Little Ghost: Kleines Abenteuer im Geisterschloss

Auch wenn der Spiele-Donnerstag noch ansteht, wurde schon heute ein neues Spiel veröffentlicht. Wir wollen euch Little Ghost vorstellen.

Little Ghost: Kleines Abenteuer im GeisterschlossDas 79 Cent günstige Spiel Little Ghost (App Store-Link) kommt als Universal-App daher und ist rund 18 MB groß. Zu Beginn legt man sich einen eigenen Account an, dazu benötigt man nur seinen Namen. Der Vorteil ist also, dass mehrere Personen gleichzeitig in der eigenen Welt weiterspielen können, ohne den Spielstand der anderen zu verändern.

In insgesamt 30 Leveln macht man sich auf dem Weg, um aus dem Schloss zu entkommen. Gespielt wird der kleine Geist, mit dem man springen und Feuerkugeln abfeuern kann. Gesteuert wird er durch einen etwas kleinen Joystick auf der linken Seite, die Aktions-Buttons befinden sich rechts.

Auf dem Weg zum Ziel muss man mehrere Schlüssel einsammeln, damit man die letzte Tür öffnen kann, um ins nächste Level zu gelangen. Böse Kreaturen versperren uns den Weg, man kann sie mit einem Sprung auf den Kopf oder eben mit einem Angriff eliminieren. Des Weiteren sind in den Welten Diamanten verteilt, die am Ende einen besseren Punktestand ergeben, weitere Extras lassen den Geist beispielsweise für kurze Zeit unbesiegbar werden.

Insgesamt ein nettes Spiel für zwischendurch, die Grafik ist gelungen, aber die Steuerung ist etwas schwammig. Mit schlanken 79 Cent bewegt sich der Preis der Universal-App aber absolut im grünen Bereich und dürfte Little Ghost zu einem gelungenen Futter für Jump’n’Run-Fans machen.

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NOTE’d: Wunderschöner iPhone-Notizblock mit Zusatz-Features

Wer auf dem iPhone kleine Notizen schreiben möchte, Tagebuch führt oder einfach nur ein paar Dinge niederschreiben will, sollte sich die Neuerscheinung NOTE’d ansehen.

NOTE’d: Wunderschöner iPhone-Notizblock mit Zusatz-FeaturesDie 16,4 MB große Applikation ist erst vor wenigen Tagen erschienen, ist in den USA aber schon zum echten Kassenschlager geworden. NOTE’d (App Store-Link) kann für 1,59 Euro auf das iPhone geladen werden und sammelt jenseits des Atlantiks schon fünf Sterne Bewertungen am laufenden Band. Kleine Wermutstropfen: Die App ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar.

In NOTE’d kann man mehrere Notizbücher in verschiedenen Designs anlegen, um diese dann mit Inhalten zu füllen. Die einzelnen Einträge können dabei nicht nur Text enthalten, sondern auch Bilder, Sprachaufzeichnungen und Karten.

Sehr gut gefällt uns die Übersicht der einzelnen Einträge. Hie rkann man auf den ersten Blick erkennen, ob man noch weitere Inhalte zu seiner Notiz hinzugefügt hat. Wie das aussieht, könnt ihr im eingebundenen Screenshot erkennen.

Als kleine Zusatzfunktion werden in NOTE’d Lesezeichen angeboten. Diese braucht man aber eigentlich gar nicht, denn durch die gelungene Darstellung macht es einfach zu viel Spaß, sich manuell durch die Inhalte bis zum gewünschten Eintrag zu scrollen.

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Mass Effect 3: Datapad bringt Zusatz-Funktionen auf iOS

Mass Effect begeistert nicht nur auf iOS, sondern auch auf der Konsole und dem PC. Nun gibt es den passenden Begleiter.

Mass Effect 3: Datapad bringt Zusatz-Funktionen auf iOSAlle iPhone- und iPad-Nutzer, die nicht nur Mass Effect Infiltrator (zum Artikel), sondern auch Mass Effect 3 (Amazon-Link) spielen, können sich jetzt einen mobilen Begleiter installieren. Mit einer kleinen Verzögerung hat Electronic Arts das Mass Effect 3 Datapad als kostenlose Universal-App bereitgestellt.

Mit dem Mass Effect 3 Datapad (App Store-Link) hat man die Galaxie immer in seiner Tasche. Als Begleit-Applikation zum eigentlichen Spiel erhält man mit diesem Zusatz zum Beispiel Nachrichten von den Charakteren aus Mass Effect 3, nachdem man im Spiel mit ihnen interagiert hat.

Außerdem gibt es eine Kodex-Datenbank, mit der man mehr über die komplette Story und die Charaktere erfahren kann. Auch kann man mit dem Flotten-Commander Truppen bei Galaxy at War einsetzen – Schiffsflotten werden entsendet, damit man im Einzelspieler-Modus von Mass Effect 3 bessere Chancen hat.

Insgesamt ist das Datapad eine nette Sache, die es bei einem Computer- oder Konsolen-Spiel wohl noch nicht gegeben hat. Wer Mass Effect 3 spielt, sollte hier auf jeden Fall mal herein schnuppern.

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Neue iPhone-App Billr: Wer zahlt was?

Wenn eine Party ansteht oder man einfach nur Geld teilen muss, kann man mit Billr alle Ausgaben im Blick halten.

Neue iPhone-App Billr: Wer zahlt was?Wenn eine Party ins Haus steht und ein Freund vorher einkaufen geht, möchte man das Geld im Nachhinein natürlich gerecht aufteilen. Für Person X hat er sogar noch weitere Lebensmittel gekauft, so dass der Überblick der Kosten schnell verloren geht.

Mit der 79 Cent günstigen App Billr (App Store-Link) kann man direkt beim Einkauf alle Ausgaben pro Person eintragen. Dazu setzt man am Anfang die Personenzahl fest, das Maximum liegt bei 16, und kann mit einem Klick jeder Personen einen bestimmten Betrag zuweisen.

Am Ende kann man so direkt sehen, wer wem wie viel Geld schuldet. Ebenfalls ist der Versand der Rechnung per E-Mail oder SMS vorhanden. Die iPhone-App ist nur in englischer Sprache vorhanden, doch mit nur wenigen Grundkenntnissen kommt man sehr gut zurecht.

Wer wirklich nur die Ausgaben pro Person festhalten möchte und die kosten später auf mehrere Personen umlegen will, ist mit Billr gut bedient. Die iPhone-Applikation ist Anfang März erschienen und nur knapp 4 MB groß.

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Spotify: Musik-Streamingdienst in Deutschland gestartet

Spotify, ein beliebter Musik-Streamingdienst, ist jetzt auch in Deutschland verfügbar und macht Simfy Konkurrenz.

Spotify: Musik-Streamingdienst in Deutschland gestartetSpotify (App Store-Link/Webseite) kann international bereits auf eine große Erfolgsgeschichte zurückblicken. Über 10 Millionen Kunden nutzen den Musik-Dienst, rund ein Drittel zahlt sogar für Premium-Funktionen. Auch wir können euch Spotify ans Herz legen – heute ist der Dienst in Deutschland gestartet.

Legal Musik hören – so lautet das Stichwort. Nach der Anmeldung (leider zwingend über das eigene Facebook-Konto) hat man am Desktop-Computer Zugriff auf über 16 Millionen Musikstücke. Wer die Musik auch auf seinem iPhone nutzen möchte, zahlt 10 Euro pro Monat – nach der Installation kann man den Premium-Dienst übrigens für 48 Stunden ausprobieren. Eine iPad-Applikation gibt es bislang leider nicht.

Von der iPhone-App habe ich mich bereits vor einigen Monaten überzeugen können, im Vergleich zu Simfy hat sie ganz sicher die Nase vorne. Das K.O.-Kriterium war damals das Fehlen vieler deutscher Künstler, daran hat man laut Regionalvorstand Axel Brungéus aber gearbeitet.

„Wir haben uns ein bisschen mehr Anlaufzeit erlaubt als üblich, aus mehreren Gründen. Deutschland ist der drittgrößte Musikmarkt der Welt. Wir als schwedisches Unternehmen hatten Deutschland schon lange im Visier, es ist nach Norwegen der größte Exportmarkt Schwedens. Wir mussten die Webseite übersetzen, in Berlin ein kleines Team aufbauen, neue Zahlungsmethoden integrieren und wir werden auch mit einigen deutschen Partnern loslegen“, so Bringéus gegenüber dem Spiegel.

Wer seine Musik bisher aus dubiosen Quellen bezogen hat oder Monat für Monat neue Alben kauft, sollte Spotify auf jeden Fall eine Chance geben. Für die mobile Nutzung lassen sich Alben und Playlisten ganz einfach offline speichern und können auch ohne Empfang abgespielt werden. Verwalten und nutzen kann man seine Musik auch über den Webbrowser oder Desktop-Programme für Windows und Mac. Einziger Nachteil: Beendet man sein Abo (monatlich möglich), so ist auch alle Musik verloren.

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PDF Reader Leader HD: Günstige GoodReader-Alternative (Update)

Erst vor wenigen Wochen haben wir über PDF Reader Leader berichtet. Nun gibt es den PDF-Reader auch für das iPad.

PDF Reader Leader HD: Günstige GoodReader-Alternative (Update)PDF Reader Leader HD (App Store-Link) ist seit kurzem auch für das iPad erhältlich. Im Gegensatz zur mit viereinhalb Sternen bewerteten iPhone-Version wird die HD-Variante kostenlos angeboten, mit einem Download macht man also nicht viel verkehrt – In-App-Käufe haben wir auf den ersten Blick nicht entdecken können.

Update: Nachdem die App bis etwa 10 Uhr noch kostenlos angeboten wurde, verlangen die Entwickler jetzt schmale 79 Cent. Schade, dass das Gratis-Angebot vorbei ist, ein gutes Angebot ist es aber dennoch.

Im Mittelpunkt steht ein futuristisch aussehendes Benutzerinterface, über das man Zugriff auf die abgelegten Dokumente und Dateien erlangt. Neben PDF-Dateien kann man auch DOC, XLS, PPT und TXT-Dokumente öffnen.

Um die Dateien in die App zu bekommen, nutzt man entweder den integrierten Webbrowser oder den WiFi-Server. Auch über iTunes kann man die Dokumente vom Computer auf sein iPad ziehen.

Wer auf der Suche nach einem guten PDF-Reader ist und auf Zusatz-Optionen wie handschriftliche Notizen verzichten kann, ist mit PDF Reader Leader HD jedenfalls gut bedient.

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Lightopus: Unterwasser-Abenteuer mit Suchtfaktor

Ein Nutzer hatte uns auf Lightopus (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir haben direkt einen Blick auf die Universal-App geworfen.

Lightopus: Unterwasser-Abenteuer mit SuchtfaktorFür 2,39 Euro darf man die 73 MB auf iPhone oder iPad laden und bekommt dafür ein wirklich schönes Abenteuer unter Wasser geboten. Mit Lightopus, eine vom Aussterben bedrohte Spezies, müssen noch alle überlebende Bulbies gerettet werden.

Mit Lightopus macht man sich auf den Weg in den Abgrund und muss pro Level eine bestimmte Anzahl an Bulbies retten, indem man sie einfach einsammelt. Doch dabei wird man gehörig gestört, denn Gegner gibt es genug. Lightopus ist mit zwei Fäden ausgestattet, mit denen man Feinde zur Strecke bringen kann. Dazu bewegt man sich einfach geschickt und schon kann man seiner Aufgabe nachgehen. Gesteuert wird das kleine Wesen entweder mit einem virtuellen Joystick oder man nutzt seinen Finger als Navigator.

Anfangs stehen fünf Leben zur Verfügung, sind diese verbraucht wird man zwei Welten zurück geworfen, muss aber nicht von ganz vorne beginnen. Das Spiel hat eigentlich kein Ende, man muss so viele Bulbies befreien wie nur möglich. Lightopus hat eine wirklich tolle Grafik, eine beruhigende Musik und kommt ohne große Hektik aus.

Wenn man die geforderte Anzahl der Bulbies gesammelt hat, schwimmt man zum Rand der Zone und kann dort mit einem schnellen Fingerwisch fliehen, um die Bulbies endgültig in Sicherheit zu bringen. Wer dabei noch Sterne eingesammelt hat, bekommt einen Bonus gutgeschrieben. Damit man nicht zu schnell alle Leben verliert, gibt es in den Zonen Extras, mit denen man die Gegner leichter töten kann. Mir persönlich gefällt Lightopus richtig gut. Im Anschluss gibt es einen kurzen Trailer (YouTube-Link) zur App.

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Tolles Casual-Game Sprinkle jetzt auch für den Mac

Sprinkle kennen viele schon von iOS, vor wenigen Tagen wurde auch eine Mac-App (App Store-Link) veröffentlicht.

Tolles Casual-Game Sprinkle jetzt auch für den MacWasser marsch! Die kleinen Einwohner von Titan hausten eins friedlich ihn in ihren Strohhütten, bis Weltraumtouristen einen Asteroidensturm entfesselten. Seither wird das Land durch ein Feuer bedroht, welches wir nun löschen müssen.

Ausgestattet mit einem Löschfahrzeug macht man sich ans Werk. Eine Wasserkanone, befestigt an einem Kran, kann in Schusshöhe und -winkel angepasst werden, um so alle Feuer zu löschen. Dabei spielt die Physik natürlich eine wichtige Rolle, denn überall bekommt man das Wasser auf direktem Wege natürlich nicht hin. Durch geschicktes Kombinieren muss man so in allen 72 Leveln die Einwohner vor dem Feuer bewahren.

Die Mac-Variante muss derzeit mit 3,99 Euro bezahlt werden und nimmt schmale 23 MB Speicherplatz auf dem eigenen MacBook oder iMac ein. Sprinkle bringt eine schöne Grafik und eine Anbindung an Apples Game Center mit sich. Auch wenn bisher noch keine Bewertungen vorhanden ist – von der Qualität des Spiels haben sich schon über 1.000 iOS-Nutzer überzeugt, die Sprinkle auf ihren mobilen Geräten mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewerten.

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Puffle Launch: Walt Disneys nächster Kracher?

Mit Jelly Cars und Wo ist mein Wasser? hat Walt Disney bereits zwei echte Knaller in den App Store gebracht. Nun gibt es ein neues Spiel.

Puffle Launch: Walt Disneys nächster Kracher?Auch Puffle Launch (App Store-Link) hat bereits einen äußerst soliden Start hingelegt. Das am Donnerstag erschienene Spiel wurde bisher von drei Nutzern mit jeweils fünf Sternen bewertet. Die 25 MB große Universal-App bekommt man derzeit für schlanke 79 Cent, wir haben schon einen Blick auf den Titel geworden.

In bisher 60 Leveln feuert man Puffle durch die Gegend und sammelt auf dem Weg zum Ziel hoffentlich alle Puffle-Os ein – denn nur dann gibt es am Ende auch die volle Punktzahl.

Die Steuerung von Puffle Launch ist dabei denkbar einfach. Mit einem Klick auf das Display wird er aus der jeweils aktuellen Kanone abgefeuert. Während des Flugs kann man die Richtung bestimmen, indem man auf die linke oder rechte Seite des Displays drückt. Fällt man hinunter, geht es vom letzten Checkpoint weiter – bis dahin eingesammelte „Os“ bleiben allerdings erhalten.

Ich habe jetzt die ersten paar Level gespielt und muss sagen, dass Puffle Launch wirklich Spaß macht. Es ist mal wieder ein neues Spielprinzip, das gar nicht mal so einfach zu beherrschen ist – ein paar Frustmomente sind garantiert, wenn man mal wieder nicht alle Objekte eingesammelt hat oder wieder runter fällt. Aber so sollte ein Spiel doch auch sein?

Im Laufe des Spiels werden immer mehr Objekte freigeschaltet, die für mehr Abwechslung sorgen. Unterschiedliche Kanonen, Magnete, Ventilator und selbst fliegende Klaviere oder Kakteen kann man in Puffle Launch entdecken. Für Casual-Spieler jedenfalls genau die richtige Art Unterhaltung…

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Pebble Universe: Schönes Casual-Spiel für zwischendurch

Schaut man sich die App Store-Beschreibung an, wird man schnell feststellen, dass der Entwickler von Pebble Universe ziemlich geizig mit Information umgegangen ist.

Pebble Universe: Schönes Casual-Spiel für zwischendurchGenau aus diesem Grund möchten wir euch Pebble Universe (App Store-Link) näher vorstellen. Das Spiel kann für preisgünstige 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden und ist mit 19 MB noch recht klein gehalten.

In Pebble Universe stehen kleine und lebende Steine zur Verfügung, mit denen man die bösen und schwarzen Gegner treffen muss. In jedem der in etwa 60 Level stehen die kleinen Freunde in Reih und Glied und können durch einen Klick ins Rollen gebracht werden. Dabei sollte man nach Möglichkeit direkt zwei der Pebbles anklicken, denn wenn sie zusammenstoßen lösen sie sich in ihre Einzelteile auf und kleine Steine fliegen durch die Luft, die hoffentlich alle Gegner treffen.

Im weiteren Spielverlauf gibt es zusätzliche Steine, die mit weiteren Fäigkeiten ausgestattet sind. Aber auch immer neue Hindernisse müssen überwunden werden. So kann man beispielsweise mit einer sich drehenden Blume die Geschwindigkeit der Steine deutlich erhöhen, um so Schluchten oder Abgründe zu überwinden.

Bei Pebble Universe ist das Timing wirklich sehr wichtig, denn die Gegner stehen nicht immer still und so kann es passieren, das man sie mit den Steinen nicht trifft. In jedem Level muss mindestens der Boss eliminiert werden, trifft man dabei noch alle anderen Gegner, gibt es natürlich einen Batzen an Extra-Punkte und eine Auszeichnung. Die können natürlich über das Game Center geteilt und mit Freunden verglichen werden.

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Cavorite 2: Neues Retro-Abenteuer für iOS

Vor genau zwei Tagen ist der zweite Teil von Cavorite als Universal-App für iPhone und iPad erschienen.

Cavorite 2: Neues Retro-Abenteuer für iOSCavorite 2 (App Store-Link) ist rund 19 MB groß und kostet 1,59 Euro. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Abenteuer, in dem man Dr. Cavor spielt. Insgesamt warten 63 einzigartige Level darauf gespielt zu werden.

In jedem der Level muss man das steinerne Tor erreichen, damit das nächste Level freigeschaltet wird. Dabei stehen dem Doktor verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen er zum Beispiel Kisten bewegen oder aber auch fliegen kann. Zusätzlich verhindern Laserstrahlen oder Wegsperren den Ausgang, hier muss man bestimmte Knöpfe im Level aktivieren, um diese auszuschalten.

In den verschiedenen Welten warten natürlich auch Gegner, die zum Beispiel mit Bomben werfen oder mit einer Schusswaffe ausgestattet sind. Diese kann man beispielsweise mit einer der Kisten töten, indem man sie einfach von oben fallen lässt. Wie man aus der Überschrift schon vermutet, handelt es sich um ein Retro-Spiel, welches mit der 16-Bit-Ära Grafik daherkommt.

Cavorite 2 macht viel Spaß und sorgt für viele Stunden Spielspaß – für Jump’n’Run-Fans eine klare Empfehlung. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zu Cavorite 2 zeigen, der einigen Szenen aus dem Spiel aufgreift.

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Zuma‘s Revenge: Neuer Marble-Shooter im Luxor-Stil

Das altbekannte Luxor sollte bestimmt jedem ein Begriff sein. Nun hat auch die Tochter von Electronic Arts, PopCap, seine Version des bekannten Spielprinzips in den App Store gebracht.

Zuma‘s Revenge: Neuer Marble-Shooter im Luxor-StilZuma‘s Revenge: Neuer Marble-Shooter im Luxor-StilZuma‘s Revenge: Neuer Marble-Shooter im Luxor-Stil

Zuma‘s Revenge! (iPhone/Universal-App) kann daher iPhone, iPod Touch und auch auf dem iPad installiert werden. Das am 29. Februar erschienene Spiel gibt es in der kleinen Version für 1,59 Euro, die Universal-App kostet 3,99 Euro. Für den Download sollte man sich allerdings in einem WLAN-Netzwerk bewegen, denn Zuma‘s Revenge! benötigt 143 MB an Speicherplatz.

Wie man es von Titeln der PopCap-Entwickler gewohnt ist – man denke nur an Plants vs. Zombies – gibt es auch in Zuma‘s Revenge! eine tolle Grafik und interessantes Gameplay. Ziel des Spiels ist es, aus immer länger werdenden Ketten von Kugeln mindestens drei aneinander hängende Kugeln einer Farbe abzuschießen, und damit die Kette zu verkürzen. Ein Level ist geschafft, wenn alle Kugeln der Kette abgeschossen sind.

In insgesamt zwei Spielmodi, Abenteuer und Challenge, können jeweils 60 Level absolviert oder 60 verschiedene Aufgaben gelöst werden. Im Verlauf des Spiels wird man mit Zusatzgegnern konfrontiert, und durch die innovative Touch-Steuerung, bei der man den um sich schießenden Frosch ebenfalls bewegen kann, macht Zuma‘s Revenge! mindestens genauso viel Spaß wie der Klassiker Luxor. Außerdem hat es die Neuerscheinung direkt zum iPhone-Spiel der Woche geschafft.

Leider haben die Entwickler bislang weder eine deutsche Lokalisierung noch eine Game Center-Anbindung in das Spiel integriert. Da Zuma‘s Revenge! aber auch noch nicht lange im App Store vertreten ist, bestehen noch große Chancen, dass diese Möglichkeiten mit späteren Updates nachgereicht werden. Unterstützt werden bislang die beiden iPad-Generationen, das iPhone 3GS oder neuer, sowie der iPod Touch ab der 3. Generation (mit 16 GB oder mehr).

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TwinGo!: Buntes, neues Futter für alle Puzzle-Freunde

Unglaublich, wie Chillingo es hinbekommt, im Abstand von einigen Tagen vollwertige Casual Games auf den Markt zu werfen.

TwinGo!: Buntes, neues Futter für alle Puzzle-FreundeEin weiteres Beispiel ist das seit dem 8. März im App Store erhältliche TwinGo! (App Store-Link), welches derzeit zu einem kleinen Kaufpreis von nur 79 Cent als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden kann. Mit 63,1 MB erfüllt es allerdings leider nicht mehr die Voraussetzungen für einen mobilen Download.

Ziel des farbenfroh gestalteten Spiels ist es, die beiden Zwillinge Fuyu und Natsu gemeinsam auf ihre vorgesehenen und farblich markierten Plattformen zu manövrieren. Dies geschieht mit einfachen Wischgesten in die jeweilige Richtung, in die sich die beiden bewegen sollen. Allerdings klingt das leichter, als es eigentlich ist: Denn wie es sich für Zwillinge gehört, bewegen sich die beiden simultan.

Erschwerend kommt hinzu, dass Fuyu und Natsu auf dem Weg ins Ziel mit Hindernissen wie Mauern konfrontiert werden, und auch unterwegs noch angehalten sind, goldene Sterne einzusammeln. Dabei dürfen die beiden nicht so verschoben werden, dass einer der Zwillinge von der Levelplattform hinunterfällt – in diesem Fall gilt es, das Level erneut zu spielen. Dazu stehen drei verschiedenen Umgebungen mit insgesamt 90 Leveln zum Puzzlen bereit.

Wer gerne Highscores und Erfolge teilt, wird erfreut sein, eine Game Center-Anbindung in TwinGo! vorzufinden, auch eine Unterstützung des Crystal-Netzwerkes ist vorhanden. Auch wenn das Game nur in englischer Sprache verfügbar ist, lässt es sich leicht erlernen, fordert aber schon nach einigen Leveln höchste Konzentration und Geduld. Sicher ist diese Tatsache für eingefleischte Puzzle-Liebhaber jedoch das kleinste Problem.

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Coco Loco: Chillingo‘s Casual-Game wird iPad-Spiel der Woche

Wieder einmal wurden die Apps der Woche gekürt – das iPad Spiel der Woche ist diesmal ein sehenswertes Casual Game aus dem Hause Chillingo.

Coco Loco: Chillingo‘s Casual-Game wird iPad-Spiel der WocheDie nur 19,3 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann für kleine 79 Cent auf euer iDevice geladen werden, und bietet eine Menge Spielspaß, der teils an Sprinkle, aber auf jeden Fall auch an Angry Birds erinnert.

So müssen in Coco Loco (App Store-Link) in insgesamt 60 Leveln die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig.

Unterwegs gilt es dann unter anderem, auch Münzen und andere Boni einzusammeln, sowie punktgenau TNT-Bomben zu treffen, schwabbelige Jelly-Gebilde oder riesige Kübel mit Schokomilch umzukippen. Die Gamephysik ist in diesem Falle wirklich gelungen, und hat zumindest mir noch mehr Spaß gemacht als das berühmt-berüchtigte Angry Birds.

Momentan stehen vier unterschiedlich designte Welten zur Verfügung, in denen sowohl Höchstpunktzahlen als auch Sterne gesammelt werden müssen. Freunde des Game Centers finden eine solche Anbindung, und können ihre Highscores und Erfolge mit Freunden teilen. Um das wirklich toll anzusehende Gamplay zu verdeutlichen, haben wir euch abschließend einen ausführlichen Gameplay-Trailer von Coco Loco angehängt (YouTube-Link).

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The Lost Shapes: Gelungenes Puzzle für flinke Denker

Nachdem wir euch in dieser Woche mit Mass Effect schon einen echten Action-Kracher vorgestellt haben, wollen wir jetzt mit einem gelungenen Knobel-Spiel weitermachen.

The Lost Shapes: Gelungenes Puzzle für flinke DenkerDreamfab und RockAByte haben heute ihr erstes gemeinsames Spiel auf den Markt gebracht. The Lost Shapes (App Store-Link) ist ein spannendes Puzzle-Spiel und wird zum Preis von 2,39 Euro Euro als rund 80 MB große Universal-App angeboten. Das Spiel erweckt die lange vergessene Macht der Formen auf einem magischen Schachbrett und ist der letzte Schrei unter dem magischen Volk.

Unter Anleitung von Zauberer Willow lernt man schnell, wie man aus verzierten Spielsteinen unter Zeitdruck geschlossene Formen bildet. Zwei verschiedene Spielmodi stehen zur Auswahl. Der Shape-Modus enthält 30 Level, in denen anfangs einfache und mit der Zeit immer kompliziertere Formen vorgegeben werden, die der Spieler mit wechselnden Aufgabenstellungen nachbauen soll. Untermalt wird dieser Modus durch eine nette Geschichte, die in vertonten Zwischensequenzen erzählt wird.

Im Survival-Modus hingegen steigt man Stufe um Stufe auf, indem beliebige geschlossene Formen gelegt werden, damit endlos weitergespielt werden kann. Nachrückende Spielsteine müssen nicht nur schnell, sondern auch geschickt auf dem Spielfeld platziert werden, um möglichst wertvolle Formen zu legen, die den Punktemultiplikator erhöhen. Befinden sich zu viele Steine in der Warteschlange, dann ist das Spiel vorbei.

Insgesamt macht The Lost Shapes einen sehr guten Eindruck und dürfte vor allem bei Puzzle-Fans sehr gut ankommen. Da es immer wieder ein Zeitlimit gibt und man sich selten auf die faule Haut legen kann, sollte man aber schon ein gewisses Geschick und flinke Finger mitbringen – gut durchtrainierte graue Zellen sind sowieso Voraussetzung. Spannend wird es, wenn im späteren Spielverlauf immer mehr Steine und Kombinationsmöglichkeiten hinzukommen – manche Spielsteine sind besonders wertvoll, andere können nur einmal platziert und dann nie mehr getauscht werden. Wieder andere müssen sogar mehrfach verwendet werden.

Hinweis: Als ich das Spiel heute Morgen noch einmal spielen wollte, stürzte es sofort ab. Anscheinend gibt es Probleme mit iOS 5.1 – unter 5.0.1 gab es keine Probleme. Dreamfab wird hier aber sicher schnell reagieren. Da es im App Store nur einen Screenshot gibt, haben wir noch den Trailer für euch (YouTube-Link).

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