Ganz schön knifflig: Allgemeinbildungs-Test auf dem iPhone

Wer seine Gehirnzellen auf Trab bringen will, sollte einen Blick auf die neue App von wissen.de werfen.

Ganz schön knifflig: Allgemeinbildungs-Test auf dem iPhoneAls Spiel würde ich das neue Angebot von wissen.de gar nicht einmal einsortieren. „Der große Allgemeinbildungs-Test“ (App Store-Link) bietet eine tolle Möglichkeit, sein Wissen mit dem iPhone auf die Probe zu stellen und natürlich einiges zu lernen.

In der kostenlosen Basis-Version steht immerhin ein komplettes Wissenspaket – das Grübelpaket mit Fragen aus allen möglichen Bereichen, zum Ausprobieren bereit. Für weitere Themengebiete mit jeweils 500 Fragen muss man jeweils 79 Cent berappen.

Das Basis-Paket sollte aber erst einmal für ausreichende Unterhaltung sorgen. Man wird zum Beispiel gefragt, welches Automodell als erstes serienmäßig mit einem Wankelmotor auf den Markt kam oder wer in Deutschland das Haushaltsgesetzt unterzeichnet.

Jede Frage bietet vier mögliche Antworten, alle Fragen kann man entweder im Highscore-Modus oder im Lern-Modus absolvieren. Highscores werden momentan nur lokal gespeichert, hier kommt es auch auf die benötigte Zeit an. Am Ende der Fragerunde hat man natürlich die Möglichkeit, richtige Antworten nachzuschlagen – hier wird sogar eine ausführliche Erklärung geboten.

Insgesamt bietet der große Allgemeinbildungs-Test nach Freischaltung aller In-App-Käufe 2.500 verschiedene Fragen. Natürlich wird niemand dazu gezwungen, die kompletten 3,16 Euro freizuschalten – denn auch mit 500 wirklich gut ausgewählten Fragen, die kostenlos zur Verfügung stehen, sollte man seinen Spaß haben können.

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Frag Mutti jetzt als eigene iPhone-App verfügbar

Mal wieder ein Problem im Alltag? Frag Mutti (App Store-Link) weiß auf fast jede Frage eine Antwort.

Frag Mutti jetzt als eigene iPhone-App verfügbarViele von euch kennen sicherlich das Online-Portal Frag-Mutti.de, in dem man über 14.000 hilfreiche Tipps und Tricks findet. Die Tipps sind in sechs Kategorien wie Kochen & Backen, Putztipps oder Wachen & Bügeln unterteilt.

Direkt zum Start kann man sich die neusten oder besten Tipps anzeigen lassen. Wer nur ein wenig stöbern möchte, kann direkt zur einer bestimmten Kategorie wechseln. Außerdem kann man sich entweder mit seinen bereits vorhandenen Daten einloggen oder registriert sich neu, um auch Kommentare hinterlassen zu können. Hat man diese Hürde genommen, kann man Tipps auch einfach abspeichern.

Wer selbst einen guten Tipp hat und diesen auch anderen Nutzern mitteilen möchte, kann direkt über die App den Tipp mit Vorher-Nachher-Bild, Text und Name einsenden. Die eingesendeten Tipps werden vor der Veröffentlichung natürlich von der Redaktion überprüft und gegebenenfalls überarbeitet, bevor sie für andere Nutzer sichtbar gemacht werden.

Wer nicht immer gleich zu teuren Spezialmitteln greifen will, kann dank der Frag-Mutti-App nun erst einmal mit dem iPhone nachschlagen, ob man den Flecken oder das Problem mit einem einfachen und kostengünstigen Verfahren eliminieren kann. Insgesamt macht die App einen guten Eindruck und ist mit dem iPhone deutlich leichter zu bedienen als die normale Webseite. Zudem steht eine kostenlose Lite-Version zur Verfügung, in der im Gegensatz zur 1,59 Euro teuren Vollversion kleine Werbebanner angezeigt werden.

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Little Acorns: Neues Jump’n’Run für Gelegenheitsspieler

Auch Chillingo war mal wieder fleißig und hat neue Spiele in den App Store gebracht. Eines davon ist Little Acorns.

Little Acorns: Neues Jump’n’Run für GelegenheitsspielerWer momentan auf der Suche nach einem wirklich herausfordernden Jump’n’Run ist, der sollte ohne Zweifel einen Blick auf League of Evil 2 (zum Artikel) werfen. Wenn dagegen etwas einfachere Unterhaltung gefragt ist, bei der der Frust-Faktor nicht so hoch sein soll, kann ein Blick auf Little Acorns (App Store-Link) geworfen werden.

Das Spiel, das man ohne Zweifel auch mal Kindern im Grundschulalter in die Hand drücken darf, wird als 17,7 MB große Universal-App für 79 Cent angeboten. In bisher 60 Leveln muss man mit einem Eichhörnchen zuvor gestohlene Eicheln aufsammeln und zurück in den Baumstamm bringen.

tIn bester Jump’n’Run-Manier springt man dabei über verschiedenste Plattform durch ein abgeschlossenes Level. Hat man alle Eicheln gesammelt, kann man sich zum Ausgang bewegen. Wer noch genug Zeit übrig hat, kann sich durch die dann erscheinenden Früchte weitere Punkte ergattern. Ein großes Problem stellte das in den ersten 20 Leveln noch nicht dar – das Zeitlimit ist mit zwei Minuten mehr als üppig.

Für Abwechslung sorgen diverse Power-Ups und Gegner, einige davon könnt ihr im unten eingebetteten Trailer sehen (YouTube-Link). Unter anderem gibt es Ninja-Seile, Super-Sprünge oder Unverwundbarkeit. Insgesamt gesehen ist der Schwierigkeitsgrad von Little Acorns nicht sonderlich hoch, es richtig sich daher eher an jüngere Nutzer oder Gelegenheitsspieler.

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Blockolicious: Neues Match-3-Spiel von Chillingo

Match-3-Freunde aufgepasst. Wer immer noch nicht genug von dem süchtig machendem Spielprinzip hat, kann einen Blick auf das neue Blockolicious (iPhone/iPad) werfen.

Wir möchten euch direkt den Wind aus den Segeln nehmen und mit einem negativen Punkt beginnen. Leider bekommt man bisher nur einen einzigen Spielmodus geboten, was wir zum Start etwas mager finden (YouTube-Link).

Auch in Blockolicous muss man Kombinationen aus mindestens drei gleichfarbigen Blöcken herstellen, daraus entsteht dann ein sogenannter „Juicy Block“. Dieser ist mit Wasser gefüllt, welches nach und nach abläuft. Man sollte versuchen diese Spezial-Blöcke auch zu verbinden, damit man weitere Extras und eine höhere Punktzahl bekommt.

Zusätzlich kann man pro Spiel drei Tiere mitnehmen, die verschiedene Attacken ausführen können, sobald sie aufgeladen sind. Mit einem Klick werden sie aktiviert und zerstören direkt eine Vielzahl an Blöcken, so dass Platz für neue geschafft wird. Wer weitere Tiere zur Hilfe haben möchte, kann diese mit viel Gold freischalten – In-App-Käufe für virtuelle Münzen gibt es natürlich auch…

Die Bestleistungen aller Spieler werden genau für eine Woche gespeichert, danach werden die Listen gelöscht und man muss erneut zeigen, was man kann. Ob das nun positiv oder negativ ist? Darüber lässt sich streiten.

Insgesamt macht Blockolicious einen guten Eindruck. Wenn in kurzer Zeit wirklich weitere Spielmodi hinzu kommen, dann lohnt sich ein Download auf jeden Fall. Preislich liegt das knapp 20 MB große Spiel mit 79 Cent für die iPhone-App und 1,59 Euro für die HD-Variante absolut im Rahmen.

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Ganz schön verrückt: Pizza Vs. Skeletons

Wie ihr schon bemerkt habt, sind heute wieder recht viele Spiele erschienen. Eines davon hört auf den Namen Pizza Vs. Skeletons.

Die Universal-App Pizza Vs. Skeletons (App Store-Link) wird derzeit zum Einführungspreis von 2,39 Euro angeboten und der Download umfasst stolze 257 MB, doch dafür bekommt man auch über 100 Level geboten. Die Idee hinter Pizza Vs. Skeletons ist schon etwas abgefahren, wir wollen euch dazu den Trailer (YouTube-Link) der Entwicklerschmiede einbinden.

In dem abgedrehten Titel spielt man eine überdimensionierte Pizza, mit der man die Gegner überrollen muss. Ganz so einfach machen es und die Skelette dann aber doch nicht, manche von ihnen sind etwa leicht bewaffnet und dürfen nur an bestimmten Stellen angegriffen werden. Zusätzlich kann man mit der Pizza springen, indem man einmal den Bildschirm berührt, ein zweiter Klick lässt sie schnell nach unten schnellen. In jeder Welt gibt es am Ende einen Endgegner, den man zum Beispiel von der Insel stoßen muss.

Außerdem kann man seine Pizza in den Einstellung mit weiteren Extras, wie neuen Zutaten, Hüten oder einem neuen Gesicht, ausstatten. Hier bezahlt man einfach mit dem im Spiel gesammelten Münzen, In-App-Käufe sind uns bisher nicht über den Weg gelaufen.

Auch wenn die Idee sehr verrückt ist, ist die Umsetzung wirklich gut gelungen. Für 2,39 Euro bekommt man direkt zum Start über 100 Level, doch die Entwickler haben jetzt schon versprochen weitere nachzuliefern. Pizza Vs. Skeletons kann nur auf Geräten mit iOS 5.0 oder neuer installiert werden und man sollte mindestens ein iPhone 3GS besitzen.

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Jacob’s Bike: Neues Geschicklichkeitsspiel

Vor einigen Wochen konnte man Trial Xtreme 2 kostenlos herunterladen, wer daran schon Spaß gefunden hat, sollte einen Blick auf das neue Jacob’s Bike werfen.

Jacob’s Bike: Neues GeschicklichkeitsspielJacob’s Bike (iPhone/iPad) wurde sowohl für das iPhone als auch für das iPad entwickelt und liegt in zwei einzelnen Versionen vor, die jeweils für 79 Cent geladen werden können.

Wie man schon vermutet ist Jacob mit einem Motorrad ausgestattet, mit dem man zusammen die verschiedenen Parcours bestreiten muss. Direkt zu Anfang kann man die einführenden Level spielen, die den Spieler mit der Steuerung vertraut machen.

Durch klicken auf das Display gibt man Gas oder bremst, durch Neigungen des Geräts beugt Jacob sich nach vorne oder hinten. Mit der richtigen Kombination muss man so jedes Level meistern, natürlich gibt es Speicherpunkte, so dass man nicht immer von ganz vorne beginnen muss, falls man mal vom Rad fliegt. Damit es aber nicht zu einfach wird ist die Strecke mit einigen Gefahren, aber auch mit Extras gefüllt. Man muss große Abgründe überwinden, Rampen hochfahren und vieles mehr – für waghalsige Stunts gibt es sogar Extra-Punkte.

Das Spiel ist von der Pyhsik her gut gelungen, auch die Grafik ist nett anzusehen. Insgesamt kann man in bisher leider nur 30 Leveln sein Können als Motorradfahrer unter Beweis stellen. Durch die unterschiedlichen Objekte, wird es von Level zu Level natürlich nicht einfacher – letztlich kommt Jacob’s Bike aber nicht ganz an den Klassenprimus Bike Baron (Universal-App) heran.

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Beat Sneak Bandit: Innovative Neuerscheinung für iPhone und iPad

Heute ist wieder Spiele-Donnerstag. Wir starten mit Beat Sneak Bandit in die Vorstellung der verschiedenen Titel.

Beat Sneak Bandit: Innovative Neuerscheinung für iPhone und iPadNeben League of Evil 2 ist Beat Sneak Bandit (App Store-Link) mein zweiter heißer Kandidat für Apples Titel „Spiel der Woche“. Die 72 MB große Universal-App wurde von Simogo veröffentlicht, die Entwicklerschmiede hat uns schon mit Bumpy Road und Kosmo Spin beglückt.

Bei Beat Sneak Bandit handelt es sich um ein wirklich toll umgesetztes Schleichspiel, dessen Hintergrund schnell geklärt ist: Bösewicht Duke Clockface hat alle Uhren gestohlen und die Welt in Chaos versetzt. Nun ist es die Aufgabe des Beat Sneak Bandits, alle Uhren zurück zu holen.

Nach einem kleinen englischsprachigen Tutorial, das man aufgrund der Animationen aber auch so verstehen sollte, ist man mit den Regeln des Spiels vertraut. So kann man sich beispielsweise nur mit dem Beat bewegen, den man entweder über die Musik der die Hintergrundfarbe auf dem Display wahr nimmt. Die einzelnen Etagen eines jeden Levels erreicht man über Treppen und Löcher im Boden, bei der Jagd auf die Uhren sollte man sich natürlich nicht erwischen lassen.

In den vier verschiedenen Welten des Spiels wird es für Beat Sneak Bandit natürlich immer schwerer, an die Uhren zu kommen. Irgendwann setzt der Bösewicht zum Beispiel Suchscheinwerfer ein, in die man besser nicht tappen sollte. In jedem Level muss man sich genau überlegen, welchen Weg man einschlägt. Die große Hauptuhr ist oftmals gar nicht das Problem, viel schwieriger ist es dagegen, an die vier kleinen Uhren zu gelangen.

Sammelt man besonders viele Uhren, kann man kleine Extra-Level frei schalten, die noch etwas knackiger sind. Und auch ansonsten kann Beat Sneak Bandit auf ganzer Linie überzeugen: Etwa durch Zwischensequenzen oder tolle Animationen. Auch wenn die letzten Level sehr herausfordernd und frustrierend sein können, gibt es an Beat Sneak Bandit nicht viel auszusetzen. Der Preis geht mit 2,39 Euro für dieses innovative Spielprinzip auch in Ordnung, zumal man ja eine Universal-App erhält. Optische und sehenswerte Eindrücke bekommt ihr im Trailer der Entwickler (YouTube-Link).

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90° lässt das Hirn rotieren und qualmen

Knobel-Fans aufgepasst: Diese Neuerscheinung bringt euren Kopf bestimmt zum Dampfen.

90° lässt das Hirn rotieren und qualmen90° – Get your head in a spin (App Store-Link) wurde in dieser Woche neu aufgelegt und steht ab sofort für 79 Cent zum Download bereit. Wer die 19 MB geladen hat, darf sich auf 60 spannende und echt knifflige Level bereit machen.

Zunächst muss man aber erst einmal das Spielprinzip verstehen – und das ist gar nicht so leicht in Worte zu fassen. Man muss Formen und Farben verschiedener Plattformen dem eigenen Schraubenschlüssel zuordnen. Dieser wird immer wieder um 90 Grad gedreht und kann so an passende Plattformen andocken.

Während man sich nach und nach durch das Level kämpft, muss man Energie-Punkte einsammeln. Richtig schwierig wird das durch eine begrenzte Anzahl an Zügen, am Ende muss mindestens eine Rotation übrig bleiben, um das Licht anschalten zu können.

90° bietet insgesamt 60 Level an, von denen ich bisher aber nur deren sieben geschafft habe – irgendwie will ich nicht so recht weiterkommen. In den späteren Leveln soll durch bewegbare Plattformen, Schalter, Explosionen und Lichter für Abwechslung gesorgt werden.

Für Knobel-Fans ist 90° wohl genau das richtige, gerade für den kleinen Preis. Leider haben die Entwickler nicht auf In-App-Käufe verzichtet, diese werden aber nur benötigt, um sich Lösungen anzeigen zu lassen.

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GEOmini Safari: Spannende & lehrreiche App

Wir haben mal wieder eine nette App für Kinder entdeckt. Diesmal geht es nach Afrika.

GEOmini Safari: Spannende & lehrreiche AppSpielerisch lernen, das klappt bei Kindern meist am besten. Mit der GEOmini Safari (App Store-Link) schickt man seine Liebsten auf eine spannende Reise durch die Savanna Afrikas. Was in der echten Welt hunderte Euros kosten würde, geht mit dem iPad schon für 3,99 Euro.

Zusammen mit einem kleinen Grashüpfer, der wirklich sehr neugierig und klug ist, geht es auf Safari. Es werden viele verschiedene Tiere und ihre Eigenheiten vorgestellt, die Kinder dürfen das erlernte Wissen dann in kleinen Mini-Spielen unter Beweis stellen.

So gilt es etwa, gut getarnte Geparde zu finden oder der Giraffe das richtige Fell zu verpassen. Bei jeder Aufgabe kann man Sticker gewinnen, die einzelne Körperteile von fünf verschiedenen Tieren zeigen. Diese kann man dann im eigenen Album auf kreative Art und Weise zusammenkleben.

Abgerundet wird das Angebot durch wirklich sehr schöne Tier- und Naturfotografien und einem Malbuch, mit dem man richtig kreativ werden kann. Ebenfalls prima: Es können drei verschiedene Schwierigkeitsstufen eingestellt werden, damit alle Kinder im Grundschulalter entsprechend gefordert und gefördert werden.

Nachdem Grunert+Jahr bereits mit der „Erwachsenen-App“ GEO Special New York (App Store-Link) überzeugt hat, haben sie jetzt auch eine tolle App für Kinder auf die Beine gestellt. Und die rund 100 MB Speicherbedarf wird man für die GEOmini Safari, die mich von der Aufmachung ein wenig an das Apotheken-Heftchen medizini erinnert, sicher irgendwie freischaufeln können.

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Lemminge-Verschnitt Spirits jetzt auch für den Mac

Die bereits erhältlichen iOS-Versionen haben wir euch schon vorgestellt, heute hat der Entwickler das passende Mac-Spiel veröffentlicht.

Lemminge-Verschnitt Spirits jetzt auch für den MacDie meisten kennen das Spiel “Die Lemminge” sicher noch aus früheren Zeiten. Wer an diesem Spiel Spaß gehabt hat, wird auch Spirits (Mac Store-Link) gut finden, da hier ein ähnliches Spielprinzip verfolgt wird.

Natürlich bleibt in der Mac-Version der Spielablauf gleich: Die kleinen Spirits müssen zum Ziel geführt werden. Damit dies reibungslos funktioniert, stehen den kleinen weißen Geistern verschiedene Fertigkeiten zur Verfügung. So kann man beispielsweise eine Treppen bauen, ein anderer Spirit kann sich durch Wände bohren, andere wiederum einen Windstrahl produzieren. Mit der richtigen Kombination muss eine bestimmte Anzahl an Spirits gerettet werden.

Ein besonderes Augenmerk haben die Entwickler auf die Optik des Spiels gelegt – in Sprits fühlt man sich schon fast wie in einer Traumwelt. Der Umfang geht mit rund 40 Level, die schon aus den mobilen Versionen bekannt sind, absolut in Ordnung.

Spirits überzeugt mit einer schönen Grafik und einem angenehmen Gameplay. Für 5,99 Euro darf man sich das Spiel auch auf seinem eigenen Mac installieren, vorausgesetzt ist mindestens Mac OS X 10.6 und ein 64-Bit Prozessor. Die Entwickler selbst versprechen, dass Spirits auf jedem Mac ab Mitte 2007 lauffähig ist.

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Fishbowl Racer: Neues Mini-Spiel von Donut Games

Obwohl heute nicht Donnerstag ist, ein Wochentag an dem eigentlich immer neue Spiele vorgestellt werden, hat Donut Games heute Morgen einen neuen Titel veröffentlicht.

Die neue Universal-App kann zu einem Preis von nur 79 Cent auf dem iPhone und iPad installiert werden und bringt eine schöne Retina-Grafik mit. Bei Fishbowl Racer (App Store-Link) handelt es sich um ein klassisches Endlosspiel.

Doch was muss man in Fishbowl Racer genau machen? Auf einem kleinen Servierwagen befindet sich ein Glas mit einem Fisch. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Gegenstände mit dem Fisch einzusammeln, dabei aber nicht mit dem Wagen gegen Objekte zu stoßen.

Durch einen Klick auf die rechte Bildschirmhälfte befreit sich der Fisch aus dem Glas, ein Linksklick lässt den kleinen Wagen springen, wobei man allerdings maximal zwei Mal hintereinander springen kann. Durch diese Kombination muss man zwei Dinge gleichzeitig ausführen und natürlich darauf achten, das man pünktlich mit dem Fisch und dem Wagen springt, um eine gute Bestleistung am Ende herauszufahren.

Insgesamt eine runde Sache aus dem Hause Donut Games. Das angehängte Video (YouTube-Link) verdeutlicht das Spielprinzip.

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WinZip: Ab sofort auch für iPhone und iPad

Das bekannte Tool WinZip gibt es jetzt auch in einer abgespeckten Version für iPhone und iPad.

WinZip: Ab sofort auch für iPhone und iPadWinZip (App Store-Link) kann ab sofort als kostenlose Universal-App geladen werden und hilft dabei, komprimierte Archive zu entpacken. Das gerade mal 1 MB große Tool versteht bisher aber nur auf ein Dateiformat.

Trotzdem ist es ein hilfreicher kleiner Helfer, den man in einem Homescreen-Ordner verstauen kann. Zum Einsatz kommt WinZip beispielsweise, wenn man eine Mail mit einem entsprechenden Anhang bekommt. Wer die Zip-Datei bisher nicht öffnen konnte, erledigt das ab sofort mit WinZip.

Viel mehr gibt es zu der Gratis-Applikation eigentlich nicht zu sagen. Innerhalb der App kann man viele Dateiformate anschauen, aber nicht bearbeiten. Natürlich kann man einzelne Elemente in die Zwischenablage kopieren, um sie weiter zu verwenden. Eigene Archive erstellen kann man in der Version 1.0 aber noch nicht.

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League of Evil 2: Neues Futter für Jump’n’Run-Fans

Darauf haben viele Fans gewartet: League of Evil 2 ist ab sofort für iPhone und iPad erhältlich.

League of Evil 2: Neues Futter für Jump’n’Run-FansDas spektakuläre und ziemlich herausfordernde Jump’n’Run geht in die zweite Runde. League of Evil 2 (App Store-Link) ist ab sofort als Universal-App zu einem Preis von 79 Cent erhältlich – da muss man eigentlich nicht groß überlegen. Mit 53,9 MB ist der Download allerdings so groß, dass er sich nicht im mobilen Datennetz erledigen lässt. Schon in Kürze soll der Preis auf 2,39 Euro steigen.

League of Evil 2 bietet über 100 Level, in denen man in bekannter Manier durch die Gegend laufen und hüpfen muss, um Gefahren und Hindernisse zu überwinden und das Ziel zu erreichen. Sehr spannend sollen die Boss-Kämpfe sein, in denen man gegen besonders große Gegner antreten muss.

Besonders bei der Grafik haben die Entwickler Hand angelegt. Der bekannte Retro-Stil des ersten Teils wurde natürlich beibehalten, trotzdem wird die Aufmachung um einiges moderner. Dazu trägt auch die neue Retina-Grafik für die neuesten beiden iPhone-Modelle bei.

Für Jump’n’Run-Fans, die es gerne etwas knackiger mögen, ist League of Evil 2 vermutlich ein Pflichtdownload, der allerdings ein iPhone 3GS oder neuer voraussetzt. Gelungene optische Eindrücke bietet der Trailer der Macher (YouTube-Link).

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Clear: Einfache Todo-App zum Einführungspreis

Einfach und schnell, so sollte eine Todo-App sein. Seit heute gibt es mit Clear Todo eine entsprechende Lösung.

Clear: Einfache Todo-App zum EinführungspreisSeit wenigen Stunden kann man Clear (App Store-Link), unseren heißen Kandidat für die iPhone-App der Woche, auf das iPhone laden. Die zum Einführungspreis von nur 79 Cent erhältliche Todo-App ist mit 7,3 MB schnell geladen.

In unserem ersten Test kann Clear mit einfachen Gesten und einer schnellen Bedienung überzeugen. Im Handumdrehen hat man eine erste Todo-Liste erstellt, problemlos kann man neue Einträge erstellen oder sie nach Wichtigkeit neu sortieren. Und Abhaken? Das geht natürlich ganz einfach per Fingerwisch, genau wie das Löschen von Einträgen.

Wer mit der Standard-Farbe und der gelb-roten Aufmachung nicht leben kann, findet im Hauptmenü zudem eine Möglichkeit, vier andere Themes zu wählen – dabei haben die Entwickler sogar an die weiblichen Nutzer gedacht und pinke Farben integriert.

Die Tatsache, dass Clear nur in englischer Sprache verfügbar ist, bemerkt man höchstens beim Tutorial und im Hauptmenü – letzteres wird man aber ohnehin nur selten zu Gesicht bekommen. Insgesamt macht Clear – wie zu erwarten – einen sehr guten Eindruck. Man sollte aber nicht vergessen, dass es sich um einen einfachen Todo-Manager handelt – auf Push-Nachrichten, Erinnerungen, Synchronisation oder sonstigen Schnickschnack muss man verzichten.

Einen ersten Eindruck bekommt ihr im eingebettet Trailer (YouTube-Link), im Laufe der Woche werden wir auch noch ein eigenes Video bereitstellen.

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Gemini: Mac-App findet Duplikate in Ordnern

Gemini ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird derzeit noch zum halben Preis angeboten.

Gemini: Mac-App findet Duplikate in OrdnernDurch eine gute Charts-Platzierung und sehr positive Bewertungen sind wir auf die Mac-Applikation Gemini (Mac Store-Link) aufmerksam geworden. Das gerade einmal 2,9 MB große Programm wird noch bis Mittwoch zum halben Preis von 3,99 Euro Angeboten.

Aber was kann man mit dem kleinen Tool überhaupt machen? Ganz einfach: Man kann Duplikate von Dateien in einem bestimmten Ordner (und dessen Unterordnern) des Computers suchen lassen. Dazu zieht man einfach den betreffenden Ordner auf das Programmfenster oder wählt es manuell aus.

Der Suchvorgang geht erstaunlich schnell (allerdings auf einem System mit SSD-Laufwerk), die Suchergebnisse werden dann in einem neuen Fenster angezeigt. Geordnet in verschiedene Kategorien kann man sich jede Datei ansehen und bekommt zudem angezeigt, wo sich die Duplikate befinden. Praktisch: Man sieht auf den ersten Blick, wo sich besonders dicke Brocken verstecken. Auf Wunsch lassen sich ausgewählte Dateien direkt löschen.

Gemini kann wirklich nicht viel – aber warum auch? Die Aufgaben, die es verspricht zu erledigen, werden ohne Probleme und zuverlässig erledigt. Hinzu kommt ein wirklich sehr schickes, wenn auch englischsprachiges Design, das mit kleinen Gags wie „Say Hasta la vista to your duplicates!“ nach dem Suchvorgang immer wieder für eine kleine Überraschung sorgt.

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