Outbank für den Mac startet ersten Beta-Test

Ihr habt euch als Beta-Tester für das neue Outbank für den Mac beworben? Dann könnt ihr jetzt die erste Version ausgiebig ausprobieren und testen.

Outbank Mac BetaDas neue Outbank für iPhone und iPad ist am 7. Juli im App Store durchgestartet und erntet nicht nur positive Kritik. Das moderne Layout und die Einfachheit wissen wirklich zu überzeugen, zum jetzigen Zeitpunkt fehlen aber noch essentielle Basisfunktionen, die erst später nachgereicht werden, zum Beispiel Überweisungen. Aus diesem Grund gibt es bei aktuell 560 Bewertungen auch nur zweieinhalb Sterne im Schnitt.

Outbank – 360° Banking
Outbank – 360° Banking
Entwickler: Verivox GmbH
Preis: Kostenlos

Doch widmen wir uns nun der entsprechenden Mac-App, die ab sofort für Beta-Tester zum Download bereitsteht. Über 10.000 interessierte Kunden wollen die neue Apps vorab testen, vermutlich werden auch einige appgefahren-Leser gestern Abend eine Mail mit den Download-Instruktionen erhalten haben. Auch ich habe die neue Version installiert und möchte meinen ersten Eindruck kurz niederschreiben.

Wie bei der iOS-Version müsst ihr nach dem ersten Start ein Master-Passwort festlegen. Solltet ihr eine Outbank ID angelegt haben, könnt ihr über den Secure Sync alle Konten aus der iOS-App übernehmen, was in unserem Test problemlos funktioniert hat. Das manuelle Eintragen neuer Bankzugänge ist ebenfalls möglich und funktioniert wirklich kinderleicht. Neben dem Abrufen von Umsätzen sind das bisher auch alle Funktionen, die in der Mac-Version zum aktuellen Zeitpunkt zur Verfügung stehen.

Folgende Funktionen sind noch nicht verfügbar, werden aber bis zum Release nachgerüstet:

  • eine Such- & Filter-Funktion für Umsätze
  • die Anzeige von Depotwerten
  • die automatische (zeitgesteuerte) Aktualisierung
  • die Unterstützung für macOS-Mitteilungen über neue Umsätze (ebenso – das Kennzeichensymbol am App-Icon)
  • das (nachträgliche) Ändern bzw. Bearbeiten von Bank-Zugangsdaten
  • sowie das Ändern der Outbank ID (Name, Avatar,…)

Um folgende Funktionen wird Outbank für macOS voraussichtlich im Herbst erweitert:

  • eine “Überweisung tätigen” und “Umsätze kategorisieren”

OutBank

Großen Wert legen die Entwickler auf die Sicherheit. Dazu heißt es in einer Pressemitteilung: „Alle Daten werden bereits auf dem Endgerät des Kunden verschlüsselt abgelegt. Bei der Synchronisierung der Nutzerdaten auf verschiedene Geräte kommt das Zero-Knowledge- Prinzip zum Einsatz: Die Daten werden Ende-zu-Ende-verschlüsselt übertragen. Damit können sie ausschließlich durch den Nutzer selbst ausgelesen werden und die Daten sind jederzeit vor dem Zugriff durch Dritte geschützt.“

Der erste Einblick in das neue Outbank für macOS ist positiv, auch wenn aktuell nur sehr wenige Funktionen zur Verfügung stehen. Immerhin: Das Abrufen der Umsätze funktioniert problemlos.

Kommentare 7 Antworten

  1. Ich finde das neue Design toll, wenn auch gewöhnungsbedürftig. Es wirkt nicht so überladen. Ich freue mich schon riesig auf den „vollen“ Funktionsumfang.

  2. Ist denn die Sicherheit auch schon in dieser ersten Beta-Version gewährleistet?
    Wann sollen die nächsten Versionen mit den o.g. Features erscheinen?

  3. Während es mich bei der iPhone App überhaupt nicht stört, dass man nicht überweisen kann, vermisse ich diese Funktion schmerzlich bei der Mac App. Schade, denn ich hatte gehofft, dass es hier schon beim ersten Release dabei sein würde.

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