Blödel-App Pop-o-meter jetzt zum Nulltarif

Das Pop-o-meter gehört zu den Apps, die man nun nicht wirklich braucht. Oder? Immerhin gibt es sie jetzt kostenlos.

Für einen kleinen Spaß ist die App dann vielleicht doch zu haben, allerdings nur in Gesellschaft von Freunden. Schließlich will das Pop-o-meter die Hinterteile der Kollegen und Bekannten genauer unter die Lupe nehmen, um dann mit einer treffenden Analyse zu glänzen.

Bevor ihr begeistert ausflippt und mit der iPhone-Kamera durch die Fußgängerzone rennt: In der App müsst ihr die vorhandene Form des Popos noch selbst auswählen und auch die Analysen gleichen sich bei gleicher Form immer wieder.

Von uns kommt an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Erwartet nicht zu viel. Es ist eine reine Spaß-Applikation, die höchstens Mal auf der nächsten Party zum Einsatz kommen kann, um für den einen oder anderen Lacher zu sorgen. Für 1,59 Euro würden wir den Download nicht empfehlen, zum Nulltarif kann man sich den Spaß eventuell mal erlauben. Wie lange es das Pop-o-meter noch gratis gibt, können wir euch nicht sagen – die Aktion sollte sich aber bald dem Ende neigen.

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Der letzte Schrei: Das Pop-o-meter

Und wieder einmal haben wir in den weiten des App Stores eine App ausfindig gemacht, die besonders verrückt ist: Das Pop-o-Meter.

Wer sich in den vergangenen Monaten noch keine „Ich trinke das Bierglas aus“-App oder eine Furzkissen-App aus dem Store geladen hat, sollte jetzt besser nicht weiter lesen, denn es wird noch verrückter und (je nach Geschmack) auch spaßiger als zuvor. Vor wenigen Tagen ist das Pop-o-meter erschienen – und wir wollen es natürlich nicht auslassen, euch die 79 Cent teure App vorzustellen.

Mit dem Pop-o-meter könnt ihr jedenfalls die Hintern eurer Freunde oder Partybekanntschaften analysieren lassen und so herausfinden, ob man nach der Disco wirklich noch eine Einladung auf einen Kaffee aussprechen sollte – oder lieber nicht.

Mit der Kamera visiert ihr das Hinterteil des Testobjektes an, zoomt notfalls noch ein wenig und wählt dann eine von 15 verschiedenen Popo-Schablonen aus. Die Auswahl muss leider manuell erfolgen und ist nicht automatisiert.

Hat man abgedrückt, analysiert der Neunmalkluge Witzbold der App den Po und gibt seinen Kommentar dazu ab, der außerdem in Textform dargestellt ist. Die tolle Stimme nervt übrigens bei jedem Start der App und kann nicht deaktiviert werden. Aber da muss man wohl durch.

Die Erkenntnisse kann man natürlich direkt auf Twitter oder Facebook veröffentlichen und direkt per E-Mail versenden. Wie dem auch sei – nur für hartgesottene Fun-App-Fans lohnt sich der Download. Hoffentlich seit ihr auch schon 17 Jahre alt – denn ansonsten sieht Apple den Download für euch noch nicht vor…

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