Apple M1 Macs im Vergleich: RAM-Upgrade & Dell XPS 13

MacBook Pro liegt vorne

Wer sich für einen neuen Mac mit M1-Prozessor entscheidet, sollte sich vorher Gedanken machen, wie viel Arbeitsspeicher integriert sein soll. Dieser ist nämlich direkt mit dem Chip verbunden und kann später nicht nachgerüstet werden. Standardmäßig bietet Apple 8 GB RAM an, das Upgrade auf 16 GB RAM kostet 224,20 Euro.

Apple schreibt zum Arbeitsspeicher:


Der M1 Chip bringt super­schnellen gemeinsamen Arbeits­speicher für das MacBook Pro. Durch diesen zentralen Pool von Arbeits­speicher mit hoher Band­breite und niedriger Latenz können Apps Daten effizient zwischen CPU, GPU und Neural Engine verteilen. So geht alles, was du machst, schnell und flüssig.

Dein MacBook Pro kommt standardmäßig mit 8 GB Arbeits­speicher, der auf 16 GB erweitert werden kann. Je mehr Arbeits­speicher dein Mac hat, desto mehr Apps kannst du gleich­zeitig nutzen und desto besser laufen sie.

Bitte beachte, dass der Arbeits­speicher des MacBook Pro nicht frei zugänglich ist. Falls du meinst, du könntest in Zukunft zusätzlichen Arbeits­speicher brauchen, solltest du schon beim Kauf mehr nehmen.

Der YouTuber Max Tech hat je ein M1-MacBook Pro mit 8 beziehungsweise 16 GB RAM im Einsatz und verschiedene Tests durchgeführt. Während einfache Aufgaben und Benchmarktests keine wesentlichen Unterschiede zu Tage fördern, machen sich Ressourcen-hungrige Aufgaben bemerkbar. Beim Export eines 8K Videos in 4K hat das Modell mit 16 GB RAM diesen Vorgang hingegen mehr als doppelt so schnell erledigt. Alle Vergleiche und Ergebnisse findet ihr im Video.

MacBook Pro gegen Dell XPS 13

Das Notebook XPS 13 von Dell ist mit der neusten Intel-Generation ausgestattet und The Tech Chap hat den Vergleich zum neuen M1 MacBook Pro gewagt. Das Intel-Modell integriert einen i7 Chip mit 2,8 GHz und 16 GB Arbeitsreicher, das 13″ MacBook Pro liefert 8 GB RAM.

Der direkte Vergleich zeigt: Das MacBook Pro ist nicht nur deutlich schneller, sondern auch effizienter. Das MacBook bleibt leiser und kühler, der Dell-Rechner muss merklich mehr arbeiten. Daraus resultiert auch eine bessere Akkulaufzeit. Nach jeweils einer Stunde YouTube, Zoom, Gaming und Office bleibt dem MacBook Pro noch 30 Prozent Akku, dem Dell-Notebook nur noch 7 Prozent.

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