Prince of Persia Classic meldet sich zurück

Eine der größten App Store-Mysterien der letzten Zeit ist seit heute beendet. Prince of Persia Classic steht wieder zum Download bereit.

Prince of Persia Classic meldet sich zurückAls wir vor knapp zwei Monaten über das neue Prince of Persia Classic berichteten, wurden wir kurze Zeit später überrascht: Die App verschwand spurlos aus dem Store und konnte nicht mehr geladen werden. Der Ubisoft-Pressesprecher war ratlos und wunderte sich, dass wir das Spiel überhaupt laden konnten. Heute Morgen meldete mein iPhone dann ein Update: Fehlerbehebungen, mehr nicht.

Offiziell scheint Prince of Persia Classic (iPhone/iPad) erst heute erscheinen zu sein, zumindest für die iPad-Version scheint das zu stimmen – denn die gab es im Dezember wirklich nicht. Mit 1,59 und 2,39 Euro liegen die Preise im unteren Mittelfeld.

Prince of Persia Classic ist stolze 180 MB groß. Warum, das sieht man schon nach dem ersten Start des Spiels: Die Grafik ist wirklich zeitgemäß, zudem gibt es kleine Zwischensequenzen, welche die Story erklären – immerhin mit deutschem Text.

 An der Geschichte und auch an den Leveln hat sich zum Glück nichts verändert.. Es geht mal wieder darum, aus dem Kerker zu fliehen und die junge Prinzessin zu retten. Man springt über Abgründe, tritt auf Falltüren und stellt sich auf Schalter, um Tore und Verliese zu öffnen. Nach wenigen Minuten findet man sein erstes Schwert, das im Zweikampf mit Gegner natürlich ungemein hilfreich ist. Insgesamt ist es eine gelungene Neuauflage des Klassikers, der Preis stimmt auch.

So eine Sache ist das mit der Steuerung, aber das war ja schon damals so – richtig genau geht anders. Mit dem linken Daumen steuert man einen Schieberegler, um den Prinzen zu bewegen. Das klappt eigentlich ganz gut, auch wenn die Figur manchmal ein paar Momente braucht, bis sie stehen bleibt oder die Richtung ändert. Mit dem rechten Daumen steuert man drei Tasten zum Springen, Ducken und Interagieren.

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Sleipnir: Minimal-Browser mit netter Gestensteuerung

Sleipnir ist eine nette Browser-Alternative, die es mittlerweile für iPhone, iPad und Mac gibt.

Sleipnir: Minimal-Browser mit netter GestensteuerungSleipnir Mobile (App Store-Link) gibt es schon etwas länger als kostenlose Universal-App für iPhone und iPad. Mit durchschnittlich vier Sternen zählt der Browser zu den besseren seiner Art und kann unter anderem durch Extras wie spezielle Gesten oder einen AdBlocker punkten.

Seit wenigen Tagen ist Sleipnir (Mac Store-Link) auch für den Desktop-Computer verfügbar, auch dort kann er kostenlos geladen werden. Auf eine deutsche Benutzeroberfläche muss man zwar verzichten, das macht aber nichts – das Design ist so minimalitisch gehalten, dass man ohnehin kaum eine beschriftete Schaltfläche zu Gesicht bekommt.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören auch hier die Gesten, vor allem mit dem Trackpad hat man viele Möglichkeiten. Mit einem Pinch-In kann man beispielsweise alle Tabs auf einmal anzeigen lassen, andere Gesten schließen alle Tabs auf einmal oder stellen ein geschlossenes Tab wieder her.

Sleipnir sollte man sich auf jeden Fall mal ansehen, wenn man nichts gegen eine Safari-Alternative hat. Auf ein wichtiges Feature muss man jedenfalls nicht verzichten: Lesezeichen können problemlos zwischen den verschiedenen Geräten synchronisiert werden.

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Calculator³: Umfangreicher Taschenrechner zum Start gratis

Calculator³ ist erst gestern im App Store erschienen und wird momentan noch kostenlos angeboten. Wir haben uns den Taschenrechner kurz angesehen (YouTube-Link).

Egal ob man auf der Suche nach einem einfachen Taschenrechner oder einem multifunktionalen Rechenwerkzeug ist: Calculator³ (App Store-Link) sollte man sich genauer ansehen. Die Universal-App für iPhone und iPad wird zum Start kostenlos angeboten, wäre aber auch 79 Cent oder mehr wert. Besonders gut gefallen haben uns die verschachtelten Eingabemöglichkeiten: Umfangreiche Brüche und Funktionen sind für den wissenschaftlichen Taschenrechner kein Problem.

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Mighty Beanz: Kleine Angreifer, große Gegner

Mighty Beanz (App Store-Link) wurde gestern Abend veröffentlicht und wird zum Einführungspreis von nur 79 Cent angeboten.

Das kleine Spiel stammt von bondclay, ein chinesisches Entwicklerstudio. Mighty Beanz kann nur auf dem iPhone installiert werden und nimmt dort genau 42 MB Speicherplatz ein.

Mit kleinen schwarzen Kämpfern muss man sein Land beschützen und tritt dabei pro Level gegen einen verrückten Gegner an. Dabei steht einem jedoch nur eine bestimmte Anzahl an sogenannten Beanz zur Verfügung, um den Gegner zur Strecke zu bringen. Diese kann man mit einem Klick springen lassen und mit einem Wisch wie eine Bombe auf den Gegner werfen. Wenn man gleich mehrere Beanz springen lässt, kann man diese mit einer Swipe-Bewegung vereinigen und so einen höheren Schaden hinterlassen.

Insgesamt gibt es 15 verschiedene Endgegner, die es zu bezwingen gibt. Zusätzlich hat das Spiel eine Anbindung an das Game Center, in dem die Erfolge und Bestleistungen gespeichert werden. Im Anschluss gibt es den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel, der das abgedrehte Spielprinzip noch einmal verdeutlicht.

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Barbarian: Kampfspiel aus 1987 neu aufgelegt

Barbarian – The Death Sword steht seit heute für iPhone und iPad zum Download bereit.

Barbarian: Kampfspiel aus 1987 neu aufgelegtDas ältere Semester wird sich vielleicht noch erinnern: 1987 konnte man Barbarian bereits spielen. Damals hieß der Titel noch „The Ultimate Warrior“ und war mit einer äußerst hübschen 2D-Grafik versehen, die ihr in diesem Video sehen könnt.

2012 meldet sich das Kampfspiel unter dem Titel Barbarian – The Death Sword (iPhone/iPad) zurück und ist für 1,59 und 2,99 Euro zu haben – unter anderem mit dem bekannten Soundtrack. Im Story-Modus, der nur eine Aneinanderreihung von mehreren Kämpfen darstellt, muss man die Rolle eines starken Kriegers übernehmen und versuchen die Prinzessin zu retten.

Die Kämpfe erscheinen auf den ersten Blick etwas lieblos und eintönig, man muss aber ständig auf der Hut sein und die Kontrolle über die Steuerung behalten. Mit einem Steuerkreuz kann man 8 Angriffe, 4 Ausweichbewegungen und 4 Verteidigungsbewegungen ausführen.

Im Kampf muss man ständig auf den Gegner achten. Besonders gefährlich ist die Enthauptung – der Kampf ist dann sofort vorbei. Neben dem Story-Modus kann man sein Können auch im Arcade- und Survival-Modus beweisen. Es gibt auch einen Multiplayer-Modus über WLAN, hier kann man auch mit dem iPhone gegen das iPad antreten – schade, dass es sich nicht um eine Universal-App handelt.

Für den Story-Modus hätten wir uns mehr Abwechslung gewünscht, aber was soll man in einem Kampfspiel auch groß an alternativen Handlungen bieten? Insgesamt ist Barbarian – The Death Sword für Fans des Genres eine runde Sache, auch wenn die Bewegungen der Spieler manchmal etwas träge erscheinen.

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Ironworm: Stacheliger Wurm in Kampfeslust

Ich hatte mich über ein neues Spiel aus dem Hause 10tons sehr gefreut, da mir Sparkle (iPhone/iPad) wirklich viel Spaß gemacht hat, doch kann Ironworm da mithalten?

Ironworm: Stacheliger Wurm in KampfeslustIronworm (App Store-Link) ist letzten Donnerstag erschienen und kann seither für 79 Cent aufs iPhone und iPad geladen werden. Mit 15,6 MB kann man die Universal-App auch problemlos aus dem mobilen Internet laden.

Vorweg sei gesagt, dass mich das Spiel etwas enttäuscht hat, da ich von 10tons besseres gewohnt bin. Hier spielt man mit einem fies aussehenden Wurm, welcher auf der einen Seite mit einer stacheligen Kugel ausgestattet ist. Mit dieser Seite kann man Gegner vernichten und ihre Attacken abwehren, an den Wänden kann man sich dagegen auch mit dem Kopf des Wurms festhalten. Das sollte man natürlich möglichst mit viel Geschick machen, denn pro Level stehen immer nur drei Leben zur Verfügung. Ziel des Spieles ist es den Ausgang zu erreichen, ohne alle Leben zu verlieren.

Insgesamt warten 30 Level darauf absolviert zu werden, zudem kommen im weiteren Spielverlauf weitere Gegner hinzu, die neue Fähigkeiten besitzen. Bei mir hat sich leider keine Langzeitmotivation eingestellt, aber für eine Runde zwischendurch ist die Retina-optimierte App sicherlich gut geeignet. Im Anschluss könnt ihr euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ansehen, welches das einmalige Spielprinzip von Ironworm etwas näher zeigt.

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Final Run: Umfangreiches Abenteuer auf vier Rädern

Ein Rennspiel, das eigentlich kein Rennspiel ist. Genau das ist Final Run, eine Neuerscheinung für iPhone und iPad.

Final Run: Umfangreiches Abenteuer auf vier RädernNormalerweise erscheinen aufwändige 3D-Spiele ja am Donnerstag. Dass es auch anders geht, beweisen die Entwickler von Rotor Games. Sie haben ihr neuestes Werk bereits gestern Abend veröffentlicht. Final Run (App Store-Link) kostet 2,99 Euro, ist 84,4 MB groß und wird als Universal-App angeboten.

Die Feature-Liste des Spiels ließt sich sehr positiv. Es gibt 19 verschiedene 3D-Level, verschiedene Aufgaben, sechs Autos und sechs unterschiedliche Waffen. Was uns besonders freut: Es gibt keinen einzigen In-App-Kauf, um sich irgendwie einen Vorteil zu verschaffen (auch wenn ein Multiplayer-Modus leider noch fehlt).

Final Run legt nicht unbedingt Wert auf hohe und unrealistische Geschwindigkeiten – stattdessen bewegt man sich fast so durch die Welt, wie man es sonst auch tun würde. Ein paar krasse Sprünge sind dabei – und natürlich die Zombies. Mal ist es Aufgabe, sie zur Strecke zu bringen, mal kämpft man gegen ein anderes Auto und mal muss man eine Strecke von A nach B möglichst schnell hinter sich bringen.

Wer auf der Suche nach einer Art Demolition Derby ist, lädt mit Final Run sicher das falsche Spiel herunter. Viel mehr handelt es sich um eine Art Action-Adventure mit einem Auto – so komisch es klingen mag. Einen guten Eindruck macht übrigens der Umfang des Spiels: Nach einer halben Stunde Gaming habe ich gerade einmal 8 Prozent erledigt.

Wer mal wieder auf der Suche nach einem etwas anderen Spiel ist, sollte sich Final Run auf jeden Fall näher ansehen – denn hier sieht man, dass sich die Entwickler wirklich Gedanken gemacht haben. Und das gefällt uns.

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Adobe veröffentlicht Photoshop Touch für iPad 2 (Update)

In Sachen Bildbearbeitung auf dem Computer ist Photoshop wohl das Nonplusultra. Jetzt gibt es auch eine mobile Version für das iPad 2.

Adobe veröffentlicht Photoshop Touch für iPad 2 (Update)Ab sofort kann Photoshop Touch (App Store-Link) für 7,99 Euro auf das iPad der zweiten Generation geladen werden. Eine Version für Android-Tablets ist schon etwas länger erhältlich, mit der iPad-Version soll sich ersten Erkenntnissen zufolge aber etwas besser arbeiten lassen.

Mit Photoshop Touch lassen sich sogar Ebenen erstellen, was ja eines der beliebtesten Features überhaupt ist. Durch das kompatible Dateiformat lassen sich die Bilder später sogar am Computer öffnen und weiterarbeiten – perfekt, falls man unterwegs eine Idee hat, diese sofort umsetzen und später perfektionieren möchte.

Neben interaktiven Tutorials zählen unter anderem Selektionswerkzeuge, Filter und Edge-Effekte zu den Hauptmerkmalen der umfangreichen App. Die einzelnen Werkzeuge sind dabei so gut optimiert, dass man sie einfach mit dem Finger bedienen kann – Bildübergänge werden von der Software automatisch als solche erkannt.

Neben der Creative Cloud kann man seine Bilder natürlich auch auf herkömmliche Art und Weise weiterleiten. Photoshop Touch unterstützt neben dem Speichern in der Fotobibliothek auf Mail und Facebook, aus letzterem kann man Bilder sogar direkt importieren.

Wichtig: Aufgrund der hohen Anforderungen läuft Photoshop Touch nur auf dem iPad 2 und setzt mindestens iOS 5 voraus. Einen kleinen Überblick über die Funktionen liefert euch das folgende Video (YouTube-Link).

Update: Ein weiteres Video zeigt euch die mobile Photoshop-Applikation und die einzelnen Funktionen im Detail. Bei einem Preis von rund 8 Euro kann der Blick nicht schaden (YouTube-Link).

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Universal-App Neoteria: Wochenend-Geballer im Retro-Stil

Ihr habt am Wochenende einfach mal Lust auf ein wenig Stressabbau? Dann schaut euch mal Neoteria an.

Wie im Video (YouTube-Link) zu sehen, geht es im kürzlich erschienenen Neoteria vor allem um eine Sache: Ballern, Ballern und noch mehr Ballern. In bester Retro-Manier bewegt man sich halbautomatisch durch die verschiedenen Welten und holt alles vom Himmel, was nicht niet- und nagelfest ist.

Die gerade einmal 11 MB große Universal-App kann zum Preis von 1,59 Euro geladen werden. Neoteria (App Store-Link) umfasst drei verschiedene Spielmodi, am Ende der Level warten teilweise Boss-Gegner auf den Nutzer. Eine Kleinigkeit trübt den Spielspaß leider noch ein wenig: Die Steuerung des Raumschiffs ist über die zwei Buttons etwas fummelig, hier hätten die Entwickler lieber einen virtuellen Joystick integrieren sollen.

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Biathlon WM 2012: Die offizielle App zum Sportereignis

Am kommenden Wochenende startet die Biathlon-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Was kann die offizielle App?

Biathlon WM 2012: Die offizielle App zum SportereignisFür mich ist es das erste wichtige Sportereignis des Jahres – die Biathlon WM 2012 in Ruhpolding. Wird Gold-Lena bei ihren letzten Rennen wieder alle hinter sich lassen? Haben die Männer auch so gute Chancen auf Medaillen? Wir werden es herausfinden, wenn die Wettkämpfe ab dem 1. März starten.

Die offizielle App, Biathlon WM 2012 Ruhpolding (App Store-Link), steht bereits jetzt zum Download bereit. Das 79 Cent teure Angebot habe ich mir direkt mal angesehen, zu neugierig war ich, was mich hinter dem wirklich nett gestalteten Icon erwartet.

Die wohl wichtigste Erkenntnis: Die App richtet sich vor allem an jene Nutzer, die live in Ruhpolding vor Ort sein werden. Veranstaltungskalender, Wettkampfübersicht und diverse Lagepläne nutzen im heimischen Wohnzimmer nämlich nur bedingt etwas.

Insgesamt macht die App einen guten und aufgeräumten Eindruck, bietet aber eben nicht das, was sich die meisten iPhone-Nutzer wünschen: Live-Ticker und News zum Spektakel. Wer nicht in Ruhpolding weilt, greift daher lieber zur kostenlosen Sportschau-App, die vermutlich umfangreich über das Geschehen berichten wird.

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Tap The Frog 2: Viele Mini-Spiele in einer App

Tap The Frog 2 ist ebenfalls ein neues Spiel, welches gestern Abend das Licht des App Stores entdeckt hat.

Schon Version eins von Tap The Frog war ein voller Erfolg, daran knüpft man jetzt an. Der Download des Nachfolgers ist 19,3 MB groß, so dass man die App auch unterwegs laden kann. Für die iPhone-Version (App Store-Link) wird das eigene Konto mit 79 Cent belastet, die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt mit dem doppelten, also 1,59 Euro zu Buche.

In Tap The Frog 2 warten insgesamt 13 kleine Spiele, wo man zum Beispiel Frösche anmalen oder diese einfach wegklicken muss. Zusätzlich sammelt man Sterne, um weitere Level freizuschalten – In-App-Käufe fürs vorzeitige Freischalten gibt es nicht. Tap The Frog 2 ist für Klein und Groß gedacht, denn die Spiele machen zwischendruch wirklich Spaß. Damit ihr aber einen besseren Eindruck bekommt, zeigen wir euch in unserem Video (YouTube-Link) einige der Mini-Spiele.

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Towers N‘ Trolls: Weiteres Tower-Defense-Spiel

Auch Towers N‘ Trolls ist neu im App Store und ordnet sich in die Kategorie der Tower-Defense-Spiele ein.

Towers N‘ Trolls: Weiteres Tower-Defense-SpielEigentlich gibt es ja schon genug Spiele dieser Art, doch wir wollen euch Towers N‘ Trolls kurz vorstellen. Der Entwickler hat sich entschieden eine 3,99 Euro teure Universal-App (App Store-Link) und eine reine iPhone-App (App Store-Link) zum Preis von 2,39 Euro anzubieten. Der Download ist rund 50 MB groß.

Wie man schon aus dem Namen folgern kann, muss man mit seinen Türmen gegen Trolle jegliche Art kämpfen. Die Verteidigungstürme werden wie immer am Wegesrand platziert und wenn ein Gegner daran vorbei läuft, wird er bestenfalls eliminiert. Insgesamt gilt es 30 Level in sechs verschiedenen Umgebungen zu absolvieren. Zusätzlich gibt es drei Schwierigkeitsgrade, so dass blutige Anfänger nicht all zu schnell verzweifeln.

Das Bauen von Türmen kostet Gold, welches in der linken oberen Ecke angezeigt wird. Um an weiteres Gold zu kommen, muss man einfach die Gegner töten und das Gold wird dem Konto gutgeschrieben. Nach und nach darf man natürlich neue Türme bauen, die eine weitere Reichweite und mehr Schaden machen, doch manchmal ist es auch besser schon vorhandene Türme aufzubessern.

Die Grafik in Towers N‘ Trolls kann sich sehen lassen, die dazu abgespielte Musik ist Geschmacksache und kann deaktiviert werden. Ziel ist es natürlich, dass die Trolle nicht das eigene Lager erreichen – man hat nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung. Zusätzlich warten kleine Extras darauf eingesetzt zu werden, wie zum Beispiel Sprengstoff, der gleich eine Vielzahl an Gegner zur Strecke bringt.

An meinem Favoriten Jelly Defense kommt Towers N‘ Trolls nicht vorbei, dennoch macht das Spiel einen guten Eindruck und besitzt neben hochauflösenden Retina-Grafiken auch eine Anbindung ans Game Center. Für Fans des Spielprinzips jedenfalls gelungenes neues Futter gegen Langeweile.

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Neues Casual-Game von Chillingo: Sticky Sheep

Bääääääääh! Kleine, niedliche Schafe haben es mir ja schon seit langem angetan, vor allem, wenn es so drollige Wesen wie die aus der Shaun, das Schaf-Serie sind.

Neues Casual-Game von Chillingo: Sticky SheepSolche ähnlichen weißen Wollknäuel gilt es auch im neuen Spiel von Chillingo, Sticky Sheep (App Store-Link), zu bändigen. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden. In englischer Sprache gehalten, geht der Download des Casual Games mit 18,4 MB auch im mobilen Datennetz schnell vonstatten.

In Sticky Sheep dreht sich alles um eine äußerst störrische Schafherde, die sich auf keinen Fall dem Willen des Hütehundes Baxter, einem Beagle, unterwerfen will. So muss der gute Hund härtere Maßnahmen ergreifen, und schnallt sich seinen Schutzhelm auf.

Das Gameplay ist eine Mischung aus Billiard und Minigolf: Denn Baxter wird als lebendige Kugel genutzt, und mit einer Ziehen-Zielen-und-Loslassen-Aktion auf die dicken, weißen Wollknäuel geschossen. Dabei dienen Weidezäune und andere Begrenzungen als Bande. Ingesamt hat man pro Level eine bestimmte Anzahl an Schüssen zur Verfügung, mit denen man die Schafe in ein farbiges rundes Zielgebiet schießen muss.

Unterwegs gilt es dann auch noch, neben dem Einsammeln von goldenen Münzen auch einigen Hindernissen auszuweichen bzw. diese zu meistern. Schon in den ersten Leveln wird man mit tückischem Schlamm konfrontiert, der die Schafe in ihrer Bewegung sehr einschränkt und sie stark verlangsamt. Später kommen dann auch noch Bumper und andere Features hinzu.

Neben einem Story-Modus, in dem es gilt, die Level zu bestehen und neue Welten freizuschalten, ist auch ein Arcade Mode vorhanden, bei dem in 60 Sekunden möglichst viele Schafe eingefangen werden müssen. Wer neben einer Zuneigung für Schafe auch noch gern Minigolf oder Billiard spielt, sollte mit Sticky Sheep nichts verkehrt machen. Für alle Unentschlossenen gibt es auch noch eine kostenlose Testversion oder den offiziellen Trailer (YouTube-Link).

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Cut the Rope landet im Mac App Store

Um die News sind wir einfach nicht drum rum gekommen. Cut the Rope (App Store-Link) gibt es jetzt für 3,99 Euro auch im Mac App Store zu kaufen.

Cut the Rope landet im Mac App StoreCut the Rope für iOS zählt zu den erfolgreichsten Apps aller Zeiten. Jetzt können Mac-User Om Nom auch auf dem Mac füttern.

Das Spielprinzip hat sich natürlich nicht geändert – hier braucht man auch wirklich nicht mehr viel zu sagen. Insgesamt gibt es 250 Level aus der vom iPhone und iPad bekannten Standard-Edition, die sich in 10 Level-Boxen verteilen – für den Anfang ist das schon eine große Menge und man kann so Stunden an Langeweile überdrücken.

Am Mac kann man die Seile natürlich nicht mit dem Finger zerschneiden, doch dafür benutzt man jetzt einfach die Maus oder das Trackpad. Auch hier kann Cut the Rope mit toller Grafik überzeugen, Erfolge sind ebenfalls vorhanden und weitere Level-Updates wurden schon jetzt angekündigt.

Cut the Rope zählt bei uns auch zu den Lieblingsspielen und bekommt eine klare Kaufempfehlung, auch wenn der Preis im Vergleich zu den mobilen Versionen etwas höher ist.

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Buzz Contacts: Praktisch für schnelle Gruppenaktionen

Nur Spiele? So weit wollen wir es am heutigen Donnerstag natürlich nicht kommen lassen. Daher werfen wir gerne einen Blick auf das neue Buzz Contacts.

Buzz Contacts: Praktisch für schnelle GruppenaktionenEinen alternativen Kontakte-Manager hatten wir schon lange nicht mehr in den News. Mit Buzz Contacts (App Store-Link) gibt es jetzt eine nützliche iPhone-Applikation, die aus der Schmiede der Agenda Calendar-Macher stammt und für 79 Cent aus dem Store geladen werden kann.

An erster Stelle stellt sich natürlich die Frage: Wer braucht so eine Kontakte-App eigentlich, schließlich bietet Apple doch schon entsprechende Möglichkeiten? Die Antwort ist schnell gefunden: Mit Buzz Contacts kann man seine Kontakte einfach in verschiedene Gruppen sortieren und sie so schnell erreichen.

Das ganze funktioniert wie folgt: Zunächst erstellt man entsprechende Gruppen, wie zum Beispiel Freunde, Arbeit oder Favoriten. Diese Gruppe füllt man danach mit Freunden und wählt ein Shortcut (Mail, Handy, SMS) aus, über das man in der späteren Übersicht eine bestimmte Aktion direkt durchführen kann. Will man eine andere Aktion durchführen, genügt ein Doppelklick auf den Kontakt.

In jeder Gruppe können die Kontakte über mehrere Seiten mit jeweils vier großen und auch für Grobmotoriker gut zu treffende Icons verteilt werden, auf Wunsch aber auch in einer Liste angezeigt werden.

Eine wirklich tolle Funktion ist die sogenannte Gruppenaktion. Hier kann entweder eine Gruppen-Mail oder eine Gruppen-SMS erstellt werden. Man hat praktischerweise sogar die Möglichkeit, nur bestimmte Kontakte aus der Gruppe in seinen Rundumschlag aufzunehmen.

Buzz Contacts empfiehlt sich vor allem für Nutzer, die von den Gruppenaktionen Gebrauch machen wollen. Das geht durch die voreingestellten Gruppen nämlich deutlich einfacher und schneller als bei einer manuellen Eingabe. Und auch sonst macht die gerade einmal 5 MB große Applikation einen sehr soliden Eindruck.

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