Tobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-Prinzip

Der App Store hält trotz technischen Fortschritts der beteiligten iDevices immer mehr Retro-Spiele bereit.

Tobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-PrinzipTobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-PrinzipTobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-PrinzipTobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-Prinzip

Ein weiteres Beispiel steht nun seit kurzem im App Store bereit: Tobe & Friends Hookshot Escape. Die Applikation für iPhone und iPod Touch kann momentan für 1,59 Euro geladen werden, und das dank kleiner 15,8 MB auch aus dem mobilen Datennetz.

Ziel von Tobe & Friends Hookshot Escape (App Store-Link) ist es, ähnlich wie in Doodle Jump, über Sprünge möglichst weit nach oben zu kommen. Dazu wird das iDevice im Hochformat gehalten, und mit drei virtuellen Tasten, links, rechts und springen, bedient.

Beim Klettern auf verschiedene Plattformen müssen nebenbei auch noch einige Boni eingesammelt werden. Erleichtert wird das Vorgehen durch spezielle Fähigkeiten der zur Verfügung stehenden Spielfiguren. Tobe zum Beispiel, der erste der vier Freunde, kann eine Art Harpune auswerfen, und damit schneller höher gelegene Plattformen erklimmen.

Je nach Erfolg stehen dem Gamer bald auch bis zu vier unterschiedliche Game-Layouts zur Verfügung, die sich durch verschiedene Grafiken und Sounds auszeichnen. So wird es, zusammen mit den jeweiligen Fähigkeiten der vier Spielfiguren, nie langweilig.

Selbstverständlich gibt es in Tobe & Friends Hookshot Escape auch eine Game Center-Anbindung, mit der die erzielten Erfolge und Highscores mit Freunden geteilt werden können. Wer sich also für Games mit Retro-Flair begeistern kann, und zudem auch noch Endless Platformer wie Doodle Jump mag, ist mit Hookshot Escape genau an der richtigen Adresse.

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The Drop Out: Fast alles muss fallen

Gestern sind so viele Spiele erschienen, dass wir euch nicht alle vorstellen konnten. Auch The Drop Out wurde am Donnerstag veröffentlicht.

The Drop Out: Fast alles muss fallenThe Drop Out (App Store-Link) ist ein neues, kleines und niedliches Casual-Game, welches zu einem Preis von 79 Cent gekauft werden kann. Die Installation funktioniert nur auf dem iPhone, nachdem man die 12,4 MB heruntergeladen hat.

In jedem der 120 Level teilt sich das Display in zwei Teile: Auf der rechten Seite befinden sich die so genannten Furries, die gerettet werden wollen, auf der linken Seite kann man die kleinen Freunde abschießen.

Wie man es aus Angry Birds gewohnt ist, zieht man einfach den kleinen Furrie auf und schießt ihn in seine Freunde, so dass diese herunterfallen und Punkte geben. In der rechten oberen Ecke befindet sich eine Punktzahl, die mindestens erreicht werden muss. Jeder der kleinen Furries hat eine eigene Punktzahl, schießt man von links einen hinein, werden sofort fünf Punkte abgezogen. Man muss also genau darauf achten, wie man mit den kleinen Winzlingen auskommt.

Insgesamt gibt es vier Episoden: Weltraum, Eiszeit, Himmel und Werkstatt. Zusätzlich zu den gelben Furries gibt es noch weitere, die jedoch Minunspunkte geben, wenn sie von den Objekten herunterfallen. Von uns bekommt das kleine Spiel eine Kaufempfehlung, da es Spaß macht und außerdem eine gute Physik und Grafik mit bringt.

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TV Digital HD: Umfangreiche TV-Zeitung fürs iPad

Der Axel Springer Verlag bietet die TV Digital jetzt auch für das iPad an.

TV Digital HD: Umfangreiche TV-Zeitung fürs iPadDie iPhone-Version der TV Digital ist schon seit 2010 für einen Preis von 1,59 Euro erhältlich, hat sich zuletzt aber nicht mit Ruhm bekleckert. Die neue iPad-Version soll es besser machen und setzt dabei auf ein monatliches Abonnement, dessen Kosten sich aber in Grenzen halten.

TV Digital HD (App Store-Link) kann kostenlos auf das iPad geladen und einen Monat ausprobiert werden. Danach zahlt man entweder 79 Cent pro Monat (das macht 9,48 Euro im Jahr), 2,39 Euro für drei Monate oder 9,99 Euro für zwölf Monate.

Der Aufbaue der App kann sich durchaus sehen lassen. Über die Startseite gelangt man nicht nur zum aktuellen Programm, sondern auch zur Stars & Storys, Kino-Neustarts und aktuellen Tipps aus dem TV-Programm.

Das TV-Programm braucht in Version 1.0 immer einen kleinen Moment, bis es aufgebaut ist, bietet dann aber viele Informationen auf einen Blick. Einzelne Sendungen können auf die Merkliste gesetzt werden, auf Wunsch wird man per Push-Meldung daran erinnert.

Insgesamt wird etwas mehr Inhalt geboten als im werbefinanzierten On Air (App Store-Link), es bedarf aber noch ein wenig Feintuning (schwarzer Bildschirm beim Wechsel der Menüs, etc.). Trotzdem sollten iPad-Benutzer zumindest den kostenlosen Testzeitraum nutzen und TV Digital HD eine Chance geben.

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iBomber Defense Pacific: Krieg spielen im Pazifik

Für alle Freunde von gepflegten Kampfhandlungen gibt es nun neues Futter der iBomber-Serie.

iBomber Defense Pacific: Krieg spielen im PazifikiBomber Defense Pacific: Krieg spielen im PazifikiBomber Defense Pacific: Krieg spielen im PazifikiBomber Defense Pacific: Krieg spielen im Pazifik

Die Universal-App iBomber Defense Pacific (App Store-Link) aus dem Hause Chillingo für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan zum Preis von 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit einer Größe von 108 MB solltet ihr jedoch gar nicht erst versuchen, die Applikation aus dem mobilen Datennetz zu laden, sondern gleich auf euer WLAN zurückgreifen.

Wie der Titel der App fast schon verrät, geht es bei diesem Spiel um einen Krieg im Pazifik, bei dem ihr die Rolle der Amerikaner übernehmt. Ihr versucht, in mehreren Missionen eure eigenen Basislager und Gefechtsstationen gegen die Feinde zu verteidigen. Im Grunde genommen könnte man iBomber Defense Pacific als klassisches Tower Defense mit Kriegshintergrund bezeichnen.

Zu Beginn jeder Mission bekommt der Spieler die vorgegebenen Ziele ausgehändigt, und muss dann die zur Verfügung stehenden Waffen taktisch klug einsetzen, um den Angriffswellen der Gegner etwas entgegen zu setzen zu haben. Im späteren Verlauf des Spiels gilt es dann unter anderem auch, Angriffe aus der Luft abzuwehren. Am Anfang muss man sich mit kleinen Maschinengewehren und Bomben zufrieden geben, aber durch gewonnene Missionen kommen bald neue Waffen hinzu, und die bereits vorhandenen können upgegraded werden.

Die Grafik ist ansehnlich und in einer Ansicht aus der Vogelperspektive gehalten. Auf der Karte kann man mit einem Fingerwisch den jeweiligen Ausschnitt verändern, so dass man immer im Blick hat, aus welcher Richtung die Angriffswellen hereinkommen. Realistische Soundeffekte mit Geschützdonner, Explosionen und Maschinenlärm tun ihr übriges. Auch auf dem kleinen Screen des iPhones oder iPod Touches lässt sich iBomber Defense Pacific ohne Probleme spielen.

Das Game ist zur Zeit leider nur in englischer Sprache verfügbar, aber sollte sich auch mit geringen Sprachkenntnissen spielen lassen. Neben der üblichen Game Center-Anbindung findet sich auch noch eine Möglichkeit, sich mit dem Crystal-Netzwerk zu verbinden. Alle Fans von taktischen Kriegsspielen oder Tower Defense-Games sollten mit iBomber Defense Pacific daher voll auf ihre Kosten kommen.

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Readability: Web-Artikel vormerken und später lesen

Kostenlose und sinnvolle Apps mögt ihr besonders gerne. Mit Readability steht ein Kandidat bereit.

Readability: Web-Artikel vormerken und später lesenDienste die Instapaper oder Read-it-later sind auch auf iPhone und iPad längst bekannt. Doch die beiden großen Dienste müssen sich warm anziehen, denn ab sofort gibt es einen kostenlosen Konkurrenten. Readability (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden.

Nach der Installation muss man sich zunächst ein Konto anlegen, abgefragt werden hier aber nur Benutzername, Passwort und Mailadresse. Die kurze Registrierung ist schnell erledigt, aber zum Datenabgleich über die verschiedenen Plattformen zwingend erforderlich.

Aber was kann man mit Readability überhaupt anstellen? Das Werkzeug richtig sich vor allem an Nutzer, die im Büro oder Zuhause mehrere Artikel markieren und diese später auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad lesen wollen. Ohne störende Werbung, Navigationselemente oder Textboxen – sondern nur der reine Text.

Per Safari-Addon kann man einzelne Webseiten ganz einfach vormerken. Danach genügt es, die App einmal kurz zu starten, um alle Inhalte zu Synchronisieren. Danach sind die zuvor ausgewählten Artikel auch ohne Internetverbindung abrufbar, das ist zum Beispiel besonders für iPod Touch-Nutzer interessant.

Alle Funktionen sind sehr gut in einem kleinen „Getting started“-Guide erklärt, der leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. Der Download lohnt sich für Personen, die bisher einen Bogen um die teureren Angebote gemacht hat, aber auf jeden Fall.

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AaaaaaAAaaa: Ohne Rücksicht auf Verluste

Ja, manche App Entwickler sind etwas verrückt, denn der komplette Name der Applikation lautet „AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! (Force = Mass x Acceleration)“.

AaaaaaAAaaa: Ohne Rücksicht auf VerlusteDie Universal-App (App Store-Link) hat es heute in den App Store geschafft und wird zu einem Preis von 2,39 Euro angeboten. Wir haben das Spiel schon getestet und wollen euch sagen, ob sich ein Download lohnt.

Mit Titeln wie Boost 2 oder Steamscope gibt es bereits Spiele dieser Art, aber AaaaaaAAaaa spielt sich wirklich sehr hervorragend und ist grafisch sehr schön gestaltet. Mit einem Fallschirm ausgestattet stürzt man sich in jedem der 47 Level von einem Hochhaus und ist dann im freien Fall unterwegs. Hier muss man nun möglichst viele Punkte ergattern, indem man Punktetafeln durchfliegt oder ganz nah an den Gebäuden entlang flattert.

Wagt man sich ganz nah an Gebäube und Objekte heran, so bekommt man „Hugs“ und „Kisses“ (zu deutsch: Umarmungen und Küsse) gutgeschrieben, die am Ende mehr Punkte einbringen. Im jeden Level muss man die Zielplattform erreichen und vorher natürlich den Fallschirm ziehen. Im Spielverlauf sammelt man sogenannte „Teeth“ (ja, es sind wirklich die Zähne aus dem Mund gemeint), die man jedoch mit Münzen gleichsetzen kann. Jedes der 47 Level muss vorher freigeschaltet werden, allerdings reichen die „Teeth“ fast immer aus, wenn man im vorherigen Level halbwegs gut geflogen ist – In-App-Käufe gibt es nicht.

Die Steuerung ist sehr einfach, denn das iPhone oder iPad wird über den Bewegungssensor gesteuert. Zu Anfang jeden Levels kann man diese erneut einstellen, so das man immer die beste Ausgangsposition hat. Wer sich noch ein kurzes Video ansehen möchte, kann sich den Trailer (YouTube-Link) ansehen.

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Fancy Pants: Tolles, selbstgezeichnetes Abenteuer

Jeden Donnerstag gibt es von Chillingo neue Spiele, eines davon hört auf den Namen Fancy Pants und könnte einigen bekannt vorkommen.

Fancy Pants: Tolles, selbstgezeichnetes AbenteuerFancy Pants (App Store-Link) gibt es schon länger als Browser-Spiel, jetzt steht es als Universal-App für iPhone und iPad bereit. Investieren muss man kleine 79 Cent und muss dafür einen Brocken von 270 MB herunterladen.

Mit einem kleinen gezeichneten Mann geht das Abenteuer los, denn man ist auf Piraten-Jagd. Ausgestattet mit einem Schwert muss man möglichst alle Kringel auf dem Weg einsammeln. Die Steuerung erfolgt über vier Buttons, ein Angriff kann man mit dem Bleistift-Symbol ausüben.

In den Leveln gibt es sehr viele Objekte, Gegenstände, aber auch Feinde. Man kann Wände hinaufsrpingen, in Loopings rennen oder einfach nur die Kringel einsammeln. Die Grafik ist wirklich toll, da alles von Hand gezeichnet wurde. Auf dem Weg gibt es zusätzliche Sterne, die man natürlich auch einsammeln sollte.

Fancy Pants macht wirklich Spaß und ist durch die vielen verschiedenen Objekte und Gegenstände sehr abwechslungsreich. Nach und nach kann man immer mehr machen und wenn man die Steuerung einmal verstanden hat, kann man alle Gegner zur Strecke bringen. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel bieten, damit ihr auch einen ersten optischen Eindruck bekommt.

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Freemium: Das neue Simpsons-Spiel auf dem Prüfstand

Angekündigt haben wir es bereits, jetzt ist es auch in Deutschland erhältlich. Die Simpsons: Springfield stehen zum Download bereit.

Freemium: Das neue Simpsons-Spiel auf dem PrüfstandAlle Freemium-Freunde und Simpons-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Die Simpsons: Springfield (App Store-Link) stehen ab sofort als kostenlose Universal-App bereit. Wir haben das Spiel bereits ausprobiert und wollen euch unsere Erfahrungen schildern.

Nach dem Download der 12,9 MB großen App kann man Springfield noch nicht gleich erobern. Stattdessen müssen innerhalb der App Updates mit einer Größe von 50 MB geladen werden, den Download solltet ihr also besser im heimischen WLAN tätigen. Ohnehin wird sowieso eine Internetverbindung benötigt, iPad oder iPod Touch-Nutzer haben also schlechte Karten.

Nach einem kleinen Intro-Video, in dem sich Homer Simpson ausgerechnet über Freemium-Spiele lustig macht, muss das durch ihn völlig zerstörte Springfield wieder aufgebaut werden. In einem Tutorial werden alle nötigen Bedien- und Spielelemente vorgestellt und man baut bereits die ersten Häuser.

Durch zahlreiche Dialoge ist das Spiel sehr textlastig, allerdings nur in englischer Sprache verfügbar. Die notwendigsten Informationen sollte man allerdings auch mit seinem Schulenglisch gut auskommen.

Am Anfang lassen sich Häuser und Aktionen durch den Einsatz von Donuts sehr einfach beschleunigen. Man findet hier einen Donut und bekommt dort einen weiteren geschenkt. Das ändert sich nach rund einer halben Stunde Spielzeit aber dramatisch. Es müssen Aktionen durchgeführt und Häuser gebaut werden, was teilweise weit mehr als eine Stunde dauert. Donuts zum Beschleunigen hat man dann nicht mehr – es heißt warten oder zahlen.

Im In-App-Shop trifft man dann gleich wieder auf die bekannten Premium-Käufe. An erster Stelle: Eine Bootsladung Donuts für 79,99 Euro und ein Lager voll Donuts für 39,99 Euro. Scrollt man etwas weiter, findet man aber auch ein Dutzend Donuts für 1,59 Euro. Bezahlen muss man natürlich nicht zwingend, man kann auch einfach warten – für Hardcore-Gamer ist das aber wohl keine sinnvolle Alternative.

Außerdem gibt es zwei Dinge, die uns nicht wirklich gefallen haben. Während des Spiels muss man ständig Dollar-Symbole antippen, um Geld und Erfahrung zu sammeln. Letztere werden immerhin automatisch aufgesammelt, gerade bei einer großen Stadt muss man aber ständig auf die entsprechenden Dollar-Zeichen achten. Ebenfalls ärgerlich: Minimiert man die App, um mal eben eine Mail zu checken, braucht es selbst auf dem iPad 2 mit WLAN-Verbindung rund 15 Sekunden, bis man wieder im Spiel ist – Multitasking sieht anders aus. Klasse hingegen: Nutzt man den Origin-Dienst, wird der Fortschritt automatisch auf alle angemeldeten Geräte synchronisiert.

Aufgrund der Animationen und Dialoge sollten zumindest Simpsons-Fans einen Blick auf Simpsons: Springfield werfen. Wer auf der Suche nach einem Aufbau-Spiel ist, das den Nutzer stundenlang an das Gerät fesselt, muss aufgrund des Freemium-Modells leider nach anderen Alternativen Ausschau halten.

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Incoboto: Innovatives und spannendes iPad-Abenteuer

Die wohl schönste Neuerscheinung an diesem Donnerstag hört auf den Namen Incoboto.

Zunächst empfehlen wir euch einen Blick auf den Trailer (YouTube-Link), denn ein so schön gestaltetes iPad-Spiel haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Umso überraschender ist die Tatsache, dass lediglich ein einziger Entwickler hinter dem ganzen Projekt steht.

Incoboto (App Store-Link) wird derzeit zum Einführungspreis von 2,39 Euro angeboten und ist nur für das Apple-Tablet verfügbar. Im Prinzip handelt es sich um ein Puzzle-Spiel, in dem man in jedem Level Sterne einsammeln muss. Doch mit Titeln wie Cut the Rope kann man Incoboto trotzdem nicht vergleichen.

In Incoboto taucht man in eine ganz eigene Welt ein. Immer wieder entdeckt man kleine Überraschung, die bei der Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen und Rätsel behilflich sind – allen voran die Schwerkraft.

Wir haben Incoboto nur kurz angespielt und waren bereits an unser Gerät gefesselt. Mit Jetpacks, Teleportern und anderen verrückten Sachen wird immer wieder für die nötige Abwechslung gesorgt, die Spieldauer des 25 MB großen Titels sollte unserer Voraussicht nach rund drei Stunden betragen. Aufgrund der immer wieder verschiedenen Lösungsmöglichkeiten und Wege sehen wir aber kein Grund, warum man das Spiel nicht einfach zwei Mal spielen sollte.

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Macadamia: Der IQ-Test für unterwegs

Vor wenigen Tagen hat es die Universal-App „Macadamia – Eine harte Nuss“ (App Store-Link) in den App Store geschafft.

Macadamia: Der IQ-Test für unterwegsMit Macadamia bekommt man einen IQ-Test für die Hosentasche geboten. Wir wollen euch die 22,8 MB große und 79 Cent günstige App vorstellen. Nachdem man den Kauf getätigt hat, gelangt man direkt ins Herzstück der Applikation, die Übersicht.

Hier kann der Nutzer aus 20 verschiedenen Themengebieten wie Allgemeinwissen, Mathematik, Musik, Zahlenreihen oder ähnliches wählen. Jeder der Tests besteht aus einer bestimmten Anzahl an Fragen – die richtige Lösung wählt man einfach mit einem Klick aus. Leider wird nicht direkt angezeigt, ob die gegebene Antwort richtig oder falsch ist, erst am Ende gibt es eine Zusammenfassung aller beantworteten Fragen. Hier sieht man allerdings nur, wie viele Fragen man richtig beantwortet hat.

Zusätzlich gesellt sich zum theoretischen Teil ein praktisch orientierter Bereich. Hier muss man beispielsweise gezeichnete Länder erkennen und richtig zuordnen, oder Objekte auswählen, die nicht in die Auswahl passen.

In Macadamia – Eine harte Nuss gibt es insgesamt über 350 Fragen, die in Zusammenarbeit mit dem Professor Leonid Burlachuk, einem renommierten Psychologen an der Universität Kiew, entworfen wurden. Die Fragen richten sich sowohl an Anfänger, aber auch echte Quiz-Könige werden hier noch neue Dinge erfahren. Der einzige Knackpunkt, den wir finden konnten, sind fehlende Statistiken beziehungsweise fehlende Auflösungen der Fragen mit den richtigen Antworten.

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Camera Awesome: Neue Foto-App mit Filter-Effekten

Camera+, ProCamera, Camera-… wer soll da noch durchblicken? Wir möchten euch mit Camera Awesome einen weiteren Anwärter vorstellen.

Camera Awesome: Neue Foto-App mit Filter-EffektenCamera Awesome (App Store-Link) kann seit gestern kostenlos aus dem App Store geladen werden. Dafür bekommt man ein begrenztes Angebot, was trotzdem schon sehr umfangreich ist. Die Applikation ist in Deutschland noch nicht weit vorgedrungen, doch in den USA erhält die iPhone-Applikation bereits sehr gute Bewertungen.

Mit Camera Awesome kann man natürlich direkt ein neues Foto oder Video aufnehmen. Zusätzlich stehen viele zusätzliche und sehr nützliche Funktionen, wie verschiedene Arten an Gitternetzen zur besseren Positionierung, aber auch ein Neigungssensor, wie man ihn vielleicht aus einigen Flugsimulatoren kennt, zur Verfügung. Des Weiteren lassen sich verschiedene Fotofilter auf das Bild anwenden, jedoch gibt es keine Vorschau in Echtzeit.

Als Nutzer kann man aber auch schon geschossene Bilder laden und bearbeiten. Hier gibt es eine automatische Korrektur, die auf den Namen „Awesomize“ hört und recht gute Ergebnisse liefert. Zusätzlich lassen sich die Bilder zurecht schneiden, Fotofilter können auch hier angewandt werden aber auch Texturen oder Rahmen sind zur Genüge vorhanden.

Mir persönlich gefällt Awesome Camera richtig gut, vor allem kann man durch den kostenlosen Download schon Filter und Effekte gratis nutzen. Weitere Filter, Rahmen und Texturen können durch verschiedene In-App-Käufe freigeschaltet werden, doch das Grundpaket sollte für den Gelegenheits-Knipser eigentlich schon ausreichen.

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Ravensburger veröffentlicht Puzzle mit Augmented-Reality-Extras

Ravensburger nimmt das Thema Digital wirklich ernst. Die neueste Kreation kümmert sich um Puzzle.

Ravensburger veröffentlicht Puzzle mit Augmented-Reality-ExtrasWenn man Unterhaltung für die Familie sucht, muss es ja nicht immer ein Spiel für iPhone oder iPad sein. Damit am Ende doch noch ein Apfel zum Einsatz kommt, empfehlen wir euch einen Blick auf die neueste Puzzle-Reihe von Ravensburger.

Unter dem Titel Augmented Reality Puzzle bietet Ravensburger ab sofort vier Puzzle an, die sich im Prinzip nicht von den bisher bekannten unterscheiden. 1.000 Teile müssen zusammengesetzt werden, neben Tieren und Natur gibt es auch Paris als Motiv. 14,99 Euro bezahlt man für eines der vier Puzzle, eine Übersicht und Bestellmöglichkeiten gibt es auf Amazon.

Für einen kleinen Aha-Effekt kann man sorgen, nachdem man das Puzzle zusammengesetzt hat. Nach dem Download der kostenlosen Universal-App AR Puzzle (App Store-Link) kann man sein Gerät auf das Puzzle ausrichten und bekommt dann ein kleines Feature geboten: Teils interaktiv, teils akustisch und teils animiert – hier kann man sich einfach überraschen lassen.

Insgesamt eine nette Idee zu einem vernünftigen Preis und obendrein eine Möglichkeit, mal wieder ein Puzzle zu beginnen. Soll ja nicht die schlechteste Art der Unterhaltung sein…

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Der Geschichtskalender jetzt auch fürs iPad

Eine kleine Zeitreise mit dem Geschichtskalender ist jetzt auch auf dem iPad möglich.

Der Geschichtskalender jetzt auch fürs iPadFür das iPhone gibt den Geschichtskalender schon etwas länger, bei über 1.000 Bewertungen kann sich der Schnitt mir viereinhalb Sternen absolut sehen lassen. Nun gibt es auch eine speziell angepasste Version für das Apple-Tablet, die derzeit für 1,59 Euro geladen werden kann.

Der Geschichtskalender fürs iPad (App Store-Link) ist vor rund einer Woche erschienen und ist knapp 50 MB groß. Gerade am heutigen Datum – den 29. Februar gibt es ja nur jede vier Jahre – lohnt sich ein Blick in die Historie.

Hättet ihr zum Beispiel gewusst, dass „Vom Winde verweht“ am 29. Februar 1940 zehn Oscars erhalten hat? Oder dass am 29. Februar 1996 die Belagerung von Sarajevo nach 1.425 Tagen endete? Auch Geburtstage und Todestage listet die App auf, heute vor 144 Jahren verstarb beispielsweise Ludwig I. – das wusste ich definitiv nicht.

Der Aufbau des Geschichtskalenders wirkt leider etwas altbacken, die Informationen können sich aber sehen lassen und werden. Neben den Basis-Informationen, die offline abgerufen werden können, kann man sich auch die entsprechenden – und meist umfangreicheren – Wikipedia-Einträge zum Thema anzeigen lassen. Hier empfiehlt es sich lediglich, die Schriftgröße etwas nach unten zu schrauben.

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Lego Hero Factory: Kostenloser Dual-Stick-Shooter

Kleine Werbespiele sind immer gern gesehen – wenn sie gut umgesetzt sind. Lego hat das mal wieder geschafft.

Lego Hero Factory: Kostenloser Dual-Stick-ShooterSeit gestern Abend kann man Lego Hero Factory (App Store-Link) als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad laden. Wir haben den knapp 23 MB großen Dual-Stick-Shooter schon kurz ausprobiert und sind für ein Gratis-Angebot mehr als zufrieden.

Zwar wissen wir noch nicht genau, wie umfangreich Lego Hero Factory wirklich ist, die ersten paar Minuten spielen sich aber ganz angenehm. Man bewegt sich mit einem Roboter durch eine Fabrik und schießt nicht nur alle Gegner über den Haufen, sondern sammelt auch allerhand nützliche Dinge ein.

Die normalen Steinchen muss man dafür verwenden, immer wieder Tore und Durchgänge freizuschalten. Ab und an findet man jedoch auch Power-Ups, die für eine begrenzte Zeit aktiviert werden. Im Normalfall kann man damit die Feuerkraft seiner eigenen Waffe optimieren.

Auch wenn es sich letztlich nur um ein Werbespiel für die neue Hero Factory-Serie handelt, lohnt es sich der Download für Spiele-Fans. Wenn die Werbung so hübsch verpackt ist, freut uns das doppelt.

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Ab sofort im iBookstore: Hulk, Spider-Man, Captain America & Co

Im iBookstore gibt es derzeit eine Sonderseite für Marvel Comics. Bisher konnte man die Comics nur über die Marvel-App laden.

Ab sofort im iBookstore: Hulk, Spider-Man, Captain America & CoAb sofort können Comic-Freunde auch ohne Umwege direkt an Lesestoff gelangen. Auf dieser Sonderseite im iBookstore haben Apple und Marvel zahlreiche Comic-Bücher zusammengestellt.

Die verschiedenen Ausgaben, das Repertoire reicht von Captain America und Hulk bis hin zu Spider-Man und X-Man, sind für einen Preis zwischen 3,49 und 14,99 Euro erhältlich.

Eine Ausgabe gibt es zum Start gleich gratis: The New Avengers #1 kann kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden. Damit gibt es immerhin ein paar Euro geschenkt.

Einen Haken hat die ganze Geschichte leider noch: Bei allen Ausgaben handelt es sich um englischsprachige Titel, deutsche Übersetzungen sind bisher nicht in Sicht.

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