schlagen lassen: Road & Track Best Photos (App Store-Link) vereint fast 200 Fotografien verschiedenster Autos und Boliden in nur einer iPad-Applikation. 1,59 Euro muss man für den Spaß bezahlen, dafür bekommt man ein 214 MB großes Werk, das auch ohne Internetverbindung angeschaut werden kann.

Die Auswahl der Fotos ist dabei wirklich beeindruckend. Unter anderem haben wir schon Hans-Joachim Stuck in einem BMW 3.0 CSL auf der Nordschleife entdeckt, auch Bilder vom legendären Silberpfeil oder Supersportwagen wie dem Hennessey Genom GT mit 1.200 Pferdestärken sind in der App zu finden.

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Pixelmator: Großes Update für die günstige Photoshop-Alternative

Pixelmator, die Photoshop-Alternative aus dem Mac App Store, wurde heute aktualisiert.

Pixelmator: Großes Update für die günstige Photoshop-AlternativeIch gehe stark davon aus, dass im Kreis der appgefahren-Nutzer nur die wenigsten wirklich zwingend auf Photoshop zurückgreifen müssen. Und der Teil, der Photoshop nicht legal nutzt, sollte ebenfalls nicht unerheblich sein. Eine wirklich gute und vor allem bezahlbare Alternative ist Pixelmator (Mac Store-Link), das für 11,99 Euro geladen werden kann.

Seit heute steht Version 2.1 zum Download bereit, die ich mir vorhin schon kurz angesehen habe. Die Neuerungen sind durchaus beachtenswert, allen voran sicherlich der Retina-Support für das neue MacBook Pro und – vermutlich noch wichtiger – iCloud-Support. Letzterer ist besonders dann praktisch, wenn man an mehreren Rechnern gleichzeitig arbeitet und immer auf die selben Bilddateien und Projekte zurückgreifen möchte.

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Layover: Bis zu fünf Bilder vereinen

Erinnert ihr euch noch an Diptic, Apples ehemalige Gratis-App der Woche? Die Entwickler haben jetzt eine weitere App veröffentlicht.

Layover: Bis zu fünf Bilder vereinenLayover (App Store-Link) ist am Dienstag als Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht worden. Die nur 79 Cent teure App ist ein einfaches Werkzeug, um mehrere Bilder miteinander verschmelzen zu lassen. Neben verschiedenen Werkzeugen stehen dazu insgesamt fünf Ebenen bereit.

Zunächst einmal muss man natürlich mindestens zwei Bilder aus dem eigenen Foto-Album auswählen oder direkt knipsen. Danach kann es mit der Bearbeitung losgehen, die sich normalerweise auf das freistellen von einzelnen Objekten konzentriert. Dazu radiert man einfach ungewünschte Bildausschnitte mit dem Finger aus und macht so die darunter liegende Ebene sichtbar.

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