Gratis-Grusel-Tipp: Garten der Angst für iPhone & iPad

Falls ihr noch ein wenig gute Unterhaltung für den Abend braucht, solltet ihr einen Blick auf Garten der Angst werfen.

Das im amerikanischen App Store mit viereinhalb Sternen bewertete Garten der Angst (App Store-Link) kommt hierzulande immerhin auf vier Sterne. Die Universal-App ist ein spannendes Horror-Spiel, das ihr am besten erst heute Abend auf iPhone und iPad startet, wenn es dunkel geworden ist. Für die Neuerscheinung aus dem April musste man bisher 89 Cent laden.

Bevor wir in das Spiel einsteigen, noch ein paar Informationen zum heute erschienenen Update. Es wurde Werbung in das Spiel integriert, die man per In-App-Kauf deaktivieren kann. Bisherige Käufer können Garten der Angst natürlich weiterhin ohne Werbung spielen, allerdings nur, solange sie das Spiel nicht löschen. Da zusätzlich auch in neuer Spielmodus und eine neue Steuerung hinzugekommen ist, geht das noch in Ordnung.

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Garten der Angst: Horror pur und nichts für schwache Nerven

“Was ist dein Lieblings-Horrorfilm?”. Dieses Zitat aus dem Film Scream könnte man durchaus abwandeln in “Was ist dein Lieblings-Horrorspiel?” – das neue iOS-Spiel Garten der Angst kommt dabei durchaus in die engere Auswahl.

Garten der Angst (App Store-Link) steht als Universal-App für iPhone und iPad bereit und kostet 89 Cent. Die Downloadgöße beträgt 33,7 MB und das Spiel ist bereits für das iPhone 5 angepasst. In Garten der Angst wacht man in Mitten eines Labyrinths auf und hat nichts weiter als ein Stück Kreide und eine Taschenlampe. Nun gilt es sich zurecht zu finden, um den Ausgang zu finden. Es gibt an jeder Seite des Labyrinths jeweils zwei Türen, was insgesamt acht ergibt, aber nur eine Tür führt hinaus in die Freiheit.

Der Empfehlung, das Spiel mit Kopfhören zu spielen, können wir nur zustimmen. Die Steuerung ist recht simpel an zwei Buttons auszumachen. Mit dem linken Button kann man sich in alle Richtungen bewegen, während der rechte Button dazu dient das Sichtfeld zu steuern. Mit einem kommenden Update wollen die Entwickler die Steuerung zudem noch etwas verbessern, da sie aktuell hakelig reagieren kann.

Wie bereits erwähnt führt man ein Stück Kreide, eine Taschenlampe und einen Kompass mit sich. Mit der Kreide kann man maximal 20 Markierungen an Wände malen, um sich besser orientieren zu können. Die Taschenlampe dient dazu überhaupt irgendwas zu sehen, wobei diese immer nur eine gewisse Zeit leuchtet. Wenn sich die Batterie der Taschenlampe dem Ende neigt, kann man diese einfach ausschalten und die Batterie lädt sich automatisch wieder auf.

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