Im zweiten Teil meldet sich Alive 4-ever mit vermutlich noch mehr Blut zurück. Es wird geschossen und gemetzelt, was das Zeug hält.
Kürzlich sind wir auf einen blutrünstigen Shooter mit Rollenspiel-Elementen aufmerksam geworden. Warum das Spiel, in dem beinahe mit jedem Schuss eine Extra-Portion Blut verspritzt wird, eine Altersfreigabe von 12 Jahren bekommen hat, verstehen wir zwar nicht, was wir allerdings wissen ist, dass Alive 4-ever Returns bis zum nächsten Update 60 Prozent weniger kostet.
Wie ihr dem Trailer entnehmen könnt, geht es in dem momentan 1,59 Euro günstigen Spiel darum, Gegner zu töten und durch 40 verschiedene Missionen zu wandern, an deren Ende immer mal wieder ein Endgegner wartet. 18 verschiedene Zombies könnt ihr mit 37 verschiedenen Waffen bekämpfen. Die ersten Rezensionen im deutschen und im US-Store sind durchweg positiv.
Warum müssen wir unser iPhone eigentlich immer mit einem Kabel an den Computer anschließen, wenn wir es synchronisieren wollen? Wi-Fi Sync zeigt, dass es anders geht.
Bisher gibt es nicht viel mehr als ein Video auf Youtube, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Die App, dessen genaueren Daten wie ein möglicher Preis noch unbekannt sind, soll sowohl mit Macs und PCs funktionieren. Im App Store hat der Entwickler sein Programm noch nicht eingereicht, ob überhaupt freigegeben werden würde, ist äußerst fraglich.
Wie unser User semsy festgestellt hat, gibt es auf Youtube ein erstes Video zum bereits von uns vorgestellten Flipper der Fantastischen Vier. In rund zwei Wochen soll die App für 2,39 Euro im App Store erhältlich sein.
Für stolze 4,99 Euro ist der zweite Teil von Fast & Furious seit gestern im App Store erhältlich. Wir haben bereits ein Video für euch ausgegraben.
Adrenaline – so heißt der Nachfolger und der neueste Rennspiel-Titel für das iPhone. Wie gewohnt absolviert ihr im Untergrund Rennen und kämpft um Siege und Ruhm. Ganze 35 Autos stehen zur Verfügung, die ihr euch nach und nach Freischalten müsst.
Schauplatz der Szene ist diesmal Los Angeles. In Downtown, Vororten und direkt am Strand tragt ihr Duelle gegen andere Fahrer aus. Selbst gegen Freunde kann man antreten – per Bluetooth oder Wifi.
Ja wir alle hier in Deutschland müssen uns noch bis Ende Mai gedulden bis wir überhaupt ein iPad bestellen können. Aber wofür man ein iPad alles gebrauchen kann zeigen wir euch hier.
Zur Zeit gibt es das iPad nur in Amerika. Und da sind die Katzen wohl ein wenig anders gepolt. Anscheint lieben die Katzen das neue Spielzeug. Genauer genommen ist es nun ein Spielzeug für Mensch und Tier.
Die kleinen Katzen suchen wohl die Wärme die das iPad abgibt. Und dann kann die Katze doch mal glatt als iPad Ständer fungieren.
Auch die YouTube Videos die wir unten anhängen zeigen, dass das iPad eine gute Unterhaltung für die netten Vierbeiner ist.
Das iPhone OS auf einem riesigen Bildschirm – wer braucht da noch das iPad. Es ist zwar nur ein Fake, aber trotzdem ziemlich sehenswert, auch wenn die Musik nicht jedermanns Geschmack ist. Wir wünschen euch viel Spaß mit der kleinen Spielerei.
Viel hat man von Air Video nicht gehört obwohl die App schon etwas mehr als ein Jahr im App Store vertreten ist. Heute aber befindet sich das kleine Programm auf Platzt sieben der App Store Charts.
Und genau aus diesem Grund haben wir die App getestet und werden noch eine Anleitung zum Einrichten veröffentlichen. Jeder iPhone Besitzer, zumindest die mit der 16 GB Variante, hat bestimmt schon einmal die Meldung „Dateien können nicht kopiert werden – Es ist zu wenig Speicherplatz auf ihrem Gerät verfügbar.“ von iTunes auf den Bildschirm bekommen.
Kleine Videos und Filme nehmen nicht viel Platzt in Anspruch aber wenn man jetzt einen Film hat der über eine Stunde lang ist, wird es schon problematisch. Da das iPhone nur bestimmte Videodateien abspielt müssen im Vorhinein alle Videos konvertiert werden.
Und hier greift das Konzept von Air Video. Man muss keins seiner Videos mehr konvertieren um es auf seinem iPhone anzusehen. Das übernimmt die App für einen! Wie in der Überschrift schon gesagt, werden die Videos gestreamt. Dazu brauch man zu einem die App Air Video und einen Server auf dem heimischen Computer.
Auf der Website des Entwicklers kann man den Server herunterladen. Freundlicherweise gibt es auch für unsere Windows-Freunde einen Server. Wenn iTunes nicht installiert ist muss zusätzlich Bonjour installiert werden.
Nun kann man mit wenigen Klicks den Server und die App einrichten und schon kann los gestreamt werden!
Wenn wir schon beim Einrichten sind, hier eine kurze und knappe Anleitung für alle die es nicht alleine schaffen:
Fangen wir mit dem Einrichten des Servers an:
Zuerst brauchen wir die aktuellste Version des Servers die man hier herunterladen kann.
Installiere den Server auf deinem PC/Mac.
Starte das Programm und nimm folgende Einstellungen vor Unter „Shared Folders“ klickst du unten auf „Add Disk Folder“ um einen Ordner hinzuzufügen oder auf „Add iTunes Playlist“ um eine Playlist aus iTunes hinzuzufügen. Wenn du nicht über WLAN streamen möchtest musst du noch unter „Remote“ einen Hacken bei „Enable Access from Internet“ setzen.
Die angezeigte Server PIN brauchen wir später
Wer weitere optionale Einstellungen vornehmen möchte kann sich durch diese durch klicken.
Kommen wir nun zur App auf dem iPhone:
App starten.
Es sollte euch nun der Name eures Computer angezeigt werden (bei WLAN Verbindung) (siehe Screenshot 3)
Durch einen Klick auf den Namen gelangt ihr zu den Ordnern die ihr auf dem Server eingetragen habt. (siehe Screenshot 1)
Navigiert zu eurem Video und wählt es aus.
Nach kurzem Laden erscheinen weitere Optionen wie auf Screenshot 4 zu sehen ist.
Und schon seht ihr das Video auf eurem iPhone ohne es einmal zu konvertiert zu haben.
Wenn man nun nicht zu Hause ist und keine WLAN Verbindung hat, kann man seine Videos über das Mobilfunknetz streamen. Aber Vorsicht: Ich gehe davon aus das das Streamen einen hohes Datenvolumen verbrauchen wird. Die Anleitung von oben stimmt fast überein, nur Punkt 2 muss in folgendes geändert werden.
Klickt auf „Enter Server PIN“ und gebe dort die PIN ein die euch unter Remote auf dem Server angezeigt wird.
Was mit dem iPhone und dem kleinen Bildschirm nicht unbedingt Sinn macht, hat vielleicht auf dem iPad eine Chance. Mit iDisplay soll man seinen Mac um einen Bildschirm erweitern können.
Das kennen wir doch alle: Auf dem Desktop wird ein Fenster nach dem anderen geöffnet, irgendwann mangelt es an Übersicht und der Durchblick geht verloren. In diesen Fällen wünscht man sich manchmal einen zweiten Bildschirm – Abhilfe könnte iDisplay von Shape bieten. Die App soll jedem Mac einen zweiten Bildschirm gönnen – auf dem iPad.
Neben einer WiFi-Verbindung benötigt man einen Intel-Mac mit Snow Leopard als Betriebssystem, eine kleine Client-Software für den Rechner und die 3,99 Euro teure Universal-App für das mobile Gerät.
Leider kann anscheinend nicht auf die USB-Verbindung zurückgegriffen werden und die Geschwindigkeit der drahtlosen Übertragung lässt zu Wünschen übrig. Zwar können Fenster problemlos auf den zweiten Bildschirm geschoben werden, es ruckelt aber immer ein wenig.
Das berichten auch die meisten User im App Store. Zwar gibt es eine Touch-Unterstützung, neben den bereits genannten Problemen mit der langsamen Verbindung und einigen Lags soll aber auch der Rechtsklick nicht funktionieren.
Die Idee finden wir trotzdem gut und würden uns wünschen, wenn es bis zum iPad-Start in Deutschland die richtigen Updates gibt, um die App produktiv nutzen zu können. Anbei noch ein Video, das die Funktionsweise von iDisplay zeigt.
Es ist wieder so weit. Lange war die Videoschmiede leise aber nun gibt es ein neues Video. Diesmal habe ich mir das Spiel Peggle vorgenommen, verfilmt und anschließend vertont.
Eure Meinung über das Spiel könnt ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen. Nun aber zum wichtigsten Teil des Artikels – das Video: Viel Spaß
Bereits vor einigen Wochen hat Opera einen mobilen Browser für das iPhone angekündigt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis die App ihren Weg auf das Apple-Gerät gefunden hat.
Mittlerweile hat Opera seinen Mini-Browser, den einige Nutzer vielleicht schon von einem Windows-Smartphone oder einem Handy mit Java-Unterstützung kennen, seit über einem Tag bei Apple zur Freigabe eingereicht. In den letzten Wochen wurde der Freigabe-Prozess deutlich beschleunigt, aber verhundert der Opera Mini vielleicht in der Warteschleife?
Eigentlich sind auf dem iPhone keine Apps erlaubt, die zum Anzeige einer Webseite aus dem Internet eine anderen Code verwenden als den aus dem Safari-Standard-Browser. Opera geht einen eigenen Weg und will seine eigene App an den Start bringen – als Begründung für eine Zulassung führt man an, dass der Opera Mini Browser die Seiten nicht direkt von den jeweiligen Servern lädt, sondern diese zunächst auf einem eigenen Server komprimiert.
Besonders im langsamen Edge-Netz sollen die Ladezeiten und der Daten-Verbrauch so deutlich reduziert werden. Im angefügten Video seht ihr nicht nur einige Funktionen des Minis, sondern auch einen direkten Vergleich zum Safari-Browser.
Ich persönlich hoffe jedenfalls auf eine schnelle Freigabe. Bleibt die Frage, wie viel die App letztlich kosten wird. Für Windows-Geräte wird der Mini bislang kostenlos angeboten – wird das auch im App Store so sein, könnte der neue Browser eine echte Gefahr für Apple werden – aber wir wissen ja, wer am längeren Hebel sitzt.
Die wenigsten von uns werden vermutlich jemals den Drang dazu verspüren, ein Video auf dem iPhone mit einem Wasserzeichen zu versehen. Mit iVideoMark gibt es dennoch die passende App dazu – und heute sogar zum Nulltarif.
iVideoMark ist erst am Mittwoch im App Store veröffentlicht und nur einen Tag später von 2,39 Euro auf Null im Preis reduziert worden. Dieser erstmalige Aktionspreis ist nur heute gültig – man sollte also schnell zuschlagen.
Die Funktionen der App sind schnell erklärt. Man wählt ein bereits aufgenommenes Video aus der Videothek aus und kann danach ein Bild, ein Logo oder einen kurzen Text als Wasserzeichen einfügen.
Dieses Wasserzeichen kann natürlich an jeder beliebigen Stelle des Videos platziert und in vielen Optionen angepasst werden. Selbst die Transparenz eines Wasserzeichens lässt sich in der App frei einstellen. Wenn man das editierte Video speichert, bleibt die Original-Auflösung übrigens erhalten.
Wichtig zu erwähnen bleibt jedoch noch, dass iVideoMark ein iPhone 3GS voraussetzt und mindestens auf das Betriebssystem mit der Versionsnummer 3.1 angewiesen ist.
Bereits in der vergangenen Woche haben wir den PopCap-Titel Plants vs. Zombies auf Herz und Nieren getestet. Auch wenn das von uns mit 4,5 Sternen bewertete Spiel mittlerweile vom Spitzenplatz der Verkaufs-Charts abgerutscht ist, lohnt sich ein Download auf alle Fälle. In unserem Video-Review wollen wir euch einen Eindruck vom Spielverlauf verschaffen.
Wer kennt es nicht: draußen ist es bitterkalt, die Finger sind warm verpackt und plötzlich kommt ein Anruf herein. Ohne die Handschuhe auszuziehen ist es nicht möglich Eingaben auf dem Diplay zu tätigen. Wie die Kollegen von Focus Online herausgefunden haben, schafft eine handelsübliche Wiener Wurst Abhilfe.
Vor ein paar Tagen hat Tapulous sein neustes Spiel auf den Markt geworfen. Eine kurze schriftliche Einführung gab es unserseits schon. Damit man sich von dem Spiel einen besseren Eindruck schaffen kann, gibt es das dazu passende Video: