Immonet: iPad-App zur Immobiliensuche erhält Update mit vielen praktischen Neuerungen

Immonet: iPad-App zur Immobiliensuche erhält Update mit vielen praktischen Neuerungen

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Auch bei meiner kürzlichen Wohnungssuche kam unter anderem die App von Immonet zum Einsatz.

Immonet iPad 1

Meine Wohnungssuche ist mittlerweile erfolgreich abgeschlossen worden – und auch die Entwickler von Immonet (App Store-Link) können sich nun etwas zurücklehnen, da am heutigen 7. Oktober ihr Update für die iPad-Version im App Store erschienen ist. Immonet für das iPad erfordert zur Installation iOS 8.0 oder neuer sowie etwa 51 MB an freiem Speicherplatz.


Mit dem heute veröffentlichten Update auf Version 2.0.0 haben die Macher von Immonet einige Verbesserungen umgesetzt, die dem Nutzer bei der Wohnungs- und Immobiliensuche zugute kommen sollen. So gibt es laut Aussage der Entwickler nun „eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche“, die helfen soll, sich noch schneller und einfacher zurecht zu finden.

Optimiert wurde auch die Zeichnen-Funktion innerhalb der App: Damit lassen sich einzelne oder mehrere Gebiete mit dem Finger umranden, um sie so in die Immobiliensuche mit einzubeziehen. Möchte man einzelne Bereiche wieder ausschließen, können sie ebenso einfach wegradiert werden.

„Meine Pins“ zeigt eigene Favoriten-Orte in Immonet an

Immonet iPad 2

Für einige Objekte gibt es in Version 2.0.0 von Immonet nun auch Lang-Exposés, in denen alle Informationen vollständig und übersichtlich dargestellt werden. Und damit der Nutzer wichtige Orte, beispielsweise den eigenen Arbeitsplatz oder den Kindergarten, bei der Wohnungssuche im Auge behält, kann die neue Funktion „Meine Pins“ verwendet werden. „Mit einem Klick werden dir sogar die Entfernungen zu den von dir angelegten Pins angezeigt“, heißt es dazu im Changelog von Immonet im App Store.

Auch wenn der Platzhirsch im Immobilien-App-Bereich sicher weiterhin von ImmobilienScout24 belegt sein dürfte, ist es gut zu wissen, dass es Alternativen wie Immonet gibt, die zudem regelmäßige Updates veröffentlichen, um ihren Service noch weiter zu verbessern. Ein Blick in die „kleineren“ Apps lohnt sich generell immer, denn einige Immobilien werden nicht in allen Portalen veröffentlicht.

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Mel
Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

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