Sacred Odyssey jetzt auch auf dem iPad

Eine Woche hat es gedauert, nun ist es soweit. Sacred Odyssey ist auch auf dem iPad verfügbar.

Sacred Odyssey jetzt auch auf dem iPadSacred Odyssey: Rise of Ayden macht auf dem iPhone eigentlich eine recht gute Figur, auch wenn die Bewertungen nicht unbedingt dafür sprechen. Im App Store hat sich Gameloft durch das neue Verkaufsmodell mit einem In-App-Kauf viele negative Stimmen eingefangen, was dem Spielspaß eigentlich kein Abbruch tun sollte.

Eine Woche nach dem Release der iPhone-Version schafft es das Action-Rollenspiel auch auf das iPad. Auch hier schlüpft ihr in die Rolle von Ayden und erlebt ein spannendes Abenteuer – ihr müsst nicht nur einer hübschen Prinzessin helfen, sondern auch vier Teile von einem heiligen Gral finden.

Wer es vielleicht noch nicht mitbekommen hat – Sacred Odyssey: Rise of Ayden HD kann kostenlos auf das iPad geladen werden, es ist allerdings nur die erste Mission, eher ein kleines Tutorial, freigeschaltet. Wer danach weiterspielen will, muss einen In-App-Kauf tätigen, der 5,49 Euro kostet.

Kurze Info am Rande: Laut einer Pressemitteilung sollte das Spiel Starfront Collision heute veröffentlicht werden, doch der Release wurde auf den 18. Februar verschoben. Hier ist also noch ein wenig Geduld gefragt.

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EyeTV-App: Fernsehen mit iPhone und iPad

Frisch aktualisiert und jetzt ein wenig schneller, wollen wir die EyeTV-App aus gegebenem Anlass in einem Video vorstellen. Heute Abend kann die Frau schließlich keine Desperate Housewives auf dem großen Fernseher gucken, denn dort läuft das Fußball-Länderspiel. Mit dem iPad darf sie aber gerne auf dem Sofa sitzen bleiben, Kopfhörer vorrausgesetzt, und ihre Lieblingssendung schauen. Die EyeTV-App (Universal für iPhone und iPad) funktioniert über WLAN oder Internet und setzte einen laufenden Computer mit EyeTV-Software oder alternativ eines der Netstream-Produkte voraus.

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Google Translate als eigene iPhone-App verfügbar

Den Übersetzungsdienst von Google hat sicher fast jeder schon einmal benutzt. Jetzt gibt es Google Translate auch als iPhone-App.

Google Translate als eigene iPhone-App verfügbarGoogle Translate ist nicht nur ein Wörterbuch, sondern der Dienst übersetzt komplette Texte in die angegebene Sprache. Insgesamt können Texte in 57 Sprachen übersetzt werden.

Die Eingabemaske ähnelt der auf der Webseite. Ganz oben wählt man die beiden Sprachen aus und im Textfeld wird das zu übersetzende Wort beziehungsweise der zu übersetzende Text eingegeben. Außerdem kann man seinen Text einsprechen, der dann automatisch übersetzt wird. Allerdings kommt es hier sehr schnell zu Erkennungsprobleme. Einzelne Wörter werden super erkannt, aber zusammenhängende Sätze werden in den meisten Fällen falsch interpretiert.

Des Weiteren gibt es bei Sprachen mit nichtlateinischer Schrift eine phonetische Umschrift der Übersetzung. Einfach gesagt: In kleiner Schrift steht das Wort so, wie es ausgesprochen wird.

Der Dienst und auch die App ist natürlich kostenlos und kann seit gestern heruntergeladen werden. Bis auf die Spracherkennung eine wirklich gute App. Was wir uns allerdings noch wünschen würden: Eine Google-App, die die vielen Dienste der verschiedenen Apps kombiniert.

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iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der iPad-Akku hält ja eigentlich schon lang genug. Zusätzliche Energie kann aber nie schaden.

iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der Versandhändler Arktis bietet seit einigen Tagen das iPad Akku Case Deluxe an. Für knapp 70 Euro bekommt man eine Schutzhülle mit integriertem Akku, der eine Kapazität von 6000 mAh hat und die Laufzeit des iPads damit fast verdoppeln kann. Richtig interessant wurde das Zubehör-Teil allerdings erst durch die Produktbeschreibung im Shop und Blog.

So heißt es: „Das Produkt des Jahres für das iPad! Ultraflache und mit gerade mal 58 Gramm superleichte iPad Schutzhülle mit integriertem 6000 mAh Zusatzakku und Lautsprecher. Die iPad Betriebszeit wird nahezu verdoppelt!“ Klingt richtig verlockend…

Doch schon beim Auspacken aus der Verpackung fiel und das ziemlich hohe Gewicht auf. Der erste Weg der Akku-Hülle führte daher nicht sofort zum iPad, sondern erst auf die Küchenwaage. Das erschreckende Ergebnis: 378 Gramm. Um das iPad geschnallt gibt das ein Gesamtgewicht von über einem Kilogramm.

Die nächste Geschichte: Ultraflach. Diese Bezeichnung lässt sicherlich einigen Spielraum offen, aber kann man noch von ultraflach sprechen, wenn sich die Dicke des iPads an der dicksten Stelle der Schutzhülle mehr als verdoppelt? Wir finden nicht.

Der dritte Punkt: In der Artikelbeschreibung wird gleich mehrfach ein Lautsprecher erwähnt, der eine perfekte Soundwiedergabe gewährleisten soll. Bis auf ein paar Aussparungen in der Hülle konnten wir allerdings keine Hinweise auf einen Lautsprecher finden. Steckt das iPad in der Hülle, klingen alle Töne sogar deutlich dumpfer und leiser – was auch wenig überraschend ist.

Tut, was es tun soll
Ansonsten macht die Hülle das, was sie tun soll: Das iPad mit zusätzlicher Energie versorgen. Aufladen kann man den Akku mit einem beiliegenden USB-Kabel, über das auch die Synchronisation erfolgt, wenn das iPad nicht aus der Hülle genommen wird. Die Stromzufuhr aktiviert man durch einen Button auf der Rückseite, drei blaue LED zeigen die ungefähre Restkapazität des Akkus an. Um das iPad bei Nichtbenutzung um zehn Prozent zu laden, werden rund 20 Minuten benötigt – im Vergleich zum Laden per Netzteil tut sich da nicht viel.

Bei Benutzung hielt unser iPad mit einer zuvor voll geladenen Akku-Hülle etwas mehr als sechs Stunden länger aus, was durchaus ein beachtlicher Wert ist – der allerdings durch ein sehr hohes Gewicht bezahlt wird. Fast 400 Gramm mehr und eine extreme Dicke an einer Seite der Schutzhülle machen das iPad zu einem gefühlten Klotz. Zum Vergleich: Wer Apple-Netzteil und -Kabel mitschleppt, braucht zwar immer noch eine Steckdose, trägt aber nur zusätzliche 100 Gramm.

Wir hoffen jedenfalls, das Arktis nach unserem Test die Produktbeschreibung entsprechend anpasst. Denn mal eben einen Großteil des Gewichts und einen Lautsprecher zu unterschlagen, ist nicht gerade schön – vor allem, wenn es um 70 Euro geht.

Update: Arktis hat mittlerweile auf unseren Testbericht reagiert und die Artikelbeschreibung im eigenen Shop angepasst. Man hatte sich zuvor auf die Angaben des Herstellers verlassen und diese 1:1 übertragen. Jetzt ist wieder alles im grünen Bereich, was natürlich nichts daran ändert, dass wir die Akku-Hülle weiterhin für zu schwer empfinden.

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Sonic und Super Monkey Ball derzeit reduziert

Direkt zwei Spiele-Apps hat SEGA aus seinem Sortiment reduziert.

Wer ein Fan von Sonic oder Super Monkey Ball ist sollte jetzt aufpassen, denn er kann derzeit ein Schnäppchen machen.

Wer den kleinen blauen Igel, also Sonic, mag, kann bis zu zwei Euro sparen. Alle Versionen sind etwas unterschiedlich: In der einen ist Sonic ein Pinball, in der anderen muss man sich durch viele Level kämpfen und dabei Münzen sammeln.

Reduzierte Sonic-Spiele (alles iPhone-Apps):

Außerdem gibt es noch Super Monkey Ball und Super Monkey Ball 2: Sakura-Edition für iPad zum Vorteilspreis von jeweils kleinen 79 Cent. In dieser App spielt man einen kleinen Affen, der durch verschiedene Level geführt werden muss. Dabei darf er natürlich nicht in die Tiefe fallen. Das Spiel wird mit dem Bewegungssensor gesteuert und bringt nette Grafik mit sich.

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Lomografie auf dem iPhone: LomoLomo Pro

Analoge Toycams mit Überraschungseffekten erfreuen sich seit geraumer Zeit wieder größter Beliebtheit. Wer sein Kameraequipment mal zu Hause lassen will, sollte definitiv einen Blick auf LomoLomo Pro werfen.

Lomografie auf dem iPhone: LomoLomo ProLomografie auf dem iPhone: LomoLomo ProLomografie auf dem iPhone: LomoLomo ProLomografie auf dem iPhone: LomoLomo Pro

Bevor wir loslegen, wollen wir schnell noch eine Frage klären: Lomografie, was ist das eigentlich? Diese Stilrichtung der Schnappschussfotografie ist vor einigen Jahren wieder groß in Mode gekommen und als krasser Gegenpol zur digitalen – und vor allem professionellen – Fotografie zu sehen: Bilder, die mit billigen Plastikkameras voller Lichtlecks aus der Hüfte aufgenommen werden und ulkigste Effekte wie Vignettierungen am Rand oder extrem hohe Kontraste produzieren. Als Vorbild der Lomografie dient bis heute die sowjetische LOMO, die jedoch zu ihrer Zeit ganz und gar nicht den Anspruch einer hippen Schnappschusskamera inne hatte.

Auch im App Store scheint der Hype um die Lomografie-Kameras um sich gegriffen zu haben. Mit Hipstamatic, Retro Camera Plus und Instagram, um nur einige zu nennen, bieten sich vielfältige Möglichkeiten, seinem Lomo-Hobby nachzukommen. Mit LomoLomo Pro ist eine neue App hinzugekommen, die sogar von Apple unter „neu und beachtenswert“ eingestuft wurde. Aus diesem Grund haben wir uns die 79 Cent teure App geladen und sie auf Herz und Nieren geprüft – lohnt sich der Kauf, oder sollte man besser zu Alternativen greifen?

Auswahl zwischen verschiedenen Kameras
Als Fotografie-Addict und Besitzerin einer Holga-Lomo-Kamera interessiert mich natürlich zu allererst der Umfang und die fotografischen Ergebnisse der App. Das Layout der LomoLomo Pro ist ganz im Retro-Stil gehalten und beinhaltet neben dem eigentlichen Kamerafenster mit kleinem Sucher auch das Auswahlmenü für das Kameraequipment, leider vermissen wir die Retina-Unterstützung für das iPhone 4. In diesem kann man zwischen zwei verschiedenen Kameras (die „Diana“ und die „ActionSampler“, letztere fertigt vier Fotos kurz hintereinander an und setzt diese in einem Foto zusammen) auch die Farblinsen (derer neun) und verschiedene Bilderrahmen (sechs an der Zahl) auswählen.

Hat man sich für eine Kombination aus Kamera, Linse und Rahmen entschieden, geht es zurück ins Kamerafenster, in dem man seine Bilder schießen kann. Wer wirklich spontane Schnappschüsse plant, sollte den Regler zur Bildgröße auf „normal“ setzen, dann dauert die Entwicklung des Fotos nur etwa 5 Sekunden – in hoher Auflösung muss man etwa 11 lange Sekunden bis zum nächsten Shot warten. Die Bildergebnisse können sich sehen lassen: in hoher Auflösung kommt man auf 1936×1936 Pixel, die normale Auflösung bietet allerding nur 800×800 Bildpunkte.

Wer nach der Fotosession noch Lust verspürt, seine Kunstwerke der großen weiten Welt zu präsentieren, kann auf der Lomo Wall Fotos direkt aus der App hochladen. Auch eine Unterstützung für einschlägige soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter wird geboten. Kritik hier: Rezensionen im App Store bemängeln, dass man einmal hochgeladene Fotos nicht mehr löschen kann und diese zudem noch mit Ortungsinformationen versehen sind. Hoffentlich bessern die Entwickler dort bald nach – ich habe aufgrund dieser Infos meine Lomo-Fotos für mich behalten. Zumindest mit dem erstgenannten Problem muss man allerdings bei allen Foto-Hochlade-Apps leben, die Ortungsdienste können im Zweifel in den iOS-Einstellungen deaktiviert werden.

In-App-Käufe trüben den Spaß
Was nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die enttäuschenden In-App-Käufe von LomoLomo Pro. Für jeweils 0,79 Euro lassen sich bis zu fünf weitere Kameratypen installieren, unter anderem eine Ultraweitwinkel-Kamera („Fisheye“) und eine TiltShift-Knipse zum Erstellen von miniaturähnlichen Fotos. Rechnet man alle In-App-Käufe zusammen, kostet die LomoLomo Pro plötzlich 4,74 Euro. Ganz gemein ist hier der direkte Vergleich zur kostenlosen LomoLomo-App des gleichen Entwicklers: um dort den vollen Umfang der App zu erlangen, müssen ganze zehn In-App-Käufe getätigt werden, was mit 7,90 Euro zu Buche schlägt. Hier empfiehlt es sich, auf jeden Fall gleich das umfangreichere LomoLomo Pro-Basispaket für 0,79 Euro zu erstehen.

Wie schneidet nun die LomoLomo Pro im Vergleich mit anderen Retro-Kamera-Apps ab? Für wirkliche Knipsfans ist diese App, insbesondere aufgrund ihrer vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, sicherlich zu empfehlen – wer jedoch nicht Unmengen an verschiedenen Linsen und Kameratypen braucht, dem sei zum kostenlosen Einstieg eher die hervorragende Retro Camera Plus angeraten.

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Universal-App Share Board: Gemeinsam arbeiten

Informationen mit gemeinsam mit anderen bearbeiten und teilen? Mit dem Share Board ist das kein Problem.

Universal-App Share Board: Gemeinsam arbeitenDie zuletzt 4,99 Euro teure Universal-App Share Board kann heute kostenlos auf iPad und iPhone geladen werden. Aber was kann die App überhaupt? Mit ihr könnt ihr Bilder aus der Fotogalerie öffnen, Anmerkungen einfügen oder bestimmte Stellen markieren. Alternativ kann auch ein weißes Blatt bearbeitet werden.

Das klingt zunächst wenig spektakulär. Per Bluetooth oder Wifi können sich jedoch bis zu vier Geräte miteinander verbinden, so dass man gemeinsam an einem Projekt arbeiten kann. Jeder Teilnehmer erhält eine eigene Farbe für seine Werkzeuge und seinen Text – und kann jederzeit Dinge markieren. In unserem Test funktionierte das alles problemlos.

Wofür man diese Funktionen einsetzt, bleibt euch natürlich überlassen. Entweder hängt man ernsthaft über einem Projekt, fertig zusammen ein Mindmap an oder wirft einen Blick auf Graphen oder Diagramme. Natürlich kann man aber auch Bilder von Freunden öffnen und diese gemeinsam verunstalten…

Wichtig: Wenn ihr die App beendet, solltet ihr euer Board zuvor auf jeden Fall sichern – denn nur so kann man später dort weitermachen, wo man aufgehört hat. Andernfalls sind alle Anmerkungen und Eingaben futsch. Die erstellte „Tafel“ kann aber auch direkt per Mail versendet oder in der Foto-Bibliothek gespeichert werden.

Falls ihr später zusammensitzt und ein Kollege die App nicht kostenlos heruntergeladen hat, muss er sie übrigens nicht unbedingt kaufen. Es wird eine kostenlose Client-App zur Verfügung gestellt, mit der man sich einfach zu anderen Projekten verbinden, aber keine eigenen erstellen kann.

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Der letzte Schrei: Die Fernbedienung für die Frau

Nicht einmal eine Woche im Store und schon auf Platz fünf der meistverkauften Apps – Die Fernbedienung für die Frau.

Der letzte Schrei: Die Fernbedienung für die FrauSo etwas hat es bis jetzt nicht gegeben – die erste Fernbedienung für die Frau ist erschienen. Was ihr von der App halten werdet, könnt ihr uns gleich in den Kommentare mitteilen. Aber vorerst eine kurze Erklärung.

Das Prinzip der App ist ziemlich offensichtlich: Mit wenigen Klicks wird das iPhone zum Diktator und befehlt deiner Frau/Freundin was sie zu machen hat. Einige Funktionen sind: Schick‘ Sie aufräumen, spülen, kochen oder einkaufen. Dabei gibt es bisher vier unterschiedliche Stimmen. Franky ist die Standardstimme, der Commander nimmt kein Blatt vor den Mund, der Robotix ist die mechanische Sprecheinheit und Chappy ist das, wie in der Beschreibung genannte, asoziale Eichhörnchen.

Insgesamt warten über 30 Befehle auf dich, außerdem sollen ein paar Schweinerein dabei sein. Für einen kleinen Spaß zwischendurch mag die 79 Cent teure App vielleicht ja ganz nett sein, aber mal ehrlich: Ein wenig verachtend finden wir sie schon. Den meisten Nutzern scheint das ja egal zu sein, denn sonst hätte es die Fernbedienung nicht unter die Top-10 geschafft. Schon ein wenig erschreckend…

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Metro Ski Challenge: Passend zur Ski-WM?

Die Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen ist eröffnet. Da muss es doch auch etwas spielbares für iPad und iPhone geben?

Metro Ski Challenge: Passend zur Ski-WM?Ski-Fans unter uns sind bestimmt schon über die Ski Challenge gestolpert, die verschiedene Abfahrtspisten als kostenloses Spiel auf Macs und PCs bringt. Auch wir haben schon einige Zeit auf dem weißen Untergrund verbracht und sind aufgrund einer Preisreduzierung auf die Metro Ski Challenge für iPad und iPhone gestoßen.

Die iPhone-Version ist derzeit von 1,59 Euro auf 0,79 Cent heruntergesetzt, auf dem iPad zahlt man 2,39 Euro. Wir haben wirklich viel erwartet und wurden leider schnell enttäuscht – euch soll es nicht so ergehen.

Wie wir finden fehlt im Vergleich zur Computer-Version jegliches Geschiwindigkeitsgefühl und die Schwierigkeit lässt arg zu wünschen übrig. Da hilft es auch nicht, dass Abfahrtsklassiker wie Wengen, Kitzbühel oder eben Garmisch vertreten sind – die dafür notwendinge Zwangsregistrierung, bei den man allerdings „Fake-Daten“ eingeben kann, stört eher weniger.

Metro Ski Challenge können wir höchsten absoluten Ski-Freaks empfehlen. Allen anderen raten wir lieber zum kostenlosen Download der Computer-Version, die es hier gibt.

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iPad 2 bereits in Produktion gegangen?

Wir sind ja große Fans der Gerüchteküche. Es gibt mal wieder Neuigkeiten zum iPad 2.

iPad 2 bereits in Produktion gegangen?Vor ziemlich genau einem Jahr hat Steve Jobs, damals ganz locker auf einem Sofa sitzend, das iPad vorgestellt. Das iPad 2 wird der Apple-CEO nicht vorstellen können, schließlich muss er sich derzeit eine krankheitsbedingte Auszeit nehmen. Eine Präsentation des iPad 2 scheint aber nun unmittelbar bevor zu stehen.

Das Wall Street Journal, immerhin nicht irgendeine Adresse in der amerikanischen Medienwelt, will aus seinen immer sehr gut informierten Quellen erfahren haben, dass das iPad 2 bereits in die Produktion gegangen sei.

In Sachen Technik konnten die Kollegen aus den USA allerdings keine neuen Geheimnisse lüften. Wie bereits in der Vergangenheit vermutet wurde, soll das iPad 2 in einem etwas flacheren Design, einem schnelleren Prozessor und mehr Arbeitsspeicher kommen.

Während der SD-Kartenslot immer noch als wahrscheinlich erscheint, gibt auch das Wall Street Journal dem Retina-Display eine Absage – hier geht man sogar davon aus, dass die Auflösung nicht verändert wird. Wie immer darf man gespannt sein, was Apple am Ende auspacken wird. Foto (iPad): Apple

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Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4

Cases für das iPhone 4 gibt es mittlerweile wie Sand am Meer – doch das Speck Fitted Tartan Plaid sticht ganz besonders hervor.

Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4

Wer kennt das nicht? Das neue iPhone liegt jungfräulich glänzend vor einem und schreit förmlich danach, mit einer Schutzhülle versehen zu werden. Klickt man sich einmal bei eBay durch die gefühlten 1.348.397 Angebote zum Suchergebnis „iPhone 4 Schutzhülle“, bemerkt man nicht nur gravierende Preis-, sondern spätestens nach dem Erhalt der Ware auch Qualitätsunterschiede. Oft schaut man frustriert im Nachhinein auf das 2,99 Euro teure Case aus China und denkt sich, „You get what you paid for“.

Dass Qualität auch seinen Preis hat, beweist das amerikanische Unternehmen Speck: mit 29,99 Euro (zum Beispiel bei Amazon) oder 19,99 Euro (bei eBay) ist das hauseigene Speck Fitted Tartan Plaid nicht gerade billig. Wer dennoch die knapp 30 Euro für den Schutz des eigenen iPhone 4 investiert, wird für seinen Mut belohnt.

Anders als viele sogenannte „Click-On-Cover“, etwa das Incipio Feather oder das Case-Mate Barely There, besteht das Speck Fitted aus zwei Teilen: einer stabilen Rückseite, in die das iPhone 4 gebettet wird, sowie einem Rahmen, der von oben aufgeklickt wird. Die Rückseite lässt selbstverständlich Platz für die Kameralinse und das Blitzlicht, und auch im Rahmen sind genügend große Aussparungen für den Sleep/Wake-Button, die Kopfhörerbuchse sowie die seitlichen Mute- und An/Aus-Schalter.

Eines der Höhepunkte des Speck Fitted ist sicherlich die originelle Rückseite. Zwar läßt sie keinen Blick mehr auf das obligatorische Apple-Logo zu (wer’s braucht…?), aber kommt mit verschiedenen echten Baumwollstoffbezügen zur Auswahl. In meinem Fall ist dies ein eher gröberer, schwarz-weiß karierter Tartan-Stoff, umgangssprachlich auch „Schottenkaro“ genannt. Dieser wirkt nicht nur hochwertig, sondern ist auch exzellent in den hinteren Rahmen eingearbeitet, so dass keine Überstände oder Stofffasern stören.

Was den ansonsten durchweg positiven Eindruck des Speck-Cases etwas trübt, ist unter anderem die Tatsache, dass Staubreste durch den überstehenden Rahmen kaum mehr vom Display ab-, sondern vielmehr in den Rahmen gewischt werden. Weiterhin lässt sich das Case, einmal angebracht, nur extrem schwer wieder lösen, so dass es für Dockingstation- und KFZ-Halterungs-Besitzer kaum mehr in Frage kommt. Auf der YouTube-Plattform gibt es nicht umsonst schon haufenweise Videobeiträge zum Thema „Wie bekomme ich mein Speck Fitted wieder vom iPhone runter?“.

Alles in allem jedoch ein rundum gelungenes und stilvolles Case, welches das iPhone zwar etwas dicker auftragen, aber auch besser in der Hand liegen lässt. Und den Schutz gibt es – ganz sparsam-schottisch – sogar gratis dazu.

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Gameloft senkt Preise: 13 Spiele für je 79 Cent

Auch Gameloft feiert den Valentinstag. 13 iPhone-Spiele und zwei iPad-Titel sind derzeit reduziert.

Gameloft senkt Preise: 13 Spiele für je 79 Cent79 Cent lautet auch hier das Stichwort. Diverse Spiele sind drastisch reduziert, auch wenn es sich zumeist um etwas ältere Titel handelt, die bereits zu diesem Preis zu haben waren. Einen echten Kracher wird es am 14. Februar geben – auch iPad-Nutzer dürfen zuschlagen.

Auf dem iPhone halten wir vor allem folgende Titel für lohnenswert: Die Playstation-Portierung Driver, das Golf-Spiel Let’s Golf 2 oder der Action-Titel Brothers In Arms 2. Zu den neueren Titel, die sich auf jeden Fall für 79 Cent lohnen, gehören das Abenteuer Shadow Guardian (siehe Screenshot/Testbericht lesen) und der Weltraum-Shooter Star Battalion.

Die beiden letztgenannten Spiele sind auch auf dem iPad reduziert zu haben (Shadow Guardian HD/Star Battalion HD) und kosten bis zum kommenden Montag nur 79 Cent. Alle Gameloft-Spiele findet ihr unter diesem Link (funktioniert möglicherweise nur am Computer/iTunes) – dort solltet ihr einfach Ausschau nach den 79 Cent-Titel halten.

Ein 14. Spiel wird es am 14. Februar für 79 Cent geben, die in einer Fan-Abstimmung über Facebook ermittelt wird. Der wohl heißeste Kandidat: N.O.V.A. 2.

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Reduziert: IM+ Pro, iDisplay und WebCamera

Zum Start des iPhones im amerikanischen Verizon-Netz bietet Shape einige seiner Apps zu reduzierten Preisen an. Wir stellen euch die besten Kandidaten vor.

Reduziert: IM+ Pro, iDisplay und WebCameraDen Anfang machen wir mit IM+ Pro, einem Multimessenger für die verschiedensten Dienste. Auch wir haben die App immer wieder im Einsatz und sind vollkommen zufrieden. Im Gegensatz zur kostenlose Lite-Version darf man hier unter anderem auf die Werbung verzichten. Statt 7,99 Euro werden momentan nur 5,99 Euro gefordert.

Weiter geht es mit iDisplay. Von der App waren wir in der ersten Version vollkommen enttäuscht, es lief fast gar nichts und wenn etwas lief, dann nicht befriedigend. Das hat sich mittlerweile geändert – Desktops von Macs und Windows-Rechnern können problemlos um den Bildschirm des iPhones oder iPads erweitert werden. Wie gut das funktioniert, haben wir in diesem Video für euch zusammengefasst. Hier ist der Preis von 3,99 auf 2,99 Euro gefallen.

Wer in Zeiten von FaceTime und Skype sein iPhone mit dem Computer koppeln will, um es als Webcam zu benutzen, kann zu WebCamera greifen. Der versprochene Sound-Support funktioniert zwar noch nicht richtig, aber die vielen negativen Rezensionen können wir nicht unbedingt teilen. Unseren Testbericht könnt ihr hier nachlesen, der Preis ist momentan von 2,39 auf 1,59 Euro gesenkt.

Bei IM+ Pro und iDisplay handelt es sich übrigens um Universal-Apps, die sich auf iPhone und iPad installieren lassen.

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Kostenloses Valentinstags-Geschenk: Cover Orange

Gerade ist das Update von Angry Birds erscheinen – nun zieht Cover Orange nach.

Kostenloses Valentinstags-Geschenk: Cover OrangeDas Spiel Cover Orange beziehungsweise Cover Orange HD haben wir euch schon vor einiger Zeit vorgestellt. Wie der Name schon vermuten lässt, geht es um eine Orange – die vor saurem Regen beschützt werden muss. Dabei müssen Balken, Räder oder Tonnen so platziert werden, dass die Orange nichts vom Regen abbekommt.

Aus gegebenen Anlass hat FDG Entertainment zwei neue und kostenlose Apps veröffentlicht. Cover Orange Valentine’s Gift und die baugleiche iPad-Version. Jede Version enthält zehn neue Level, die natürlich dem Anlass entsprechend angepasst sind.

Außerdem hat FDG ein Lösungsvideo bereitgestellt, falls man bei einem Level mal nicht weiterkommt.

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Update für Angry Birds: Valentinstags-Edition

Die Entwickler von Angry Birds hören wohl nie auf zu arbeiten – seit einigen Stunden kann man nun die Valentinstagsedition kostenlos beziehen.

Wie wir schon vermutet hatten, wurde die App Angry Birds Seasons geupdatet. Hier stehen nun 15 neue und liebevolle Level bereit. Zum Anlass tragen manche Vögel rote Schleifen oder es fliegen Herzchen und Rosen durch die Luft. Wie viele von euch spielen auch wir Angry Birds sehr gerne und wollen euch einen kleinen Einblick in die neuen Level geben. Angry Birds Seasons kostet fürs iPhone 79 Cent und die iPad-Version schlägt mit 1,59 Euro zu buche.

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