Haltestelle: Neue App für öffentliche Verkehrsmittel im übersichtlichen iOS 7-Design

Die App Haltestelle steht schon seit dem 23. Juni im deutschen App Store zur Verfügung, ist bislang von uns aber noch nicht erwähnt worden.

Haltestelle: Neue App für öffentliche Verkehrsmittel im übersichtlichen iOS 7-Design

So ist es an der Zeit, diesen Umstand endlich zu ändern. Heute flatterte eine Mitteilung des Entwicklers und Informatikstudenten Moritz Dittmann aus Erfurt in unser Appgefahren-Postfach, in dem auf das jüngst erfolgte Update von Haltestelle (App Store-Link) aufmerksam gemacht wurde. Laut eigener Aussage ist „die App seit dem 7. August mit verbesserten Funktionen“ versehen worden.

Haltestelle kann gratis auf alle iPhones und iPod Touch geladen werden, die mindestens iOS 7.1 installiert und 2,3 MB an freiem Speicherplatz bereit halten. Alle Inhalte sind in deutscher Sprache verfügbar und erfordern zur Nutzung aktivierte Ortungsdienste und eine Internetverbindung. 

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PendelMe: Favorisierte Haltestellen schnell kombinieren

Als Fan von Nextr und Departure war ich gespannt, was die neue iPhone-Applikation PendelMe auf dem Kasten hat.

PendelMe

PendelMe (App Store-Link) ist vor zwei Tagen auf dem iPhone erschienen und kann für 99 Cent aus dem App Store geladen werden. Es handelt sich um eine App, um schnell eine Verbindung zwischen zwei Haltestellen nachzuschlagen, die man ohnehin häufiger benutzt. Bestes Beispiel: „Zuhause“ oder „Arbeit“.

Bevor man in PendelMe loslegen kann, muss man allerdings erst einmal Favoriten anlegen. Auf dem iPhone 5 stehen aufgrund des vier Zoll großen Displays zwölf Schaltflächen zur Verfügung, die man völlig frei belegen kann. Zum Beispiel mit den oben angedeuteten Zielen, aber auch jeder anderen Haltestelle in Deutschland, die man jeweils mit einem eigenen Namen und einem von 16 Icons versehen kann. Das Design passt so jedenfalls schon sehr gut zu iOS 7.

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Departure-Entwickler im Interview: Einfachheit punktet

In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits mit Next eine tolle Nahverkers-App vorgestellt – heute folgt Departure (App Store-Link). Die App von Achim Hoth verfolgt einen komplett anderen Ansatz und hat ihren Platz auf meinem iPhone sicher.

Departure-Entwickler im Interview: Einfachheit punktetDeparture-Entwickler im Interview: Einfachheit punktetDeparture-Entwickler im Interview: Einfachheit punktetDeparture-Entwickler im Interview: Einfachheit punktet

Departure ist nicht deine erste App. Was hast du zuvor gemacht?
Achim Hoth: Departure ist in der Tat meine zweite App. Zuvor habe ich mit meinem Kollegen Philipp Sterker an einer Foto-Wettbewerbs-App mit dem Namen „PhotoVote“ gearbeitet. User können hier ihre Instagram-Accounts verwenden um eigene Fotowettbewerbe zu starten. Philipp hat mir auch bei Departure beratend zur Seite gestanden.

Wie bist du darauf gekommen, Departure zu entwickeln? Schließlich gibt es ja schon viele Nahverkehrs-Apps im Store…
Achim Hoth: Das war eine klassische „Scratch your own itch“-Entscheidung. Da ich echt ziemlich vergesslich bin musste ich ständig die gleiche Strecke im DB Navigator nachschlagen: von zu Hause zur Uni und wieder zurück. Ich war total überrascht, dass sich noch keine App aus dem App Store auf diesen Anwendungsfall fokussiert hat. Denn für mich persönlich macht das 99 Prozent aller Abfragen aus.

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Entwickler-Interview: Wie nextr zum Erfolg wurde

nextr (App Store-Link) ist eine äußerst schicke App für öffentliche Verkehrsmittel. Wir haben euch die App letzte Woche vorgestellt, seit dem befindet sie sich in den Top-20 der Charts. Was sagen die Entwickler zu ihrem Erfolg?

Entwickler-Interview: Wie nextr zum Erfolg wurdeEntwickler-Interview: Wie nextr zum Erfolg wurdeEntwickler-Interview: Wie nextr zum Erfolg wurdeEntwickler-Interview: Wie nextr zum Erfolg wurde

Bevor wir über den Erfolg reden, wie seid ihr überhaupt auf die Idee gekommen, eine App wie nextr zu entwickeln?
Martin Oberhäuser: Die Idee eine solche App zu entwickeln war zunächst persönlich motiviert. Ich benutze die Öffentlichen Verkehrsmittel sehr regelmäßig und war mit allen bisher erhältlichen Fahrplan-Apps nie wirklich zufrieden. Der Umgang mit anderen Apps war mir immer einen Schritt zu langsam und kompliziert, außerdem fehlte mir eine ansprechende Optik. Da ich Informations- und Interfacedesigner bin, habe ich mir gedacht: „Das kann ich besser!“. Also habe ich meinen iOS Programmierer Marcus Wermuth angerufen und ihn gefragt ob er Lust hat mir bei einem solchen Projekt zu helfen. Zu meinem Glück war Marcus begeistert und so haben wir neben unseren eigentlichen Aufträgen nextr entwickelt.

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Touch&Travel: Wer kauft Fahrkarten mit dem iPhone?

Über Touch&Travel (App Store-Link) haben wir bereits im Januar berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten aus Berlin.

Touch&Travel: Wer kauft Fahrkarten mit dem iPhone?Die Idee ist nach wie vor richtig gut: Man ist unterwegs, vor dem Fahrkartenautomaten steht eine lange Schlange oder man springt noch eben so in den Zug. Wer Kunde der Telekom oder von Vodafone ist, kann selbst im Berliner Nahverkehr noch eine Fahrkarte lösen: Die Bahn-App Touch&Travel macht es möglich.

Da im Nahverkehr die Preise schon vor Fahrantritt bekannt sind, bekommt man keinen Schreck, wenn man das Ticket direkt im Bahn kauft. Vor dem Einsteigen muss lediglich ein Barcode gescannt oder die Position per Ortungsdienst bestimmt werden. Nach dem Aussteigen kann man die Fahrt mit einem weiteren Scan beenden, der Betrag wird automatisch per Lastschrift vom Bankkonto abgebucht.

In der Theorie klingt das alles ganz einfach – aber funktioniert das auch in der Praxis? Wir schaffen es erst im September wieder in die Hauptstadt, aber vielleicht habt ihr schon Erfahrungen gesammelt? Neben der Umfrage stehen natürlich auch die Kommentare für Diskussionen bereit.

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