iOS 17: Fotos-App erkennt und erklärt Waschsymbole

iOS 17: Fotos-App erkennt und erklärt Waschsymbole

Praktisches neues Feature

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Für alle, die ihre Kleidungsstücke gerne gemäß Waschanleitung waschen, aber Schwierigkeiten haben, sich die Bedeutung der einzelnen Waschsymbole in den Etiketten der Kleider zu merken, kommt die Fotos-App unter iOS 17 mit einem praktischen Feature daher: Die App soll bald in der Lage sein, die Symbole korrekt zu identifizieren und euch in Text zu übersetzen.

Das Symbol für „waschbar in der Waschmaschine“ samt dazugehöriger Gradzahl werden wohl die meisten kennen. Auch das Symbol für Trockner ist vielen geläufig. Aber was bedeutet zum Beispiel das Dreieck mit dem Kreuz? Wisst ihr es?


Für alle, die jetzt überlegen müssen, kann die Fotos-App unter iOS 17 wohl bald Abhilfe schaffen. Die App soll nämlich künftig die Waschsymbole in Kleidungsstücken zuverlässig erkennen und euch dann per Textausgabe erklären können. Dazu macht ihr künftig einfach ein Foto des Etiketts und könnt dann, wie zum Beispiel bei Pflanzen, auf das „Info“-Feature klicken. Nachfolgend werden euch unterhalb des Fotos die einzelnen Symbolbedeutungen angezeigt.

Nach internen Tests innerhalb unserer Redaktion mussten wir jedoch feststellen, dass die Funktion scheinbar noch nicht in Deutschland freigeschaltet wurde. Bis zum offiziellen Rollout könnt ihr euch daher alternativ die App „Laundry Lens“ (App-Store-Link) anschauen. Die hilft euch genauso weiter.

‎Laundry Lens
‎Laundry Lens
Entwickler: Alan Pegoli
Preis: Kostenlos
(via/Foto MacRumors)

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Marlene
Ich bin seit 2022 Teil des Teams und beobachte mit weiterhin steigendem Interesse die Entwicklungen innerhalb der Tech-Branche. Besonders interessieren mich die Bereiche KI, Regulation und Social Media. Natürlich probiere ich aber auch mit Freude neue Apps und Zubehör aus und schreibe gerne über technischen Innovationen, die das Leben einfacher machen.

Kommentare 5 Antworten

    1. Naja, dürfte eher ein Hobbyprojekt sein. Die App ist gratis und Werbung wird auch nicht angezeigt. Abgesehen davon ist es ne coole Idee aber die Schöpfungshöhe dürfte gering sein. Früher gab es auch mal Taschenlampenapps. Wenn man solche Sachen macht, sollte man vermutlich nicht davon ausgehen damit ein erfolgreiches Geschäftsmodell bis zur Rente zu haben.

  1. Ein wenig Materialkunde und Erfahrung ist hilfreicher als die Waschvorgaben der Hersteller.
    Heutzutage wird fast jedes Kleidungsstück mit dem „Bloß nicht in den Wäschetrockner 🫣“-Symbol gekennzeichnet. Der Grund hierfür heißt „Haftungsausschluss“ und hat nichts mit dem eigentlichen Kleidungsstück oder sonstigem Textil zu tun.

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