PIMP: Rufnummern-Erkennung inklusive Discounter-Daten

Auch in Zeiten von Flatrates und Inklusiv-Minuten stellt sich oft die Frage, zu welchem Provider eine Nummer gehört.

Früher war die ganze Geschichte ja spielend einfach: 0171 ist die Telekom und 0172 D2 Mannesmann. Mittlerweile kann man allerdings nicht mehr so einfach feststellen, zu welchem Provider eine Vorwahl gehört. Aber auch dafür gibt es Apps, eine ganze neue ist PIMP – People in my Pocket.

Für das iPhone gibt es schon einige Apps, die die Herkunft einer Rufnummer anzeigen können. PIMP (App Store-Link) ist am heutigen Montag erschienen und wird kostenlos angeboten. Der Vorteil zu den anderen Apps ist hier, dass auch Discounter richtig angezeigt werden sollen.

In unserem Test funktionierte die Einordnung in die vier Hauptnetze von Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus problemlos. Bei vielen Rufnummern wird auch der Discounter angezeigt, allerdings weißt dieses System teilweise noch Lücken auf. Immerhin: Es werden keine falschen Discounter-Daten angezeigt, sie fehlen höchstens.

Wer also kostenlos oder günstiger in seinem eigenen Discounter-Netz telefonieren kann, hat mit PIMP die Möglichkeit, seine Kontakte zu überprüfen. Zusätzlich zur einfachen Anzeige der Daten gibt es noch eine Statistik für das gesamte Adressbuch, die inklusive einer grafischen Darstellung aus Kuchendiagramm angezeigt werden kann.

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