Zwei Mini-Racer vorgestellt: Kleine Autos & blonde Frauen

In diesem Artikel wollen wir euch zwei ganz unterschiedliche Mini-Racer vorstellen: Mini Motor Racing und Blonde vs Brunette Racing.

Mini Motor Racing (iPhone/iPad) ist erst in diesem Monat für 1,59 und 2,99 Euro erschienen. Der erste Eindruck im App Store scheint wirklich fabelhaft, denn die Grafik des Spiels ist wirklich ansprechend. Bei der erst heute erschienenen iPad-Version haben wir uns daher gleich mal hinter das Steuer gesetzt.

Im Karriere-Modus schaltet man nacheinander 20 Strecken frei, fährt mit verschiedenen Autos und besorgt sich vom erfahrenen Preisgeld passende Upgrades. AirPlay, iCloud und ein Multiplayer-Modus über WLAN und Bluetooth – das alles sind Zutaten für einen echten Top-Titel.

Wir hätten uns wirklich sehr gefreut, wenn Mini Motor Racing uns überzeugt hätte – doch ein echtes Geschwindigkeitsgefühlt vermochte nicht aufzukommen. Die Autos bewegen sich in gefühlter Zeitlupe über die wirklich toll aufgemachten Strecken, eine Bremse haben die Entwickler erst gar nicht in das Spiel integriert. Und die ersten Rennen gewinnt man so spielend einfach, das einem schon fast die Lust auf die nächste „Herausforderung“ vergeht. Sehr schade…

Blonde vs Brünette Racing (App Store-Link) wird als Universal-App für 79 Cnet angeboten und ist ein komplett anderes Spiel – und noch Arcade-lastiger. Bremsen braucht man auch hier nicht, die Strecken sind sehr einfach überschaubar und dennoch macht der Titel jede Menge Spaß.

Das hat vor allem zwei Gründe: Im Singlepayer-Modus kämpft man gegen immer stärker werdende Gegner und wird immer wieder durch neue Power-Ups überrascht. Im Multiplayer kann man gegen einen Freund antreten – auf dem selben Gerät und gleichzeitig auf einer Strecke. Einen solchen Modus haben wir bisher in keinem Rennspiel gesehen – und so macht es doch gleich doppelt Spaß.

Weiterlesen

Songify: Einen eigenen Rap erstellen

Gesprochenen Text in Musik verwandeln? Das soll mit Songify kein Problem sein.

Songify (App Store-Link) stand schon länger auf unserer Liste „Das müssen wir mal laden und ausprobieren“. Heute Vormittag habe ich endlich ein paar Minuten Zeit gefunden, um mir die immer noch kostenlos angebotene App mal näher anzusehen.

Sprechgesang – das trifft es in Songify eigentlich genau auf den Punkt. Man startet eine Aufnahme, spricht seinen Text in das Mikrophon (in den iTunes-Rezensionen ist sogar die Rede von Texten auf Zigarettenschachteln…) und wenige Momente später bekommt man seine Aufnahme als Rap mit den passenden Beats präsentiert.

Wirklich ernsthafte Lieder lassen sich so wohl nicht komponieren – aber in der Basisversion stehen immerhin drei Lieder zur Verfügung, auf welche man „Aussprechen“ kann. Die fertigen Songs kann man abspeichern und in diversen sozialen Netzwerken teilen. Auch ist es möglich, freigegebene Lieder von anderen Nutzern anzuhören.

Unser kurzes Fazit: Wer auf Spaß-Apps steht oder schon immer mal einen eigenen Song aufnehmen wollte, kann durchaus einen Blick auf Songify werfen. Geld würden wir für die App nicht unbedingt ausgeben, kostenlos geht das Angebot aber in Ordnung.

Weiterlesen

Erfrischend anders: Kiwi Brown

Kiwi Brown ist seit ziemlich genau einem Monat im App Store vertreten und wird nun als „Neu uns beachtenswert“ eingestuft.

Spiele, in denen man es so weit wie möglich nach oben schaffen muss oder mit einem Geschoss bestimmte Objekte zum Einsturz bringen muss, gibt es mittlerweile viele im App Store. Umso erfrischender ist das etwas andere Spielprinzip in Kiwi Brown (App Store-Link).

In dem von iChromo entwickelten 79-Cent-Titel muss man mit einem Kiwi – nein, keine Frucht, sondern der Laufvogel – von links nach rechts rennen und Luftblasen zerschiessen. Das klingt nicht nur komisch, ist es sogar auch.

Ziel des Spiels ist es natürlich, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen. Mit dem rechten Daumen steuert man die Bewegung des Vogels, während man mit links abdrückt und die langsam heruntersinkenden Luftblasen zerstört. Abzüge gibt es, wenn die Blasen bis auf den Boden sinken oder gar auf den Kopf des Kiwi fallen.

Nett gemacht ist der Tag-Nacht-Wechsel, viel wichtiger sind allerdings die Power-Ups. Sie verstecken sich immer wieder in den Luftblasen, halten die Zeit an oder lassen alle Blasen auf einmal explodieren. Die Highscores können selbstverständlich über das Game Center oder OpenFeint geteilt werden.

Wir finden: Wer genug vom Einheitsbrei im App Store hat, kann Kiwi Brown durchaus eine Chance geben. Es ist erfrischend anders, auch wenn ein wenig abgedreht. Wünschenswert wäre ein zweiter Spielmodus, aber der Titel ist ja auch erst vor vier Wochen erschienen…

Weiterlesen

Copyright © 2018 appgefahren.de