Cavorite 2: Neues Retro-Abenteuer für iOS

Vor genau zwei Tagen ist der zweite Teil von Cavorite als Universal-App für iPhone und iPad erschienen.

Cavorite 2: Neues Retro-Abenteuer für iOSCavorite 2 (App Store-Link) ist rund 19 MB groß und kostet 1,59 Euro. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Abenteuer, in dem man Dr. Cavor spielt. Insgesamt warten 63 einzigartige Level darauf gespielt zu werden.

In jedem der Level muss man das steinerne Tor erreichen, damit das nächste Level freigeschaltet wird. Dabei stehen dem Doktor verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen er zum Beispiel Kisten bewegen oder aber auch fliegen kann. Zusätzlich verhindern Laserstrahlen oder Wegsperren den Ausgang, hier muss man bestimmte Knöpfe im Level aktivieren, um diese auszuschalten.

In den verschiedenen Welten warten natürlich auch Gegner, die zum Beispiel mit Bomben werfen oder mit einer Schusswaffe ausgestattet sind. Diese kann man beispielsweise mit einer der Kisten töten, indem man sie einfach von oben fallen lässt. Wie man aus der Überschrift schon vermutet, handelt es sich um ein Retro-Spiel, welches mit der 16-Bit-Ära Grafik daherkommt.

Cavorite 2 macht viel Spaß und sorgt für viele Stunden Spielspaß – für Jump’n’Run-Fans eine klare Empfehlung. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zu Cavorite 2 zeigen, der einigen Szenen aus dem Spiel aufgreift.

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Gridrunner: Noch mehr Futter für Retro-Fans

Gridrunner ist noch recht neu und unbekannt im App Store. Wir möchten euch verraten, was man in der 79 Cent günstigen Universal-App machen muss.

Über Gridrunner (App Store-Link) werden sich Retro-Fans sicherlich freuen. Wir wollen euch vorab ein Video (YouTube-Link) zeigen, das die ersten Level des Spiels zeigt. Einigen dürfte der Titel sicherlich noch vom Commodore Vic-20 oder Commodore 64 bekannt sein.

Wie im Video zu sehen, fliegt man mit einem kleinen Raumschiff über ein Gitternetz. Dabei muss man versuchen möglichst viele Punkte zu sammeln, indem man Gegner abschießt und zudem versucht nicht getroffen zu werden. An den Rändern gibt es feindliche Raumschiffe, die das Netz an bestimmten Stellen senkrecht oder waagerecht beschießen. Die Steuerung an sich ist zwar sehr einfach, aber sie ist trotzdem etwas schwammig. An einer beliebigen Stelle kann man einfach nach rechts, links, oben oder unten wischen, um das Raumschiff zu bewegen. Man muss erst ein paar Runden spielen, damit man den Dreh raus hat.

Zusätzlich kann man fallende Münzen sammeln oder Power-Ups einsetzen, die uns zum Beispiel in alle Richtungen schießen lassen. Wenn man eine bestimmte Punktzahl erreicht hat, gelangt man direkt ins nächste Level – pro Spiel hat man dabei immer nur drei Leben zur Verfügung. Gridrunner hat eine Anbindung an das Game Center sowie OpenFeint.

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Caverns of Minos: Neuer Retro-Shooter für iPhone und iPad

Retro-Games haben sich im App Store mittlerweile zur festen Größe entwickelt. Mit Caverns of Minos ist ein weiteres Spiel dieser Art erschienen.

Caverns of Minos: Neuer Retro-Shooter für iPhone und iPadCaverns of Minos (App Store-Link) kann für 1,59 Euro als Universal-App für iPhone und iPad geladen werden. Besonders gut gefällt uns das Versprechen der Entwickler: Im Spiel soll kein einziger In-App-Kauf versteckt sein, es kommen keine weiteren Kosten auf den Nutzer zu. Eigentlich ist es ja schon schade, dass es so weit gekommen ist und Entwickler mit so einem Fakt Werbung machen.

Wer damals einen Atari hatte, wird sich vielleicht an Caverns of Mars erinnert fühlen. Wir wollen den Entwicklern natürlich keine Absicht unterstellen, aber die Ähnlichkeiten sind unverkennbar. Schlimm ist das aber gar nicht, denn wer nimmt schon seinen Atari mit in die Bahn oder aufs Sofa?

In Caverns of Minos muss man 21 verschiedene Höhlen erkunden, natürlich stets mit Dauerfeuer in alle möglichen Richtungen. Mit einem von vier verschiedenen Schiffen steuert man vorsichtig durch die teilweise sehr engen Gänge, schießt Gegner ab und versucht sich selbst vor deren Schüssen freizuhalten.

Retro-Fans können mit diesem Spiel jedenfalls nicht viel verkehrt machen, da sind wir uns sicher. Wer noch unschlüssig ist, kann einen Blick auf das unten eingebundene Video (YouTube-Link) werfen, das einige Ausschnitte aus Caverns of Minos zeigt. Dabei unbedingt die Lautstärke aufdrehen, denn der Soundtrack ist echt klasse…

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Retro-Spiel Mage Gauntlet mittlerweile als Universal-App

Mage Gauntlet (App Store-Link) haben wir euch bereits vor einigen Wochen vorgestellt. Mittlerweile gibt es das Retro-Spiel als Universal-App für iPhone und iPad.

Retro-Spiel Mage Gauntlet mittlerweile als Universal-App

Mage Gauntlet ist ein klassisches Rollenspiel. Der Titel erinnert sehr an frühere Zeiten und an das Spiel Zelda, was vielen sicher ein Begriff sein wird. Im Dezember gab es bereits drei Updates für das Spiel, das dadurch mittlerweile zur Universal-App wurde und auch auf dem iPad installiert werden kann.

In über 84 Leveln muss man die Welt erforschen, Gegner vernichten, Zaubersprüche anwenden und den eigenen Charakter mit immer besseren Waffen ausstatten. Die Steuerung ist sehr einfach gestaltet: Auf der linken Seite kann man sich durch Swipe-Bewegungen fortbewegen, die Buttons auf der rechten Seite lassen uns das Schwert nutzen oder auch Zaubersprüche anwenden.

Leider ist Mage Gauntlet nur in englischer Sprache verfügbar, hier sollte man mindestens Grundkenntnisse mitbringen, wenn man etwas von der Story verstehen möchte. Die Grafik des Retro-Spiels ist natürlich auch im Retro-Stil gehalten. Wer einen Grafik-Kracher erwartet, sollte lieber die Finger von dem Spiel lassen.

Insgesamt gefällt uns Mage Gauntlet wirklich gut. Es ist eine Story vorhanden, die Steuerung ist gelungen und es gibt genug Level um Stunden an iPhone oder iPad gefesselt zu sein. Wer eine Art Zelda auf dem iOS Gerät spielen möchte, ist mit Mage Gauntlet gut bedient. Preislich liegt das Spiel bei 2,39 Euro. Wer noch nicht 100 prozentig überzeugt ist, kann sich dieses Video ansehen oder unseren Testbericht der iPhone-Version lesen.

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Ganz schön altmodisch: Die neue AirCassette-App

Im appMagazin haben wir euch bereits ein Retro-Cover im Kassetten-Stil vorgestellt, nun gibt es eine passende Applikation.

Ganz schön altmodisch: Die neue AirCassette-AppAm 25. September hat es AirCassette (App Store-Link) in den App Store geschafft und kann für 1,59 Euro heruntergeladen werden. Die Applikation dient als Ersatz für die Musik-App oder einfach nur als nette Alternative bieten.

Zur Auswahl stehen verschiedene Kassetten-Layouts, die den iPhone-Bildschirm in eine alte Kassette verwandeln. Nun kann man durch seine Musik-Bibliothek navigieren und einen Song auswählen und diesen abspielen oder direkt zu einer Playlist hinzufügen.

Das tolle daran ist, dass auf der Kassette dann sowohl der Künstler als auch der Titel aufgedruckt ist. Zusätzlich dreht sich das Band in der Kassette auf oder ab. Des Weiteren bietet AirCassette die Möglichkeit, seine eigene Kassette via Facebook oder Email zu verbreiten.

Passend dazu können wir euch das Retro-Cover von KW-Orange empfehlen, welches inklusive Versand günstige 4,40 Euro kostet und auf Amazon (Amazon-Link) erworben werden kann. Wer ein wenig zurück in alte Zeiten blicken möchte, ist mit der Kombination bestimmt auf der sicheren Seite.

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Commander Pixman: Neues, aber schwieriges Retro-Jump’N’Run

Beizeiten muss es halt auch mal etwas Einfaches, aber nicht weniger Kultiges sein, und keine aufwändigen 3D-Grafiken. Für solche Bedürfnisse gibt es seit einigen Tagen ein neues Jump’N’Run.

Commander Pixman: Neues, aber schwieriges Retro-Jump’N’RunCommander Pixman (App Store-Link) ist seit dem 30. September im App Store vertreten und kann für 1,59 Euro auf iPhone oder iPod Touch geladen werden. Die App ist wahlweise in deutscher oder englischer Sprache spielbar und beansprucht kleine 11,1 MB auf eurem iDevice. Wichtig zu erwähnen ist außerdem, dass alle iOS-Versionen ab 3.1.3 unterstützt werden, das Game also auch auf älteren Geräten spielbar ist.

Wie schon im Titel und der Einleitung erwähnt, sollte man hier keine beeindruckenden Grafiken erwarten, denn Commander Pixman lehnt sich sowohl soundtechnisch als auch grafisch an die guten alten Konsolen der 80er Jahre an. Ich zumindest fühlte mich ein wenig an meinen lieben Atari erinnert. Natürlich sorgt das Retina-Display trotzdem für scharfe Pixel, wenn diese auch sehr grob auf dem Bildschirm verteilt sind.

Insgesamt 80 Level gilt es zu meistern, und das alles mit der pixeligen grünen Spielfigur, Andrew „Pixman“ Blazkowicz. So müssen Gräben und andere Hindernisse übersprungen, Fallen ausgewichen und mit der eigenen Waffe Feinde beseitigt werden. Die Steuerung erfolgt dabei über 4 Buttons auf dem Bildschirm: Vor, Zurück, Schießen und Springen. Ganz so wie beim alten Gameboy.

Schafft man ein Level in besonders kurzer Zeit, bekommt man Sterne gutgeschrieben. Auch wird jede Bewegung der Spielfigur aufgezeichnet und dem Gamer nach Beendigung jeden Levels als kurzer Durchlauf gezeigt. Durch erfolgreich abgeschlossene Missionen lassen sich auch noch weitere Bonuswelten freischalten.

Ich muss gestehen, dass ich die Idee und Umsetzung zwar sehr gelungen finde, aber Probleme mit dem Schwierigkeitsgrad des Spiels hatte. Die Zeitvorgaben, um alle 3 Sterne für ein abgeschlossenes Level zu bekommen, waren für mich fast schon utopisch – vielleicht bin ich aber auch einfach eine schlechte Spielerin und sollte noch mehr üben. Für alle anspruchsvollen Retro-Gamer empfiehlt sich der Download aber allemal. 80 Level für 1,59 Euro – das hat nichtmal Super Mario Land geschafft.

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Bloo Kid: Neues Retro-Spiel

Auch wenn bei Retro-Spielen die Grafik eher bescheiden ist, erfreuen sich viele an den kleinen Apps.

Bloo Kid: Neues Retro-SpielSeit wenigen Tagen kann man nun eine weitere App des Retro-Genres für 79 Cent herunterladen: Bloo Kid (App Store-Link). Das Spiel wird von Jörg Winterstein programmiert und auch angeboten.

Durch die insgesamt 60 Level muss ein blauer Junge gesteuert werden, der allen bösen Gegner auf den Kopf springen muss. Einstellmöglichkeiten gibt es eigentlich so gut wie keine und somit steht auch nur eine Möglichkeit zur Steuerung zur Verfügung. Auf dem Display befinden sich zwei Pfeile, um sich nach rechts oder links zu bewegen – auf der anderen Seite ist ein weiterer Button zum springen.

Nach und nach kommen weitere Gegner hinzu, die alle samt über andere Fähigeiten verfügen. Einige können nur über den Boden kriechen, andere springen und manche sogar schießen.

Wer auf Retro-Spiele steht bekommt mit Bloo Kid eine weitere App, die man für preisgünstige 79 Cent erwerben kann. Ich persönlich bin kein Fan von diesen Spielen, da ich der Meinung bin, dass wenn man ein Gerät besitzt, das ein Retina-Display bietet, diese Funktion auch ausgenutzt werden sollte. Wenn man dem kleinen Jungen aber eine rote Hose anziehen würde – mmh, ja, da sind schon gewisse Parallelen erkennbar…

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Retro-Kamera Hipstamatic erhält Update

Die mit dem Slogan „Digital photography never looked so analog“ angepriesene Kamera-App Hipstamatic hat sich mittlerweile zu einer DER Kult-Apps auf den iDevices kreativer Knipser entwickelt. Heute gab es ein größeres Update.

Retro-Kamera Hipstamatic erhält UpdateAuch wenn es die Hipstamatic-App (App Store-Link) schon seit Ende 2009 zum konstanten Preis von 1,59 Euro im App Store gibt, werden kontinuierlich Verbesserungen und Vorschläge von Nutzern in die Tat umgesetzt und in neuen Updates verarbeitet. Seit heute steht die Version 210 der Hipstamatic Kamera zum Download bereit.

Neben einer kostenlosen Linse, „Buckhorst H1“, die warme Farben in beige auf die digitalen Abzüge zaubert, stellen die Entwickler auch ein kostenpflichtiges neues HipstaPack „Bondi“ zur Verfügung, welches knallige Rahmen und pinke Einfärbungen verursacht. Das „Bondi“-Pack mit Linse und Film kann per In-App-Kauf für 79 Cent erworben werden.

Zusätzlich gibt es nun die Möglichkeit, das Sichtfenster der Kamera-App mit einem zweifachen Antippen auf den ganzen Bildschirm zu vergrößern. Außerdem wurde die Albumansicht komplett geändert sowie eine Twitter-Sharing-Option und Push Notifications für neue HipstaPacks hinzugefügt.

Wer gerne kreativ und unkonventionell fotografiert, sollte Hipstamatic auf jeden Fall auf seinem iDevice haben. Zwar müssen einige Zusatzlinsen, Filme und Blitze per In-App erworben werden, aber auch das Standard-Equipment reicht für ungewöhnliche Fotos in knalligen Farben völlig aus. Wir können damit insbesondere nach diesem Update eine klare Download-Empfehlung aussprechen.

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OldBooth im Test: Lustige Portraitfotos mit Retro-Charakter

Schon oft habe ich mich beim Ansehen alter Fotoalben aus dem elterlichen Fundus unter den Tisch gelacht: damalige Frisuren und Kleidungsstile sind für unsere jüngere Generation doch etwas gewöhnungsbedürftig. Mit OldBooth kann man sich jetzt in diese Zeiten zurückversetzen lassen – und damit für jede Menge Lacher sorgen.

OldBooth im Test: Lustige Portraitfotos mit Retro-CharakterOldBooth im Test: Lustige Portraitfotos mit Retro-CharakterOldBooth im Test: Lustige Portraitfotos mit Retro-CharakterOldBooth im Test: Lustige Portraitfotos mit Retro-Charakter

OldBooth (App Store-Link) ist als englischsprachige App momentan für 1,59 Euro für das iPhone und den iPod Touch im App Store verfügbar. Eine Version für das iPad existiert momentan noch nicht. Zeitweise gab es OldBooth auch verbilligt für 79 Cent zu haben, und zwar zuletzt am Osterwochenende. Hier lohnt es sich, die Augen offen zu halten.

Beim Start der App kann man zunächst zwischen verschiedenen Portraitbildern – eines schrecklicher als das andere – auswählen. Es sind 32 weibliche und 31 männliche Vorlagen aus sämtlichen Epochen der letzten 80-100 Jahre vorhanden. Weiterhin gibt es 3 Spezialvorlagen, die mit weihnachtlichen Motiven geschmückt sind. Zwei zusätzliche Packs (20er und 80er Jahre) lassen sich per In-App-Kauf für jeweils 79 Cent dazukaufen; sie beinhalten nochmal je 50 Vorlagen.

Hat man sich für ein bestimmtes Motiv entschieden, geht es daran, die Fotos zu schießen. Mit dem Befehl „Take Photo“ gelangt man in die Standard-Kamera-App des iPhones/iPod Touches – allerdings ist hier die ausgewählte Vorlage sichtbar eingebunden, mit einem Ausschnitt für das einzubauende Gesicht. Hat man nun sein Modell bereitgestellt, muss man nur in etwa die die natürlichen Proportionen einhalten und das Foto bei gutem Licht (!) knipsen.

OldBooth fragt dann, ob man das Bild verwenden will und öffnet bei Bestätigung den Nachbearbeitungs-Screen. Hier sieht man schon die erste Kombination aus Vorlage und eingebautem Gesicht, kann aber das Foto immer noch drehen, zentrieren, vergrößern oder verkleinern. Zusätzlich kann die Helligkeit und auch der Kontrast eingestellt werden, damit natürliche Übergänge zwischen Foto und Vorlage zustande kommen und alles möglichst echt aussieht.

Ist man mit seinem Werk zufrieden, läßt sich das Ergebnis in der Camera Roll speichern und – für ganz Mutige – auch auf Facebook oder Twitter hochladen sowie per E-Mail verschicken. In meinem Test funktionierte der Verschmelzungsvorgang sogar recht gut mit einem Bild von Schauspieler Rowan Atkinson (aka Mr Bean), welches hier noch rumhing – denn ich wollte weder meine armen Eltern noch meinen Freund für diesen Test mißbrauchen.

Wem die 1,59 Euro Kaufpreis für die App noch zu viel sind, kann sich auch erstmal mit der kostenlosen Version anfreunden: OldBooth Lite (App Store-Link) bietet weniger Vorlagen (jeweils 4) als die Bezahl-App. Die Lacher sind garantiert auf eurer Seite, wie meine Ergebnisse mit der App bislang zeigten. Wichtig ist nur, bei guten Lichtverhältnissen kontrastreiche Fotos zu schießen, dann sollten euren Zeitsprüngen in die 20er, 60er oder 80er Jahre nichts mehr im Wege stehen.

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