Tim Cook in einer Universitäts-Rede: So bin ich zu Apple gekommen

Der Apple-Chef sprach in einer Begrüßungsansprache zu Studenten in New Orleans.

An der Turlane University in New Orleans ist niemand geringerer als Apple-CEO Tim Cook aufgetreten, um die Eröffnungsansprache zu halten und dabei auch die Ehrendoktorwürde der Universität zu erhalten. In der Rede an die Studenten äußerte sich der Apple-Chef zu vielen Themen, sprach unter anderem über den Klimawandel und die Verantwortung einer Generation, eine bessere Welt für ihre Nachkommen zu schaffen.

Für Apple-Fans aber insbesondere interessant sind die Erzählungen Tim Cooks, wie der jetzige CEO zum Konzern kam, und was er vor seiner Tätigkeit für Apple gemacht hat. Wie Cook berichtete, war er vor seiner Zeit bei Apple beim Unternehmen Compaq angestellt – damals noch einer der führenden Firmen seiner Branche, im Gegensatz zum kriselnden Konzern Apple.

In der Rede, die sich in voller Länge auch bei YouTube ansehen lässt und die wir euch unter diesem Artikel eingebunden haben, sagt Tim Cook (via MacLife):

„Ich hatte einen angenehmen Job bei einer Firma namens Compaq, für die es damals so aussah, als würde sie für immer an der Spitze stehen. Wie mir scheint, sind die meisten von euch wahrscheinlich zu jung, um sich an den  Namen des Unternehmens zu erinnern. Aber 1998 überzeugte mich Steve Jobs, Compaq hinter mir zu lassen und in ein Unternehmen am Rande des Bankrotts einzusteigen. Sie bauten zwar Computer, aber damals waren die Leute nicht daran interessiert, sie zu kaufen. Steve hatte einen Plan, die Dinge zu ändern. Es ging nicht nur um den iMac oder das iPad, es ging um die Werte, die diese Erfindungen zum Leben erweckten. Die Idee, dass es möglich ist, die Gesellschaft voranzubringen, indem man mächtige Werkzeuge in die Hände aller legt.“

Mit diesen Plänen vom mittlerweile verstorbenen Steve Jobs war Tim Cooks Interesse geweckt: Er kündigte seinen Job bei Compaq und begann für Apple zu arbeiten – der Rest ist Geschichte. Die gesamte Rede von Tim Cook ist in englischer Sprache, aber es lassen sich bei YouTube auch optional englische Untertitel zum besseren Verständnis einblenden.

Foto: Turlane University.

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