Vier Ski-Apps im Vergleich: Navionics bleibt meine Nummer eins

In der vergangene Woche habe ich vier Ski-Apps genauer unter die Lupe nehmen können. Mein Favorit ist und bleibt Navionics.

Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Kilometer man auf der Skipiste zurücklegt, wenn man von morgens bis zum späten Nachmittag unterwegs ist. Obwohl ich immer wieder ausgedehnte Pausen eingelegt habe, bin ich letzte Woche in Schladming auf teilweise 60 Kilometer Fahrtstrecke gekommen. Zusammen mit den Liftfahrten habe ich an einigen Tagen mehr als 100 Kilometer zurückgelegt. Diese und viele weitere Daten kann man dank des GPS-Sensors im iPhone mit zahlreichen Apps messen. Ich habe vier davon genauer unter die Lupe genommen.

Besonders gefreut habe ich mich auf den Einsatz von Slopes (App Store-Link), das in der Basis-Version kostenlos geladen werden kann. Wer die App wirklich aktiv nutzen möchte, muss allerdings einen Season-Pass freischalten. Ein Jahr kostet beispielsweise 19,99 Euro, ein Monat gibt es für 7,99 Euro. Wenn man bedenkt, das ein Skipass für eine Woche kostet, ist das nicht viel – aber die meisten anderen Ski-Tracking-Apps gibt es kostenlos. Slopes hat mit Abstand das schönste und modernste Design und stellt den kompletten Skitag in einer tollen Kartenansicht dar. Bei mir hat die App aber auch für Frust gesorgt: An einem Tag gingen alle Daten verloren, möglicherweise weil ich in zwei Skigebieten gleichzeitig unterwegs war. Ich lege mich aber fest: Slopes hat Potenzial.

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