Atomic+: Rasantes Highscore-Game mit hohem Suchtpotential

Seid ihr noch auf der Suche nach einem Casual Game, das man mal eben schnell an der Bushaltestelle oder in der Kaffeepause spielen kann? Atomic+ ist eine echte Empfehlung.

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Die Universal-App des Entwicklers Ahmed Khalifa ist zum kleinen Preis von 1,79 Euro im deutschen App Store erhältlich, und steht dort seit dem 19. Dezember 2013 bereit. Atomic+ (App Store-Link) ist dank relativ kleiner 20 MB noch aus dem mobilen Datennetzwerk zu laden, verfügt derzeit aber noch nicht über eine deutsche Lokalisierung. Aufgrund des sehr einfachen Gameplays ist dieser Aspekt aber durchaus zu verschmerzen.

Wie eingangs schon erwähnt, ist Atomic+ ein sehr gut gemachtes Highscore-Game, das sich bestens für kleine Partien zwischendurch, beispielsweise beim Warten an der Bushaltestelle, vor dem Schlafen gehen im Bett oder in einer Kaffeepause bei der Arbeit, eignet. Ein äußerst einfach zu erlernendes, rasantes Gameplay und kurze Partien machen Atomic+ zu einem idealen Spiel für zwischendurch, ganz so, wie es schon Games wie PUK geschafft haben.

Das vorherrschende Ziel von Atomic+ ist es, in einem Gebilde aus Kreisen mit verschiedenen Größen ein Quadrat einzufangen, das sich immer auf verschiedenen Kreisebenen befindet. Mittels Fingertipps auf den Screen des iPhones, iPads oder den iPod Touch vergrößert man den Radius eines eigenen Kreises, in dem eine Kugel rotiert. Diese Kugel dient dazu, die Quadrate abzuschießen. Erschwert wird dieses Unterfangen durch zusätzliche Kugeln, die aus der Mitte nach außen schießen und deren Kontakt unbedingt von der eigenen Kugel vermieden werden sollten. Haben diese zu viel Schaden angerichtet – der über eine Leiste am unteren Bildrand angezeigt wird – ist die Partie vorbei.

In Atomic+ kann der Gamer nicht nur von zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden Gebrauch machen, sondern auch aus drei verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten wählen. Neben einer automatischen Methode, bei der sich der Radius mit einfachen Fingertipps jeweils vergrößert bzw. verkleinert, gibt es auch eine manuelle Steuerung, bei der man mit Fingertipps auf den linken und rechten Bildrand den Radius einstellt, sowie einen sogenannten „Full“-Modus, bei der mit dem linken Finger die Richtung verändert, und mit dem rechten Finger der Radius bestimmt wird. Auf diese Weise sollte für jeden Gamer die passende Methode gefunden werden.

Eine obligatorische Anbindung an das Game Center rundet das schnelle und reaktionsfreudige Spiel ab. Bislang gibt es mit etwas mehr als 800 Spielern noch gute Chancen, sich in die höheren Ränge der Highscore-Listen vorzuarbeiten. Bei meinen ersten Testläufen kam ich bereits unter die Top 250 der Spieler – vielleicht gelingt euch ja sogar ein Sprung in die Top Ten? Teilt uns eure Erfolge doch einfach in den Kommentaren mit.

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