Bei der beliebten Foto-Software Snapseed gibt es Neuigkeiten. Die App wurde von Google übernommen.
Foto-Fans und Hobby-Knipser sollten sich diese App nicht entgehen lassen. Zum ersten Mal seit rund einem halben Jahr wird die normalerweise 4,49 Euro teure Universal-App Snapseed (App Store-Link) kostenlos angeboten. Anscheinend handelt es sich um eine dauerhafte Preisreduzierung. Die bisherigen Entwickler Nik Software scheinen ihr Projekt nämlich an Google abgegeben zu haben – das hat man uns indirekt am Telefon bestätigt, zudem wurde der Startbildschirm der App entsprechend angepasst und eine Google-Datenschutzbestimmung eingebunden.
Das sind aber nicht die einzigen Neuigkeiten rund um die beliebte Foto-Bearbeitung für iPhone und iPad. In der heute veröffentlichten Version 1.5 gibt es ein neues Icon, das sich näher am hellen und freundlichen Google-Stil orientiert. Zudem wurde eine Anbindung an Google+ eingebaut, auch neue und aktualisierte Filter sind enthalten.
Im App Store sind wir auf eine App gestoßen, deren Idee wir gar nicht mal so verkehrt finden. Es handelt sich um aufgemotzte Postkarten.
Per iPhone eine Postkarte erstellen und aus dem Urlaub nach Hause schicken – das ist schon fast ein alter Hut. Mit Pixories (App Store-Link) soll man gleich ein ganzes Video per Post verschicken können. Wie das funktioniert, wollen wir euch kurz vorstellen.
Die am 1. Dezember erschienene Applikation ist noch nicht für das iPhone 5 optimiert, aber schon mit zahlreichen positiven Bewertungen versehen. Ein Nutzer hat seine Postkarte bereits einen Tag nach dem Release erhalten, ganz schön schnell. Ein Schelm, wer böses dabei denkt…
Aber wie kommt das Video nun in die Postkarte? Ganz einfach: Man nimmt einen kurzen Clip auf oder wählt in aus der Bibliothek aus. Dann wählt man ein Vorschaubild aus, das auf die Postkarte gedruckt werden soll. Alle Daten werden dann zum Anbieter geschickt – und die Postkarte inklusive einer kleinen Nachricht an den Empfänger versandt.
Wenn eine neue Foto-App den Store erreicht, werde ich persönlich immer hellhörig.
Leider gibt es auch jede Menge Programme im App Store, die aufgrund mangelnder Qualität und fehlender Funktionen kaum brauchbar sind. Schade, mag man sich manchmal fragen, dass es keine All-In-One-App gibt, die einfach ALLES kann – von Fotos und Videos aufnehmen, bis hin zur Bearbeitung und Anwendung von Filtern, und das alles natürlich noch in sehr guter Auflösung.
Nun, einen vielversprechenden Kandidaten haben wir mit KitCam ausfindig gemacht. Die Applikation für iPhone und iPod Touch kann seit einigen Tagen für 1,79 Euro heruntergeladen werden, und benötigt 45,4 MB eures Speicherplatzes. Entwickelt wurde KitCam (App Store-Link) von GhostBird Software, einem Developer-Team, das sich auch schon für die App PhotoForge verantwortlich zeigte.
Wir sind mal wieder auf eine witzige Foto-App gestoßen: Elasticam.
Wenn ihr euch das kleine Video anschaut, wisst ihr eigentlich schon, was man alles mit Elasticam (App Store-Link) machen kann. Die Neuerscheinung ist zum Start für eine Tage gratis zu haben, danach soll die Universal-App etwas kosten. Mit dem nur 2,8 MB großen Elasticam kann man ganz einfach Fotos öffnen oder schießen und dann mit dem Finger bearbeiten. Man kann bestimmte Bereich stauchen oder strecken, dafür lässt sich das Touch-Werkzeug in Größe und Stärke einstellen. Neben einem Redo- und Undo-Button gibt es nur noch ein Radiergummi und natürlich den Export-Knopf. Das war es, aber für das eine oder andere lustige Foto ist die App auf jeden Fall gut.
Nicht immer hat man das MacBook dabei, um Fotos mit der Photoshop-Suite ausschweifend zu bearbeiten.
Wenn es schnell gehen muss, und man nicht gleich umfangreichere – und kostenintensivere – Apps auf das eigene iDevice laden will, empfiehlt sich ein Titel wie Eraser+ (App Store-Link). Die nur 5,4 MB große Applikation ist für das iPhone und den iPod Touch erhältlich und kann für kleine 89 Cent aus dem deutschen Store geladen werden.
Mit Eraser+ lassen sich, wie schon eingangs in der App-Beschreibung angeführt, überflüssige oder unpassende Objekte und Motive aus euren geschossenen Fotos entfernen. Im Grunde genommen ist die App damit ein Auszug aus dem altbekannten Adobe Photoshop, nämlich dem Radier- und Stempel-Werkzeug.
Auch für kreative und wissbegierige Nutzer haben wir heute zwei interessante Apps angeboten, die für kurze Zeit kostenlos angeboten werden.
Den Anfang macht die Kunstfilter-Sammlung Glaze (App Store-Link), wir bereits Ende Juli genauer unter die Lupe genommen haben. Zuletzt wurden hier 2,69 Euro gefordert, derzeit wird die Universal-App kostenlos angeboten. Mit Glaze lassen sich, wie das mit einem Farbkleks versehene App-Icon schon andeutet, sehr ansprechende Kunstwerke aus euren Fotos herstellen.
Dazu stehen über 30 verschiedene Filter zur Verfügung, 24 weitere kann man sich optional per In-App-Kauf freischalten. Die Entwickler der App halten so unter anderem Effekte für Landschaftsbilder, Porträts oder Nahaufnahmen bereit. Letztendlich kann jedoch jeder Filter für jedes beliebige Foto verwendet werden.
Für Foto-Fans haben wir heute eine neue Retro-Applikation gefunden, die vor allem mit ihren Zusatz-Funktionen punkten kann.
Retrica Pro (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen für 1,79 Euro auf das iPhone geladen werden. Der rund 16 MB große Download ist auch als kostenlose Light-Version verfügbar. Soweit wir das überblicken können, wird dort beim Export von Bildern ein kleines Wasserzeichen eingefügt, zum Ausprobieren eignet sich die Gratis-App also durchaus sehr gut, denn der Funktionsumfang ist identisch. Außerdem behält sich der Entwickler das Recht vor, kleine Werbebanner zu schalten, bisher haben wir aber keine entdeckt.
In erster Linie kann man mit Retrica Fotos im Retro-Stil aufnehmen. Insgesamt stehen 24 Filter zur Verfügung, die in Echtzeit auf das Bild angewandt werden können. Genau wie die Möglichkeit, Fotos auch im Seitenverhältnis 1:1 und mit einem Blur-Effekt aufnehmen zu können, findet man das aber auch durchaus in anderen Apps.
Ein Alleinstellungsmerkmal von Retrica Pro ist die Option von Serienbildaufnahmen, die dann als kleine Collage gespeichert werden können. Bis zu neun Fotos können hier direkt nacheinander geschossen und ganz unterschiedlich angeordnet werden. So kann man vier Fotos entweder nebeneinander, untereinander oder im Quadrat zusammenfügen. Die maximale Auflösung beträgt dabei knapp 2.000 x 2.000 Pixel, das dürfte für den Upload in soziale Netze oder zum Verschicken per Mail oder Nachricht auf jeden Fall ausreichend sein.
Die Handhabung der App ist dabei überaus einfach und erklärt sich in weiten Teilen in Symbolen. Bei den Serien-Aufnahmen kann man neben einem Timer auch einen Intervall einstellen und so wirklich nette Bilder knipsen – gerade in Kombinationen mit den zahlreichen Filtern. Foto-Fans sollten daher auf jeden Fall einen Blick auf die Gratis-Version werfen – auf die werbefreie Version kann man ja jederzeit umsteigen, auch sie bekommt von uns logischerweise eine Download-Empfehlung.
Die iPhone-Version der Blux-Camera konnte man Anfang November kostenlos aus dem App Store laden, jetzt haben die Entwickler eine entsprechende iPad-Variante veröffentlicht.
Blux Camera for iPad (App Store-Link) wird zum Start für nur 89 Cent verkauft, später soll der Preis steigen. Der Download ist 10,5 MB groß und ist nur in englischer Sprache verfügbar. An dem eigentlichen Prinzip hinter der App hat sich natürlich nichts geändert.
In Blux Camera kann man mit einfachen Gesten verschiedene Menüs erreichen, in denen man alle wichtigen Einstellungen vornehmen kann. Ein einfacher Wisch von links nach rechts öffnet ein Menü, in dem man über vier Regler Sättigung, Kontrast, Helligkeit und Schärfe einstellen kann – Änderungen werden direkt im Live-Bild vorgenommen.
Ein Werkzeug zur Bearbeitung von Fotos, da kann man immer mal reinschauen. Vor allem, wenn es kostenlos angeboten wird.
Pixlr Express PLUS (App Store-Link) kostet eigentlich 89 Cent, es ist jedoch auch eine kostenlose Light-Version verfügbar, die sich in Sachen Funktionsumfang nur in einigen Zusatz-Paketen für noch mehr Effekte oder Rahmen unterscheidet. Alle Hauptfunktionen stehen aber auch in der Gratis-Version der Universal-App zur Verfügung.
Die gestern erschienene App zur Bildbearbeitung bietet zahlreiche interessante Funktionen. An die Menüführung muss man sich zwar etwas gewöhnen, danach geht alles einfach von der Hand: Werkzeuge, Foto-Effekte und Rahmen lassen sich jeweils über einen Hauptpunkt im Menü öffnen und bieten verschiedene Unterpunkte zur weiteren Bearbeitung.
Der Zweikampf zwischen Camera+ und ProCamera geht in die nächste Runde. Diesmal legt Camera+ mit einem großen Update vor.
Camera+ (iPhone/iPad) hat heute eine Aktualisierung erhalten. Beide Versionen sind derzeit für 89 Cent zu haben, auf dem iPad wurde sogar etwas an der Preisschraube gedreht, nachdem die App in den letzten zwei Wochen für 2,69 Euro zu haben war. Wer Camera+ als bevorzugte Kamera-App nutzt, macht jedenfalls nicht viel falsch – doch was ist in den neuen Versionen hinzugekommen?
Ein Feature, das sicher viele von euch schon vom Mac und PhotoBooth kennen: Der Flash für die vordere Kamera. Ähnlich wie beim Computer (auch dort gibt es ja keinen Blitz) wird der Bildschirm kurz vor der Aufnahme komplett weiß geschaltet und beleuchtet die Umgebung, sehr praktisch ist das natürlich bei Selbstportraits im Dunkeln.
Wer viel fotografiert, hat dementsprechend viele Fotodateien auf dem Mac. Oft jedoch auch zu viele…
Selbst wenn man mit einschlägigen Fotoprogrammen wie iPhoto, Aperture oder Lightroom arbeitet, schleichen sich insbesondere bei Bilderserien, unübersichtlichem Fotomanagement oder mehrmaligem Kopieren von einer Digitalkamera immer wieder doppelte und sehr ähnliche Bilder auf der Festplatte ein. Mit PhotoSweeper (Mac Store-Link), einem 13,5 MB großen und 8,99 Euro teuren Programm aus dem Mac App Store, können diese Probleme schnell der Vergangenheit angehören.
Auch wer oft mit Bildbearbeitungsprogrammen herumhantiert und lieber eine Sicherheitskopie zuviel als zu wenig macht, oder aber mehrere Fotosammlungen auf verschiedenen internen und externen Festplatten unterhält, könnte zu einer der Zielgruppen von PhotoSweeper gehören. Zu diesem Zweck werden einfach alle zu untersuchenden Fotoordner in das Programm gezogen, damit dieses Zugriff auf die darin befindlichen Bilder hat, und diese analysieren kann. Auch Dateien aus der Lightroom-, Aperture- oder iPhoto-Bibliothek können über einen Media Browser eingelesen werden.
Die Entwickler von MacPhun haben heute eine HD-Version ihrer Foto-App ColorStrokes veröffentlicht.
Auf schwarz-weißen Fotografien farbliche Akzente setzen – diese Methode der Bildbearbeitung ist nicht unbedingt neu und es gibt auch schon einige Apps, die genau das ermöglichen. Wer noch auf der Suche nach einem einfach zu bedienenden Programm ist, sollte sich das neue ColorStrokes HD (App Store-Link) für das iPad näher ansehen. Für nur 89 Cent bekommt man eine App, die genau das macht, was sie auch verspricht.
Zu Beginn braucht man natürlich ein Bild. Das kann man entweder aus dem eigenen Album importieren, aber auch direkt knipsen oder von Facebook laden. Das eigene Bild wird dann direkt umgewandelt und kann dann mit verschiedenen Werkzeugen bearbeitet werden. Es gibt jeweils einen Pinsel zum Einfärben und Entfärben, hier kann man natürlich auch die Dicke des Pinsels einstellen, um feiner arbeiten zu können.
Als hätten wir nicht schon genug Bilder-Netzwerke. PanoPerfect ist aufgrund seiner Idee trotzdem ein Blick wert.
Wer gerne Fotos mit Freunden und der Internet-Welt teilt, macht das entweder mit Instagram, Facebook oder Twitter. Heute Morgen sind wir auf ein ganz anderes Netzwerk aufmerksam geworden: PanoPerfect (App Store-Link). Wie man schon am Namen der App erkennen kann, dreht sich hier alles um Panorama-Fotos.
Mit der nur 3,4 MB großen iPhone-Applikation kann man natürlich im Handumdrehen eigene Panorama-Fotos hochladen. Viel mehr Spaß macht es allerdings, sich durch die bestehende Datenbank zu klicken. Zahlreiche Hobby-Fotografen haben bereits einen Account angelegt und beeindruckende Bilder hochgeladen, die man anschauen und kommentieren kann.
Neben der integrierten Suche kann man die neuen Fotos seiner Freunde auch in einem Stream anzeigen lassen und so keinen neuen XXL-Schnappschuss mehr verpassen. Ist man selbst aktiv mit dabei, kann man sich zudem per Push-Nachricht über neue Kommentare, Likes und Follower informieren lassen.
Als zuständige Redakteurin für alles, was mit Fotografie-Apps zu tun hat, habe ich natürlich aufgehorcht, als man mir heute Afterglow zum Download bereitgelegt hat.
Afterglow (App Store-Link) ist am gestrigen 5. November erschienen, und kann für kleine 89 Cent auf eure iPhones und iPod Touchs geladen werden. Die App nimmt außerdem nur Speicherplatz von 9 MB in Anspruch – und qualifiziert sich damit zusätzlich für einen Download aus dem mobilen Datennetzwerk, sofern benötigt.
Sicherlich gibt es schon eine Menge Foto-Bearbeitungs-Apps im Store, und man mag sich fragen, Warum noch eine weitere? Im Gegensatz zu vielen anderen Angeboten kann Afterglow aber nicht nur mit einem geringen Preis und einem ebenso kleinen Speicherplatzverbrauch auf dem meist chronisch überfüllten Flash-Speicher des iDevices punkten, sondern verfügt auch über ein ansprechendes, da einfach gestaltetes Interface.
Gut gemachte Foto- und Bildbearbeitungs-Apps können bei mir ja generell immer punkten – insbesondere, wenn sie gerade auch noch kostenlos zu haben sind.
Auf all diese Eigenschaften trifft Retromatic (App Store-Link) zu, eine App für iPhone und iPod Touch, die mit ihren 28,9 MB auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk geladen werden kann. Zwar ist die App nur in englischer Sprache verfügbar, aber großartige Sprachkenntnisse zum Bedienen von Retromatic sind nicht erforderlich.
Was genau ist aber der Zweck der nur heute gratis downloadbaren App? Wie der Titel schon vermuten läßt, dreht sich bei Retromatic alles um das Erstellen von kultigen Vintage-Postern. Dazu können sowohl eigene Fotos mit der Kamera geknipst und direkt verwendet, aber auch bereits gespeicherte aus der Camera Roll eingefügt werden.