Super 8: Tolle Vintage-Kamera komplett kostenlos

Selten waren wir von einer Neuerscheinung so angetan wie in diesem Fall: Super 8 ist auf jeden Fall einen Download wert.

Bei großen Unternehmen ist es ja oft so: Hauptsache es wird eine iPhone-Applikation entwickelt. Ob sie dann gut oder schlecht ist, das ist erstmal egal – Hauptsache es gibt sie. Paramount Pictures hat das anders gesehen und eine liebevoll gestaltete und funktionale Kamera-App in den Store gebracht.

Super 8 (App Store-Link) lässt sich momentan kostenlos laden und bietet euch die Möglichkeit, Filme im Retro-Stil aufzunehmen. Dabei kann man sogar verschiedene Filter und Linsen auswählen, andere Programme lassen sich das teuer bezahlen.

Hat man einige Szenen aufgenommen, kann man die einzelnen Clips anordnen, einen Titel auswählen und eigene Credits hinzufügen. Direkt danach wird der Film konvertiert und steht zum Abspielen bereit. Kleiner Tipp: Bevor ihr auf die Play-Taste drückt, müsst ihr erst die Leinwand nach unten ziehen.

Wir sind uns sicher: Selbst 1,59 Euro wären für eine so tolle App wie Super 8 nicht zu viel verlangt. Solange die App noch kostenlos angeboten wird, sollten interessierte Nutzer auf jeden Fall zugreifen.

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Kostenlose Bildbearbeitung mit Color+

Color+ (App Store-Link) befindet sich nun schon einige Wochen im App Store und hat es auf Platz vier der meistgeladenen Apps geschafft.

Wenn sich eine App tapfer in den Top-10 hält, müssen auch wir einen Blick darauf werfen. Die nur für das iPhone konzipierte App war von Anfang an gratis und wird es wohl auch bleiben.

Color+ bietet dem Nutzer einige Funktionen, um Bilder schnell zu bearbeiten. So kann man im Handumdrehen ein Bild in schwarz/weiß darstellen, wobei ein Teil des Bildes in Farbe angezeigt wird (dies kann natürlich vorher markiert werden). Auch hier stehen die Zoom-Funktionen zur Verfügung, um ein best mögliches Ergebnis erzielen zu können.

Außerdem gibt es einen Undo/Redo-Button, der es ermöglicht Arbeitsschritte wieder rückgängig zu machen. Nachdem man mit der Bearbeitung zufrieden ist, kann das Bild an die eigene Facebook-Wall gepostet oder einfach via Email an Freunde gesendet werden.

Neben Color+ gibt es noch die App Color!, welche genau die gleichen Funktionen besitzt, aber werbefrei ist. Color+ ist kostenlos – Color! kostet 1,59 Euro (App Store-Link).

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Pocket’s Pie: Fotos aufnehmen mal anders

Die eigentliche Kamerea-Applikation ist ausreichend, um aktuelle Momente aufzunehmen. Ihr wollt mehr?

Pocket’s Pie (App Store-Link) kann noch viel mehr und bietet weitere Möglichkeiten Bilder oder Audio versteckt aufzunehmen. Der Startbildschirm teilt sich in drei Buttons auf: Ein Foto machen, Audio aufnehmen oder in den gewählten Modus wechseln.

Vorher sollte man in den Einstellungen wählen, welcher Modus aktiv sein soll. Hier steht ein Bewegungssensor, ein Rauschsensor sowie ein leises Fotografieren zur Verfügung. Außerdem können drei, fünf oder sieben sequenzielle Fotos mit einem Intervall von einer Sekunde aufgenommen werden.

Nachdem der entsprechende Modus aktiv ist, werden Bilder aufgenommen, wenn Geräusche in der Nähe sind (zum Beispiel klatschen), bei gemerkter Bewegung oder mit einem Tap auf den Bildschirm.

Möchte man heimlich ein Foto aufnehmen oder ein Gespräch mitschneiden, genügt ein Klick auf den schwarzen iPhone-Bildschirm. Hierzu muss nur der richtige Modus ausgewählt werden.

Wer solche Zusatzfunktionen braucht und auch mal heimlich Fotos und Videos aufnehmen möchte, zahlt für Pocket’s Pie momentan nur 1,59 Euro. Der Normalpreis liegt bei 2,39 Euro.

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Pocketbooth HD: Foto-Spaß für das iPad 2

Dank der eingebauten Kameras ergeben sich für die Entwickler auf dem iPad 2 völlig neue Möglichkeiten. Pocketbooth HD nutzt die neue Technik aus.

Pocketbooth mögen einige von euch vielleicht vom iPhone 4 kennen. Die mit sehr guten viereinhalb Sternen bewertete App kann für gerade einmal 79 Cent geladen werden und verwandelt das iPhone in eine kleine Fotobox. Für den doppelten Preis kann man seit einigen Wochen Pocketbooth HD (App Store-Link) kaufen. Wir haben uns die für das iPad 2 optimierte App angesehen.

Bis zur ersten Aufnahme sind in Pocketbooth HD nur wenige Schritte notwendig. Man startet die App, bringt sich in Position und drückt dann auf den grünen Auslöser. Im Abstand von einigen Augenblicken werden vier Fotos aufgenommen und auf einem Filmstreifen gespeichert.

Das klingt nicht besonders spektakulär, doch wer während der Aufnahmen nicht ganz still hält und sich vielleicht mit ein paar Freunden in die virtuelle Fotobox klemmt, kann nette Effekte erzielen, die spätestens auf der nächsten Party für Lacher sorgen.

Eigentlich kann man in Pocketbooth HD nicht viel einstellen, aber das ist auch gut so. In den Optionen findet man lediglich einige Einstellungen, wie zum Beispiel einen SW-Filter oder die Rahmenfarbe. Außerdem kann man die Zeit zwischen den einzelnen Aufnahmen bestimmen, die Palette reicht von einer bis fünf Sekunden. Auch die Kamera kann gewechselt werden.

Die fertigen Filmstreifen werden zunächst im App-internen Album hinterlegt. Von dort aus geht es entweder per Mail weiter, natürlich kann man seine Bilder auch auf Twitter oder Facebook veröffentlichen.

Für das größte Manko können Photobooth HD und die Entwickler hinter der App eigentlich nichts: Die Auflösung der iPad-Kameras ist ziemlich bescheiden. Gerade bei Farbaufnahmen fällt das negativ auf. Bei anderen Apps ist dieses Problem natürlich auch gegeben.

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Microsoft Photosynth: Neue Panorama-App

Schon in der Vergangenheit hatten wir euch zwei Apps vorgestellt, die mit wenigen Handgriffen Panorama-Fotos erstellen können – nun legt Microsoft nach.

Es gibt es eine weitere, wirklich gute, iPhone-App namens Photosynth (App Store-Link). Bereitgestellt wird Photosynth von Microsoft, die App wird sogar kostenlos angeboten und stürmt derzeit die Charts.

Nach den ersten Schnappschüssen stellt sich schnell ein aha-Effekt ein. Die Bedienung ist wirklich simpel und das Ergebnis sieht gut aus. Die Bilder werden direkt in der App aufgenommen und dort weiterverarbeitet. Man richtet die Kamera aus, bewegt diese nach rechts, links, oben oder unten und danach wird ein großes Panorama-Bild erstellt.

Danach kann das Bild an Facebook oder an „Bing Maps“ gesendet werden. Außerdem ist es möglich, das Bild direkt beim gleichnamigen Webportal Photosynth.net hochzuladen (Dazu wird ein Account benötigt.)

Einziger Nachteil der kostenlosen App: Leider lassen sich die Fotos nicht in der App beschneiden, so dass die runden Übergänge an der äußeren Rändern noch vorhanden sind. Spätestens am Computer sind sie aber in wenigen Handgriffen entfernt.

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ProCamera ab Montag nur 1,59 Euro

Die Entwickler werden immer netter: Jetzt werden Preisreduzierungen sogar im Vorhinein angekündigt.

ProCamera (App Store-Link) und iPhoneArt kooperieren und laden zu einem Foto-Contest ein. Genau aus diesem Grund wird die iPhone-App im Preis gesenkt, damit möglichst viele Personen mitmachen können.

Worum geht es bei diesem Foto-Contest? „Bei dem Contest können alle Anwender mitmachen, die ProCamera auf ihrem iPhone installiert haben. Ziel ist es, Fotos einzusenden und bei iPhoneArt.com zu veröffentlichen, die mit der App aufgezeichnet und ideenreich weiterbearbeitet, verfälscht und verfremdet wurden. Es gilt dabei, an die Grenzen des Möglichen zu gehen – und darüber hinaus. Alles ist erlaubt. Wichtig ist es, die späteren Zuschauer zum Staunen zu bringen.“ Zu gewinnen gibt es unter anderem ein iPad 2 und iTunes-Karten.

ProCamera kostet normalerweise 2,39 Euro und ist derzeit mit durchschnittlich guten vier Sternen bewertet. Im Zeitraum vom 18. April bis zum 7. Mai 2011 wird ProCamera für nur 1,59 Euro angeboten.

Haben wir bei manchen jetzt das Interesse geweckt? Werdet ihr bei dem Wettbewerb mitmachen?

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Foto-Collage kostenlos auf iPhone und iPad erstellen

Photo Wall Pro gibt es jeweils fürs iPhone (App Store-Link) und fürs iPad (App Store-Link) als eigenständige App.

In der Vergangenheit hatte uns ein Nutzer gefragt, ob wir nicht eine App kennen würden, die eine Foto-Collage erstellen kann. Leider mussten wir dies verneinen und konnten keine absolute Empfehlung aussprechen (auch so etwas gibt es). Doch nun hat der fleißige appgefahren-Nutzer Janusch selbst die passende App gefunden, die heute auch noch kostenlos ist. Das möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Mit Photo Wall Pro kann man mit wenigen Klicks eine schöne Collage mit Bildern, einem schönen Hintergrund oder Clipart-Motiven erstellen. Bilder können in die richtige Position gebracht werden, danach kann man sie noch skalieren und drehen. Zudem kann individueller Text auf Bild und Hintergrund verankert werden, um die Collage noch persönlicher zu gestalten.

Auf dem iPad fällt die Bearbeitung deutlich leichter aus, da man hier den großen Bildschirm als Vorteil auslegen kann. Photo Wall Pro kostet sonst 2,39 Euro, doch nur heute wird die App kostenlos angeboten. Zuletzt seien noch die In-App-Käufe erwähnt: Wer weitere Clipart-Grafiken benutzen möchte, kann sich für drei Add-on Packs entscheiden: Love Pack, Holiday Pack oder Smiley Pack.

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Fotos drahtlos übertragen: SD-Karten von Eye-Fi

Fotos von der Kamera auf das iPhone oder iPad übertragen? Das geht sogar drahtlos.

Wie übertragt ihr Fotos von eurer Digitalkamera auf das iPhone oder iPad, um sie dort zu betrachten oder zu verwalten? Die meisten von euch wählen vermutlich den Weg über den heimischen Computer und den USB-Anschluss, manch einer wird das Camera Connection Kit (2-in-1 Modell für 23,50 Euro) mit dem iPad nutzen. Es geht aber auch viel einfacher.

Eye-Fi hat schon vor einiger Zeit SD-Speicherkarten vorgestellt, die sich mit einem Netzwerk verbinden können, um Fotos direkt aus der Kamera auf einen Computer oder eben ein iOS-Gerät zu übertragen. Doch bisher war dafür immer ein externen Netzwerk nötig, womit es auf Reisen oder im Hotel nicht immer rosig aussah.

Mit einem Software-Update werden die Speicherkarten noch in dieser Woche eine Funktion erhalten, ein eigenes Netzwerk aufzubauen. Damit kann man seine Bilder überall übertragen, eine zusätzliche kostenlose Universal-App für iPhone und iPad soll ebenfalls in dieser Woche erscheinen.

Kompatibel ist der neue Direct Mode mit allen SD-Speicherkarten der X2-Reihe: Pro (8GB), Connect (4GB), Explore (8GB) und Geo (4GB). Das Einsteiger-Modell Connect ist für unter 60 Euro zu haben, die Pro-Version kostet knapp 100 Euro. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Speichergeschwindigkeit.

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Videos zensieren: Kleine App jetzt gratis

Und schnell noch 79 Cent sparen: Unnecessary Censorship kann heute kostenlos auf das iPhone geladen werden.

Ihr wollt euch einfach mal einen Spaß erlauben oder habt mit eurem iPhone etwas besonders schmutziges (na!) gefilmt und wollt das Video noch zensieren, bevor ihr es im Internet verteilt oder an Freunde verschickt? Mit der sonst 79 Cent teuren App Unnecessary Censorship ist das kein Problem.

Für einen begrenzten Zeitraum kann Unnecessary Censorship (App Store-Link) kostenlos geladen werden. Ist die App installiert, müsst ihr nur noch ein Video auswählen und aufnehmen, direkt danach könnt ihr bestimmte Abschnitte im Film markieren und mit Zensier-Effekten versehen.

Neben dem bekannten schwarzen Balken gibt es auch einen Pixel-Effekt und den berühmten Pieps-Ton, der sich natürlich auch einzeln verwenden lässt. Etwas Einarbeitung ist schon nötig, aber danach kann man richtig nette Effekte erzielen und mit Sicherheit für den einen oder anderen Lacher sorgen. Wir wünschen einen unverschämt zensierten Spaß!

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Everyday: Jeden Tag ein Selbstportrait

Der Name ist Programm: Jeden Tag wird man daran erinnert ein Foto von sich selbst zu schießen.

Everyday (App Store-Link) ist seit Ende März im App Store verfügbar und hat schon einige Anhänger, die sich jeden Tag daran erinnern lassen, ein Bild aufzunehmen. Apple hat Everyday sogar schon zur App der Woche gekürt.

Das Prinzip hinter Everyday ist ziemlich simpel: Jeden Tag muss man ein Selbstportrait aufnehmen und am Ende stellt die App einen kleinen Film aus allen Bildern zusammen. Um den Spaß mit Freunden teilen zu können, sind die Bilder mit wenigen Klicks auf Facebook, Twitter, Tumblr oder Flickr gepostet.

Sicherlich keine spektakuläre Funktion, mit Hausmitteln könnte man eine solche Funktion sicher auch nachstellen. Neben der Erinnerungsfunktion kann vor allem das automatische Erstellen des Filmes überzeugen. Und man muss ja auch nicht immer nur das eigene Gesicht fotografieren – sondern vielleicht auch die Baustelle um die Ecke oder das eigene Haustier.

Die kleine Applikation ist natürlich Geschmacksache und nichts für jedermann. Unterstützt wird leider nur das iPhone 4 und der iPod Touch 4G, da nur diese beiden Geräte über eine Frontkamera verfügen. Aus technischer Sicht konnten wir jedenfalls keine Mängel feststellen. Everyday beutet das Konto in Höhe von 1,59 Euro aus.

Gibt es unter den appgefahren-Nutzern auch Personen, die Everyday nutzen? Hättet ihr Lust jeden Tag ein Foto von euch selbst zu machen? Zum Schluss noch das kurze Promovideo:

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Fotografie: 360 Panorama-App im User-Test

Unser Nutzer Tom hat sich die iPhone-App 360 Panorama (App Store-Link) aus dem Hause Occipital angesehen. Wir wollen euch seine Meinung zu den Panorama-Fotos nicht vorenthalten.

Die 360 Grad-Ansicht wird ganz einfach erstellt, indem nach dem Start von 360 Panorama auf den großen „Start Capture“-Button gedrückt wird. Das iPhone muss dabei immer von oben nach unten bewegt werden. Die App nimmt nun die Einzelbilder auf und fügt sie automatisch zu einer einzigen 360 Grad-Panorama-Ansicht zusammen. Es müssen aber nicht immer ganze 360 Grad-Ansichten sein, wenn man nur einen bestimmten Bereich aufnehmen möchte, kann der „Done“-Button zum Beenden der Aufnahme auch schon früher gedrückt werden.

Ist man mit seinen Fotos zufrieden, kann man sein Werk entweder in seiner Photo-Library abspeichern, es jemandem per E-Mail zukommen lassen oder es gleich der ganzen Welt per Twitter zeigen.

Wenn man noch nicht ganz zufrieden ist, können auch noch ein paar Veränderungen vorgenommen werden. In der Bild-Ansicht sieht man rechts einen kleinen Einstellungs-Button, per Klick lässt sich auswählen in welchem Style, also 360 Grad-Ansicht oder eine Sterographic-Ansicht, das Bild gespeichert werden soll. Wenn ein nicht ganz vollständiges Bild erstellt wurde, kann eingestellt werden, ob der Hintergrund weiß oder schwarz sein soll.

Auf der linken Seite befindet ein Info-Button, der weitere Informationen zum Bild anzeigt – wie zum Beispiel die Erstellungsdauer in Sekunden. Wenn genug Bilder erstellt wurden und man sich seine Werke anschauen möchte gibt es zwei Möglichkeiten: Da die Bilder im eigenen Foto-Album abgespeichert sind kann man sich die Bilder direkt über die Foto-Applikation anschauen oder man sieht sich die erstellten Bilder direkt in der App an.

Um sich das Panorama genauer anzusehen, kann man natürlich wie gewohnt zoomen, sowie durch Wischen das Bild drehen. Die 360 Grad-Ansichten können direkt in der App entweder im Breit- oder Hochformat erstellt werden. Allerdings kann man sich die Bilder beim Anschauen nur im Hochformat betrachten, das Bild dreht in der Applikation leider nie mit.

Die App eignet sich gut, wenn man im Urlaub einen größeren Bereich aufnehmen möchte, eingeschränkt auch für Veranstaltungen, Konzerte oder Partys. Für den gleichen Preis gibt es übrigens auch AutoStich, die wir euch in diesem Testbericht schon vorgestellt haben. Hier muss man die einzelnen Fotos separat aufnehmen, kann dafür aber auch zwischendurch absetzen. 360 Panorama will dem Nutzer noch ein wenig Arbeit abnehmen, hier ist aber eine ruhige Hand gefragt.

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Kein Verwackeln: Focus Plus zur Einführung kostenlos

Focus Plus kann man seit gestern aus dem App Store herunterladen. Für 24 Stunden wird die App kostenlos angeboten.

Focus Plus ist eine Erweiterung für die normale Kamera-App. Wie der Name schon sagt, fokussiert die App das aufzunehmende Bild und gibt danach ein „Beep“ ab, damit man weiß, wann der Fokus stabil ist.

Eine nette Erweiterung ist auch der so genannten MacroShot. Hält man den Finger für einen kleinen Zeitraum auf einen bestimmten Bildbereich, erscheint eine Lupe, die den entsprechenden Bildausschnitt vergrößert darstellt. So fotografiert man bei Makro-Aufnahmen bestimmt nicht mehr daneben.

Die App kann man sicher genau dann gut einsetzen, wenn man nicht sieht ob der Auto-Fokus bereit ist, denn mit Focus Plus muss man nur genau hinhören – ist der Fokus stabil gibt es einen Hinweiston.

Mit dem „Exposure Lock“ kann man außerdem den Punkt der optimalen Belichtung verschieben, um noch bessere Fotos zu erzielen. Focus Plus ist noch für kurze Zeit kostenlos zu haben – wer die App also ausprobieren möchte, sollte jetzt zuschlagen. Kompatibel nur mit iPhone 4 und iPhone 3GS ab iOS 4.2. Wie lange die Gratis-Aktion genau andauern wird, können wir nicht versprechen.

Alternativ-Link bei denen der obere Link nicht funktioniert: KLICK

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PhotoSync: Bilder ohne Kabel übertragen

Durch die iPad-Charts sind wir auf eine nette und nützliche App aufmerksam geworden: PhotoSync.

Die 1,59 Euro teure Universal-App PhotoSync für iPhone und iPad ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und soll ein Kabel unnötig machen, zumindest wenn es um den Transfer von Bildern und Videos geht. Das funktioniert entweder vom iGerät zum Computer, vom Computer zum iGerät oder aber vom iGerät zum iGerät.

Bevor ihr jetzt ganz durcheinander geratet, solltet ihr zwei Dinge nicht vergessen: Wenn ihr die App installiert, solltet ihr einen Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben. Nicht, damit die Entwickler irgendwie herausfinden können, wo ihr steckt, sondern damit auf GPS-Informationen aus den Bildern zugegriffen werden kann – schließlich sollen diese Daten auch übertragen werden.

Punkt Nummer 2 ist ein kleines Helfer-Tool, das auf eurem Computer installiert werden sollte und im Hintergrund laufen kann. Es kann kostenlos auf der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden und erleichtert den Transfer.

Wenn man die beiden Hürden genommen hat, bekommt man ein richtig gutes Programm. Bilder können zum Beispiel direkt an die Mac-Suite iPhoto gesendet werden, ohne den Umweg über iTunes oder ein Kabel. Natürlich muss sich das iGerät dazu im selben Netzwerk befinden, ist doch klar.

Bilder können entweder einzeln oder gesammelt gesendet werden, da bleibt kein Wunsch offen. Auch vom Computer auf das iGerät lassen sich Bilddateien kopieren, allerdings können diese ausschließlich im Ordner „Gesicherte Fotos“ abgelegt werden – eine Apple-Restriktion ist schuld. Wer aber ab und an Bilder übertragen will, ohne das Kabel zu suchen, oder auch mal einfach vom iPhone zum iPad Bilder senden möchte, ist mit PhotoSync gut beraten.

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AutoStitch: Panorama-Fotos leicht gemacht

Panorama-Bilder können richtig spektakulär sein – und für das iPhone gibt es natürlich eine passende App.

Unser derzeitiger Favorit ist AutoStitch Panorama. Die Applikation ist für gerade einmal 79 Cent zu haben und bringt kaum Funktionen mit, was in diesem Fall aber richtig gut ist, wie unser Testbericht zeigen soll. Das besondere an AutoStitch ist nämlich, dass dem Nutzer beinahe die komplette Arbeit abgenommen wird.

Nur noch Knipsen muss man selbst. Das geht leider nicht direkt in der App, man muss also die Kamera-App oder ein Programm seiner Wahl dafür verwenden, was wir allerdings nicht besonders schlimm finden: So kann man erst einmal in Ruhe um die Fotos kümmern und kann das Panorama dann später in Ruhe erstellen.

Beim Knipsen der Fotos sollte man darauf achten, dass sich die einzelnen Bildbereiche immer etwas überlappen. Dabei spielt es keine Rolle, von wo nach wo man fotografiert und aus wie vielen Zeilen oder Spalten das spätere Panorama bestehen soll – nach oben sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.

Hat man alle Fotos geschossen, öffnet man AutoStitch und wählt die einzelnen Bilder aus. Wenn man ähnliche Motive ausgewäht hat, muss man bei der Auswahl schon genauer hinsehen, aber viel kann man allerdings nicht falsch machen. Hat man alle Fotos ausgewählt, genügt ein Klick auf den Stitch-Button.

Dann macht sich die App ans Werk. Sie überprüft alle Bilder und erstellt danach das Panorama-Bild, wobei nicht taugliche Bilder automatisch aussortiert werden. Je nach Anzahl der einzelnen Bilddateien dauert der Vorgang einige Momente, wirklich lange muss man allerdings nicht warten. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann in den Optionen die Qualität noch etwas nach oben schrauben.

Das passende Panorama wird direkt in der App präsentiert, die unsauberen Ränder können automatisch abgeschnitten werden – oder aber man legt selbst Hand an, was aufgrund der Größe des Panoramas allerdings etwas fummelig werden kann. Das fertige Bild kann entweder in der Bibliothek abgespeichert, per E-Mail versendet oder auf Facebook hochgeladen werden.

Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Natürlich sieht man die Nahtstellen, wenn man ganz genau hinschaut. Da die Bildgröße so riesig ist, fällt das aber kaum auf. Für ein so kleines Tool sind die Ergebnisse mehr als zufriedenstellend. Als kleinen Vorgeschmack haben wir zwei Bilder in voller Auflösung für euch hochgeladen: Auf seht ihr die Hamburger Speicherstadt und die Hochbahn, zeigt einen Blick auf den Hafen und das Musical König der Löwen von den Landungsbrücken aus.

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LomoLomo-App jetzt auch auf dem iPad

Vor kurzer Zeit berichteten wir euch bereits über die Neuerscheinung LomoLomo Pro für das iPhone. Nun gibt es auch eine Version für den großen Bruder, das iPad.

LomoLomo ist am 18. Februar erschienen und kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden. Fragwürdig gestaltet sich der Umfang der Applikation – da das iPad (noch) nicht über eine eigene Kamera verfügt, erscheint ein Kamera-Tool im Gegensatz zu iPhone oder iPod Touch mehr oder weniger sinnlos.

Laut Beschreibung im App Store soll es dem iPad-Nutzer möglich sein, verschiedene Effekte anzuwenden und Bilder zu veröffentlichen bzw. mit anderen „LomoLomoers“ zu teilen. Da allerdings ohne Kamera im iPad auch keine neuen Fotos aufgenommen werden können, wird sich die Anwendung der Effekte wohl höchstens nur auf die bereits im Fotoalbum gespeicherten Fotos beschränken.

Ob sich für diesen geringen Funktionsumfang die 2,39 Euro Kaufpreis lohnen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht gibt es mit einem aktualisierten iPad inklusive Kamera auch ein Update für die LomoLomo-App. Vielleicht.

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